• Besucht uns auf Facebook

    Man findet die Bundeskoordination von "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" auch auf Facebook.

     

    Auf unserer Facebookseite berichten wir regelmäßig über die vielfältigen Aktivitäten innerhalb unseres Netzwerkes – von Titelverleihungen über SchülerInnen- und PatInnen-Aktionen bis hin zu Veranstaltungshinweisen und Diskussionsforen.

     

    Und wir informieren über Themen, die für das Netzwerk interessant sein könnten - von bildungspolitischen Themen über wissenschaftliche Studien bis hin zu Medienempfehlungen.

     

    Wir freuen uns, wenn ihr dabei sind.

  • Martin Schmid, Ingo Frost, Thomas Struwe / WikiWoods.Org
    Foto: Martin Schmid, Ingo Frost, Thomas Struwe / WikiWoods.Org

    Theodor-Heuss-Medaille

    Am 28. April 2012 erhält „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ die Theodor-Heuss-Medaille. Die Verleihung steht in diesem Jahr unter dem Titel: Bildung – Teilhabe – lebendige Demokratie.

    Die Theodor Heuss Stiftung will mit dem diesjährigen Preis- und den Medaillenträgern Antworten auf die Bildungsarmut und das damit einhergehende Demokratiedefizit geben. Der Theodor Heuss Preis wird seit 1965 jährlich an Persönlichkeiten und Organisationen vergeben, die sich durch zivilgesellschaftliches Engagement auszeichnen.

  • Gut zu wissen...

    Themenheft Rechtsextremismus in der Einwanderungsgesellschaft

    Ihr sucht Anregungen für Eure Arbeit im Rahmen von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"? Die Bundeskoordination hat eine Reihe von Themenheften, Handbüchern und Broschüren veröffentlicht. Zu Themen wie "Rechte Musik und Symbolik", "Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus", "Religion", "Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung" und anderes mehr.

    Hier geht es zu unserem Büchershop.

Mahnwache für die Opfer von Rassismus am 13.11.2011, Foto: Steffi Loos/dapd
Mahnwache für die Opfer von Rassismus am 13.11.2011, Foto: Steffi Loos/dapd

Gedenken an die Opfer

Am Donnerstag, den 23. Februar 2012 findet in Berlin ein zentraler Gedenk-Akt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer der neonazistischen Mordserie statt.

Die Bundeskoordination von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ruft alle Akteure des Netzwerkes auf, an diesem Tag in geeigneter Form der Opfer zu gedenken und damit ein deutliches Zeichen der Verurteilung neonazistischen Terrors zu setzen.

Der  Deutsche Gewerkschaftsbund und viele andere zivilgesellschaftlichen Organisationen rufen dazu auf, um 12.00 Uhr eine Schweigeminute für die Opfer der rechtsextremistischen Gewalt einzulegen.

Damit die Vielfalt eurer schulischen Aktionen sichtbar wird, schickt uns bitte an diesem Tag Fotos und Infos/Kommentare an unsere Facebook-Adresse:  www.facebook.com/SchuleohneRassismus

 

Foto: Gesamtschule Dormagen

Friedenspreis für Courage-Schule

Am 8. Februar 2012 erhielt die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule Dormagen den Neusser Schulpreis. Damit wurde das Engagement vieler Schülerinnen und Schüler gewürdigt, die sich über mehr als zehn Jahre für verschiedene Friedensaktionen an der Schule eingesetzt haben. Aktueller Höhepunkt: die Rekonstruktion der Grabanlage für die Zwangsarbeiter, Frauen und Kinder auf dem alten Friedhof in Dormagen.

Weitere Infos  findet ihr hier

Foto: Zehranur Aksu
Foto: Zehranur Aksu

Neuer Landeskoordinator für Bayern

Am 6. Februar 2012 wurde der Leiter der Jugendbildungsstätte Unterfranken in Würzburg, Stefan Lutz-Simon (2.von li.), von der Bundeskoordination zum neuen Landeskoordinator in Bayern benannt.

