SOR-SMC braucht Unterstützung

Prominente aus ganz Deutschland werden deshalb aktiv. Sie sagen, warum sie das Anliegen von "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" unterstützen.

Otto Addo, Fußballspieler

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil kein Mensch aufgrund seiner Herkunft, Religion oder Hautfarbe diskriminiert werden sollte.

 

 


Otto Addo, Fußballspieler beim 1. FSV Mainz 05;

seit 11.12.2002 Pate der Friedrich-Ebert-Schule in Lünen, NRW

Doris Ahnen (SPD); Ministerin für Bildung, Frauen und Jugend in Rheinland Pfalz

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil sich Schülerinnen und Schüler selbständig und engagiert gegen jede Form des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit wenden; weil sie auf diese Weise vorleben, dass sie sich nicht abwenden oder zuschauen, wenn andere auf Grund ihrer Herkunft oder Haltung Opfer von Gewalt werden und weil sie so lernen, couragiert und demokratisch zu handeln.

Doris Ahnen (SPD), Ministerin für Bildung, Frauen und Jugend in Rheinland Pfalz;

seit dem 08.11.2002 Patin des Gymnasium am Römerkastell, Alzey, Rheinland-Pfalz

Tarek al-Wazir, MdL (Bündnis 90/Die Grünen)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

 

weil es toll ist, wenn sich "meine" Schule einmal im Jahr einen ganzen Tag lang über Rassismus in der Gesellschaft die Köpfe heiß redet.




Tarek al-Wazir, MdL (Bündnis 90/Die Grünen);

seit dem 27.09.2004 Pate der Rudolf-Koch-Schule, Offenbach, Hessen

Dieter Althaus, (CDU) Ministerpräsident von Thüringen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil die Schülerinnen und Schüler von heute unsere Zukunft sind: weltoffen, gesellschaftskritisch, kontaktfreudig. Ihr Einsatz gegen Rassismus und für eine demokratische Gesellschaft trägt im internationalen Austausch dazu bei, Brücken der Verständigung zu bauen. Ausländer sind gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft. Durch die Diskussion über Rassismus, Gewalt und Diskriminierung nehmen sich Lehrer wie Schüler in die Verantwortung.



Dieter Althaus, (CDU) Ministerpräsident von Thüringen;

seit dem 28.08.2008 Pate des Dr. Sulzberger Gymnasium, Bad Salzungen, Thüringen

Fred Ape; Schriftsteller, seit dem 24.03.1998 Pate der Steinbrink-Grundschule, Dortmund, NRW

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich an der Seite eines teilweise völlig überforderten Lehrpersonals stehe, welches trotz Einsparungen, gesellschaftlich verkrusteter Lehrpläne und Pisastress versucht, ein antirassistisches Weltbild zu vermitteln, das von Humanismus geprägt ist.

 


Fred Ape, Liedermacher;

seit dem 24.03.1998 Pate der Steinbrink-Grundschule, Dortmund, NRW

Logo DSC Arminia Bielefeld

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in der Schule und auch im Fußball keinen Platz haben dürfen!



DSC Arminia Bielefeld GmbH & Co KGaA;

seit dem 22.03.2007 Pate der Theodor-Heuss-Realschule, Bielefeld, Nordrhein-Westfalen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil sich das Motto dieser Schule: Lernen mit Kopf, Herz und Hand mit dem Einüben von Toleranz und Mut verbindet. Hier wird auf vielfältige Weise gelernt, wie notwendig beide Werte sind, um eine gerechte Gesellschaft zu stützen, in der Fremde willkommen sind, Menschen verschiedener Religionen würdevoll leben können und Gewalt als Mittel für Auseinandersetzungen abgelehnt wird.

Gerade in der Region des Oderbruchs stehen den Schülerinnen und Schülern Folgen des 2.Weltkriegs vor Augen. Immer noch sind Kirchen zerstört und jüdische Friedhöfe liegen brach. Der Tag der Titelverleihung ist gleichzeitig der Projekttag des Gymnasiums zum Novemberpogrom 1938, in der auch die Wriezener Synagoge geschändet und zerstört wurde.

 

Heilgard Asmus, Generalsuperintendentin, Mitglied des Europäischen Parlaments;
seit dem 10.11.2008 Patin des Evangelisches Johanniter-Gymnasium Wriezen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

…weil in den Köpfen und Herzen der Schülerinnen und Schüler schlummert unsere Zukunft. Sie ist wild, ungestüm und sehnt sich ganz tief drin nach Frieden und Harmonie. Mit dem Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"  bekommt diese Sehnsucht ein Gesicht und einen passenden Fahrplan an die Hand, ein Stückchen Frieden und Miteinander in Deutschland mit zu kreieren. Als Patin freue ich mich, die Kids bei dieser langen Reise zu inspirieren. Was wir jetzt schon wissen: Zivilcourage macht Spaß und ist eine Bereicherung für jeden, der mal groß und stark werden will :))

Mo Asumang, Regisserin, Musikerin, Schauspielerin, Moderatorin;
seit dem 29.09.2006 Patin des Gymnasium "Alexander S. Puschkin", Hennigsdorf, Brandenburg

Rachid Azzouzi, Fußballspieler, seit dem 20.07.2001 Pate des Helene-Lange-Gymnasiums, Fürth, Bayern

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es noch immer zu rassistischen Übergriffen kommt.

 

 

 


Rachid Azzouzi, Fußballspieler;

seit dem 20.07.2001 Pate des Helene-Lange-Gymnasiums, Fürth, Bayern

Rainer Barcikowski, Mitglied der Geschäftsleitung bei EKO Stahl GmbH, seit dem 22.03.2005 Pate der Heinrich-Heine-Realschule, Eisenhüttenstadt, Brandenburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil auch die Wirtschaft eine zivilgesellschaftliche Verantwortung hat, all jene, besonders aber junge Menschen zu unterstützen und zu fördern, die nicht wegschauen und schweigen, wenn Menschen deshalb beschimpft, diskriminiert oder sogar tätlich angegriffen werden, weil sie anders denken, aussehen, sprechen oder fühlen.

Rainer Barcikowski, Mitglied der Geschäftsleitung bei EKO Stahl GmbH;
seit dem 22.03.2005 Pate der Heinrich-Heine-Realschule, Eisenhüttenstadt, Brandenburg

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Projekte dieser Art dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche Toleranz und Verständnis erlernen. Nur wenn wir frühzeitig solche Werte vermitteln, haben wir eine Chance auf eine friedliche, menschenachtende und verantwortungsbewußte Gesellschaft.

 

Ingrid Baule, Landrätin des Landkreises Hildesheim;
seit dem 04.02.2000 Patin der Albert-Schweitzer-Grundschule und Schule für Lernhilfe, Sarstedt, Niedersachsen

Margarete Bause, (Bündnis 90/ Die Grünen), MdL

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

 

weil es Sensibilität und Mut erfordert, sich gegen Ausgrenzung, Intoleranz und Rassismus zur Wehr zu setzen. Diese ständige Herausforderung gelingt am besten gemeinsam in der Gruppe, in der Klasse, in der Schule.



Margarete Bause, (Bündnis 90/ Die Grünen), MdL;

seit dem 24.04.2008 Patin des Franz Marc Gymnasium, Markt Schwaben, Bayern

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil es für eine freie Gesellschaft unbedingt notwendig ist, jedem Menschen ohne Vorurteile zu begegnen. Diesen Vorurteilen gilt es früh zu begegnen - wenn nicht in der Schule, wo sonst soll eine solche Begegnung stattfinden?

 

 
Dieter Baumann, Leichtathlet;
seit dem 12.06.1996 Pate des Berufskollegs Institut Dr. Flad, Stuttgart, Baden-Württemberg

Logo Basketball Ulm Ratiopharm

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil wir davon begeistert sind wie sich junge Leute an Schulen, in denen unterschiedliche Personen mit verschiedener Herkunft, Interessen und Religionen zusammen kommen, für ein friedliches und kooperatives Zusammenleben einsetzen.

Basketball Ulm/Alb-Donau GmbH;

seit dem 21.03.2007 Pate des Schubart-Gymnasium, Ulm, Baden-Württemberg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Schule der Ort ist, wo Demokratie gelebt und gelernt werden will. Dafür ist Schule ohne Rassismus ein Garant.

Marieluise Beck (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN), Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (1998 – 2005);
seit dem 04.02.2004 Patin des Gymnasiums Obervieland, Bremen, seit dem 21.04.2004 Patin des Schulzentrums Carl-von-Ossietzky, Bremen, und seit dem 19.05.2009 Patin der Realschule Osterholz Scharnbeck, Niedersachsen

Jürgen Becker, Kabarettist

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Zivilcourage der Humus des Forschritts ist.

 

 

 

 

 

Jürgen Becker, Kabarettist;
seit dem 17.04.2002 Pate des Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg, Köln, NRW

Klaus Beer, Initiator Fernwehpark "Signs of Fame"

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich durch meine Reisen mit der Filmkamera in der Welt selbst immer ein Fremder bin und überwiegend eine Gastfreundschaft erlebe, die fast schon beschämend ist. Es ist unsere Pflicht als deutsche Staatsbürger, fremden Menschen mit ihren Kulturen mit entsprechendem Respekt und Würde zu begegnen.

Klaus Beer, Initiator Fernwehpark "Signs of Fame";

seit dem 25.07.2007 Pate der Jean-Paul-Schule, Wunsiedel, Bayern

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil es wichtig ist, dass diese Arbeit weitergeführt wird. Wir sind leider mit Ausländerhass, mit Rassismus aller Art und einem neu aufkeimenden Antisemitismus konfrontiert. Es wird von unseren Politikern nicht bemerkt, dass die Verharmlosung der neonazisitischen Aktionen eine Gefahr für unsere Demokratie bedeutet.

Esther Bejarano, Überlebende des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück;
seit dem 23.05.2003 Patin der Hauptschule Kaltenmoor, Lüneburg, Niedersachsen

Habib Bektas, Schriftsteller, Autor

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil dies für mich eine Selbstverständlichkeit ist. Es ist doch nichts Besonderes oder besser gesagt, ich hoffe wir erreichen Zeiten, in denen Schulen ohne Rassismus nicht als etwas Besonderes gesehen werden.

 

 


Habib Bektas, Schriftsteller, Autor;

seit dem 21.07.2007 Pate der Realschule am Europakanal, Erlangen, Bayern

Iris Berben, Schauspielerin. Foto: (C) Moovie the art of entertainment

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil es ein wichtiges Projekt zur Bekämpfung von Rassismus und Gewalt gegenüber Minderheiten in unserer Gesellschaft ist, auf das alle mitwirkenden Schüler und Lehrer stolz sein können. Macht weiter so! Arbeitet weiter an einer immer ein bisschen gerechter, fairer und toleranter werdenden Schule und Gesellschaft. Der Weg geht immer weiter, jetzt und in der Zukunft.

 

Iris Berben, Schauspielerin;

seit dem 21.03.2003 Patin der Alexander-Puschkin-Oberschule in Berlin

Dr. Christian Bergner, Politiker (CDU), Deutscher Staatssekretär im Innenministerium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil unsere Schulen Orte mit weltoffener Atmosphäre sein sollen, damit die junge Generation in ihnen auf das Leben in unserer modernen Welt vorbereitet werden kann.

 

 

Dr. Christian Bergner, Politiker (CDU), Deutscher Staatssekretär im Innenministerium;

seit dem 31.05.2008 Pate der Kröllwitz-Schule, Halle / Saale, Sachsen-Anhalt

BG 74 Göttingen, Basketballverein

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil wir ein klares Zeichen gegen Rassismus setzen wollen, denn die Kinder sind unsere Zukunft.

 

BG 74 Göttingen, Basketballverein;

seit dem 20.06.2008 Pate der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Göttingen, Niedersachsen

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil wir die Achtung der Menschen untereinander, egal welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion für ein hohes Gut halten und der Überzeugung sind, dass Kinder die besten Botschafter auf dem Weg zu einer vorurteilsfreien Gesellschaft sind.

Die Blindfische, Kinderrockgruppe;
seit dem 26.04.2002 Paten der Grundschule am Bach, Nienburg, Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es besonders junge Menschen sind, die über die Gefahren
des Rassismus lernen müssen, um dagegen resolut anzukämpfen.

 

 

Prof. Dr. W. Michael Blumenthal, Direktor des jüdischen Museums Berlin;

seit dem 24.06.2002 Pate des Gymnasiums "F. F. Runge", Oranienburg, Brandenburg

Angelika Bode, Bürgermeisterin der Stadt Winsen (Luhe)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

damit ein Zeichen gegen Gewalt, Diskriminierung, Antisemitismus und Rassismus gesetzt wird. In der Schule wird neben dem Fachunterricht auch demokratisches Verhalten gelernt und gelebt. Deshalb muss auch dort mehr Toleranz und Verständnis für Menschen unterschiedlicher Herkunft, Interessen und Religion geweckt werden. Ich freue mich, dass das Gymnasium Winsen diesen Weg geht,  und sich damit aktiv gegen Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wendet.


