SOR-SMC -  Leserreaktionen 2008

Reaktionen der LeserInnen zur Q-rage

und dem Artikel "Evangelikale Missionare"

 

Die aktuelle Ausgabe von Q-rage ist prima! Gut gestaltet, interessant zu lesen. Für mich als Referendarin mit den Fächern Reli und Sozialpädagogik ein Ansporn und eine wahre Material- und Ideen-Fundgrube. Respekt! Dortmund, Karin S.

 

Auch wenn es Wiederholungen nicht besser machen: Ich finde Q-rage echt klasse. Glückwunsch! Weimar, Ulli B.

 

Ich habe die Courage von vorne bis hinten durchgelesen und möchte den RedakteurInnen herzlich gratulieren. Köln, Renate B.

 

Habe gerade die Evangelikalen angeschrieben und sie darauf hingewiesen, dass sie die weitere Verbreitung eures sozialistisch-islamistischen Drecks (Q-rage) per einstweiliger Verfügung verbieten lassen kann. Der Tag wird kommen, an dem ihr alle hängen werdet, ihr Hochverräter! Uwe G.

 

Ich habe mich über eure erfrischende und aufgeschlossene Art und Weise, wie ihr an jugendliche Themen herangeht, sehr gefreut. Es gibt im Spektrum der überregionalen Schülerzeitungen wohl kaum eine derart professionelle und gleichzeitig ansprechende. Ehingen, Benedikt M.

 

Ich möchte euch zu eurem kritischen Text „Evangelikale Missionare“ sehr gratulieren. Er drückt genau aus, was gesagt werden muss. Ich würde mich freuen, wenn ihr sogar in die Offensive gehen würdet und weiter über diese Drohungen und Beschimpfungen berichtet. Da zeigt sich doch das wahre Gesicht der Evangelikalen. Christoph A.

 

Etwas derart verfassungsfeindliches und christenfeindliches wie in ihrer Ausgabe der Q-rage habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich hoffe, sie werden von der Verfassungsbehörde beobachtet. Das ist Deutschland 2008. UNGLAUBLICH. Stefani S.

 

Ich möchte mich ausdrücklich für Euren Mut bedanken, solche Themen zu besprechen. Gerade in einer Zeit, in der viele einflussreiche Lobbygruppen um Einfluß auf unser Leben streiten, finde ich es wichtig, sich eine eigene Meinung zu bilden und sie auch zu vertreten. Dazu gehört natürlich Toleranz gegenüber gläubigen Menschen genauso wie die Vertretung grundlegender freiheitlicher Prinzipien wie die Trennung von Staat und Kirche. Ich persönlich empfand Euren Artikel als ehrlich und keineswegs so inakzeptabel wie beispielsweise die Bundeszentrale für politische Bildung. Macht weiter so und lasst Euch nicht unterkriegen. Detlef W.

 

Was Sie der deutschen Jugend antun, werden Sie einmal zu verantworten haben. Das ist eine gute Warnung, wahrscheinlich legen Sie mir das als Drohung aus. Winterthur/ Schweiz, Werner S.

 

Seit wann opfern wir die Pressefreiheit diffusen religiösen Empfindungen? Insbesondere, wenn es sich um eine Schülerzeitung handelt, in der junge Menschen sich erproben? Also ist es mit den Evangelikalen und Q-rage wie mit den Fundi-Muslimen und den Mohammed-Karikaturen? Hamburg, Uli H.

 

Wirklich schade, dass Ihr Euch für den Linksfaschismus und die Islamisierung und gegen christliche Werte und die Demokratie entschieden habt. Thomas M.

 

Es wäre dringlicher, sich mit den Gefahren des Islam auseinanderzusetzen anstatt mit Scheingefechte gegen überzeugte Christen zu führen – von denen man im übrigen nicht hört, dass sie Ehrenmorde begehen, Homosexuelle und Ehebrecherinnen steinigen, Frauen ihre Selbstbestimmung verweigern, Zwangsverheiraten und gar beschneiden. Mathias M.

 

Den beiden Verfassern des Artikels möchte ich Mut zu weiteren kritischen Recherchen machen! Allerdings: dem Vorwurf der Verfassungsfeindlichkeit setzt sich niemand unwidersprochen aus. Insofern hätte die Aussage belegt werden müssen. Mit freundlichen Grüßen aus Belgien. Michael S.

 

Bitte übermitteln Sie den beiden Autoren von „Evangelikale Missionare“ meine herzlichen Grüße. Sie sollen sich nicht von einknickenden Politikern beirren lassen. Schön, dass es Schüler gibt, die kritisch sind und nachfragen. Wenn wir unsere Glaubensfreiheit (auch die Freiheit nicht zu glauben und die Freiheit, zu kritisieren, dass einige ihren Glauben und dessen Konsequenzen anderen aufzwingen wollen) erhalten wollen, dann brauchen wir solche Autoren und solche Artikel. Ingelheim, Haben G.

 

Ich habe Euren Artikel „Evangelikale Missionare“ gelesen und finde ihn sehr wohl differenziert, keineswegs einseitig. Wie man in einem Land mit Pressefreiheit über akzeptable und unakzeptable Artikel entscheiden kann, ist mir nicht ganz einleuchtend. Lasst Euch nicht unterkriegen. Thomas A.

 

Ich bin einer der vielen im Land, die mit großer Sorge das Treiben religiöser Fanatiker – egal ob muslimisch oder christlich oder sonst wie – registrieren und sich Sorge um den Fortbestand von Meinungsfreiheit und Menschenrechten im Land machen. Lasst Euch nicht einschüchtern. Es gibt sehr viele Menschen im Land, die hinter Euch stehen. Nürnberg, Ralf A.

