Pat*innen

Jede Courage-Schule muss mindestens ein/e Pat*in haben, den die Schüler*innen selbst suchen. Häufig handelt es sich bei den Pat*innen um Personen aus den Bereichen Kunst, Politik, Medien oder Sport. Indem sich die Pat*innen öffentlich für das Anliegen einsetzen, werden die Schüler*innen nicht nur am Tag der Titelübergabe, sondern dauerhaft in ihrem Engagement unterstützt.

Auf dieser Seite findet ihr Gruppen und Personen, die einer Pat*innenschaft zumindest einer Courage-Schule übernommen haben und mit einem Statement deutlich machen, wieso sie sich engagieren.

Die Pat*innen leisten mit ihrem Einsatz einen wichtigen Beitrag, Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage als parteiunabhängiges und nachhaltig erfolgreiches Netzwerk der Menschenrechtsarbeit in ganz Deutschland zu verankern.

Alle Pat*innen sind in der Funktion aufgeführt, die sie zum Zeitpunkt der Übernahme ihrer Patenschaft inne hatten. Eine Ausnahme von diesem Prinzip machen wir nur bei Bundeskanzler*innen und Bundesminister*innen.  


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PatIn: Eckhard Uhlenberg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil sie Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, in dem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden – je früher, desto besser.

Uhlenberg, Eckhard; (CDU), MdL,

seit dem 05.07.2012 Pate der Don-Bosco-Schule, Rheine, NRW
PatIn: Barbara Unger

Ich unterstütze als Patin, Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil an unserer Grundschule in Feldkirchen Kinder unterschiedlichster Herkunft und verschiedene Nationalitäten aufeinandertreffen und es deshalb sehr viel Verständnis und Respekt füreinander braucht, um ein gutes Schulklima zu erhalten.

Unger, Barbara; Bürgermeisterin von Feldkirchen

seit dem 17.07.2015 Patin des Grundschule Feldkirchen, Bayern