SOR-SMC braucht Unterstützung
Prominente aus ganz Deutschland werden deshalb aktiv. Sie sagen, warum sie das Anliegen von "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" unterstützen.
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil kein Mensch aufgrund seiner Herkunft, Religion oder Hautfarbe diskriminiert werden sollte.
Otto Addo, Fußballspieler beim 1. FSV Mainz 05;
seit 11.12.2002 Pate der Friedrich-Ebert-Schule in Lünen, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil sich Schülerinnen und Schüler selbständig und engagiert gegen jede Form des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit wenden; weil sie auf diese Weise vorleben, dass sie sich nicht abwenden oder zuschauen, wenn andere auf Grund ihrer Herkunft oder Haltung Opfer von Gewalt werden und weil sie so lernen, couragiert und demokratisch zu handeln.
Doris Ahnen (SPD), Ministerin für Bildung, Frauen und Jugend in Rheinland Pfalz;
seit dem 08.11.2002 Patin des Gymnasium am Römerkastell, Alzey, Rheinland-Pfalz
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich an der Seite eines teilweise völlig überforderten Lehrpersonals stehe, welches trotz Einsparungen, gesellschaftlich verkrusteter Lehrpläne und Pisastress versucht, ein antirassistisches Weltbild zu vermitteln, das von Humanismus geprägt ist.
Fred Ape, Liedermacher;
seit dem 24.03.1998 Pate der Steinbrink-Grundschule, Dortmund, NRW
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in der Schule und auch im Fußball keinen Platz haben dürfen!
DSC Arminia Bielefeld GmbH & Co KGaA;
seit dem 22.03.2007 Pate der Theodor-Heuss-Realschule, Bielefeld, Nordrhein-Westfalen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es noch immer zu rassistischen Übergriffen kommt.
Rachid Azzouzi, Fußballspieler;
seit dem 20.07.2001 Pate des Helene-Lange-Gymnasiums, Fürth, Bayern
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil auch die Wirtschaft eine zivilgesellschaftliche Verantwortung hat, all jene, besonders aber junge Menschen zu unterstützen und zu fördern, die nicht wegschauen und schweigen, wenn Menschen deshalb beschimpft, diskriminiert oder sogar tätlich angegriffen werden, weil sie anders denken, aussehen, sprechen oder fühlen.
Rainer Barcikowski, Mitglied der Geschäftsleitung bei EKO Stahl GmbH;
seit dem 22.03.2005 Pate der Heinrich-Heine-Realschule, Eisenhüttenstadt, Brandenburg
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil Projekte dieser Art dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche Toleranz und Verständnis erlernen. Nur wenn wir frühzeitig solche Werte vermitteln, haben wir eine Chance auf eine friedliche, menschenachtende und verantwortungsbewußte Gesellschaft.
Ingrid Baule, Landrätin des Landkreises Hildesheim;
seit dem 04.02.2000 Patin der Albert-Schweitzer-Grundschule und Schule für Lernhilfe, Sarstedt, Niedersachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil es für eine freie Gesellschaft unbedingt notwendig ist, jedem Menschen ohne Vorurteile zu begegnen. Diesen Vorurteilen gilt es früh zu begegnen - wenn nicht in der Schule, wo sonst soll eine solche Begegnung stattfinden?
Dieter Baumann, Leichtathlet;
seit dem 12.06.1996 Pate des Berufskollegs Institut Dr. Flad, Stuttgart, Baden-Württemberg
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir davon begeistert sind wie sich junge Leute an Schulen, in denen unterschiedliche Personen mit verschiedener Herkunft, Interessen und Religionen zusammen kommen, für ein friedliches und kooperatives Zusammenleben einsetzen.
Basketball Ulm/Alb-Donau GmbH;
seit dem 21.03.2007 Pate des Schubart-Gymnasium, Ulm, Baden-Württemberg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Schule der Ort ist, wo Demokratie gelebt und gelernt werden will. Dafür ist Schule ohne Rassismus ein Garant.
Marieluise Beck (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN), Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (1998 – 2005);
seit dem 04.02.2004 Patin des Gymnasiums Obervieland, Bremen und seit dem 21.04.2004 Patin des Schulzentrums Carl-von-Ossietzky, Bremen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil es wichtig ist, dass diese Arbeit weitergeführt wird. Wir sind leider mit Ausländerhass, mit Rassismus aller Art und einem neu aufkeimenden Antisemitismus konfrontiert. Es wird von unseren Politikern nicht bemerkt, dass die Verharmlosung der neonazisitischen Aktionen eine Gefahr für unsere Demokratie bedeutet.
Esther Bejarano, Überlebende des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück;
seit dem 23.05.2003 Patin der Hauptschule Kaltenmoor, Lüneburg, Niedersachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es ein wichtiges Projekt zur Bekämpfung von Rassismus und Gewalt gegenüber Minderheiten in unserer Gesellschaft ist, auf das alle mitwirkenden Schüler und Lehrer stolz sein können. Macht weiter so! Arbeitet weiter an einer immer ein bisschen gerechter, fairer und toleranter werdenden Schule und Gesellschaft. Der Weg geht immer weiter, jetzt und in der Zukunft.
Iris Berben, Schauspielerin;
seit dem 21.03.2003 Patin der Alexander-Puschkin-Oberschule in Berlin
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es besonders junge Menschen sind, die über die Gefahren
des Rassismus lernen müssen, um dagegen resolut anzukämpfen.
Prof. Dr. W. Michael Blumenthal, Direktor des jüdischen Museums Berlin;
seit dem 24.06.2002 Pate des Gymnasiums "F. F. Runge", Oranienburg, Brandenburg
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil unsere Gesellschaft nur in friedlichem Bunt eine Zukunft hat.