 

Auch wenn sich diese Zeitung gegen Diskriminierung stellt, oder es zumindest von sich behauptet, so empfinde ich als normaler Leser den Artikel „Evangelikale Missionare“ als extrem fragwürdig, faktisch unpräzises und oft nicht gut belegt und ehrlich gesagt, er ist wohl künstlich hochgespült. Christian S.

 

Bitte unterlassen Sie die Hetze gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. (…) Es steht Ihnen frei, Ihre Redaktion in ein Land mit islamischer Rechtsordnung zu verlagern. Hier in Deutschland müssen Sie jedoch weiterhin mit unerbittlichem Widerstand rechnen, wenn Sie derart nestbeschmutzend agieren. Anonym

 

Ich bin aktives Mitglied in verschiedenen Schülervertretungen wie dem Landesschülerrat Niedersachsen und wollte meine Solidarität mit den beiden Redakteuren, welche den kritischen Artikel zu Evangelikalen geschrieben haben, bekunden. Bitte macht weiter. Für mehr kritische Schülerzeitungsredakteure! Kai

 

Mit Entsetzen habe ich Ihre neue Ausgabe der „Q-rage“ gelesen. Neben unsäglichen wie dümmlichen Artikeln über angeblich rassistische Wörter wie „Zigeuner-Schnitzel“ oder Christen als Verfassungsfeinde, enthält dieses Heft auch einen Hetzartikel gegen Pro Köln. (…) Und so ein Heft wird auch noch von öffentlichen Geldern finanziert. Schüler der K 13

 

Politische Bildung heißt „Meinung sagen“, auch wenn es unbequem ist. Um geglättet Meinungen in eine Zeitung zu schreiben und diese an alle Schulen zu verteilen, braucht es nicht viel, das kann heute jeder. Wir brauchen Kritiker und junge Menschen, die diese Kritik auch äußern, die sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Dafür braucht es Unterstützung und keine Schelte. Ingo M.

 

Ihr verstrickt Euch so gnadenlos in blinder Toleranz gegenüber Moslems, dass Ihr munter Intoleranz und Faschismus verbreitet. (…) Soviel Toleranz muss sein? Nicht die Moslems haben uns zu tolerieren, WIR tolerieren die MOSLEMS und IHRE Sitten. Deutschland ist ein christliches Land, fertig aus. Verden, Sören A.

 

Ich möchte Ihnen meinen Dank für Ihr mutiges Eintreten gegen Rassismus aussprechen. Es freut mich ungemein, dass es politisch und gesellschaftlich interessierte Jugendliche gibt, denen Grundgesetz und Menschenwürde etwas bedeuten. Herne, Holger W.

 

Was für ein Ideologieblättchen. Der „Stürmer“ war nichts dagegen. Andreas

 

Ich wünsche Euch alles Gute und weiterhin Mut, Kraft und Beharrlichkeit. Wir brauchen nicht nur in den Schülerzeitungen, sondern in der gesamten Presse sowie in der gesamten Politik mehr denn je Leute wie Samuel und Hannes, die die Dinge beim Namen nennen. Lasst Euch bloß nicht einschüchtern. Fränkisch-Crumbach, Leo L.

 

Ihr seid so ein jämmerlicher Haufen heuchlerischer Weicheier. Aber jede Zeit hat ihre eigene Moral und ihre eigene Sicht auf Geschichte. Und in einer Rückschau werdet IHR mit eurem fatalen Einfluss auf die Islamisierung Europas sehr schlecht aussehen. Verdammt schlecht sogar! Isch schwör! Jan

 

Unglaublich, was da an Reaktionen laut wird. Lasst Euch die Rede- und Pressefreiheit nicht verbieten! An den Reaktionen ist abzulesen, wie groß der Einfluss dieser Leute schon ist. Das ist beängstigend! Weiter so…, Krombach, Klaus H.

 

Ich bin entsetzt, dass eine solche Zeitung von unseren Steuergeldern finanziert wird, dass man Schüler und junge Menschen so manipuliert. Ich glaube, Ihr solltet mal nachdenken, oder wollt Ihr, dass wir in einigen Jahren ein islamisches Land sind? Diese Zeitung ist meiner Meinung nach kein Beitrag zum Miteinander und zur Integration von ausländischen Jugendlichen, sondern ist eine Hetzschrift gegen Deutsche. Krefeld, Margrit S.

 

Ich finde gut, was Ihr macht. Alle Gruppen kritisch zu durchleuchten. Die Reaktion zeigt nur, dass Ihr genau das Richtige macht. Und! Man nimmt euch ernst :-). Ludwigsburg, Peter S.

 

Ihre intolerante, unwahre und hasserzeugende Ideologie und Ihr offenkundiger Willen zur Manipulation von Kindern und Jugendlichen sind zum Kotzen. Nicht evangelikale Christen, sondern Sie sind verfassungsfeindlich, antidemokratisch und intolerant. Wie Sie Menschen evangelikalen Glaubens verleumden, hat offenkundige Parallelen zu den Verleumdungen von Menschen jüdischen Glaubens durch den Nationalsozialismus. Markus 

 

Bitte lasst euch nicht einschüchtern. Unter gar keinen Umständen. Das ist alles nur Show. Die wissen genau, dass jeder mehrschichtig denkende Mensch sich früher oder später auch ein paar Fragen stellt. Es geht hier nur darum, die Dinge im Keim zu ersticken. Enno 


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