Pat*innen

Jede Courage-Schule muss mindestens ein/e Pat*in haben, den die Schüler*innen selbst suchen. Häufig handelt es sich bei den Pat*innen um Personen aus den Bereichen Kunst, Politik, Medien oder Sport. Indem sich die Pat*innen öffentlich für das Anliegen einsetzen, werden die Schüler*innen nicht nur am Tag der Titelübergabe, sondern dauerhaft in ihrem Engagement unterstützt.

Auf dieser Seite findet ihr Gruppen und Personen, die einer Pat*innenschaft zumindest einer Courage-Schule übernommen haben und mit einem Statement deutlich machen, wieso sie sich engagieren.

Die Pat*innen leisten mit ihrem Einsatz einen wichtigen Beitrag, Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage als parteiunabhängiges und nachhaltig erfolgreiches Netzwerk der Menschenrechtsarbeit in ganz Deutschland zu verankern.

Alle Pat*innen sind in der Funktion aufgeführt, die sie zum Zeitpunkt der Übernahme ihrer Patenschaft inne hatten. Eine Ausnahme von diesem Prinzip machen wir nur bei Bundeskanzler*innen und Bundesminister*innen.  


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PatIn: 1. FC Köln

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,
weil Kinder und Jugendliche viel bewegen können! Rassismus und Fremdenfeindlichkeit dürfen keinen Platz in Deutschland haben. 

1. FC Köln; Fußballverein,

seit dem 27.09.2006 Pate des Städtischen Gymnasium Thusneldastraße Köln Deutz, NRW und seit dem 08.02.2008 Pate des Hölderlin-Gymnasium, Köln, NRW
Pat*in: 1. FC Nürnberg

Wir unterstützten Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ein harmonisches Miteinander der unterschiedlichsten Kulturen auch abseits des Fußballplatzes gelingen soll. Gegenseitiger Respekt, Teamgeist und Solidarität stehen an erster Stelle, unabhängig von Glaube, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Identität. Denn ein bisschen Menschenwürde gibt es nicht: Wir stehen zusammen – gegen Rassismus und für 100 Prozent Menschenwürde!

1. FC Nürnberg, Fußballverein;

seit dem 23.6.2009 Pate der Beruflichen Schule B9, Nürnberg, Bayern, und seit dem 26.7.2017 Pate der Bertolt-Brecht-Schule, Nürnberg, Bayern.
PatIn: 1. FC Union Berlin

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,
weil wir als Fußballverein für multikulturelle Begegnungen, ein friedliches Mit- und Nebeneinander sowie respektvolle Integration stehen. Wir dulden weder in unserer Mannschaft noch in unserem Stadion Ausländerfeindlichkeit. 

1. FC Union Berlin; Fußballverein,

seit dem 10.12.2003 Pate der Salvador-Allende-Oberschule, Berlin
PatIn: 2raumwohnung

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,
weil Kinder und Jugendliche unsere Zukunft sind, und weil Rassismus durch ihr entwickeltes Bewusstsein weniger stattfindet, bis er in Zukunft ganz verschwunden sein wird.

2raumwohnung; Musiker,

seit dem 08.05.2009 Paten des Robert-Bosch-Gymnasiums Langenau, Baden-Württemberg