Kirsten Boie, Kinder- und Jugendbuchautorin;
seit dem 04.09.1997 Patin der Georg-Kerschensteiner-Schule, Pinneberg, Schleswig-Holstein
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil auch 15 Jahre nach den fremdenfeindlichen Übergriffen in unserer Stadt das Engagement für Demokratie und Toleranz täglich präsent sein muss. Gesellschaft und Demokratie bleiben nur lebendig, wenn wir sie als unsere gemeinsame Aufgabe begreifen.
Horst-Dieter Brähmig (PDS), Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda;
seit dem 11.07.2000 Pate der 4. Grundschule Hoyerswerda "Lindenschule", Hoyerswerda, Sachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Schulen als Orte der Begegnung unterschiedlicher Kulturen und Mentalitäten geradezu prädestiniert sind, gegenseitige Toleranz zu vermitteln.
Berthold Brehm (CDU), Bürgermeister von Chemnitz;
seit dem 07.07.2006 Pate des Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums, Chemnitz, Sachsen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil sie zum Engagement der wesentlichen Gruppe, der Jugend, führt.
Elmar Brok (CDU), Mitglied des europäischen Parlaments;
seit dem 26.05.2004 Pate des Liebfrauengymnasiums Büren, NRW
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil in einer multikulturellen Gesellschaft auch der "Lebensraum Schule" ein idealer Platz ist, wo junge Menschen allen Formen von Diskriminierung aktiv entgegen treten und so schon früh einen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leisten können.
Eberhard David (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld;
seit dem 11.05.2006 Pate der Realschule Heepen, Bielefeld, NRW
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,
weil wir die Achtung der Menschen untereinander, egal welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion für ein hohes Gut halten und der Überzeugung sind, dass Kinder die besten Botschafter auf dem Weg zu einer vorurteilsfreien Gesellschaft sind.
Die Blindfische, Kinderrockgruppe;
seit dem 26.04.2002 Paten der Grundschule am Bach, Nienburg, Niedersachsen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil jeder Mensch schweigen und wegsehen kann, und gerade deshalb der Mut zur lauten Meinung gegen Rechts eine erzieherisch wertvolle Maßnahme sein muß - je eher desto besser.
DONOTS, Musiker;
seit dem 21.06.2006 Paten der Roncalli Realschule, Ibbenbüren, NRW
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich vor Ort erlebt habe, wie erfolgreich die Aktion wirkt.
Garrelt Duin, MdB, (SPD);
seit dem 02.10.2003 Pate der Haupt- und Realschule Hinte, Niedersachsen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es eine einzigartige und bisher sehr erfolgreiche Aktion ist, die mit ihrer Arbeit gerade erst so richtig ins Rollen kommt und eine größere Teilnehmerzahl und konsequente Umsetzung des Projekts wirklich etwas erreichen kann.
EHC Eisbären Berlin, Deutscher Eishockeymeister 2005 und 2006;
seit dem 18.02.2006 Paten der Philipp-Reis-Oberschule, Berlin-Lichtenberg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Demokratie von wachen und engagierten Menschen abhängt.
Ludger Ernsting, Pfarrer;
seit dem 05.07.2002 Pate der Gesamtschule Wulfen, Dorsten, NRW
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,
weil wir als Fußballverein für multikulturelle Begegnungen, ein friedliches Mit- und Nebeneinander sowie respektvolle Integration stehen. Wir dulden weder in unserer Mannschaft noch in unserem Stadion Ausländerfeindlichkeit.
1. FC Union Berlin, Fußballverein;
seit dem 10.12.2003 Pate der Salvador-Allende-Oberschule, Berlin
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich drei Kinder habe und es toll finden würde, wenn sie auf eine Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehen würden.
Christian Fitzek, Handballtrainer;
seit dem 14.07.2003 Pate des Michelberg Gymnasiums, Geislingen, Baden-Württemberg und der Schubart-Realschule, Geislingen, Baden-Württemberg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich die Integration ausländischer Schulpflichtiger als den wichtigsten Schritt für ein friedliches Miteinander sehe.
Joachim Franz, Extremsportler;
seit dem 06.06.2005 Pate der Otto-Bennemann-Schule Braunschweig , Niedersachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil uns die Weltpolitik einen angeblichen clash of civilizations einreden will, den es so nicht gibt. Und weil wir Leuchttürme der Toleranz brauchen. Mehr denn je.
Dennis Gansel, Filmregisseur;
seit dem 29.04.2005 Pate der Tellkampfschule Hannover, Niedersachsen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil wir nicht für die Schule lernen, sondern fürs Leben und da brauchen wir nun mal keinen Rassismus!
Michael Gantenberg, Moderator;
Seit dem 09.11.1995 Pate der Kronenschule Witten, Witten NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
... weil bereits im Kinder- und Jugendalter gelernt werden muss, Rückgrat zu zeigen und Position für die Demokratie zu beziehen.
Monika Griefahn, MdB;
seit dem 19.03.2007 Patin der KGS Schneverdingen in Schneverdingen, Niedersachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich darin die Möglichkeit sehe, dass Schülerinnen und Schüler gegen Rassismus in seinen verschiedenen Erscheinungsformen aktiv werden können.
Ernst Grube, Zeitzeuge, Überlebender des Konzentrationslagers Theresienstadt;
seit dem 23.7.2001 Pate des Anne-Frank-Gymnasiums, Erding, Bayern und seit dem 26.07.2006 Pate des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums, Regensburg, Bayern
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil man nicht früh genug damit beginnen kann, das friedliche und kritische Miteinander unterschiedlicher Kulturen, Religionen, Herkünfte und Geschlechter zu üben, ein gesundes Sozialverhalten zu trainieren, soziokulturelle Erfahrungen zu machen, und nicht zuletzt Wachsamkeit und Selbstbewusstsein zu lernen gegenüber Kräften, die dies alles mit Füßen treten. Ist Schwäche nicht manchmal Stärke und umgekehrt?