Angelika Bode, Bürgermeisterin der Stadt Winsen (Luhe);
seit dem 05.11.2008 Patin des Gymnasium Winsen (Luhe), Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil unsere Gesellschaft nur in friedlichem Bunt eine Zukunft hat.

 

 

 

Kirsten Boie, Kinder- und Jugendbuchautorin;
seit dem 04.09.1997 Patin der Georg-Kerschensteiner-Schule, Pinneberg, Schleswig-Holstein

Alexander Bonde, MdB, Politiker (Bündnis 90/Die Grünen)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil es ein absolut überzeugendes Konzept hat und Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit bietet, sich frühzeitig mit diesem Thema auseinanderzusetzen und sich aktiv gegen jegliche Form von Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit zu engagieren.

 

Alexander Bonde, MdB, Politiker (Bündnis 90/Die Grünen);

seit dem 27.01.2005 Pate des Gymnasium Kenzingen, Baden-Württemberg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil auch 15 Jahre nach den fremdenfeindlichen Übergriffen in unserer Stadt das Engagement für Demokratie und Toleranz täglich präsent sein muss. Gesellschaft und Demokratie bleiben nur lebendig, wenn wir sie als unsere gemeinsame Aufgabe begreifen.

Horst-Dieter Brähmig (PDS), Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda;
seit dem 11.07.2000 Pate der 4. Grundschule Hoyerswerda "Lindenschule", Hoyerswerda, Sachsen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Schulen als Orte der Begegnung unterschiedlicher Kulturen und Mentalitäten geradezu prädestiniert sind, gegenseitige Toleranz zu vermitteln.


Berthold Brehm (CDU), Bürgermeister von Chemnitz;
seit dem 07.07.2006 Pate des Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums, Chemnitz, Sachsen

Prof. Dr. Christoph Breitkreuz, Prorektor für Außenbeziehung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Kreativität nur heiteren, offenen und toleranten Köpfen entspringen kann. Schule sollte auch ein Ort der Begegnung und des Austausches - keiner der Repressalien und Intoleranz sein.

 

Prof. Dr. Christoph Breitkreuz, Prorektor für Außenbeziehung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg;

seit dem 26.01.2009 Pate des Geschwister-Scholl-Gymnasium, Freiberg, Sachsen

Charlotte Britz, Oberbürgermeisterin der Landeshaupstadt Saarbrücken

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil Saarbrücken stolz darauf ist, eine unglaublich vielfältige Stadt zu sein. In Saarbrücken leben Personen aus 157 verschiedenen Nationen und 23 815 Menschen mit ausländischem Pass. Sie alle bereichern unser Leben mit einer bunten Vielfalt an Kulturen und Lebensweisen..

 

Charlotte Britz, Oberbürgermeisterin der Landeshaupstadt Saarbrücken;

seit dem 20.06.2007 Patin der Erweiterten Realschule Saarbrücken-Ludwigspark, Saarland

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil sie zum Engagement der wesentlichen Gruppe, der Jugend, führt.

 

 

 

Elmar Brok (CDU), Mitglied des europäischen Parlaments;
seit dem 26.05.2004 Pate des Liebfrauengymnasiums Büren, NRW

Brose Baskets

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil für mich als Geschäftsführer von Deutschlands erster Basketballregion Franken1st eine integrative Jugendarbeit selbstverständlich ist und ich diese in unserer Region selbst aktiv unterstütze und fördere.

 

Wolfgang Heyder, Manager der Brose Baskets;

seit dem 03.12.2007 Paten der Staatlichen Realschule Neustadt bei Coburg, Bayern

Michael Burkert, Geschäftsführer der Saarland-Sporttoto GmbH und der Saarland-Spielbanken GmbH

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil bereits in der Schule der aufrechte Gang gelebt werden muss.

 

 


Michael Burkert, Geschäftsführer der Saarland-Sporttoto GmbH und der Saarland-Spielbanken GmbH;

seit dem 30.01.2008 Pate der Erweiterten Realschule am Sonnenhügel, Völklingen, Saarland

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil in einer multikulturellen Gesellschaft auch der "Lebensraum Schule" ein idealer Platz ist, wo junge Menschen allen Formen von Diskriminierung aktiv entgegen treten und so schon früh einen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leisten können.

Eberhard David (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld;
seit dem 11.05.2006 Pate der Realschule Heepen, Bielefeld, NRW

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil es für unsere Gesellschaft endlich zum Alltag gehören sollte, dass unsere Kinder multikulturell aufwachsen und dass diese Tatsache ein großer Gewinn für das ganze Leben darstellt.

Jan Delay, Musiker, Sänger;
seit dem 29.06.2007 Pate der BBS Buxtehude, Niedersachsen

Dero, Sänger der Band OOMPH!

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Deutschland auch in Zukunft auf Zuwanderung angewiesen bleiben wird und wir so schnell wie möglich ein besseres Miteinander lernen müssen, wenn wir uns nicht einer wichtigen kreativen Ressource, nämlich der nachkommenden Generationen, selbst berauben wollen.

Dero, Sänger der Band OOMPH!;
seit dem 29.06.2007 Pate der Hauptschule Meine, Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil jeder Mensch schweigen und wegsehen kann, und gerade deshalb der Mut zur lauten Meinung gegen Rechts eine erzieherisch wertvolle Maßnahme sein muß - je eher desto besser.

 

DONOTS, Musiker;
seit dem 21.06.2006 Paten der Roncalli Realschule, Ibbenbüren, NRW

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

da wir der Meinung sind, dass Rassismus in einer Welt, in der die einzelnen Länder, Völker und Kulturen sich immer näher kommen und voneinander profitieren können, nichts zu suchen hat. Wir freuen uns, dass die Kardinal-von-Galen-Realschule sich für so ein wichtiges Projekt einsetzt und die Schüler Verantwortung übernehmen.

Artland Dragons, Basketballverein;
seit dem 30.04.2009 Pate der Kardinal-von-Galen-Schulen Realschule, Mettingen, NRW

Garrelt Duin, MdB, (SPD)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil ich vor Ort erlebt habe, wie erfolgreich die Aktion wirkt.

 

 

Garrelt Duin, MdB, (SPD);

seit dem 02.10.2003 Pate der Haupt- und Realschule Hinte, Niedersachsen

Ralf Dujmovits, Extrem-Bergsteiger

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich auf meinen bergsteigerischen Reisen in der ganzen Welt gesehen habe, dass alle Menschen gleich sind, egal welcher Abstammung wir sind oder welcher Religion wir angehören. Dauerhafter Friede ist nur denkbar wenn das möglichst alle verstehen.

 

Ralf Dujmovits, Extrem-Bergsteiger;

seit dem 01.12.2008 Pate des Windeck-Gymnasium, Bühl, Baden-Württemberg

Isabel Edvardsson, Tänzerin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

damit ein Lernen ohne Angst und Diskriminierung möglich ist. Ich bin in Göteborg zur Schule gegangen. In meiner Klasse waren wir Schüler mit vielen Nationalitäten. Dies empfand ich als kulturelle Anregung und Bereicherung in meinem Leben. Als Schwedin habe ich es leicht gehabt, mich in Deutschland zu integrieren und wünsche dies auch allen Menschen in solch einer Situation.

 

Isabel Edvardsson, Tänzerin;

seit dem 27.06.2008 Patin der Dr. von Morgenstern-Schule in Braunschweig

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es eine einzigartige und bisher sehr erfolgreiche Aktion ist, die mit ihrer Arbeit gerade erst so richtig ins Rollen kommt und eine größere Teilnehmerzahl und konsequente Umsetzung des Projekts wirklich etwas erreichen kann.

 

 

EHC Eisbären Berlin, Deutscher Eishockeymeister 2005 und 2006;
seit dem 18.02.2006 Paten der Philipp-Reis-Oberschule, Berlin-Lichtenberg

Catrin Eich, Leiterin Projektwerkstatt Lindenstraße 54, Gedenkstätte für Opfer politischer Gewalt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil es mir ein besonderes Anliegen ist, junge Menschen über Menschenrechtsverletzungen in der deutschen Geschichte aufzuklären und den Blick für heutige zu schärfen.

 

 


Catrin Eich, Leiterin Projektwerkstatt Lindenstraße 54, Gedenkstätte für Opfer politischer Gewalt;

seit dem 25.01.2008 Patin der Waldorfschule Potsdam e.V., Brandenburg

Detlef Eichinger, Bürgermeister von Rotenburg (parteilos)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich es gut finde, wenn Jugendliche Verantwortung übernehmen.

 

 


Detlef Eichinger, Bürgermeister von Rotenburg (parteilos);

seit dem 06.03.2008 Pate der Realschule Rotenburg, Niedersachsen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Demokratie von wachen und engagierten Menschen abhängt.

 

 

Ludger Ernsting, Pfarrer;
seit dem 05.07.2002 Pate der Gesamtschule Wulfen, Dorsten, NRW

1. FC Köln, Fußballverein

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil Kinder und Jugendliche viel bewegen können! Rassismus und Fremdenfeindlichkeit dürfen keinen Platz in Deutschland haben.


1. FC Köln, Fußballverein;

seit dem 27.09.2006 Pate des Städtischen Gymnasium Thusneldastraße Köln Deutz, NRW und seit dem 08.02.2008 Pate des Hölderlin-Gymnasium, Köln, NRW

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil wir als Fußballverein für multikulturelle Begegnungen, ein friedliches Mit- und Nebeneinander sowie respektvolle Integration stehen. Wir dulden weder in unserer Mannschaft noch in unserem Stadion Ausländerfeindlichkeit.

 

1. FC Union Berlin, Fußballverein;
seit dem 10.12.2003 Pate der Salvador-Allende-Oberschule, Berlin

Hans Reiner Figulla, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin I, Jena

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Rassismus feige ist und Schüler Mut brauchen.

 

 

 



Hans Reiner Figulla, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin I, Jena;

seit dem 10.05.2007 Pate der SBBS (Staatliche Berufsbildende Schule) für Gesundheit und Soziales Jena, Thüringen

Klaus-Dieter Fischer, Geschäftsführer des Sport-Vereins "Werder Bremen"

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil in der Schule und in allen Bereichen der Gesellschaft die wichtigsten Grundsätze des Sports gelten müssen: Toleranz, Solidarität, Fairness, Teamgeist, Anerkennung des Gegners. Dieses auf die Gesellschaft übertragen würde viele Konflikte verhindern.

 

Klaus-Dieter Fischer, Geschäftsführer des Sport-Vereins "Werder Bremen";

seit dem 11.02.2009 Pate des Schulzentrum Rockwinkel, Bremen

Tina Fischer, MdL, Politikerin (SPD), Bürgeranwältin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Kinder und Jugendliche frühzeitig mit der Thematik vertraut gemacht werden sollen. Ihnen soll ein Bewusstsein vermittelt werden, dass Menschen nicht in Kategorien wie Hautfarbe, Religion oder Herkunft zu sehen sind, sondern das jeder Mensch einzigartig und was besonderes ist.

 

Tina Fischer, MdL, Politikerin (SPD), Bürgeranwältin;

seit dem 10.07.2007 Patin der Ludwig-Witthöft-Oberschule Wildau, Brandenburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich drei Kinder habe und es toll finden würde, wenn sie auf eine Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehen würden.

Christian Fitzek, Handballtrainer;
seit dem 14.07.2003 Pate des Michelberg Gymnasiums, Geislingen, Baden-Württemberg und der Schubart-Realschule, Geislingen, Baden-Württemberg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich bei meiner Arbeit gemerkt habe, dass Kinder und Jugendliche sich unheimlich schnell von etwas begeistern lassen, weil sie noch unvoreingenommen sind. Da wäre es wichtig, dass sie sich cool fühlen können, wenn sie etwas Gutes zusammen machen. Beim Erwachsenwerden versuchen sie sich oft von den Eltern abzugrenzen oder sie zu schockieren und da muss man ihnen zeigen, dass das auch geht, ohne gewalttätig oder doof zu werden.

Christian "Flake" Lorenz, Musiker, Keyboarder von "Rammstein";
seit dem 06.11.2008 Pate der Käthe-Kollwitz-Oberschule, Mühlenbeck, Brandenburg

Udo Folgart, MdL, Politiker (SPD) und ehemaliger Schüler der Schule

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Schülerinnen und Schülern das Rückgrat stärkt, mutig und entschlossen gegen jede Form von Übergriffen vorzugehen, sie lehrt Zivilcourage zu zeigen, wo immer es nötig ist.

 

 

Udo Folgart, MdL, Politiker (SPD) und ehemaliger Schüler der Schule;

seit dem 11.07.2008 Pate des Goethe-Gymnasium Nauen, Brandenburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich die Integration ausländischer Schulpflichtiger als den wichtigsten Schritt für ein friedliches Miteinander sehe.