In Bayern tragen 139 Schulen den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Damit besuchen rund 130.000 SchülerInnen eine bayerische Schule, die sich dazu verpflichtet hat, aktiv gegen jede Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, und Mobbing vorzugehen.


Weitere Infomationen findet ihr auf der Seite der Landeskoordination

Bericht aus der  Mainpost

Bericht im  Bayerischen Rundfunk

Interview im Bayerischen Rundfunk (mp3 - ca. 5 MB)

Illustration: Anja Nolte
Illustration: Anja Nolte

1.000 Schulen ohne Rassismus

Am 14. Januar begrüßen wir mit dem Domgymnasium Naumburg in Sachsen-Anhalt die 1000. Schule im bundesweiten Netzwerk von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Rund 750.000 Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und PädagogInnen besuchen damit eine Schule, die sich dazu verpflichtet hat, aktiv gegen Rassismus, jede Form von Diskriminierung und Mobbing vorzugehen.
 

weitere Informationen findet ihr hier

Titelseite der Q-rage 2011
Titelseite der Q-rage 2011

Für Vielfalt gegen Rechtsextremismus

Jugendliche stoppen Neonazis und ihre Propaganda an den Schulen +++ Sie starten eine publizistische Offensive für die Liebe und das Leben im Land der Vielfalt +++ Q-rage bietet kreative und inhaltsreiche Antworten nicht nur für (bio)Deutsche

Und das sind unter anderem die Themen:
Wann ist ein Mann ein Mann? - Liebesverbote und Liebesgebote - Nach welchen Kriterien entscheiden Türsteher? - Umgang mit nervigen Jungsgruppen - Terrorismus-Experte Yassin Musharbash über Islamisten und Islamhasser - Bericht über Online-Netzverweigerer - Hilfe bei Cyber-Mobbing - Porträt eines schwulen Bürgermeisters in Bayern

Hier könnt ihr die Ausgabe 2011 der Q-rage als PDF-Datei herunterladen.
 
Hier findet Ihr die Q-rage Artikel, die nur online veröffentlicht wurden

Titelseite der Broschüre Wer wir sind - Was wir tun
Titelseite der Broschüre

Wer wir sind – Was wir tun

An über 1.000 Schulen setzen sich mehr als 750.000 SchülerInnen für einen Klimawechsel an ihrer Schule und für ein demokratisches Miteinander ein. 

 

"Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" ist damit das größte Schulnetzwerk in Deutschland. Es setzt erfolgreich auf die Eigeninitiative und das Engagement von SchülerInnen und LehrerInnen. 

 

Doch wie funktioniert das Netzwerk eigentlich und wie kann man da mitmachen?

 

All das und noch vieles mehr erfahrt Ihr in der Broschüre "Wer wir sind – Was wir tun" (PDF-Datei, ca. 5MB).

Postkarte "Islam & Ich" 2011
Postkarte "Islam & Ich" 2011

Neue Postkarten und Plakate: "Islam & Ich"

Im Rahmen des Projekts "Islam und Ich - Jung sein im Land der Vielfalt" veröffentlichte die Bundeskoordination 2011 eine neue Postkarte und ein neues Plakat.

 

In bundesweiten Illustrationsworkshops beteiligten sich SchülerInnen künstlerisch an der Ideensammlung, die dann von der Illustratorin Anja Nolte umgesetzt wurden.

Die Postkarte "Islam & Ich" und das Poster können bei der Bundeskoordination bestellt werden.

Die "Zebras" forschten zur NS-Vergangenheit von Willi Klenck, Foto: Bürgernetz Oste
Die "Zebras" forschten zur NS-Vergangenheit von Willi Klenck, Foto: Bürgernetz Oste

NS-Aufarbeitung in Lamstedt

Nachhilfestunde in Sachen Geschichte für den Lamstedter Rat: Am 26. Januar 2012 eröffneten SchülerInnen der Haupt- und Realschule Lamstedt eine Ausstellung über die braune Vergangenheit von Willi Klenck im Lamstedter Rathaus. 