Hans-Jürgen Haase (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Schönebeck (Elbe);
seit dem 08.11.2002 Patin des Gymnasium am Römerkastell, Alzey, Rheinland-Pfalz
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil neben Wissens- unbedingt auch Wertevermittlung notwendig ist!
Barbara Hackenschmidt (SPD), Mitglied des Landtags in Brandenburg;
seit dem 11.02.2005 Patin des Städtischen Gymnasiums Friedrich Stoy, Falkenberg, Brandenburg
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es wichtig ist, Rassismus aktiv zu bekämpfen. Es reicht nicht aus, nur in Gedanken gegen Rassismus zu sein. Nur wer Initiative ergreift, kann auch was ändern. Aus diesem Grund sind wir alle – jeder Einzelne – dazu aufgefordert, uns zu engagieren.
Hannover '96, Fußballverein;
seit dem 02.11.2002 Pate der Goetheschule KGS Barsinghausen, Niedersachsen und seit dem 29.09.2005 Pate der KGS Sehnde, Niedersachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil SchülerInnen hier Verantwortung für einander und ihre gemeinsame Zukunft übernehmen.
Rebbeca Harms (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN), Mitglied des Europäischen Parlaments;
seit dem 08.11.2002 Patin der Jeetzel-Schule Lüchow, Niedersachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
damit sich die Jugend nicht von Neonazis beeinflussen lässt und lernt, wie es in einer Diktatur zugeht. Ich wurde 1938 verhaftet und im KZ Dachau inhaftiert. 1939 musste ich Deutschland verlassen und ging mit meiner Frau nach Shanghai. Meine Mutter und Schwester wurden deportiert, auch die ganze Familie meiner Frau kam nicht mehr aus den Vernichtungslagern zurück. Es war mir eine große Ehre, der Theo-Koch-Schule als erste Schule in Hessen die Plakette "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" überreichen zu dürfen.
Berthold Herpe, Zeitzeuge;
seit dem 13.07.1996 Pate der Theo-Koch-Schule Grünberg, Hessen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil die Schule ein wichtiger Ort ist, an dem Engagement, Verantwortung, Mut, offene Diskussionen eingeübt werden können. Es ist notwendig, sich für demokratische Werte und für Menschenrechte einzusetzen. Für diese Arbeit kann es nicht genug Geld geben. Es fällt nichts vom Himmel, aber der Himmel ermutigt, die Augen, die Ohren und den Mund für alle Menschen, die verletzt werden, zu öffnen und Zivilcourage zu zeigen.
Reile Hildebrandt-Junge-Wentrup, Pfarrerin;
seit dem 23.04.2004 Patin der Erich-Fried-Schule (ehem. Hauptschule im Schulzentrum Brauck), Gladbeck, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil Schule kein Hort von Gewalt sein darf und sich alle an Schulen Beteiligten - unabhängig von Religion und Hautfarbe - mit Achtung und Respekt begegnen sollten. Darum unterstütze ich das Engagement, das Projekt fortzuführen und würde mir wünschen, dass sich noch weitere Braunschweiger Schulen beteiligen.
Dr. Gert Hoffmann (CDU), Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig;
seit dem 21.12.2001 Pate der Berufsbildenden Schule / BBS V, Braunschweig, Niedersachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Kinder unsere Zukunft sind und man früh die Weichen stellen muss.
Fynn Holpert, Manager beim TBV Lemgo;
seit dem 21.02.2002 Pate der Karla-Raveh-Gesamtschule, Lemgo, NRW
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,
weil Rassismus wie im Fußball auch sonst nirgends mehr etwas zu suchen hat. Und weil Kinder und Jugendliche sich schon früh mit dem Thema auseinandersetzen sollten.
HSV, Fußballverein;
seit dem 27.03.2001 Pate der Grundschule Sittensen, Niedersachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil wir leider gerade erst in den letzten Wochen und Monaten wieder erfahren mussten, wie weit wir in Deutschland von einer Toleranz gegenüber Menschen anderer Hautfarbe entfernt sind.
Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Professor für Sozial- und Gesundheitswissenschaften;
seit dem 21.02.2002 Pate der Karla-Raveh-Gesamtschule, Lemgo, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil die Schüler von heute die Bürger von morgen sind. Sie müssen im Klassenverband Toleranz und so den Umgang mit Nachbarn aller Religionen und Hautfarben lernen. Angesichts der zunehmenden rechtsextremistischen Gewalttaten sind solche Aktivitäten notwendiger denn je. Ein Zurückziehen des Staates ist fahrlässig, andererseits müssen wir alle - Schulen, Lehrer, Schüler, Bürger – Eigeninitiative ergreifen und uns nicht auf Vater Staat verlassen, der im Zweifel ein Stiefvater ist.
Hajo Jahn, 1. Vorsitzender der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft e.V. und -Stiftung;
seit dem 28.06.1996 Pate der Kaufmännischen Schulen Wuppertal Ost, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil jede Chance, die kommende Generation für das Thema Rassismus zu sensibilisieren und aufzuklären ein wichtiger Schritt für die Zukunft unserer Gesellschaft ist.
Jahcoustix (Dominik Haas), Musiker;
seit dem 07.12.2006 Pate der Anne Frank Realschule in Engen, Baden-Württemberg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil diese Aktion ein herausragendes Beispiel für eine gelebte Demokratie ist, da alle Persönlichkeiten einer Schule, vom technischen Personal über die Lehrer und die Schüler, in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden. Gleichzeitig wird durch die Verleihung des Titels „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ das Engagement der Schülerinnen und Schüler öffentlich in besonderer Form gewürdigt.
Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Stadt Potsdam;
seit dem 04.07.2006 Pate der Voltaire Gesamtschule in Potsdam, Brandenburg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus
weil ich das engagement für ein vorurteilfreies miteinander, das ich bei sogenannten erwachsenen oft vermisse, bei schülern und jugendlichen bewundere. wären zivilcourage und toleranz schulfächer sollte man sie zum pflichtunterricht machen. diese eigenschaften sind wichtiger als gute mathe- oder chemienoten und pisa-tests.
Hannes Jaenicke, Schauspieler/Autor;
seit dem 16.11.2002 Pate der Rudolf-Steiner-Schule, Bielefeld, NRW
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil es leider immer wieder und überall auf der Welt Rassismus gibt und jede Schule ein Ort sein sollte, wo Rassismus keinen Platz hat und junge Menschen selber die Verantwortung übernehmen miteinander und in gegenseitigem Respekt zu leben.
Julia Jentsch, Schauspielerin;
seit dem 15.11.2005 Patin des Schulzentrums Geschwister Scholl, Bremen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil sonst die „Dummen“ Spielräume erhalten.
Hermann Joha, Geschäftsführer von actionconcept Film- und Stuntproduktion GmbH;
seit dem 21.07.2006 Pate der Georg-Ludwig-Rexroth-Realschule, Lohr am Main, Bayern
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich am Ende des 2. Weltkrieges als Kind hautnah miterlebt und später denkerisch verarbeitet habe, wohin Rassismus führt, wenn ihm nicht couragiert Einhalt geboten wird.
Prof. Dr. Carl-Jürgen Kaltenborn, Theologe;
seit dem 04.06.2004 Pate des Paulus-Praetorius-Gymnasiums, Bernau, Brandenburg
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil ich selbst in meiner Schulzeit nur positive Erfahrungen damit gemacht habe. Ich möchte die Schülerinnen und Schüler unterstützen, die sich schon früh mit diesem Thema auseinandersetzen und damit viele Probleme erst gar nicht entstehen. Beispielhaft an der Alexander von Humboldt Schule in Lauterbach / Hessen.
Sebastian Kehl; Fußballspieler bei Borussia Dortmund;
seit dem 3.06.2003 Pate des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, Lauterbach, Hessen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil unsere Kinder und Jugendlichen lernen müssen, vorurteilslos miteinander umzugehen. Die Bundeskoordination SOR –SMC leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Deshalb sollte diese Organisation unbedingt weiterhin öffentliche Mittel erhalten, um ihre Aufgabe erfüllen zu können. Dies ist im Interesse unseres Landes.
Ursula Kinkel, Gründerin von Hilfe für Opfer von Ausländerfeindlichkeit e.V.;
seit dem 09.05.1996 Patin der Hauptschule am Dahlbusch, Gelsenkirchen, NRW
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil sie bei der Jugend Toleranz und Verständnis für die Eigenarten des Anderen und Zivilcourage fördert - alles Eigenschaften, ohne die sich keine Gesellschaft erfolgreich in der zunehmend globalen Welt behaupten kann.
Wolf Klinz (FDP), Abgeordneter des Europäischen Parlaments;
seit dem 13.05.2006 Pate des Litauischen Gymnasiums, Lampertheim, Hessen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil unsere Demokratie täglich neu erfahren und gelebt werden muss. Die nachhaltige Initiative fördert Engagement, Zivilcourage und verhindert, dass Diskriminierung, Antisemitismus und jedwede Form von Extremismus um sich greifen. Dass bundesweit hunderttausende Schülerinnen und Schüler hier Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen, finde ich vorbildlich – diese Gesellschaft würde sich eine Bärendienst erweisen, wenn sie künftig die Arbeit dieses beeindruckenden Netzwerkes im Bereich der Menschenrechtserziehung nicht mehr fördern würde.
Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), Ministerin für Inneres, Familie, Frauen und Sport im Saarland;
seit dem 25.06.2005 Patin der Gesamtschule Türkismühle, Saarland
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil die Würde des Menschen keine Rassenschranken kennt.
Michael Krapp (CDU), Kultusminister in Thüringen a.D.;
seit dem 17.09.2001 Pate am Staatlichen Gymnasium „Am Lindenberg“, Ilmenau, Thüringen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es sich dabei um eine Aktion handelt, die den Schülerinnen und Schülern nicht "von oben" aufgezwungen, sondern von ihnen selbst veranlasst wurde. Vor allem deshalb hat diese Aktion allergrößte Chancen ihr gutes und wichtiges Ziel zu erreichen. Eine solche Aktion nicht zu fördern und zu unterstützen, wäre ein deutliches Zeichen in eine falsche Richtung.
Jens-Uwe Krause, Moderator;
seit dem 19.08.2004 Pate der Gesamtschule Mitte, Bremen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Menschen aller Hautfarben, aller Religionen und aller Sprachen miteinander leben können sollten. Auschwitz darf sich nicht wiederholen!
Olaf Kraußlach, Verbandsvorsitzender des Innungsverbandes für das Friseurhandwerk Westfalen-Lippe;
seit dem 19.09.2002 Pate des Anna-Siemsen-Berufskollegs, Herford, NRW
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich das Engagement der in der Trägerschaft des Landkreises Karlsruhe stehenden Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen sowie die Schülerinnen und Schüler in ihrem Kampf gegen Rassismus stärken möchte. Dieses Projekt bietet die Chance, im Kleinen etwas gegen den alltäglichen Rassismus zu unternehmen. Das beginnt schon bei der Sprache, derer sich viele Jugendliche bedienen. Auch an Kleidung, Aussehen oder an Religionen werden Vorurteile festgemacht. Hier offener und toleranter zu werden und das Anders Sein zu akzeptieren, ist Ziel des Projekts. Hierfür stehe ich gerne als Pate mit meinem Namen.
Claus Kretz (CDU), Landrat des Landkreises Karlsruhe;
seit dem 26.07.2006 Pate der Wilhelm-Röpke-Schule, Ettlingen, Baden-Württemberg
Schule ohne Rassismus muss sein,
es wichtig ist, dass junge Menschen frühzeitig lernen, Zeichen für Toleranz und Menschenwürde zu setzen.