Joachim Franz, Extremsportler;
seit dem 06.06.2005 Pate der Otto-Bennemann-Schule Braunschweig , Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil ich aus persönlichen, schrecklichen Erlebnissen während meiner Schulzeit in den Jahres des NS-Regimes weiß, wohin Rassenhass und Duckmäuserei führen.

Eberhard Fricke, Zeitzeuge;
seit dem 30.09.2005 Pate des Kopernikus-Gymnasium Rheine, NRW

Dr. Uwe Friedl, Bürgermeisterder Stadt Euskirchen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Rassismus nirgendwo auf der Welt Platz haben darf! In der Schule lernen unsere Kinder und Jugendlichen für ihr restliches Leben, hierzu gehört auch das Sozialverhalten. Hier muss auch gelernt werden, dass alle Menschen gleich sind und die gleichen Rechte haben. Wenn dieser Impuls bereits von den Schülerinnen und Schülern selbst ausgeht, ist das der richtige Weg!

 

Dr. Uwe Friedl, Bürgermeisterder Stadt Euskirchen;

seit dem 15.12.2008 Pate des Emil-Fischer-Gymnasium Euskirchen, NRW

Konrad Fuchs, Bürgermeister der Hansestadt Gardelegen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil einer der folgenschwersten Fehler der Menschheit – eben der Rassismus – nur mit Courage zu beseitigen ist.

 

 


Konrad Fuchs, Bürgermeister der Hansestadt Gardelegen;

seit dem 14.03.2007 Pate des Gymnasium „Geschwister Scholl“, Gardelegen, Sachsen-Anhalt

Albert Füracker, MdL, CSU Kreisverbandsvorsitzender

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil die Welt des 21. Jahrhunderts eine Welt für Menschen mit einem weiten Horizont und mit offenen Augen und nicht für Menschen mit einem durch Rassismus beschränkten Horizont und Scheuklappen vor den Augen ist.

 

Albert Füracker, MdL, CSU Kreisverbandsvorsitzender;

seit dem 16.01.2009 Pate der Maximilian-Kolbe-Schule - Staatliche FOS und BOS, Neumarkt in der Oberpfalz, Bayern

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil ein weiter Horizont die Grundlage dafür ist, diese Welt in all ihren Facetten wahrnehmen zu können.

Benno Fürmann, Schauspieler;
seit dem 27.05.2005 Pate der Hermann-Hesse-Oberschule, Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil uns die Weltpolitik einen angeblichen clash of civilizations einreden will, den es so nicht gibt. Und weil wir Leuchttürme der Toleranz brauchen. Mehr denn je.

 

 

Dennis Gansel, Filmregisseur;
seit dem 29.04.2005 Pate der Tellkampfschule Hannover, Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil wir nicht für die Schule lernen, sondern fürs Leben und da brauchen wir nun mal keinen Rassismus!

 

Michael Gantenberg, Moderator;
Seit dem 09.11.1995 Pate der Kronenschule Witten, Witten NRW

Stefan Gebhardt, MdL, Politiker (Linksfraktion)

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es sonst ein Zeichen weniger geben würde, welches sich deutlich gegen Dumpfheit und rechtsradikalen Unfug richten würde.

 

 
Stefan Gebhardt, MdL, Politiker (Linksfraktion);

seit dem 18.09.2008 Pate des Gymnasium am Markt Hettstedt, Sachsen-Anhalt

Geraldino alias Gerd Grashaußer, Musik für Kids

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil ich in einer multikulturellen Gesellschaft lebe und glaube, dass alle Menschen friedlich zusammen leben könnten, wenn genügend Toleranz vorhanden ist und wenn die Kluft zwischen Arm und Reich nicht größer wird.

 

 


Geraldino alias Gerd Grashaußer, Musik für Kids;

seit dem 06.06.2008 Pate der Jean-Paul-Schule - Grundschule, Wunsiedel, Bayern

Marco Grensing, Politiker (CDU), Träger des Bundesverdienstkreuzes

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil die Schule ein Platz der Menschenwürde ist. Diskriminierungen jeglicher Art sind ein Angriff auf die Menschenwürde. Es muss sein, dass sich der Lernort Schule den Herausforderungen unterschiedlicher Kulturen und Mentalitäten in unserem Land stellt, indem man vor Ort diese analysiert, Lösungsansätze entwickelt und in problembezogenen Projekten einen Beitrag zu mehr Integration leistet.

 

Marco Grensing, Politiker (CDU), Träger des Bundesverdienstkreuzes;

seit dem 05.11.2004 Pate der Gesamtschule Finowfurt, Brandenburg

GREEN.FROG.FEET , Musiker

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil leider unsere politischen Führungskräfte es einfach nicht schaffen (oder schaffen wollen?) das Problem in den Griff zu bekommen! Des weitern wird das Thema "Rassismus" heutzutage immer noch mit vorgehaltener Hand behandelt. Darum ist es wichtig, dass es solche Organisationen wie "Schule ohne Rassismus – Schule ohne Courage" gibt, die die Leute wach rütteln!.

 

GREEN.FROG.FEET , Musiker;

seit dem 25.07.2008 Paten des Comenius-Gymnasium Deggendorf, Bayern

Monika Griefahn, MdB

Schule ohne Rassismus muss sein,

... weil bereits im Kinder- und Jugendalter gelernt werden muss, Rückgrat zu zeigen und Position für die Demokratie zu beziehen.

  
 
 

Monika Griefahn, MdB;

seit dem 19.03.2007 Patin der KGS Schneverdingen in Schneverdingen, Niedersachsen

Dr. Gregor Gysi, (DIE LINKE), MdB, Rechtsanwalt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

 

weil es wichtig ist, dass Menschen endlich begreifen, andere nicht nach ihrer Natioinalität, nicht nach Ihrer Hautfarbe, sondern ausschließlich nach ihrem Charakter zu beurteilen.



Dr. Gregor Gysi, (DIE LINKE), MdB, Rechtsanwalt;

seit dem 01.10.2007 Pate der Gebrüder-Montgolfier-Schule (Gymnasium), Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich darin die Möglichkeit sehe, dass Schülerinnen und Schüler gegen Rassismus in seinen verschiedenen Erscheinungsformen aktiv werden können.

 

Ernst Grube, Zeitzeuge, Überlebender des Konzentrationslagers Theresienstadt;
seit dem 23.7.2001 Pate des Anne-Frank-Gymnasiums, Erding, Bayern und seit dem 26.07.2006 Pate des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums, Regensburg, Bayern

Hans-Jürgen Haase (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Schönebeck (Elbe)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil man nicht früh genug damit beginnen kann, das friedliche und kritische Miteinander unterschiedlicher Kulturen, Religionen, Herkünfte und Geschlechter zu üben, ein gesundes Sozialverhalten zu trainieren, soziokulturelle Erfahrungen zu machen, und nicht zuletzt Wachsamkeit und Selbstbewusstsein zu lernen gegenüber Kräften, die dies alles mit Füßen treten. Ist Schwäche nicht manchmal Stärke und umgekehrt?

Hans-Jürgen Haase (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Schönebeck (Elbe);

seit dem 08.11.2002 Patin des Gymnasium am Römerkastell, Alzey, Rheinland-Pfalz

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil neben Wissens- unbedingt auch Wertevermittlung notwendig ist!

 

 

Barbara Hackenschmidt (SPD), Mitglied des Landtags in Brandenburg;
seit dem 11.02.2005 Patin des Städtischen Gymnasiums Friedrich Stoy, Falkenberg, Brandenburg

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es wichtig ist, Rassismus aktiv zu bekämpfen. Es reicht nicht aus, nur in Gedanken gegen Rassismus zu sein. Nur wer Initiative ergreift, kann auch was ändern. Aus diesem Grund sind wir alle – jeder Einzelne – dazu aufgefordert, uns zu engagieren.

Hannover '96, Fußballverein;
seit dem 02.11.2002 Pate der Goetheschule KGS Barsinghausen, Niedersachsen und seit dem 29.09.2005 Pate der KGS Sehnde, Niedersachsen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil SchülerInnen hier Verantwortung für einander und ihre gemeinsame Zukunft übernehmen.

 

 

Rebbeca Harms (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN), Mitglied des Europäischen Parlaments;
seit dem 08.11.2002 Patin der Jeetzel-Schule Lüchow, Niedersachsen

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil es nach wie vor viel zu viele rassistisch motivierte Straftaten in Deutschland gibt und dieses Thema noch viel mehr in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken muss! Es kann und darf nicht länger so sein, dass es immer erst eines Mordopfers bedarf, damit das Thema in der Öffentlichkeit diskutiert wird! Zivilcourage der Bürger untereinander und die Aufklärung junger Menschen bzw. die Hilfe für Menschen, die in die rechte Szene abzurutschen drohen, müssen zu zentralen Themen des Alltags werden!

Harthof, Musiker, Band;
seit dem 28.07.2008 Pate des Gymnasium Herzogenaurach, Bayern

Hubertus Heil, MdB, Politiker (SPD), Generalsekretär der SPD

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil wir jegliche Form von Diskriminierung und Rassismus auf das Schärfste bekämpfen müssen. Schülerinnen und Schüler sind die Zukunft unseres Landes - dass sie selbst aktiv gegen Rassismus vorgehen stärkt unsere Demokratie. Deswegen unterstütze ich Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.

 

Hubertus Heil, MdB, Politiker (SPD), Generalsekretär der SPD;

seit dem 04.09.2007 Pate des OSZ (Oberstufenzentrum) Handel, Berlin

Werner Helfen, Fahrschullehrer, Gebietsverkehrswacht Freiberg e.V.

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil für mich die Herkunft und das Äussere der Schüler keine Bedeutung hat.

 

 


Werner Helfen, Fahrschullehrer, Gebietsverkehrswacht Freiberg e.V.;

seit dem 30.06.2008 Pate der Mittelschule "Clara Zetkin", Freiberg, Sachsen

Andreas Henke, Oberbürgermeister von Halberstadt (Die Linke)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Halberstadt als Ort der Vielfalt im besonderen Maße eine heranwachsende Generation benötigt, die sich drängenden Fragen unserer Zeit stellt, dabei auf Verständigung, Gewaltfreiheit und Toleranz setzt.

 

 


Andreas Henke, Oberbürgermeister von Halberstadt (Die Linke);

seit dem 06.06.2008 Pate des Gymnasium Martineum, Halberstadt, Sachsen-Anhalt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil das Thema bzw. Problem an den Schulen, in der Öffentlichkeit immer noch totgeschwiegen wird.

Boris Henry, Sportler, Speerwerfer;
seit dem 22.05.2005 Pate der Edith-Stein-Schule, Friedrichsthal, Saarland

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

damit sich die Jugend nicht von Neonazis beeinflussen lässt und lernt, wie es in einer Diktatur zugeht. Ich wurde 1938 verhaftet und im KZ Dachau inhaftiert. 1939 musste ich Deutschland verlassen und ging mit meiner Frau nach Shanghai. Meine Mutter und Schwester wurden deportiert, auch die ganze Familie meiner Frau kam nicht mehr aus den Vernichtungslagern zurück. Es war mir eine große Ehre, der Theo-Koch-Schule als erste Schule in Hessen die Plakette "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" überreichen zu dürfen.

Berthold Herpe, Zeitzeuge;
seit dem 13.07.1996 Pate der Theo-Koch-Schule Grünberg, Hessen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich als Innenminister unsere Demokratie vor Extremisten jeder Art zu schützen habe und dazu auch dringend das couragierte Engagement vieler Demokraten brauche.

Joachim Herrmann, Innenminister von Bayern, MdL;
seit dem 27.06.2008 Pate der Staatlichen Berufsschule Neumarkt i.d.OPf. und seit dem 22.07.2009 Pate des Gymnasium Fridericianum Erlangen

Heidrun Hiemer, Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Schwarzenberg (CDU)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil es eine Initiative ist, die von den Schülerinnen und Schülern getragen wird und nicht verordnet wurde!

 

 


Heidrun Hiemer, Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Schwarzenberg (CDU);

seit dem 20.06.2007 Patin der Stadtschule Schwarzenberg, Sachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil die Schule ein wichtiger Ort ist, an dem Engagement, Verantwortung, Mut, offene Diskussionen eingeübt werden können. Es ist notwendig, sich für demokratische Werte und für Menschenrechte einzusetzen. Für diese Arbeit kann es nicht genug Geld geben. Es fällt nichts vom Himmel, aber der Himmel ermutigt, die Augen, die Ohren und den Mund für alle Menschen, die verletzt werden, zu öffnen und Zivilcourage zu zeigen.