Der ehemalige Lehrer wird bis heute gerne als harmloser Heimatforscher gesehen. Doch die Schülerinnen können belegen: Während der NS-Zeit war Klenck ein begeisterter Rasseforscher. Für ihr Engagement erhielten die SchülerInnen nun die Auszeichnung "Goldener Hecht von der Arbeitsgemeinscht Oste e.V.

Weitere Infos in den  Cuxhavener Nachrichten,

in der  Rothenburger Rundschau

und in der  Niederelbe-Zeitung

Auszeichnung  Goldener Hecht

 

Foto: Sven Rapreger, Münsterländische Volkszeitung
Foto: Sven Rapreger, Münsterländische Volkszeitung

Rheine ohne Rassismus

Am 13. Dezember 2011 unterzeichnete der Rat der Stadt Rheine eine Agenda gegen Diskriminierung. Das Projekt "Setz dich ein! Stadt ohne Rassismus - Rheine mit Courage" war von der Stadtschülervertretung ins Stadtparlament eingebracht worden.

Die PolitikerInnen dankten den SchülerInnen für Ihr Engagement. Alle Ratsmitglieder unterschrieben einzeln die Antidiskriminierungsagenda und verpflichteten sich damit, Diskriminierungen jeglicher Art entgegen zu treten und Zivilcourage zu zeigen.

Weitere Informationen findet ihr hier

Foto: REGIERUNGonline
Foto: REGIERUNGonline

Staatsministerin Böhmer für Courage

Am 7. Dezember 2011 erklärte Staatsministerin Maria Böhmer: "Die Präventionsarbeit gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus muss nachhaltig angelegt sein. Ich halte es für notwendig, dass in jeder Schule die Bekämpfung von Rassismus auf der Tagesordnung steht.

Neonazis darf keine Möglichkeit gegeben werden, Kinder und Jugendliche mit ihrem rassistischen Gedankengut zu beeinflussen. Vorbildcharakter hat das Projekt "Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage". Es vereint 1000 Schulen mit 750.000 Schülern, die sich für eine gewaltfreie und tolerante Gesellschaft einsetzen.


Der gesamte Text ist   bei Aktion Courage e.V. nachzulesen

Foto: Metin Yilmaz
Foto: Metin Yilmaz

Die Schule kann es richten

Für die primäre Prävention gegen die Radikalisierung gibt es keine geeignetere Einrichtung als die öffentlichen Schulen. Denn kein Kind in Deutschland kann sich der zehnjährigen Schulpflicht entziehen. Das bedeutet: Die Schule ist der Ort, an dem alle Jugendlichen bis zum Alter von 16 Jahren erreicht werden können. Hier entscheidet sich, welchen Werten Menschen in ihrem Leben folgen und wohin sich dieses Land entwickelt.

Doch es sollte nicht vergessen werden: Die Schule und die Pädagogen können ihre präventiven und zivilisatorischen Aufgaben nur erfüllen, wenn Politik und Gesellschaft sie dazu auch in die Lage versetzen.

Ein Debattenbeitrag von Sanem Kleff und Eberhard Seidel  in der taz

Gut zu wissen...

Ihr sucht Anregungen für Eure Arbeit im Rahmen von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"? Die Bundeskoordination hat eine Reihe von Themenheften, Handbüchern und Broschüren veröffentlicht. Zu Themen wie "Rechte Musik und Symbolik", "Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus", "Religion", "Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung" und anderes mehr.