Wilhelm Kröll, (SPD) Bürgermeister von Schwalmstadt;
seit dem 30.03.2007 Pate der Carl-Bantzer-Schule, Schwalmstadt-Ziegenhain, Hessen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil wir uns alle Wertedebatten sparen können, wenn wir nicht schon in der Schule anfangen, Kindern Grundwerte und Zivilcourage zu vermitteln. Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein, weil ich in einer Gesellschaft leben will, in der alle Menschen sich frei und ohne Angst entfalten können und in der jeder er selbst sein kann.
Renate Künast (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN), Fraktionsvorsitzende der Partei im Bundestag und Ministerin a.D.;
Seit dem 23.09.2005 Patin der Kurt-Schwitters Oberschule, Berlin
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil meine Familie und ich im Ausland tätig waren und wir dort ohne Vorurteile leben und die Kinder in die Schule gehen konnten. Das war für unsere weitere Entwicklung sehr wichtig.
Stefan Kuntz, Fußballtrainer;
seit dem 17.01.2003 Pate der Gesamtschule Neunkirchen, Saarland
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil vier Wochen Fußball-WM mit einem bunten Fest mit Menschen aller Nationen und aller Abstammungen nicht ausreichen. Dieser Spirit muss aufgegriffen und in unseren Alltag transportiert werden. Deutschland muss zu einer „No-go-Area“ für Leute mit rassistischen Einstellungen werden. Dafür muss auch das Geld zur Verfügung gestellt werden.
Christine Lambrecht (SPD), Mitglied des Deutschen Bundestages;
seit dem 05.03.2002 Patin der Alexander-von-Humboldt-Schule, Viernheim, Hessen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Barbarei immer selbstverständlicher ist als Kultur. Aber Kultur ist menschlicher. Deshalb sollte alles gegen jegliche Form von Diskriminierung, Rassismus und Vorurteile getan werden, was menschenmöglich ist. Dazu braucht es Courage, zu der müssen Schüler ermutigt werden, dazu müssen Schüler trainiert werden, um später Courage gegen alle Formen und Vorformen von Barbarei zu haben. Das tut Theater tagtäglich, deshalb unterstützt unser Theater auch Schulen, die dies tun.
Sewan Latchinian, Intendant der Neuen Bühne Senftenberg;
seit dem 13.05.2005 Pate des Freifrau-von-Löwendal-Gymnasiums, Lauchhammer, Brandenburg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
I am pleased to be part of your fine organization and am honoured to be the Pate from the Real Schule in Haltern am See. I am the only Holocaust survivor from Haltern but in spite of the pain that I carried with me from childhood and all the years that followed it was only possible for me to except a visit to my place of birth when students extended an invitation to me.
After meeting with Students and Teachers and speaking to them I came to realize that the pain I felt was not one sided. I can not express my satisfaction and pleasure about the many projects and good will this Schule has given to me over the past eleven Years. The title of Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage was much deserved.
Alexander Lebenstein, Zeitzeuge und Überlebender des Holocaust;
seit dem 20.06.2002 Pate der Städtischen Realschule, Haltern, NRW
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich als Liedermacher und Pädagoge ein hoffnungsvolles Zeichen für ein friedvolles, gewaltfreies Miteinander setzen will.
Jörg Lehwald, Liedermacher;
seit dem 09.10.2003 Pate der Albert-Schweitzer-Realschule, Bocholt, NRW
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Toleranz und Zivilcourage unabdingbar für eine humane Gesellschaft sind.
Clemens Lindemann (SPD), Landrat des Saarpfalz-Kreises;
seit dem 13.09.2002 Pate des Saarpfalz-Gymnasiums, Homburg, Saarland
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich 100 Prozent hinter dieser Initiative stehe!
Erik Meijer, Fußballspieler;
seit dem 03.04.2005 Pate der Grundschule Pannesheide, Herzogenrath, NRW
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich das Engagement der Schülerinnen und Schüler im Rahmen dieses Projektes außerordentlich begrüße. Sie setzen sich aktiv für unsere demokratischen Grundwerte ein und tragen dazu bei, dass Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus die Stirn geboten wird.
Dr. Michael Meister (CDU), Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU Bundestagfraktion;
seit dem 05.03.2002 Pate der Alexander-von-Humboldt-Schule, Viernheim, Hessen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil wir alles dafür tun müssen, dass Fremdenfeindlichkeit bei uns keine Chance hat. Das Projekt ist das beste Beispiel dafür, dass Toleranz und Respekt voreinander ernstgenommen wird.
Beate Merk (CSU), Justizministerin in Bayern;
seit dem 24.03.2006 Patin der Staatlichen Berufsschule Neu-Ulm, Bayern
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil Kinder und Jugendliche an der Schule der Problematik des Rassismus am nächsten sind.
Heidi Merk (SPD), Mitglied des Landtags in Niedersachsen und Ministerin a.D.;
seit dem 29.04.2005 Patin der Tellkampfschule Hannover, Niedersachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich Respekt vor allen Menschen - egal welcher Hautfarbe - habe. Und weil schon Schüler und Schülerinnen ohne Vorurteile miteinander umgehen sollten.
Per Mertesacker, Fußball-Nationalspieler;
seit dem 01.02.2006 Pate des Otto-Hahn-Gymnasiums, Springe, Niedersachsen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil die Würde eines jeden Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder Sexualität, unantastbar ist und bleibt.
Die Herausforderungen unserer Zeit sind global, deshalb kann man nicht früh genug damit beginnen, zu vermitteln und vorzuleben, dass wir Menschen es uns nicht leisten können, bei Rassismus, Faschismus oder Diskriminierung wegzusehen. Courage kann man lernen!