Reile Hildebrandt-Junge-Wentrup, Pfarrerin;
seit dem 23.04.2004 Patin der Erich-Fried-Schule (ehem. Hauptschule im Schulzentrum Brauck), Gladbeck, NRW

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Schule kein Hort von Gewalt sein darf und sich alle an Schulen Beteiligten - unabhängig von Religion und Hautfarbe - mit Achtung und Respekt begegnen sollten. Darum unterstütze ich das Engagement, das Projekt fortzuführen und würde mir wünschen, dass sich noch weitere Braunschweiger Schulen beteiligen.

Dr. Gert Hoffmann (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig;
seit dem 21.12.2001 Pate der Berufsbildenden Schule / BBS V, Braunschweig, Niedersachsen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Kinder unsere Zukunft sind und man früh die Weichen stellen muss.

 

 

Fynn Holpert, Manager beim TBV Lemgo;
seit dem 21.02.2002 Pate der Karla-Raveh-Gesamtschule, Lemgo, NRW

Dr. Wolfgang Honsdorf, (SPD) Bürgermeister von Bad Salzuflen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil in der Schule unterschiedliche ethnische Herkünfte, Glaubensrichtungen und Kulturprägungen dichter als sonst in der Gesellschaft aufeinander treffen.

 

 


Dr. Wolfgang Honsdorf, (SPD) Bürgermeister von Bad Salzuflen;

seit dem 30.05.2008 Pate der Eduard Hoffmann-Realschule, Bad Salzuflen, NRW

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil Rassismus wie im Fußball auch sonst nirgends mehr etwas zu suchen hat. Und weil Kinder und Jugendliche sich schon früh mit dem Thema auseinandersetzen sollten.

HSV, Fußballverein;
seit dem 27.03.2001 Pate der Grundschule Sittensen, Niedersachsen

Uwe Hück, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Porsche AG

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich mich für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität einsetze. Wir brauchen dafür eine Gesellschaft, die nicht wegschaut; dazu gehört das klare Nein zu Rassismus und das klare Ja zu Courage.

 

 

Uwe Hück, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Porsche AG;

seit dem 18.07.2008 Pate des Ferdinand-Porsche-Gymnasium Zuffenhausen in Stuttgart, Baden-Wüttemberg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil wir leider gerade erst in den letzten Wochen und Monaten wieder erfahren mussten, wie weit wir in Deutschland von einer Toleranz gegenüber Menschen anderer Hautfarbe entfernt sind.

 

 

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Professor für Sozial- und Gesundheitswissenschaften;
seit dem 21.02.2002 Pate der Karla-Raveh-Gesamtschule, Lemgo, NRW

Eberhard Irlinger, (SPD) Landrat Erlangen-Höchstadt

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil die Neigungenen zu Vorurteilen, Fremdenfeindlichkeit und Demokratiegegnerschaft immer latent vorhanden sind.

 

 

 

Eberhard Irlinger, (SPD) Landrat Erlangen-Höchstadt;

seit dem 30.07.2008 Pate des Gymnasium Eckental, Bayern

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil die Schüler von heute die Bürger von morgen sind. Sie müssen im Klassenverband Toleranz und so den Umgang mit Nachbarn aller Religionen und Hautfarben lernen. Angesichts der zunehmenden rechtsextremistischen Gewalttaten sind solche Aktivitäten notwendiger denn je. Ein Zurückziehen des Staates ist fahrlässig, andererseits müssen wir alle - Schulen, Lehrer, Schüler, Bürger – Eigeninitiative ergreifen und uns nicht auf Vater Staat verlassen, der im Zweifel ein Stiefvater ist.

Hajo Jahn, 1. Vorsitzender der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft e.V. und -Stiftung;
seit dem 28.06.1996 Pate der Kaufmännischen Schulen Wuppertal Ost, NRW

Jahcoustix (Dominik Haas), Musiker

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil jede Chance, die kommende Generation für das Thema Rassismus zu sensibilisieren und aufzuklären ein wichtiger Schritt für die Zukunft unserer Gesellschaft ist.

 

 

 

Jahcoustix (Dominik Haas), Musiker;

seit dem 07.12.2006 Pate der Anne Frank Realschule in Engen, Baden-Württemberg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil diese Aktion ein herausragendes Beispiel für eine gelebte Demokratie ist, da alle Persönlichkeiten einer Schule, vom technischen Personal über die Lehrer und die Schüler, in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden. Gleichzeitig wird durch die Verleihung des Titels „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ das Engagement der Schülerinnen und Schüler öffentlich in besonderer Form gewürdigt.

 

Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Stadt Potsdam;
seit dem 04.07.2006 Pate der Voltaire Gesamtschule in Potsdam, Brandenburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus

weil ich das engagement für ein vorurteilfreies miteinander, das ich bei sogenannten erwachsenen oft vermisse, bei schülern und jugendlichen bewundere. wären zivilcourage und toleranz schulfächer sollte man sie zum pflichtunterricht machen. diese eigenschaften sind wichtiger als gute mathe- oder chemienoten und pisa-tests.

 

Hannes Jaenicke, Schauspieler/Autor;
seit dem 16.11.2002 Pate der Rudolf-Steiner-Schule, Bielefeld, NRW

Jamaram, Musiker

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil wir als Musiker und Reisende täglich erleben, wie wichtig interkulturelle Kommunikation ist. Denn nur wer über seinen eigenen Tellerrand hinausschaut, kann die Vielfältigkeit und Farbenfrohheit dieser Erde und ihrer Bewohner erleben und wird langsam begreifen, dass die Welt eins ist und wir alle zusammenarbeiten müssen!


Jamaram, Musiker;

seit dem 14.02.2008 Paten des Gymnasium Landau an der Isar, Bayern-Süd

Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Lehrer und Schüler auf diese Weise nach außen vermitteln, dass sie sich nicht abwenden, dass sie nicht weghören, wegschauen und schweigen, wenn andere auf Grund ihrer Hautfarbe, ihres Glaubens oder ihrer Herkunft Opfer von Gewalt werden.

 

 


Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt;

seit dem 22.02.2008 Pate des Geschwister-Scholl-Gymnasium Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Julia Jentsch, Schauspielerin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil es leider immer wieder und überall auf der Welt Rassismus gibt und jede Schule ein Ort sein sollte, wo Rassismus keinen Platz hat und junge Menschen selber die Verantwortung übernehmen miteinander und in gegenseitigem Respekt zu leben.


Julia Jentsch, Schauspielerin;

seit dem 15.11.2005 Patin des Schulzentrums Geschwister Scholl, Bremen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil sonst die „Dummen“ Spielräume erhalten.

 

 

Hermann Joha, Geschäftsführer von actionconcept Film- und Stuntproduktion GmbH;
seit dem 21.07.2006 Pate der Georg-Ludwig-Rexroth-Realschule, Lohr am Main, Bayern

Jean Jülich, Zeitzeuge, Autor, "Edelweißpirat"

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil dies insbesondere im Hinblick auf meine schlimme Vergangenheit in der Nazizeit für mich hohe Priorität hat.

 

Jean Jülich, Zeitzeuge, Autor, "Edelweißpirat";

seit dem 16.05.2007 Pate der Gesamtschule Waldbröl, NRW

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich am Ende des 2. Weltkrieges als Kind hautnah miterlebt und später denkerisch verarbeitet habe, wohin Rassismus führt, wenn ihm nicht couragiert Einhalt geboten wird.

Prof. Dr. Carl-Jürgen Kaltenborn, Theologe;
seit dem 04.06.2004 Pate des Paulus-Praetorius-Gymnasiums, Bernau, Brandenburg

Sebastian Kehl; Fußballspieler bei Borussia Dortmund

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil ich selbst in meiner Schulzeit nur positive Erfahrungen damit gemacht habe. Ich möchte die Schülerinnen und Schüler unterstützen, die sich schon früh mit diesem Thema auseinandersetzen und damit viele Probleme erst gar nicht entstehen. Beispielhaft an der Alexander von Humboldt Schule in Lauterbach / Hessen.



Sebastian Kehl; Fußballspieler bei Borussia Dortmund;

seit dem 3.06.2003 Pate des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, Lauterbach, Hessen

Hans-Peter Kemper, Politiker (SPD)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich begeistert bin, wenn sich insbesondere junge Menschen an Schule zusammenschließen, um sich politisch gegen Radikalismus und Rassismus zu engagieren. Zivilcourage ist in unserer heutigen Zeit, wo viele Menschen nur an sich denken (wenn jeder nur an sich denkt, ist an alle gedacht) ein wichtiges Gut.

 


Hans-Peter Kemper, Politiker (SPD);

seit dem 26.01.2002 Pate des Mariengymnasium, Bocholt, NRW

Keimzeit, Musiker, Band

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil für uns das Musikmachen eine sich ständig erneuernde Schule ist, die Rassismus ausschließt.

weil ein Song ohne Rassismus mit Experimentierfreudigkeit einfach besser klingt.

weil für uns zeitgenössische Musik aus Einflüssen besteht, die aus den verschiedensten Teilen der Erde stammen.

 

Keimzeit, Musiker, Band;

seit dem 30.01.2002 Pate des Gymnasium "Am Burgwall", Treuenbrietzen, Brandenburg

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil unsere Kinder und Jugendlichen lernen müssen, vorurteilslos miteinander umzugehen. Die Bundeskoordination SOR –SMC leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Deshalb sollte diese Organisation unbedingt weiterhin öffentliche Mittel erhalten, um ihre Aufgabe erfüllen zu können. Dies ist im Interesse unseres Landes.

Ursula Kinkel, Gründerin von Hilfe für Opfer von Ausländerfeindlichkeit e.V.;
seit dem 09.05.1996 Patin der Hauptschule am Dahlbusch, Gelsenkirchen, NRW

Christian Kleiminger, (SPD), MdB

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich die Auffassung vertrete, dass alle demokratisch gesinnten Bürgerinnen und Bürger - also auch Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Politikerinnen und Politiker - gemeinsam für den Erhalt unserer Demokratie und gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz eintreten sollten. Das ist wichtiger denn je.

 

Christian Kleiminger, (SPD), MdB;

seit dem 17.10.2007 Pate der Friedensreich Hundertwasser Gesamtschule, Rostock, Mecklenburg-Vorpommern

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil sie bei der Jugend Toleranz und Verständnis für die Eigenarten des Anderen und Zivilcourage fördert - alles Eigenschaften, ohne die sich keine Gesellschaft erfolgreich in der zunehmend globalen Welt behaupten kann.

Wolf Klinz (FDP), Abgeordneter des Europäischen Parlaments;
seit dem 13.05.2006 Pate des Litauischen Gymnasiums, Lampertheim, Hessen

Dr. Angelika Kordfelder, Bürgermeisterin von Rheine

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Toleranz und Zivilcourage Basis unserer Demokratie sind und weil ich möchte, dass gerade junge Menschen die Chancen erkennen, die in der Internationalität und Multikulturalität liegen.

 

 

 

Dr. Angelika Kordfelder, Bürgermeisterin von Rheine;
seit dem 22.01.2009 Patin der Städt. Fürstenberg Realschule, Rheine, NRW

Andreas Kottisch, (SPD) MdB

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil das friedliche Leben in einer bunten Welt unfassbare Freude und Chancen für jeden Menschen ermöglicht und allen, die dieses gefährden, eindringlich und nachhaltig Einhalt geboten werden muss.

 

 

 

Andreas Kottisch, (SPD) MdB;
seit dem 13.02.2004 Pate des Schulzentrum Walle II, Abt. Gymnasium, Bremen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil unsere Demokratie täglich neu erfahren und gelebt werden muss. Die nachhaltige Initiative fördert Engagement, Zivilcourage und verhindert, dass Diskriminierung, Antisemitismus und jedwede Form von Extremismus um sich greifen. Dass bundesweit hunderttausende Schülerinnen und Schüler hier Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen, finde ich vorbildlich – diese Gesellschaft würde sich eine Bärendienst erweisen, wenn sie künftig die Arbeit dieses beeindruckenden Netzwerkes im Bereich der Menschenrechtserziehung nicht mehr fördern würde.

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Ministerin für Inneres, Familie, Frauen und Sport im Saarland;
seit dem 25.06.2005 Patin der Gesamtschule Türkismühle, Saarland

Stephan Kramer, Genralsekretär des Zentralrats der Juden

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil der Kampf gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Xenophobie und für couragierte und engagierte Bürger gar nicht früh genug begonnen werden kann. Am besten schon in der eigenen Familie, im Kindergarten und natürlich in der Schule. Viele Erwachsene und Eltern sind selbst überfordert. Schule ohne Rassismus als Projekt von Schülern für Schüler ist ein erfolgreiches Selbsthilfeprojekt, das einen ganz wichtigen Beitrag für die Erziehung zu mündigen, streitfähigen BürgerInnen und damit unsere Zukunftsfähigkeit bietet.

 

Stephan Kramer, Genralsekretär des Zentralrats der Juden;

seit dem 31.08.2007 Pate des Oskar-Picht-Gymnasium Pasewalk, Mecklenburg-Vorpommern

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil die Würde des Menschen keine Rassenschranken kennt.