 

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Bundestreffen 2011 in Dessau-Roßlau

Gruppenfoto, Bundestreffen 2011 in Dessau. Foto: Metin Yilmaz
Gruppenfoto, Bundestreffen 2011 in Dessau. Foto: Metin Yilmaz

Das Bundestreffen 2011 der SOR-SMC Schulen fand unter dem Motto "Liebe, Geschlecht und Migration - Geschlechterrollen in der Einwanderungsgesellschaft" vom 10. bis 12. Juni 2011 in Dessau-Roßlau in Sachsen-Anhalt statt.

 

Fotos vom Bundestreffen 2011 und einen ausführlichen Bericht findet ihr hier.

Schule ohne Rassismus muss sein,

weil täglich unsere Mitmenschlichkeit auf dem Prüfstand steht, in der U-Bahn wie im Supermarkt, im Betrieb genau so wie auf dem Schulhof. Miteinander die Grundregeln der Demokratie zu achten, sie zu üben, ist erstes Lernfach jeder respektvollen Gemeinschaft. Damit wir nicht Gefahr laufen, aus demokratischen Verhältnissen rauszufliegen, darum muss Schule ohne Rassismus ein dauerhaftes Projekt bleiben!

 

Uli Nehls, Erzieher;
seit dem 14.07.2000 Pate der IGS Glinde, Glinde, Schleswig-Holstein

Themenheft 'Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus'

Zwischen Islam und Islamismus

Aktualisiertes Themenheft erschienen

"Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus. Lifestyle, Medien und Musik" informiert über die vielfältigen Jugendkulturen in Deutschland, die sich ganz bewusst auf den Islam beziehen.

 

Welche Musik hören Jugendliche, die sich dieser Szene zugehörig fühlen? Welche Modetrends gibt es unter ihnen?

 

Und was macht den Unterschied zwischen legitimem religiösem Empfinden und problematischer islamistischer Ideologie aus?

 

Mehr Informationen auf der Seite "Islam und Ich – Jung sein im Land der Vielfalt"

Rechtsextremismus unter Migranten

Neu erschienen ist die Broschüre "Rechtsextremismus in der Einwanderungsgesellschaft - Exjugoslawen, Russlanddeutsche, Türken, Polen". Der Migrationsexperte Prof. Dr. Klaus Bade: "Die Einwanderungsgesellschaft kennt auch düstere Bereiche und noch wenig bekannte Dunkelzonen. Diese Schrift eröffnet in kritischer Bestandsaufnahme und Problemanalyse Wege zur Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus im Migrantenmilieu."

 

Die vollständige Presseerklärung als PDF-Datei

Auszüge aus der Broschüre als PDF-Datei (ca. 1MB)

Bestellformular von der Seite "Publikationen" herunterladen, ausfüllen und abschicken

Illustration: Peter O. Zierlein

Brauchen wir eine Netzpolizei?

Q-rage hat in seiner neuen Ausgabe die Ethikregeln der Jugendnetzwerke SchülerVZ, Facebook und Wer-kennt-wen einem Selbstversuch unterzogen. Zwei von drei Portalen reagieren nicht auf Mobbinganzeigen.

 

Fazit: Die besten Regeln helfen nichts, wenn die Betreiber der Gruschelnetze ihre Einhaltung nicht überprüfen.

 

Damit sie aber nicht ohne Kontrollen und schnelle Konsequenzen ein frommer Wunsch bleiben, müssen die User aktiv gegen Mobbing vorgehen.

 

Hier geht es zum Artikel "Ethik-Notrufe im Gruschelnetz: Kein Anschluss unter dieser Nummer" (PDF-Datei, 500KB)

Illustration: Peter O. Zierlein

Gemobbt, gefilmt und hochgeladen

Es gehört fast zum Schulalltag, Lehrer zweimal zu mobben – im Klassenzimmer und auf YouTube.

 

Lehrer sind solchen Übergriffen ihrer Schüler hilflos ausgeliefert. Denn das Netzmobbing geschieht anonym und die Opfer verschweigen die Demütigungen häufig aus Scham.

