SOR-SMC -  MitarbeiterInnen

MitarbeiterInnen der Bundeskoordination

von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Sanem Kleff

Sanem Kleff

Leiterin der Bundeskoordination

 

wurde in Ankara geboren und wuchs in der Türkei und in Deutschland auf. Studium der deutschen Sprache und Literatur in Ankara. Ab 1980 arbeitete sie als Lehrerin an Berliner Hauptschulen und als Dozentin in der LehrerInnenfortbildung. Bis Mai 2005 war sie Vorsitzende des Bundesausschusses Multikulturelle Angelegenheiten im Hauptvorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Sie ist Vorstandsmitglied von AktionCourage e.V. und leitet seit 2000 das Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".

Eberhard Seidel

Eberhard Seidel

Geschäftsführer

 

wurde in Sommerhausen / Franken geboren und lebt seit 1977 in Berlin. Er ist Diplomsoziologe und Journalist. Seit den 80er Jahren arbeitete er als freier Journalist für zahlreiche Zeitungen und Rundfunkstationen. Ab 1990 Veröffentlichung zahlreicher Bücher und Aufsätze zu den Schwerpunkten Rechtsextremismus, Islamismus, Migration und jugendliche Subkulturen. Von 1997 bis 2002 war er Redakteur der taz (die tageszeitung), zunächst in der Meinungsredaktion, anschließend war er Leiter des Ressorts Inland. Seit August 2002 ist er Geschäftsführer von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Britta Geithe

Referentin

 

wurde in Wilhelmshaven geboren und lebt seit 1988 in Berlin. Sie ist Diplompolitologin und arbeitete nach einem Verlagsvolontariat von 1995 bis 2010 als Redakteurin für jugend-, sozial- und migrationspolitische Themen, Reportagen, Porträts und Interviews im Stadtmagazin Tip. Seit 2002 ist sie zudem Dozentin an der FU Berlin. Zuletzt war sie Online-Redakteurin des Journalistenverbandes Berlin-Brandenburg.

Ingo Grastorf

Referent

 

ist geboren und aufgewachsen im Südniedersächsischen Gronau an der Leine und lebt seit 1995 in Berlin. Er ist Diplomsoziologe und Dozent an der Freien Universität Berlin. Mitautor an Büchern und Veröffentlichungen zum Thema Rechtsextremismus und zivilgesellschaftlichem Engagement zur Demokratieentwicklung. Von 2003 bis 2005 war er als Mitarbeiter beim Bündnis für Demokratie und Toleranz sowie dem Zentrum Demokratische Kultur tätig.

Katharina Kaesche

Katharina Kaesche

Referentin

 

1982 geboren und aufgewachsen in Neuruppin. Sie studierte Erziehungswissenschaften, Geschichte und Politik in Potsdam und Berlin. Seit ihrer Schulzeit entwickelt sie Workshops für SchülerInnen. Während des Studiums arbeitete sie als Teamerin in Jugendbildungsstätten in Berlin-Brandenburg, führte Projekttage für den Landesjugendring und die DGB Jugend durch und arbeitete in der Gedenkstätte Sachsenhausen.

Samira Mahmud

Samira Mahmud

Referentin

 

wurde in Stuttgart geboren und lebt seit 2001 in Berlin. Studium der Gender Studies und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften. Wissenschaftliche Themenfelder: Gleichstellungspolitiken, (Hetero-) Normativität und der Intersektionalität (Überschneidung) verschiedener Diskriminierungskategorien. Mitarbeit für Forschungsprojekte im Bereich Diskriminierung, u.a. Projektleiterin des "BruttoSozialPreises" für Non-Profit-Organisationen.

Mark Medebach

Referent

 

ist im Jahr 1975 in Köln geboren und in Hessen aufgewachsen. Nach seinem Studium der Sozialwissenschaften in Gießen und Berlin arbeitete er in der jugendverbandlichen politischen Bildung: Von 2005-2009 als Bildungsreferent bei der SJD – Die Falken Berlin und von 2009-2010 als Geschäftsführer des Landesjugendwerks der AWO Berlin. Seine inhaltlichen Schwerpunkte: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Demokratieerziehung, Menschen- und Kinderrechtsbildung, zivilgesellschaftliches Engagement und Selbstorganisation.

Matthias Schwerendt

Matthias Schwerendt

Referent

 

geboren 1970 in Reichenbach/V., lebt seit 1990 in Berlin. Er ist Diplom-Pädagoge und seit 1993 in der politischen Jugendbildung mit den Arbeitsfeldern Rassismus, Sexismus, Jugendkulturen, Geschichte des Nationalsozialismus sowie in der kommunalen Jugendarbeit tätig. Als Wissenschaftler war er in mehrere bildungsgeschichtliche Forschungsprojekte involviert, ab 2006 zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte von Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus, zur Gedenkstättenpädagogik sowie zur modernen Kreuzzugsrezeption und der Wahrnehmung des Islams bzw. des Orients in Europa.

Martin Schneider

Martin Schneider

Buchhaltung

 

ist geboren und aufgewachsen im Ostteil von Berlin. Nach abgeschlossener Ausbildung arbeitete er seit 2008 bei der Stiftung Sozialpädagogisches Institut "Walter May" (SPI) im Geschäftsbereich "Soziale Räume und Projekte" und als interner Auditor.

Metin Yilmaz

Homepage und Fotoredaktion

Fabian Klasse

EDV

Alexander Freier

Studentischer Mitarbeiter

Sharai Gustavus

Studentischer Mitarbeiter

Daniel Olivares-Gomez

Studentischer Mitarbeiter

Sarah Shiferaw

Studentische Mitarbeiterin


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