 

 

 

 

Michael Krapp (CDU), Kultusminister in Thüringen a.D.;
seit dem 17.09.2001 Pate am Staatlichen Gymnasium „Am Lindenberg“, Ilmenau, Thüringen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es sich dabei um eine Aktion handelt, die den Schülerinnen und Schülern nicht "von oben" aufgezwungen, sondern von ihnen selbst veranlasst wurde. Vor allem deshalb hat diese Aktion allergrößte Chancen ihr gutes und wichtiges Ziel zu erreichen. Eine solche Aktion nicht zu fördern und zu unterstützen, wäre ein deutliches Zeichen in eine falsche Richtung.

 

Jens-Uwe Krause, Moderator;
seit dem 19.08.2004 Pate der Gesamtschule Mitte, Bremen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Menschen aller Hautfarben, aller Religionen und aller Sprachen miteinander leben können sollten. Auschwitz darf sich nicht wiederholen!

 

 

Olaf Kraußlach, Verbandsvorsitzender des Innungsverbandes für das Friseurhandwerk Westfalen-Lippe;
seit dem 19.09.2002 Pate des Anna-Siemsen-Berufskollegs, Herford, NRW

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich das Engagement der in der Trägerschaft des Landkreises Karlsruhe stehenden Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen sowie die Schülerinnen und Schüler in ihrem Kampf gegen Rassismus stärken möchte. Dieses Projekt bietet die Chance, im Kleinen etwas gegen den alltäglichen Rassismus zu unternehmen. Das beginnt schon bei der Sprache, derer sich viele Jugendliche bedienen. Auch an  Kleidung, Aussehen oder an Religionen werden Vorurteile festgemacht. Hier offener und toleranter zu werden und das Anders Sein zu akzeptieren, ist Ziel des Projekts. Hierfür stehe ich gerne als Pate mit meinem Namen.

Claus Kretz (CDU), Landrat des Landkreises Karlsruhe;
seit dem 26.07.2006 Pate der Wilhelm-Röpke-Schule, Ettlingen, Baden-Württemberg

Wilhelm Kröll, (SPD) Bürgermeister von Schwalmstadt

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es wichtig ist, dass junge Menschen frühzeitig lernen, Zeichen für Toleranz und Menschenwürde zu setzen.

 

 



Wilhelm Kröll, (SPD) Bürgermeister von Schwalmstadt;

seit dem 30.03.2007 Pate der Carl-Bantzer-Schule, Schwalmstadt-Ziegenhain, Hessen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil wir uns alle Wertedebatten sparen können, wenn wir nicht schon in der Schule anfangen, Kindern Grundwerte und Zivilcourage zu vermitteln. Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein, weil ich in einer Gesellschaft leben will, in der alle Menschen sich frei und ohne Angst entfalten können und in der jeder er selbst sein kann.

Renate Künast (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN), Fraktionsvorsitzende der Partei im Bundestag und Ministerin a.D.;
Seit dem 23.09.2005 Patin der Kurt-Schwitters Oberschule, Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil meine Familie und ich im Ausland tätig waren und wir dort ohne Vorurteile leben und die Kinder in die Schule gehen konnten. Das war für unsere weitere Entwicklung sehr wichtig.

Stefan Kuntz, Fußballtrainer;
seit dem 17.01.2003 Pate der Gesamtschule Neunkirchen, Saarland

Annette Kurschus, Superintendentin des Kirchenkreises Siegen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil die Achtung vor dem Anderen, Fremden, das mir in meinen Mitmenschen begegnet, nicht nur für Christen zum Wichtigsten zählt, was es im Leben zu lernen gibt. Und weil der Mut, sich öffentlich gegen Ausgrenzung und Benachteiligung von Menschen einzusetzen, nicht früh genug geübt werden kann.

Annette Kurschus, Superintendentin des Kirchenkreises Siegen;
seit dem 18.12.2008 Patin des Evangelischen Gymnasiums in Siegen-Weidenau, NRW

Dr. Uwe Küster, , MdB, Politker (SPD)

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil das oft betonte "Nie wieder" keine Phrase, sondern eine Aufgabe ist.

 

 


Dr. Uwe Küster, , MdB, Politker (SPD);

seit dem 22.10.2008 Pate der Sekundarschule Heinrich Heine, Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil vier Wochen Fußball-WM mit einem bunten Fest mit Menschen aller Nationen und aller Abstammungen nicht ausreichen. Dieser Spirit muss aufgegriffen und in unseren Alltag transportiert werden. Deutschland muss zu einer „No-go-Area“ für Leute mit rassistischen Einstellungen werden. Dafür muss auch das Geld zur Verfügung gestellt werden.

Christine Lambrecht (SPD), Mitglied des Deutschen Bundestages;
seit dem 05.03.2002 Patin der Alexander-von-Humboldt-Schule, Viernheim, Hessen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Barbarei immer selbstverständlicher ist als Kultur. Aber Kultur ist menschlicher. Deshalb sollte alles gegen jegliche Form von Diskriminierung, Rassismus und Vorurteile getan werden, was menschenmöglich ist. Dazu braucht es Courage, zu der müssen Schüler ermutigt werden, dazu müssen Schüler trainiert werden, um später Courage gegen alle Formen und Vorformen von Barbarei zu haben. Das tut Theater tagtäglich, deshalb unterstützt unser Theater auch Schulen, die dies tun.

Sewan Latchinian, Intendant der Neuen Bühne Senftenberg;
seit dem 13.05.2005 Pate des Freifrau-von-Löwendal-Gymnasiums, Lauchhammer, Brandenburg

Beate Läsch-Weber, (CDU) Landrätin des Landkreises Bernkastel-Wittlich

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern damit ein großes und überzeugendes Zeichen für Integration und gegen Ausgrenzung, für Toleranz und gegen Intoleranz, für Vertrauen und gegen Misstrauen, für Zivilcourage und gegen Angst setzen
.


Beate Läsch-Weber, (CDU) Landrätin des Landkreises Bernkastel-Wittlich;

seit dem 16.05.2008 Patin der Kurfürst-Balduin-Realschule, Wittlich, Rheinland-Pfalz

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

I am pleased to be part of your fine organization and am honoured to be the Pate from the Real Schule in Haltern am See. I am the only Holocaust survivor from Haltern but in spite of the pain that I carried with me from childhood and all the years that followed it was only possible for me to except a visit to my place of birth when students extended an invitation to me.
After meeting with Students and Teachers and speaking to them I came to realize that the pain I felt was not one sided. I can not express my satisfaction and pleasure about the many projects and good will this Schule has given to me over the past eleven Years. The title of Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage was much deserved.

Alexander Lebenstein, Zeitzeuge und Überlebender des Holocaust;
seit dem 20.06.2002 Pate der Städtischen Realschule, Haltern, NRW

Andreas Lebbing, Künstler, Musiker, Sänger bei "Wind"

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil weder Herkunft noch Religion einen Menschen ausmachen, sondern allein sein Herz und sein Verstand. Das Gespür für Gerechtigkeit und die Bereitschaft, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, müssen so früh wie möglich gefördert werden. Ein tolles Projekt.

 

 

Andreas Lebbing, Künstler, Musiker, Sänger bei "Wind";

seit dem 21.05.2008 Pate der Norbertschule, Bocholt, NRW

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich als Liedermacher und Pädagoge ein hoffnungsvolles Zeichen für ein friedvolles, gewaltfreies Miteinander setzen will.

 

 

Jörg Lehwald, Liedermacher;
seit dem 09.10.2003 Pate der Albert-Schweitzer-Realschule, Bocholt, NRW

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Toleranz und Zivilcourage unabdingbar für eine humane Gesellschaft sind.

 

 

Clemens Lindemann (SPD), Landrat des Saarpfalz-Kreises;
seit dem 13.09.2002 Pate des Saarpfalz-Gymnasiums, Homburg, Saarland

Barbara Lochbihler, Generalsekretärin der deutschen Sektion von amnesty international

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich begeistert bin von der Intensität, in der sich Schülerinnen und Schüler mit dem Thema auch konkret vor Ort auseinandersetzen.

 

 

 

Barbara Lochbihler, Generalsekretärin der deutschen Sektion von amnesty international;
seit dem 20.12.2007 Patin des Hans-Carossa-Gymnasium Landshut, Bayern-Süd

Angelina Maccarone, Regisseurin und Drehbuchautorin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil diese Aktion bei jungen Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen ein gemeinsames Bewusstsein schafft für das Erkennen und Auflösen rassistischer Strukturen.

 

 


Angelina Maccarone, Regisseurin und Drehbuchautorin;

seit dem 20.06.2008 Patin des Geschwister-Scholl-Gymnasium, Pulheim, NRW

Aiman A. Mazyek, Generalsekretär Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

 

weil es Bürgerschaftengagement fördert.

 

 


Aiman A. Mazyek, Generalsekretär Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.;

seit dem 31.08.2007 Pate des Oskar-Picht-Gymnasium Pasewalk, Mecklenburg-Vorpommern

MAYBEBOP, Musiker

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es eine Aktion ist, die für mehr Verständigung zwischen den Kulturen sorgt und Vertrauen schafft!

 

MAYBEBOP, Musiker;

seit dem 14.09.2007 Paten der IGS Schaumburg, Stadthagen, Niedersachsen; und seit dem 18.09.2008 Paten des Gymnasium am Markt Hettstedt, Sachsen-Anhalt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich 100 Prozent hinter dieser Initiative stehe!

 

 

Erik Meijer, Fußballspieler;
seit dem 03.04.2005 Pate der Grundschule Pannesheide, Herzogenrath, NRW

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich das Engagement der Schülerinnen und Schüler im Rahmen dieses Projektes außerordentlich begrüße. Sie setzen sich aktiv für unsere demokratischen Grundwerte ein und tragen dazu bei, dass Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus die Stirn geboten wird.

Dr. Michael Meister (CDU), Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU Bundestagfraktion;
seit dem 05.03.2002 Pate der Alexander-von-Humboldt-Schule, Viernheim, Hessen

Thomas Meixner, Sportler, "Der Weltenradler aus Sachsen-Anhalt"

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es wichtig ist, dass die Kinder von klein auf lernen, sich zu achten und respektvoll mit einander umzugehen.

 

 


Thomas Meixner, Sportler, "Der Weltenradler aus Sachsen-Anhalt";

seit dem 14.04.2008 Pate des Heinrich-Heine-Gymnasium Wolfen, Sachsen-Anhalt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil wir alles dafür tun müssen, dass Fremdenfeindlichkeit bei uns keine Chance hat. Das Projekt ist das beste Beispiel dafür, dass Toleranz und Respekt voreinander ernstgenommen wird.

 

 

Beate Merk (CSU), Justizministerin in Bayern;
seit dem 24.03.2006 Patin der Staatlichen Berufsschule Neu-Ulm, Bayern

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Kinder und Jugendliche an der Schule der Problematik des Rassismus am nächsten sind.

 

Heidi Merk (SPD), Mitglied des Landtags in Niedersachsen und Ministerin a.D.;
seit dem 29.04.2005 Patin der Tellkampfschule Hannover, Niedersachsen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich Respekt vor allen Menschen - egal welcher Hautfarbe - habe. Und weil schon Schüler und Schülerinnen ohne Vorurteile miteinander umgehen sollten.

Per Mertesacker, Fußball-Nationalspieler;
seit dem 01.02.2006 Pate des Otto-Hahn-Gymnasiums, Springe, Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil die Würde eines jeden Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder Sexualität, unantastbar ist und bleibt.

 

Die Herausforderungen unserer Zeit sind global, deshalb kann man nicht früh genug damit beginnen, zu vermitteln und vorzuleben, dass wir Menschen es uns nicht leisten können, bei Rassismus, Faschismus oder Diskriminierung wegzusehen. Courage kann man lernen!

 

MIA, Musiker;
seit dem 21.05.2005 Paten der Johann-Gottfried-Herder-Oberschule, Berlin

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil nur wer früh lernt, Diskriminierung zu erkennen und zu bekämpfen, auch als Erwachsener für ein ziviles, demokratisches Miteinander eintreten wird.

 

 

Bascha Mika, Chefradakteurin der "taz";
seit dem 26.01.2005 Patin des Gymnasiums am Wall, Verden, Niedersachsen

Özcan Mutlu, (Bündnis 90 / Die Grünen ), bildungspolitischer Sprecher

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

 

weil Rassismus und Diskriminierung nachhaltig durch Bildung und Erziehung bekämpft werden müssen. Eine gute Jugendarbeit erfordert im Umgang mit Rechtsextremismus geschultes Personal, welches demokratische Werte glaubhaft vorlebt, vermittelt und verteidigt.