 

Q-rage geht der Frage nach: Können Seiten mit anonymer, aber konstruktiver Lehrerkritik ein Ventil sein, um die schlimmen Auswüchse zu lindern?

 

Hier geht es zum Artikel "Gemobbt, gefilmt und hochgeladen" (PDF-Datei, 500KB)


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Aktuelles:

18.02.2012

Nürnberger Zeitung: Netzwerk "Schule ohne Rassismus" ist ein echter Erfolg

In Bayern haben 139 Mitgliedsschulen sich das Motto auf die Fahne geschrieben


15.02.2012

Straubinger Tagblatt: Rechtsradikalismus "vor der Haustür"

An der FOS/BOS Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Rechtsradikalismus in Bayern eröffnet


14.02.2012

Lampertheimer Zeitung: „Was machst Du?“

Live-Performance zum Thema Zivilcourage regt zum Nachdenken an


14.02.2012

Volksstimme: Die Jugend für die Demokratie fit machen

Schüler frühzeitig für das Thema Demokratie zu interessieren und ihnen die Gefahr für selbige durch...


14.02.2012

MiGAZIN: “Es geht nicht mehr um Multikulti”

Was muss sich in den deutschen Redaktionen ändern, was machen hiesige Journalisten falsch? Eric...


14.02.2012

Pegnitz Zeitung: Politik für die Jugendlichen

Von wegen, Kommunalpolitik geht Jugendliche nichts an.


14.02.2012

Märkische Oderzeitung: Schweitzer-Schule ohne Rassismus

Paten der Aktion sind der israelische Klarinettist Giora Feidman und Fußballer Fabian Lustenberger.


13.02.2012

BILD: Einsatz gegen Rassismus

51. Schule ist in Brandenburg dabei


13.02.2012

Der Westen: Hummels drückte die Daumen

Wissen, Schnelligkeit und Bewegung sind beim 1Live-Schul-Duell gefragt, das gestern im RTG und FBG...


13.02.2012

WELT ONLINE: Einsatz gegen Rassismus

51. Schule ist in Brandenburg dabei


12.02.2012

BALTISCHE RUNDSCHAU: Bilkay Öney: Integration bedeutet Chancengerechtigkeit

Integrationsministerin Bilkay Öney (Baden-Württemberg) hat ihre politischen Schwerpunkte für das...


12.02.2012

Niedersächsische Allgemeine Zeitung: Gegen Mobbing angehen

Schüler und Lehrer der Berufsbildenden Schulen setzten Zeichen gegen Ausgrenzung


12.02.2012

Der Westen: Gegen Rassismus - Workshop unterschiedlicher Kulturen

Mehr als 100 Schüler von 40 Schulen aus ganz NRW nahmen am Netzwerktreffen der DGB-Jugend im...


09.02.2012

Leverkusen: Nazan Eckes und Überraschungsgast Felix Sturm in Leverkusen

Im Rahmen des Projektes "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" besuchte am Donnerstag, 9....


09.02.2012

Märkische Allgemeine: Negative Eindrücke sind gewichen

Die Werderaner Oberschule „Carl von Ossietzky“ trägt ihren Titel „Schule ohne Rassismus“ zu Recht.


09.02.2012

Allgemeine Zeitung: Tag der Toleranz und Vielfalt

Wie spannend kann kulturelle Vielfalt und wie normal kann Andersartigkeit sein?


08.02.2012

Schlitzer Bote: Großer Andrang beim Info-Tag der Alexander-von-Humboldt-Schule

Mit einem Musikstück der Streicherklasse unter Leitung von Musiklehrer Wolfgang Scharrer wurde am...


07.02.2012

Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung: Gegen Rassismus

Ostergrund-Schüler lernten, wie wichtig Toleranz ist


06.02.2012

Bayerischer Rundfunk: Netzwerk beklagt Geldmangel

Dem Netzwerk "Schule ohne Rassismus" schließen sich immer mehr Bildungseinrichtungen an. Das ist...



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