MIA, Musiker;
seit dem 21.05.2005 Paten der Johann-Gottfried-Herder-Oberschule, Berlin
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil nur wer früh lernt, Diskriminierung zu erkennen und zu bekämpfen, auch als Erwachsener für ein ziviles, demokratisches Miteinander eintreten wird.
Bascha Mika, Chefradakteurin der "taz";
seit dem 26.01.2005 Patin des Gymnasiums am Wall, Verden, Niedersachsen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil Deutschland und die Deutschen eigentlich ein ausländerfreundliches Volk sind und Rassisten deshalb die Rote Karte sehen sollen. Wir sind ein freies, offenes und buntes Land, Ausländer sind gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft; sie haben ein Recht auf die Achtung ihrer Würde und ihrer grundlegenden Menschenrechte. In unserem Staat gilt deshalb: Null Toleranz für Hass und Intoleranz.
Peter Müller (CDU), Ministerpräsident des Saarlandes;
Seit dem 25.06.2005 Pate der Gesamtschule Türkismühle, Saarland
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil täglich unsere Mitmenschlichkeit auf dem Prüfstand steht, in der U-Bahn wie im Supermarkt, im Betrieb genau so wie auf dem Schulhof. Miteinander die Grundregeln der Demokratie zu achten, sie zu üben, ist erstes Lernfach jeder respektvollen Gemeinschaft. Damit wir nicht Gefahr laufen, aus demokratischen Verhältnissen rauszufliegen, darum muss Schule ohne Rassismus ein dauerhaftes Projekt bleiben!
Uli Nehls, Erzieher;
seit dem 14.07.2000 Pate der IGS Glinde, Glinde, Schleswig-Holstein
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil das "Nie wieder" aus ungezählten Sonntagsreden nicht zur Phrase werden darf.
Wolfgang Niedecken, Musiker;
seit dem 06.03.2006 Pate des Franz-Rath-Weiterbildungskolleg, Ratingen, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil wir drohender Fremdenfeindlichkeit nur mit nachhaltigen Programmen wirksam begegnen können. "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courag" hat schon viel erreicht, aber leider sind wir noch nicht am Ziel.
Ulrich Nußbaum, Finanzsenator der Freien Hansestadt Bremen;
seit dem 21.04.2004 Pate des Schulzentrum Carl-von-Ossietzky, Bremen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil der Einsatz von Schülerinnen und Schülern gegen Rassismus und für eine demokratische Gesellschaft gewürdigt werden muss. Die gegen Diskriminierung und Rassismus engagierten Jugendlichen von heute können die Vorbilder von morgen sein.
Cem Özdemir (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN), Mitglied des Europäischen Parlaments;
seit dem 04.10.1996 Pate des St.-Elisabeth-Gymnasiums, Heiligenstadt, Thüringen und seit dem 1.06.2001 Pate der Berufsschule Gifhorn, Niedersachsen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil die Schule ein Ort ist, an dem wichtige Wurzeln gelegt werden für das Bewusstsein der jungen Leute für Toleranz, Menschenwürde und Demokratie. Meine Augsburger Patenschule ist Beispiel für eine Schule, die auf diesem Gebiet sehr engagiert ist. Aber das darf kein Grund sein, sich auszuruhen und zu sagen: die machen das schon! Wir alle sind zum Handeln aufgerufen. Bert Brecht, auch ein Augsburger, hat es auf den Punkt gebracht: "Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen; der Sieg der Vernunft kann nur der Sieg der Vernünftigen sein".
Heinz Paula, MdB (SPD);
seit dem 15.11.2006 Pate der Gewerblichen Berufsschule 2 - Bebo-Wager-Schule, Augsburg, Bayern
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil sonst der Rassismus Schule macht.
Heribert Prantl, Chef des Ressorts Innenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung;
seit dem 23.07.2001 Pate des Anne-Frank-Gymnasium, Erding, Bayern
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil gerade in Deutschland Toleranz und Zivilcourage die Grundpfeiler unserer Gesellschaft sein müssen.
Michael Preetz, Hertha BSC, Leiter Lizenzspielerabteilung;
seit dem 04.102001 Pate der Conrad-Grundschule in Berlin
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich gesehen habe, daß diese Aktion die Schüler wirklich erreicht.
Volker Pispers, Kabarettist;
seit dem 05.11.2001 Pate der Gesamtschule Bonn-Bad Godesberg, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es sich hierbei um eine breit angelegte Kampagne handelt, die sehr erfolgreich läuft und deshalb jede Unterstützung braucht.
Reinhold Robbe (SPD), Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages;
seit dem 12.06.2003 Pate der Berufsbildenden Schulen BBS I und BBS II, Leer, Niedersachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil die Schüler von heute die Gesellschaft von morgen bestimmen und junge Menschen mit "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" ein deutliches Zeichen in unserer Gesellschaft setzen.
Romani Rose, Vorstandsvorsitzender des Zentralrats der Sinti und Roma;
Seit dem 23.05.2001 Pate der Kooperativen Gesamtschule, Rastede, Niedersachsen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil uns die Nachrichten des Alltages lehren, wie wichtig Courage gegen Rassismus und Rechtsextremismus ist.
Wolf E. Rosenzweig, Direktor der Volkshochschule Buxtehude;
seit dem 18.07.2006 Pate der Halepaghen-Schule, Buxtehude, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil ich täglich sehe, wie wichtig es ist, unseren Kindern klar zu machen, dass wir alle Menschen sind. Mit gleichen Rechten und Pflichten, keiner ist besser oder schlechter als der Andere.
Klaus Rossmanek von „Landplage“ , Künstler;
seit dem 05.12.1996 Pate der Albert-Schweitzer-Schule, Solingen, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil die Rechtsradikalen schon wieder vermehrt ihre Fratze zeigen.