Özcan Mutlu, (Bündnis 90 / Die Grünen ), bildungspolitischer Sprecher;

seit dem 06.07.2001 Pate der Werner-Stephan-Oberschule, Berlin

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Deutschland und die Deutschen eigentlich ein ausländerfreundliches Volk sind und Rassisten deshalb die Rote Karte sehen sollen. Wir sind ein freies, offenes und buntes Land, Ausländer sind gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft; sie haben ein Recht auf die Achtung ihrer Würde und ihrer grundlegenden Menschenrechte. In unserem Staat gilt deshalb: Null Toleranz für Hass und Intoleranz.

Peter Müller (CDU), Ministerpräsident des Saarlandes;
Seit dem 25.06.2005 Pate der Gesamtschule Türkismühle, Saarland

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil täglich unsere Mitmenschlichkeit auf dem Prüfstand steht, in der U-Bahn wie im Supermarkt, im Betrieb genau so wie auf dem Schulhof. Miteinander die Grundregeln der Demokratie zu achten, sie zu üben, ist erstes Lernfach jeder respektvollen Gemeinschaft. Damit wir nicht Gefahr laufen, aus demokratischen Verhältnissen rauszufliegen, darum muss Schule ohne Rassismus ein dauerhaftes Projekt bleiben!

 

Uli Nehls, Erzieher;
seit dem 14.07.2000 Pate der IGS Glinde, Glinde, Schleswig-Holstein

Nicole, Sängerin

Schule ohne Rassismus muss sein,

um sich all denen, die von sich glauben "gleicher" zu sein, entgegenzustellen.


Nicole, Sängerin;

seit dem 14.03.2005 Patin des Gymnasium Birkenfeld, Rheinland-Pfalz

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil das "Nie wieder" aus ungezählten Sonntagsreden nicht zur Phrase werden darf.

 

Wolfgang Niedecken, Musiker;
seit dem 06.03.2006 Pate des Franz-Rath-Weiterbildungskolleg, Ratingen, NRW

Nullbock, Musiker

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil ein tolerantes und menschenwürdiges Miteinander einfach total COOL ist! Wir haben nullbock auf Nazis!!! Sehr gerne unterstützen wir ihre Aktion, da für uns Faschismus keine Meinung sondern ein Verbrechen ist! Wir sind laut gegen Rechts und zeigen Gesicht!.


Nullbock, Musiker;

seit dem 26.06.2008 Paten der Schule im Innerstetal, Baddeckenstedt, Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil wir drohender Fremdenfeindlichkeit nur mit nachhaltigen Programmen wirksam begegnen können. "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courag" hat schon viel erreicht, aber leider sind wir noch nicht am Ziel.

 

 

Ulrich Nußbaum, Finanzsenator der Freien Hansestadt Bremen;
seit dem 21.04.2004 Pate des Schulzentrum Carl-von-Ossietzky, Bremen

Heinz Öhmann, (CDU) Bürgermeister der Kreisstadt Coesfeld

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil wir die Ewiggestrigen mit ihren Parolen als solche hinstellen müssen, was sie sind: menschenverachtend. Unsere Kinder sollen allen Menschen dieser Welt offen und vorurteilsfrei begegnen. So wie es unser Grundgesetz für jeden festschreibt. Vorurteile engen ein. Vorurteile sind dumm. Vorurteile passen nicht in ein demokratisches und weltoffenes Land, das für jeden gleiche Chancen bereit hält und mit allen Nationen Handel treibt.


Heinz Öhmann, (CDU) Bürgermeister der Kreisstadt Coesfeld;

seit dem 21.03.2001 Pate des Gymnasium Nepomucenum Coesfeld, NRW

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil es nicht nur dumm, sondern auch gefährlich ist, Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehens zu verurteilen. Wir brauchen interkulturellen Austausch, damit wir uns weiterentwickeln können. Wir brauchen Chancengleichheit, damit wir weltweite Netzwerke bilden können. Wir brauchen Mut zur Courage, damit wir in einer fairen Welt leben können.

Ohrbooten, Musiker;
seit 14.07.2008 Pate der Archenhold-Oberschule in Berlin

Ohrenfeindt, Musiker, Band

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil die Beurteilung von Menschen nach Ihrer Haut-, Haar- oder sonstiger Farbe so bekloppt ist, dass es kracht! Und das kann man nicht früh genug vermitteln - also sollten wir spätestens in den Schulen damit anfangen.

 

Ohrenfeindt, Musiker, Band;

seit dem 29.06.2007 Paten der Haupt- und Realschule Gnarrenburg, Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil der Einsatz von Schülerinnen und Schülern gegen Rassismus und für eine demokratische Gesellschaft gewürdigt werden muss. Die gegen Diskriminierung und Rassismus engagierten Jugendlichen von heute können die Vorbilder von morgen sein.

Cem Özdemir (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN), Mitglied des Europäischen Parlaments;
seit dem 04.10.1996 Pate des St.-Elisabeth-Gymnasiums, Heiligenstadt, Thüringen und seit dem 1.06.2001 Pate der Berufsschule Gifhorn, Niedersachsen

Heinz Paula, MdB (SPD)

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil die Schule ein Ort ist, an dem wichtige Wurzeln gelegt werden für das Bewusstsein der jungen Leute für Toleranz, Menschenwürde und Demokratie. Meine Augsburger Patenschule ist Beispiel für eine Schule, die auf diesem Gebiet sehr engagiert ist. Aber das darf kein Grund sein, sich auszuruhen und zu sagen: die machen das schon! Wir alle sind zum Handeln aufgerufen. Bert Brecht, auch ein Augsburger, hat es auf den Punkt gebracht: "Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein".

Heinz Paula, MdB (SPD);

seit dem 15.11.2006 Pate der Gewerblichen Berufsschule 2 - Bebo-Wager-Schule, Augsburg, Bayern

Klaus Pavel, Landrat Ostalbkreis

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil wir begreifen müssen, dass nur ein miteinander der Menschen verschiedener Herkunft, aller Kulturen, Religionen und Identitäten neue Möglichkeiten für eine friedliche und erfolgreiche Zukunft bieten. Wo kann dies nicht besser vermittelt werden, als in unseren Schulen.

 

 


Klaus Pavel, Landrat Ostalbkreis;

seit dem 18.12.2007 Pate der Freien Waldorfschule Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg

Oliver Petszokat,  Moderator, Musiker, Sänger

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil wir in einer multikulturellen Gesellschaft und gemeinsam auf dem gleichen Planeten leben. Im Elternhaus und in der Schule werden die charakterlichen Grundsteine gelegt. Wer diesen Prozess nicht zulässt oder bekämpft, hat bei uns nichts zu suchen.

 

 


Oliver Petszokat,  Moderator, Musiker, Sänger;

seit dem 24.09.1999 Pate der Lutterbergschule, Bad Lauterberg, Niedersachsen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich gesehen habe, daß diese Aktion die Schüler wirklich erreicht.

 

 

Volker Pispers, Kabarettist;
seit dem 05.11.2001 Pate der Gesamtschule Bonn-Bad Godesberg, NRW

Christoph Pistorius, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreis Trier

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich mich als Superintendent dem Lebenszeugnis Dietrich Bonhoeffers, des Namensgebers unserer Schule, verpflichtet fühle, mich einzusetzen für eine Kultur der Annahme und des Respekts.

 

 
Christoph Pistorius, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreis Trier;

seit dem 04.07.2007 Pate des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Schweich, Rheinland-Pfalz

Matthias Puhle, Leitender Direktor der Magdeburger Museen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

 

weil ich mithelfen möchte, junge Leute zu sensibilisieren, sich mutig gegen jede Form von Diskriminierung und Gewalt zu stellen.




Matthias Puhle, Leitender Direktor der Magdeburger Museen;

seit dem 16.01.2009 Pate des Gymnasium Gommern, Sachsen-Anhalt

Heribert Prantl, Süddeutche Zeitung

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil sonst der Rassismus Schule macht.

 

 

 

Heribert Prantl, Chef des Ressorts Innenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung;
seit dem 23.07.2001 Pate des Anne-Frank-Gymnasium, Erding, Bayern

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil gerade in Deutschland Toleranz und Zivilcourage die Grundpfeiler unserer Gesellschaft sein müssen.

 

 

 

Michael Preetz, Hertha BSC, Leiter Lizenzspielerabteilung;
seit dem 04.102001 Pate der Conrad-Grundschule in Berlin

Dr. Carola Reimann, MdB, Politikerin (SPD)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil keine Schülerin und kein Schüler aufgrund der Herkunft, des Aussehens oder des Geschlechts unterdrückt werden sollte. Wir müssen Kindern und Jugendlichen die Chance bieten, in einer friedlichen, offenen und toleranten Umgebung aufzuwachsen. Das Projekt hilft, dies zu verwirklichen.

 


Dr. Carola Reimann, MdB, Politikerin (SPD);

seit dem 07.09.2007 Patin des Lessinggymnasium Leopoldstraße, Braunschweig, Niedersachsen

Theresia Riedmaier, (SPD), Landrätin des Landkreises Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich dankbar bin für diese wichtigen Aktivitäten der Sensibilisierung gegen Rassismus und weil ich die Schülerinnen und Schüler, die beteiligten Schulen bestärken möchte, diesen Weg trotz mancher Hindernisse weiter zu beschreiten.

 

 
Theresia Riedmaier, (SPD), Landrätin des Landkreises Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz;

seit dem 21.06.2007 Patin der BBS Südliche Weinstraße - Standort Edenkoben, Rheinland-Pfalz

Walter Riester, (SPD) MdB

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil gesellschaftliches Miteinander der Kulturen von Kindheit an zur Selbstverständlichkeit werden muss. Kinder und Jugendliche müssen aber lernen, dass dieses Miteinander nur existieren kann, wenn alle füreinander eintreten - dazu gehört (Zivil-)Courage.

 

 
Walter Riester, (SPD) MdB;

seit dem 20.07.2003 Pate des Helfenstein Gymnasium, der Daniel-Straub-Realschule, der Kaufmännischen Schule, der Uhlandschule sowie der Tegelbergschule, Geislingen/Steige, Baden-Württemberg

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es sich hierbei um eine breit angelegte Kampagne handelt, die sehr erfolgreich läuft und deshalb jede Unterstützung braucht.

 

 

Reinhold Robbe (SPD), Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages;
seit dem 12.06.2003 Pate der Berufsbildenden Schulen BBS I und BBS II, Leer, Niedersachsen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil die Schüler von heute die Gesellschaft von morgen bestimmen und junge Menschen mit "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" ein deutliches Zeichen in unserer Gesellschaft setzen.

Romani Rose, Vorstandsvorsitzender des Zentralrats der Sinti und Roma;
Seit dem 23.05.2001 Pate der Kooperativen Gesamtschule, Rastede, Niedersachsen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil die Schule neben dem Elternhaus in erster Linie der Ort ist, wo Kindern und Jugendlichen frühzeitig ein von Toleranz und Respekt geprägtes Umfeld geschaffen werden kann, damit sie frei von Rassismus und Mobbing gegenüber alledem was "anders" ist aufwachsen und so jedem eine freie Persönlichkeitsentwicklung gewährleisten.

Jan Rosenthal, Fußball-Bundesligaspieler bei Hannover ’96;
seit dem 26.02.2009 Pate des Gymnasium Sulingen, Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil uns die Nachrichten des Alltages lehren, wie wichtig Courage gegen Rassismus und Rechtsextremismus ist.

 

Wolf E. Rosenzweig, Direktor der Volkshochschule Buxtehude;
seit dem 18.07.2006 Pate der Halepaghen-Schule, Buxtehude, NRW

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil ich täglich sehe, wie wichtig es ist, unseren Kindern klar zu machen, dass wir alle Menschen sind. Mit gleichen Rechten und Pflichten, keiner ist besser oder schlechter als der Andere.

 

Klaus Rossmanek von „Landplage“ , Künstler;
seit dem 05.12.1996 Pate der Albert-Schweitzer-Schule, Solingen, NRW

Rumbuddl, Musiker

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil Intoleranz gegen Minderheiten und rassistische Sprüche auf dem Schulhof genauso wenig verloren haben wie in der Musik. Lieder sollen die Menschen unterhalten, oder zum Nachdenken anregen - nicht aufhetzen oder bösartige Denke propagieren.

 

 


Rumbuddl, Musiker;

seit dem 22.11.2008 Pate der Staatlichen Realschule in Nabburg, Bayern

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil es auf dem Fußballplatz auch egal ist, ob Du Deutscher oder Ausländer bist. Und so soll es auch außerhalb sein.

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG;
seit dem 21.04.2007 Pate der Städtischen Graf-Bernhard-Realschule, Lippstadt-Lipperode, NRW

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil die Rechtsradikalen schon wieder vermehrt ihre Fratze zeigen.

 

 

Magda Ryborsch (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN), Ratsmitglied in Bergisch-Gladbach;
seit dem 29.05.1998 Patin der Städtischen Realschule Herkenrath, Bergisch-Gladbach, NRW

Santeria and the Porn Horns, Band, Musiker

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil es wichtig ist, junge Menschen zu fördern und zu bestärken, die den Mut aufbringen sich aktiv gegen Rassismus zu beteiligen. Hinschauen und handeln ist sehr wichtig. Wer wegsieht und schweigt stärkt den Rassismus und die Ungerechtigkeit.