Magda Ryborsch (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN), Ratsmitglied in Bergisch-Gladbach;
seit dem 29.05.1998 Patin der Städtischen Realschule Herkenrath, Bergisch-Gladbach, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil Schule der Ort sein sollte, an dem nicht nur Demokratie, sondern auch Nächstenliebe und Respekt gelernt und gelebt werden sollte;
Unabhängig von Religion, Hautfarbe und Sexualität.
Solche Projekte sind enorm wichtig, denn die Nachrichten erinnern uns täglich daran, dass es immer noch Fremdenhass und Intoleranz gibt.
Kathrin Sawatzki und Johannes Scherer, Moderatorin und Moderator;
seit dem 27.06.2006 Paten der Lindenauschule, Hanau, Hessen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil das Projekt eine starke Plattform für Kinder und Jugendliche ist, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen und sich aktiv gegen alle Formen von Diskriminierung engagieren.
Thomas Schaaf, Cheftrainer von Werder Bremen;
seit dem 02.03.2006 Pate des Schulverbunds Lesum, Bremen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Rassismus menschenverachtend ist und Menschenrechtserziehung nicht früh genug beginnen kann.
Günther Scheib (SPD), Bürgermeister der Stadt Hilden;
seit dem 26.03.1999 Pate des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums, Hilden, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil unsere Gesellschaft wieder rassistischen Angriffen ausgesetzt ist, die wir nur mit großer Bürgerbeteiligung abwehren können. Keiner soll sagen, er habe nichts von dieser Gefahr gewusst.
Hening Scherf (SPD), bis 2005 Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen;
seit dem 04.02.2004 Pate des Gymnasiums Obervieland, Bremen und seit dem 10.02.2004 Pate des Schulzentrums am Rübekamp, Sekundarstufe II, Bremen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil hier praktisches und konkretes eigenes Handeln gegen Fremdenfeindlichkeit ermöglicht und eingeübt wird.
Luise Scherf, Menschenrechtsaktivistin;
seit dem 20.06.2003 Patin des Schulzentrums Findorff, Sekundarstufe I, Bremen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil diese ausgezeichnete Kampagne die Schülerinnen und Schüler in ihrer Eigenverantwortung ernst nimmt und sie nicht von oben herab belehrt. Deshalb muss die Bundesfinanzierung fortgesetzt werden.
Dr. hc. Herbert Schmalstieg (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Hannover;
Seit dem 18.12.2001 Pate der IGS Linden, Hannover, Niedersachsen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es immer noch zu viele Menschen gibt, denen Leid und Unrecht angetan wird: weil sie angeblich die falsche Herkunft haben, die falsche Hautfarbe, den falschen Glauben oder das falsche Geschlecht. Doch nichts davon darf der Maßstab sein, um einen Menschen zu beurteilen oder gar zu verurteilen. Darum ist es wichtig, dass sich Kinder und Jugendliche so früh wie möglich mit den Themen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung auseinandersetzen.
Ulla Schmidt (SPD), Bundesministerin für Gesundheit;
seit dem 29.06.2001 Patin der Integrierten Gesamtschule, Bonn-Beuel, NRW
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage,
weil mich das Engagement von Brandenburger Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit ihren Lehrern in diesem Projekt überzeugt hat und ich in meinem Berufsleben erfahren habe, wie wichtig es ist, anderen Kulturen mit Offenheit und Respekt zu begegnen.
Jörg Schönbohm, (CDU), Minister des Innern des Landes Brandenburg;
seit dem 27.04.2007 Pate der Carl-von-Ossietzky Oberschule (Oberschule Werder), in Werder, Brandenburg
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil Schüler und Lehrer unserer "Schule gegen Rassismus" schon seit vielen Jahren Projekte für Integration, gegen Intoleranz und Ausgrenzung jeglicher Art initiieren und gestalten. Und sie gehen damit an die Öffentlichkeit. Wir haben die gute Erfahrung gemacht, dass diese Projekte positiv auf das gesamte öffentliche Leben in unserer Kommune wirken.
Andreas Schulz (SPD), Bürgermeister der Stadt Henningsdorf;
seit dem 22.03.2005 Pate der Albert-Schweitzer-Gesamtschule, Hennigsdorf, Brandenburg
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil solche Aktivitäten dringend notwendig sind, um ein Zeichen gegen Diskriminierung von Minderheiten, Antisemitismus und die wachsende Gewalt von Rechts zu setzen.
Jörg Schulz (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Bremerhaven;
seit dem 21.04.2004 Pate des Schulzentrums Carl-von-Ossietzky, Bremen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil der respektvolle Umgang mit Menschen - egal welcher Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder Religion - nicht früh genug gelernt werden kann.
Rainer Schumann - Schlagzeuger der Band "Fury in the Slaughterhouse";
seit dem 17.07.2007 Pate der BBS Walsrode, Niedersachsen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es gerade in Zeiten wachsender Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus notwendig ist, junge Menschen aufzuklären, ihr Engagement zu würdigen und ihnen die richtige Motivation für die Zukunft mit auf den Weg zu geben. Ein finanzielles Aus wäre die total falsche Nachricht.
Sara-Ruth Schumann, 1. Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Oldenburg i.O.;
seit dem 23.05.2001 Patin der Kooperativen Gesamtschule, Rastede, Niedersachsen
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil Schulen, Schüler wie auch Lehrer einen Halt brauchen, etwas mit dem sie sich identifizieren können, eine Gemeinsamkeit, eine Gemeinschaft. Wir werden in vielen Jahren dafür dankbar sein, dass wir diese Arbeit unterstützt und mit(er)gelebt haben. Die Arbeit darf auf gar keinen Fall beendet werden.
Sven-Oliver Schütt, Sportler und Jugendarbeiter;
seit dem 27.11.2003 Pate der Albert-Schweitzer-Schule, Bergkamen, NRW
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil wir das Engagement der Jugend für die Demokratie brauchen.
Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Europauniversität Viadrina Frankfurt/ Oder;
seit dem 30.04.1999 Patin des Friedrichsgymnasiums, Frankfurt/Oder, Brandenburg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich den Mut und das Engagement der Schülerinnen und Schüler bewundernswert finde.
Heide Simonis (SPD), von 1993 bis 2005 Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein;
seit dem 02.10.2003 Patin des Hoffmann-von-Fallersleben-Schulzentrums, Lütjenburg, Schleswig-Holstein
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage,
weil nichts leichter ist, als die Augen davor zu verschließen, dass sich unser Land in der Zeit rückwärts bewegt. Die Schüler, die sich in diesem Projekt engagieren, verdienen unser aller Respekt!
SUPERSKANK, Musiker;
seit dem 28.04.2007 Pate des Leibniz-Gymnasium Altdorf, Bayern
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil um effektiv gegen Nazis zu sein braucht man eine Haltung, die in ihrer Ausdauer glaubwürdig ist und keine Courage, die im Affekt entsteht. Wir brauchen ein neues Bewusstsein für die Lehren der Geschichte.
Dabei geht es weder um Aufrechnung von Schuld und Verantwortung, noch um Relativierung von Unrecht, sondern um eine Erkenntnis, die gerade wir in Deutschland aus den Folgen der Nationalsozialistischen Schreckenszeit gezogen haben: In diesem Land hat Faschismus, Intoleranz und Gewalt gegen Minderheiten keinen Platz! Gemeinsam dafür zu kämpfen, dass Respekt vor anderen Menschen, Hautfarbe, Lebenseinstellungen oder Religionen über Unwissenheit und dumpfen Nationalismus siegt und dann vor Ort zu sein, wenn es darum geht Farbe zu bekennen, ist ein Ziel für das es niemals genug Unterstützung geben kann.
Deswegen begrüße ich Ihre Aktion und freue mich als Pate daran teilnehmen zu können.
Serdar Somuncu, Kabarettist, Schauspieler und Regisseur;
seit dem 29.03.2007 Pate der FOS/BOS Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Regensburg, Bayern
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil es nicht sein darf, dass es wieder modern wird, maßlos dumm zu sein und anders denkende und anders aussehende Menschen zum Sündenbock für die eigenen Probleme zu machen.
Stefan Stoppok, Musiker;
seit dem 14.07.2003 Pate des Emschertal Berufskollegs der Stadt Herne, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es immer wieder Rückfälle im Denken gibt.
Hiltrud R. Strupp, Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit;
seit dem 18.10.2001 Patin des Rabanus-Maurus-Gymnasiums, Fulda, Hessen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil sich auch bei uns im ländlichen Raum die Schamgrenze der Rassisten bis zum Unerträglichen gesenkt hat.
Hubert vom Venn, Künstlerischer Leiter "Stadttheater Monschau" und "Theater am Venn" in Roetgen;
seit dem 07.05.2007 Pater der Erwin-Christoffel-Realschule in Monschau, Nordrhein-Westfalen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil man gegen die Pest des Rassismus nur bei den Kindern und Jugendlichen wirksam vorgehen kann. Bei den Erwachsenen ist es meist zu spät. Aber Kindern können wir noch eine Welt ohne Hass und Gewalt näher bringen.
Konstantin Wecker, Sänger und Liedermacher;
seit dem 20.01.2005 Pate des Friedrich-List-Gymnasium Gemünden, Bayern
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich es wunderbar finde, wie Schülerinnen und Schüler hier Partei ergreifen für die Menschenrechte, für eine demokratische Kultur und gegen Verunglimpfung, Diskriminierung und Gewalt.
Hedi Wegener (SPD), Mitglied des Deutschen Bundestages;
seit dem 30.05.2002 Patin der Schule am Katzenberg, Adendorf, Niedersachsen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich es wichtig finde, dass unsere Kinder von Anfang an lernen, offen miteinander umzugehen und niemanden auszuschließen.
Eddi Hüneke, Musiker bei den Wise Guys;
seit dem 02.10.2004 Paten des Städtischen Gymnasiums Selm, NRW
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil das Projekt auf breitem Fundament von der jeweiligen Schulgemeinschaft getragen wird, die Aktivitäten gut im Schulleben eingebunden sind und die gemeinsame Überzeugung auch laut und deutlich nach außen weiter getragen wird.
Marianne Wonnay (SPD), Mitglied des Landtags in Baden-Württemberg;
seit dem 27.01.2005 Patin des Gymnasiums Kenzingen, Baden-Württemberg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich es gut finde, dass Schüler und ihre Schulen gegen Rassismus Position beziehen.
Mark Zabel, Kanute, Olympiasieger und Weltmeister;
seit dem 26.06.2003 Pate der Sekundarschule Calbe „Gotthold Ephraim Lessing“, Calbe/ Saale, Sachsen-Anhalt
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil es für Probleme auch Lösungen geben muss: Und hier sind die Lösungen so aufrichtig, lebendig und überaus sinnvoll wie selten.
Abini Zöllner, Autorin;
seit dem 03.09.2004 Patin des GutsMuths - Gymnasiums Quedlinburg Haus Erxleben, Sachsen-Anhalt
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil wir ein tolerantes Denken früh üben und verkünden sollten. Die Zukunft der Menschheit liegt in der Globalisierung, wir wollen dabei sein!
Dirk Zöllner, Musiker;
seit dem 03.09.2004 Pate des GutsMuths - Gymnasium Quedlinburg Haus Erxleben, Sachsen-Anhalt









































































