 

 


Santeria and the Porn Horns, Band, Musiker;

seit dem 28.07.2008 Pate der Hauptschule Eckental, Bayern

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Schule der Ort sein sollte, an dem nicht nur Demokratie, sondern auch Nächstenliebe und Respekt gelernt und gelebt werden sollte; 
Unabhängig von Religion, Hautfarbe und Sexualität.
Solche Projekte sind enorm wichtig, denn die Nachrichten erinnern uns täglich daran, dass es immer noch Fremdenhass und Intoleranz gibt.

 

Kathrin Sawatzki und Johannes Scherer, Moderatorin und Moderator;
seit dem 27.06.2006 Paten der Lindenauschule, Hanau, Hessen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil das Projekt eine starke Plattform für Kinder und Jugendliche ist, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen und sich aktiv gegen alle Formen von Diskriminierung engagieren.

 

 

Thomas Schaaf, Cheftrainer von Werder Bremen;
seit dem 02.03.2006 Pate des Schulverbunds Lesum, Bremen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Rassismus menschenverachtend ist und Menschenrechtserziehung nicht früh genug beginnen kann.

 

 

Günther Scheib (SPD), Bürgermeister der Stadt Hilden;
seit dem 26.03.1999 Pate des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums, Hilden, NRW

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil unsere Gesellschaft wieder rassistischen Angriffen ausgesetzt ist, die wir nur mit großer Bürgerbeteiligung abwehren können. Keiner soll sagen, er habe nichts von dieser Gefahr gewusst.

Hening Scherf (SPD), bis 2005 Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen;
seit dem 04.02.2004 Pate des Gymnasiums Obervieland, Bremen und seit dem 10.02.2004 Pate des Schulzentrums am Rübekamp, Sekundarstufe II, Bremen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil hier praktisches und konkretes eigenes Handeln gegen Fremdenfeindlichkeit ermöglicht und eingeübt wird.

 

 

Luise Scherf, Menschenrechtsaktivistin;
seit dem 20.06.2003 Patin des Schulzentrums Findorff, Sekundarstufe I, Bremen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil diese ausgezeichnete Kampagne die Schülerinnen und Schüler in ihrer Eigenverantwortung ernst nimmt und sie nicht von oben herab belehrt. Deshalb muss die Bundesfinanzierung fortgesetzt werden.

 

 

Dr. hc. Herbert Schmalstieg (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Hannover;
Seit dem 18.12.2001 Pate der IGS Linden, Hannover, Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es immer noch zu viele Menschen gibt, denen Leid und Unrecht angetan wird: weil sie angeblich die falsche Herkunft haben, die falsche Hautfarbe, den falschen Glauben oder das falsche Geschlecht. Doch nichts davon darf der Maßstab sein, um einen Menschen zu beurteilen oder gar zu verurteilen. Darum ist es wichtig, dass sich Kinder und Jugendliche so früh wie möglich mit den Themen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung auseinandersetzen.

Ulla Schmidt (SPD), Bundesministerin für Gesundheit;
seit dem 29.06.2001 Patin der Integrierten Gesamtschule, Bonn-Beuel, NRW

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil nur durch eine gemeinsame klare Position an der Schule die jungen Menschen lernen, dass Rassismus absolut keinen Platz hat in der Gesellschaft und dass man rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen entschieden entgegen treten muss.

Professor Dr. Christoph Schneider-Harpprecht, Oberkirchenrat, Evangelische Landeskirche in Baden;
seit dem 12.09.2008 Pate des Ursulinen-Gymnasium, Mannheim, Baden-Württemberg

Jörg Schönbohm, (CDU), Minister des Innern des Landes Brandenburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage,

weil mich das Engagement von Brandenburger Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit ihren Lehrern in diesem Projekt überzeugt hat und ich in meinem Berufsleben erfahren habe, wie wichtig es ist, anderen Kulturen mit Offenheit und Respekt zu begegnen.

Jörg Schönbohm, (CDU), Minister des Innern des Landes Brandenburg;

seit dem 27.04.2007 Pate der Carl-von-Ossietzky Oberschule (Oberschule Werder), in Werder, Brandenburg

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Schüler und Lehrer unserer "Schule gegen Rassismus" schon seit vielen Jahren Projekte für Integration, gegen Intoleranz und Ausgrenzung jeglicher Art initiieren und gestalten. Und sie gehen damit an die Öffentlichkeit. Wir haben die gute Erfahrung gemacht, dass diese Projekte positiv auf das gesamte öffentliche Leben in unserer Kommune wirken.

Andreas Schulz (SPD), Bürgermeister der Stadt Henningsdorf;
seit dem 22.03.2005 Pate der Albert-Schweitzer-Gesamtschule, Hennigsdorf, Brandenburg

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil solche Aktivitäten dringend notwendig sind, um ein Zeichen gegen Diskriminierung von Minderheiten, Antisemitismus und die wachsende Gewalt von Rechts zu setzen.

 

 

Jörg Schulz (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Bremerhaven;
seit dem 21.04.2004 Pate des Schulzentrums Carl-von-Ossietzky, Bremen

Thomas Schulz, Bürgermeister von Oberhof

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Rassismus jeglicher Form in unserer Gesellschaft keinen Platz finden darf.

 

 


Thomas Schulz, Bürgermeister von Oberhof;

seit dem 18.07.2007 Pate der Lutherschule - Staatliche Regelschule Zella-Mehlis, Thüringen

Rainer Schumann - Schlagzeuger

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil der respektvolle Umgang mit Menschen - egal welcher Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder Religion - nicht früh genug gelernt werden kann.

  
 

 

Rainer Schumann - Schlagzeuger der Band "Fury in the Slaughterhouse";

seit dem 17.07.2007 Pate der BBS Walsrode, Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es gerade in Zeiten wachsender Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus notwendig ist, junge Menschen aufzuklären, ihr Engagement zu würdigen und ihnen die richtige Motivation für die Zukunft mit auf den Weg zu geben. Ein finanzielles Aus wäre die total falsche Nachricht.

Sara-Ruth Schumann, 1. Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Oldenburg i.O.;
seit dem 23.05.2001 Patin der Kooperativen Gesamtschule, Rastede, Niedersachsen

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Schulen, Schüler wie auch Lehrer einen Halt brauchen, etwas mit dem sie sich identifizieren können, eine Gemeinsamkeit, eine Gemeinschaft. Wir werden in vielen Jahren dafür dankbar sein, dass wir diese Arbeit unterstützt und mit(er)gelebt haben. Die Arbeit darf auf gar keinen Fall beendet werden.

Sven-Oliver Schütt, Sportler und Jugendarbeiter;
seit dem 27.11.2003 Pate der Albert-Schweitzer-Schule, Bergkamen, NRW

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil wir das Engagement der Jugend für die Demokratie brauchen.

Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Europauniversität Viadrina Frankfurt/ Oder;
seit dem 30.04.1999 Patin des Friedrichsgymnasiums, Frankfurt/Oder, Brandenburg

Christian Schwarzer, Handball-Weltmeister 2007

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Rassismus in unserer heutigen Gesellschaft und schon gar nichts in den Schulen zu suchen hat.

 

 


Christian Schwarzer, Handball-Weltmeister 2007;

seit dem 15.12.2008 Pate des Gymnasium Englisches Institut, Heidelberg, Baden-Württemberg

Elke Schwedmann, Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Leiterin CRM Ost (Berlin)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil dieses Engagement sehr gut mit der Grundhaltung der Deutschen Bank im Einklang steht. Als global agierendes Unternehmen beschäftigen wir Mitarbeiter aus einer Vielzahl von Ländern. Gerade in dieser Vielfältigkeit sehen wir einen Vorteil. Die Deutsche Bank hat sich der Charta der Vielfalt verpflichtet und unterstützt jeden Mitarbeiter im Rahmen von Diversity. Als Unternehmer können wir nicht früh genug diese Werte an Schüler weitergeben.

 

 


Elke Schwedmann, Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Leiterin CRM Ost (Berlin);

seit dem 01.09.2008 Patin der 11. Oberschule 09Y11 (künftig: Emmy-Noether-Gymnasium), Berlin

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil die Welt irgendwann in der Zukunft friedlich miteinander leben soll. Jeder soll den anderen akzeptieren und versuchen, auf Probleme des anderen mit Verständnis ohne Hass, Vorurteilen und Wut zu reagieren. Nur wer sich mit anderen Kulturen und deren Geschichte befasst, kann verstehen.

Rassismus muss nicht immer gleich bedeuten, dass es um Hautfarbe geht. Wir müssen auch akzeptieren, dass es Menschen mit Behinderungen gibt, dass es Menschen gibt, die andere sexuelle Neigungen haben. Auch diese Menschen kämpfen täglich um ihr Recht, um das Verständnis und vor allem um die vollwertige Akzeptanz in der Gesellschaft. Solche Probleme gibt es nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern unserer Erde.

Yvonne Sehmisch, Sportlerin, Paralympics Teilnehmerin, Rollstuhl-Sprint und -Langstrecke;
seit dem 10.02.2005 Patin des Städtischen Gymnasium Friedrich Stoy, Falkenberg, Brandenburg

Ludger Stratmann, Kabarettist

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil das normal ist und es überhaupt keinen einzigen intellektuell vertretbaren Grund gibt, rassistisch zu sein.

 

 


Ludger Stratmann, Kabarettist;

seit dem 01.09.2006 Pate der Alfred-Krupp-Schule, Essen, NRW

Hannover Scorpions, Eishockeymannschaft

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil wir es toll finden, dass sich unsere Partnerschulen ebenfalls mit diesem Thema auseinandersetzen und Rassismus auch in unserem Sport nichts zu suchen hat.

 

Hannover Scorpions, Eishockeymannschaft;

seit dem 29.03.2007 Pate der FOS/BOS Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Regensburg, Bayern

Birgit Simon, Bürgermeisterin von Offenbach und Jugenddezernentin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

damit die ganze Schulgemeinde ein wirkungsvolles Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und für eine tolerante Gemeinschaft setzt.

 

 


Birgit Simon, Bürgermeisterin von Offenbach und Jugenddezernentin;

seit dem 11.06.2008 Patin der Bachschule, Offenbach, Hessen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich den Mut und das Engagement der Schülerinnen und Schüler bewundernswert finde.

Heide Simonis (SPD), von 1993 bis 2005 Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein;
seit dem 02.10.2003 Patin des Hoffmann-von-Fallersleben-Schulzentrums, Lütjenburg, Schleswig-Holstein

Thomas Skulski, ZDF Morgenmagazin, Ressortleiter Sport

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil nur couragierte Menschen unsere Gesellschaft menschlicher gestalten können. Menschen ohne Rückgrad hab'n wir schon genug...

 

 


Thomas Skulski, ZDF Morgenmagazin, Ressortleiter Sport;

seit dem 10.07.2008 Pate des Gymnasium Wittstock, Brandenburg

SUPERSKANK, Musiker

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage,

weil nichts leichter ist, als die Augen davor zu verschließen, dass sich unser Land in der Zeit rückwärts bewegt. Die Schüler, die sich in diesem Projekt engagieren, verdienen unser aller Respekt!

SUPERSKANK, Musiker;

seit dem 28.04.2007 Pate des Leibniz-Gymnasium Altdorf, Bayern

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil um effektiv gegen Nazis zu sein braucht man eine Haltung, die in ihrer Ausdauer glaubwürdig ist und keine Courage, die im Affekt entsteht. Wir brauchen ein neues Bewusstsein für die Lehren der Geschichte.

Dabei geht es weder um Aufrechnung von Schuld und Verantwortung, noch um Relativierung von Unrecht, sondern um eine Erkenntnis, die gerade wir in Deutschland aus den Folgen der Nationalsozialistischen Schreckenszeit gezogen haben: In diesem Land hat Faschismus, Intoleranz und Gewalt gegen Minderheiten keinen Platz! Gemeinsam dafür zu kämpfen, dass Respekt vor anderen Menschen, Hautfarbe, Lebenseinstellungen oder Religionen über Unwissenheit und dumpfen Nationalismus siegt und dann vor Ort zu sein, wenn es darum geht Farbe zu bekennen, ist ein Ziel für das es niemals genug Unterstützung geben kann.

Deswegen begrüße ich Ihre Aktion und freue mich als Pate daran teilnehmen zu können.

 

Serdar Somuncu,  Kabarettist, Schauspieler und Regisseur;

seit dem 29.03.2007 Pate der FOS/BOS Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Regensburg, Bayern

FC St. Pauli., Fußballverein

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Kinder schon in dem Bewusstsein aufwachsen sollten, dass Rassismus und Ausgrenzung in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.

 

FC St. Pauli., Fußballverein;

seit dem 01.09.2006 Pate des Gymnasium Corveystraße, Hamburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich dazu beitragen will, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit bundesweit geächtet werden.

Joachim Stöckle, (CDU) Landrat a.D., Mitglied des Bezirksrats Pfalz;
seit dem 18.12.2008 Pate der Regionalen Schule Rülzheim, Rheinland-Pfalz

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil es nicht sein darf, dass es wieder modern wird, maßlos dumm zu sein und anders denkende und anders aussehende Menschen zum Sündenbock für die eigenen Probleme zu machen.

Stefan Stoppok, Musiker;
seit dem 14.07.2003 Pate des Emschertal Berufskollegs der Stadt Herne, NRW

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es immer wieder Rückfälle im Denken gibt.

Hiltrud R. Strupp, Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit;
seit dem 18.10.2001 Patin des Rabanus-Maurus-Gymnasiums, Fulda, Hessen

Dieter Teepe, Leiter des Jugendzentrums in Lengerich

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Integration eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe ist, die gelingen muss!

 



Dieter Teepe, Leiter des Jugendzentrums in Lengerich;

seit dem 22.01.2009 Pate des Hannah-Arendt-Gymnasium, Lengerich, NRW

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Rassismus dumm ist.

Uwe Timm, Schriftsteller;
seit 07.05.2003 Pate des Städtischen Luisen-Gymnasium München, Bayern

Peter Todeskino, Bürgermeister der Landeshauptstadt Kiel

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil unsere Schülerinnen und Schüler stark gemacht werden müssen gegen diese Typen, die in SA-gleichen Uniformen und geleckten Stiefeln durch unsere Städte marschieren und gegen Minderheiten, Migranten und Andersdenkende hetzen oder nachts Menschen jagen, schlagen und in den Tod treiben.

 



Peter Todeskino, Bürgermeister der Landeshauptstadt Kiel;

seit dem 25.05.2007 Pate der Max-Planck-Schule, Kiel, Schleswig-Holstein

Simone Tolle, (Bündnis 90 / Die Grünen), MDL

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil wir mit diesem Projekt bereits im Kindes- und Jugendalter die Grundlage für ein friedliches, respektvolles und inspirierendes Miteinander aller Menschen in unserem Land, unabhängig von deren Herkunft, Religion und sexueller Orientierung schaffen. Außerdem ist es die Chance zu erkennen, dass Vielfalt etwas Schönes sein kann und bereichert.

 

 


Simone Tolle, (Bündnis 90 / Die Grünen), MDL;

seit dem 07.07.2007 Patin des Johann - Schöner - Gymnasium Karlstadt, Bayern

Jürgen Tomicek, Karikaturist, Künstler

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ein friedliches, einträchtiges Miteinander die Voraussetzung für eine lebendige Demokratie ist. Meine Kinder haben in "unserer" Schule eine weltoffene, tolerante Schule erleben dürfen.

 

 


Jürgen Tomicek, Karikaturist, Künstler;

seit dem 20.05.2008 Pate der Städtischen Realschule Werl, NRW

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil Magdeburg eine weltoffene Landeshauptstadt ist, in der Intoleranz und Ausländerfeindlichkeit keinen Platz haben. Hier engagieren sich zahlreiche Vereine, Kirchen, Initiativen und Einzelpersonen gegen Gewalt, Extremismus und Intoleranz. Beeindruckend ist dabei das Engagement vieler Schülerinnen und Schüler, die sich für eine tolerante Schulatmosphäre einsetzen.

Dr. Lutz Trümper, Oberbürgermeister von Magdeburg, (SPD);
seit dem 26.02.2008 Pate der Sekundarschule Gottfried Wilhelm Leibnitz, Magdeburg, Sachsen-Anhalt

TSG 1899 Hoffenheim, Fußballverein

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil wir nur gemeinsam in allen Altersklassen und vor allem auch direkt in Schulen den Sinn eines gemeinsamen Zusammenlebens aller Menschen dieser Welt aktive gezeigt bekommen.

  
TSG 1899 Hoffenheim, Fußballverein;

seit dem 14.02.2007 Pate des Justinus-Kerner-Gymnasiums, der Nachbarschaftshauptschule Weinsberg und der Realschule Weinsberg, Weinsberg, Baden-Württemberg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil hier ausprobiert wird, wie gut es ist, wenn Kinder aus unterschiedlichen Herkunftsländern friedlich-lebendig und mit sich auflösenden Vorurteilen zusammenleben.

Fredrik Vahle, Autor und Kinderliedermacher, Germanist, Initiator;
seit dem 22.09.2001 Pate der Roteberg Schule, Dillenburg, Hessen

Hubert vom Venn, Künstlerischer Leiter "Stadttheater Monschau"

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil sich auch bei uns im ländlichen Raum die Schamgrenze der Rassisten bis zum Unerträglichen gesenkt hat.

 

 

Hubert vom Venn, Künstlerischer Leiter "Stadttheater Monschau" und "Theater am Venn" in Roetgen;

seit dem 07.05.2007 Pater der Erwin-Christoffel-Realschule in Monschau, Nordrhein-Westfalen

VfL Wolfsburg, Fußballverein

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil die Kinder bereits in jungen Jahren für dieses Thema sensibilisiert werden und tolerantes Denken lernen müssen. So erfahren sie, was Zivilcourage bedeutet und schaffen das Fundament für eine künftig friedliche und respektvolle Gesellschaft. Der VfL Wolfsburg sowie die gesamte deutsche Fußball-Familie engagieren sich seit Jahren sehr intensiv, da gerade in unserem Sport unterschiedliche Menschen und Kulturen zusammenkommen. Nur als Team ist man stark und kann gemeinsam Erfolge feiern!

 

VfL Wolfsburg, Fußballverein;

seit dem 24.05.2004 Pate der Henri-Dunant-Realschule, Wolfsburg, Niedersachsen und seit dem 03.11.2004 Pate des Gymnasium am Bötschenberg, Helmstedt, Niedersachsen

Hubert vom Venn, Künstlerischer Leiter "Stadttheater Monschau"

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil es wie in der Musik mit verschiedenen Tönen auch im Leben mit unterschiedlichen Menschen darauf ankommt, alle zusammen harmonisch in Einklang zu bringen. Ohne Unterschied!
 
VIVA VOCE a cappella Band;

Seit dem 15.07.2008 Pate des Staatlichen Beruflichen Schuzentrums Ansbach, Bayern

Angelika Volquartz, Oberbürgermeisterin der Stadt Kiel

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Kinder und Jugendliche frei von Diskriminierung, Ausgrenzung und öffentlicher Herabsetzung aufwachsen müssen, um später selbst diese Prinzipien eines produktiven Miteinanders leben und weitergeben zu können. Nur so kann es eine friedliche und sichere Zukunft für alle Menschen geben.



Angelika Volquartz, Oberbürgermeisterin der Stadt Kiel;

seit dem 09.05.2003 Patin der Realschule im Bildungszentrum Mettenhof, Kiel, Schleswig-Holstein

Bodo Wartke, (Klavier-) Kabarettist

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil es darauf ankommt den Anfängen zu wehren. Wer bereits als Schüler die Mechanismen durchschaut, wie und wodurch Rassismus entsteht, bzw. verhindert werden kann, wird ihnen als Erwachsener nicht mehr auf den Leim gehen.

 

 


Bodo Wartke, (Klavier-) Kabarettist;

seit dem 09.10.2008 Pate der Droste-Hülshoff-Oberschule, Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil man gegen die Pest des Rassismus nur bei den Kindern und Jugendlichen wirksam vorgehen kann. Bei den Erwachsenen ist es meist zu spät. Aber Kindern können wir noch eine Welt ohne Hass und Gewalt näher bringen.

Konstantin Wecker, Sänger und Liedermacher;
seit dem 20.01.2005 Pate des Friedrich-List-Gymnasium Gemünden, Bayern

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich es wunderbar finde, wie Schülerinnen und Schüler hier Partei ergreifen für die Menschenrechte, für eine demokratische Kultur und gegen Verunglimpfung, Diskriminierung und Gewalt.

Hedi Wegener (SPD), Mitglied des Deutschen Bundestages;
seit dem 30.05.2002 Patin der Schule am Katzenberg, Adendorf, Niedersachsen

Roman Weidenfeller, Torhüter bei Borussia Dortmund

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich tagtäglich in unserer Mannschaft erlebe, wie harmonisch unterschiedlichste Kulturen zusammen agieren können. Diese tolle Erfahrung sollte auch bereits den Schulalltag bereichern.


Roman Weidenfeller, Torhüter bei Borussia Dortmund;

seit dem 24.10.2007 Pate des Fritz-Henßler-Berufskolleg, Dortmund, NRW

Kai Wilhelm, Bürgermeister von Schönheide

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil wir Courage in unserer Gesellschaft brauchen. Wir brauchen mehr Menschen mit Mut und Mitstreiter, die sich gegen Rassismus einsetzen. Demokratie lebt vom mitmachen!

 

 


Kai Wilhelm, Bürgermeister von Schönheide;

seit dem 25.02.2009 Pate der Geschwister-Scholl-Schule, Schönheide, Sachsen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich es wichtig finde, dass unsere Kinder von Anfang an lernen, offen miteinander umzugehen und niemanden auszuschließen.

Eddi Hüneke, Musiker bei den Wise Guys;
seit dem 02.10.2004 Paten des Städtischen Gymnasiums Selm, NRW

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil das Projekt auf breitem Fundament von der jeweiligen Schulgemeinschaft getragen wird, die Aktivitäten gut im Schulleben eingebunden sind und die gemeinsame Überzeugung auch laut und deutlich nach außen weiter getragen wird.

 

 

Marianne Wonnay (SPD), Mitglied des Landtags in Baden-Württemberg;
seit dem 27.01.2005 Patin des Gymnasiums Kenzingen, Baden-Württemberg

Heidi Wright, MdB, Politikerin (SPD)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil die Hauptschule in Karlstadt besonders aktiv ist und in vielen Aktionen den Schulalltag mit gesellschaftlichen und real-wirtschaftlichen Gegebenheiten verbindet. Dazu gehört auf jeden Fall das gute Zusammenleben in der Stadt, die gute Nachbarschaft und die gute Schulgemeinschaft.

 

Heidi Wright, MdB, Politikerin (SPD);

seit dem 07.07.2007 Patin der Konrad-von-Querfurt Hauptschule, Karlstadt, Bayern

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil wir ohne diese Einstellung als Mannschaft nicht erfolgreich sein könnten.

Würzburg Baskets, Basketballmannschaft;
seit dem 21.12. 2009 Pate der Richard-Rother-Realschule in Kitzingen, Bayern

YeoMen; - A Cappella Rock Band

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,

weil wir glauben, dass es die unzähligen Farben sind, die unser Leben im Alltag, in der Schule und in der Musik so bunt machen. Wer sich von anderen unterscheidet, wird zu etwas Besonderem. Und dieses Besondere wollen wir mit den Schülern gemeinsam schätzen und feiern lernen.

 

 


YeoMen; - A Cappella Rock Band;

seit dem 21.05.2008 Paten der Eckener-Oberschule, Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil ich es gut finde, dass Schüler und ihre Schulen gegen Rassismus Position beziehen.

 

 

Mark Zabel, Kanute, Olympiasieger und Weltmeister;
seit dem 26.06.2003 Pate der Sekundarschule Calbe „Gotthold Ephraim Lessing“, Calbe/ Saale, Sachsen-Anhalt

Dagmar Ziegler, (SPD), Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,

weil die Auseinandersetzung mit Fremdenfeindlichkeit, mit Gewalt, Rassismus und Intoleranz ein streitbares Klima mit streitbaren Geistern und mutigen Akteuren braucht. Damit muss man früh beginnen. Es geht um Gleichheit und das gleichberechtigte Nebeneinander von Religionen, Anschauungen, Herkunft, sexueller Orientierung, von Lebenschancen für alle.

 

Dagmar Ziegler, (SPD), Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg;

seit dem 10.07.2008 Patin des Gymnasium Wittstock, Brandenburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,

weil es für Probleme auch Lösungen geben muss: Und hier sind die Lösungen so aufrichtig, lebendig und überaus sinnvoll wie selten.

Abini Zöllner, Autorin;
seit dem 03.09.2004 Patin des GutsMuths - Gymnasiums Quedlinburg Haus Erxleben, Sachsen-Anhalt

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil wir ein tolerantes Denken früh üben und verkünden sollten. Die Zukunft der Menschheit liegt in der Globalisierung, wir wollen dabei sein!

Dirk Zöllner, Musiker;
seit dem 03.09.2004 Pate des GutsMuths - Gymnasium Quedlinburg Haus Erxleben, Sachsen-Anhalt

ZSK, Musiker

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil Neonazis und Rassisten immer und überall konsequent entgegengetreten werden muss. Ohne wenn und aber!

 

 

 


ZSK, Musiker;

seit dem 19.12.2007 Pate der HOLA - Hohe Landesschule, Hanau, Hessen


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