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Ausgabe 21
Mai 2019
Liebe Aktive des Courage-Netzwerks,
seit 2. Mai gibt es bundesweit 3000 Schulen ohne Rassismus Schulen mit Courage! Diese 3000 Schulen, die sich selbst verpflichtet haben, sich gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, sind ein starkes und positives Zeichen für unsere Gesellschaft. Denn es zeigt, wie wichtig den Kindern, den Jugendlichen und den Pädagog*innen das Engagement gegen Rassismus und alle Ideologien der Ungleichwertigkeit ist.

Wie vielfältig, beeindruckend und kreativ dieses Engagement häufig ist, das konnten wir auch am Internationalen Tag gegen Rassismus im März beobachten. Zahlreiche Courage-Aktive waren dort mit selbst gebastelten Plakaten in ihren Städten und Gemeinden unterwegs, haben mit Menschenketten ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt
oder von eigenen Gedenkveranstaltungen berichtet. Einige dieser Aktionen stellen wir in diesem Rundbrief vor. 

Außerdem haben wir gerade einen neuen Baustein veröffentlicht: "Antimuslimischer Populismus. Rechter Rassismus in neuem Gewand" von Alexander Häusler. Am 20. Mai stellen wir diesen in Berlin vor, außerdem laden wir zu weiteren Veranstaltungen in Berlin und Düsseldorf. Weitere Informationen dazu findet ihr in diesem Rundbrief.

Mit besten Grüßen

Sanem Kleff
Wir sind 3.000!
Am 2. Mai hat die Mittelschule am Moos im bayerischen Neustadt als 3.000 Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage die Titelverleihung gefeiert. Zehn Prozent aller Schulen in Deutschland gehören mittlerweile dem Courage-Netzwerk an. Mit Tausenden Projekten und Projekttagen setzen sie ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und alle anderen Ideologien der Ungleichwertigkeit. So leisten Sie und ihr als aktive Schüler*innen und Pädagog*innen einen bedeutsamen Beitrag für die Entwicklung einer demokratischen Alltagskultur.

„Es macht Mut zu sehen, wie engagiert sich Schüler*innen für die nachhaltige Veränderung ihres Schulklimas einsetzen und sich damit für die Gleichwertigkeit aller Menschen stark machen“, betonte der bayerischen Landeskoordinator Patrick Wolf bei der Titelverleihung, „schließlich machen soziale und politische Konflikte sowie ideologische Auseinandersetzungen vor dem Schultor nicht Halt.“

Die Mittelschule Neustadt bei Coburg hat bereits in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie sich für ein menschenfreundliches und offenes Schulklima einsetzt. Ob im theaterpädagogischen Projekt zum Thema Toleranz mit dem Schauspieler Andreas Leopold Schadt, in Planspielen zu Demokratie und Populismus oder in Kompetenztrainings zur Gewalt- und Mobbingprävention.

InFranken.de, 3.5.2019
"Neustadter Mittelschule am Moos trägt nun einen besonderen Titel"
Die Schülersprecher*innen gemeinsam mit der Schulleitung, den Paten und Landeskoordinator Patrick Wolf und Regionalkoordinatorin Sabine Gerstner bei der Titelverleihung.

Am 2. Mai haben Landeskoordinator Patrick Wolf (Bayerischer Jugendring) und Regionalkoordinatorin Sabine Gerstner (Bezirksjugendring Oberfanken) die Urkunde an die beiden Schülersprecher*innen überreicht.

Die beiden Schülersprecher*innen hielten bei der Titelverleihung eine Rede.
Kreativ gegen Rassismus: mit Smart Mobs, Demonstrationen und Menschenketten
Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Courage-Schulen am Internationalen Tag gegen Rassismus beteiligt. Hier eine kleine Auswahl der bundesweiten Aktionen:

Gleich mehrere Schulen haben Demonstrationen in ihrer Stadt veranstaltet - zum Beispiel in Heidelberg, Magdeburg und Düsseldorf; in Güstrow und Münster haben Schüler*innen und Pädagog*innen eine Menschenkette gegen Rassismus geformt, in Ahlen haben Schulmitglieder ein Friedenszeichen nachgestellt und Hagener Schüler*innen haben 13 Courage-Schulen aus der Stadt einen Smart Mob veranstaltet. Das Eduard-Spranger-Gymnasium in Filderstadt hat ebenso wie das Gymnasium Scheßlitz einen ganzen Aktionstag organisiert, Schüler*innen in Halle haben mit einem Film über ihre Reise nach Auschwitz berichtet und in Potsdam haben Schüler*innen gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt die Internationalen Wochen gegen Rassismus in der Landeshauptstadt eröffnet.

Potsdam.de, 11.3.2019
"Oberbürgermeister eröffnet Internationale Wochen gegen Rassismus"

Westfälische Nachrichten, 21.3.2019
"Der Lückenschluss ist gelungen"

Güstrower Anzeiger, 21.3.2019
"Menschenkette gegen Rassismus"

Lokalkompass, 22.3.2019

"Teilnehmer bildeten ein großes Friedenszeichen"

Neue Rhein Zeitung, 22.3.2019
"Düsseldorf setzt ein Zeichen gegen Rassismus"

Rhein-Neckar-Zeitung, 18.4.2019
"Warum KFG-Schüler auf die Straße gehen"
Demonstration für Vielfalt in Heidelberg

Die Schüler*innen des Heidelberger Kurfürst-Friedrich-Gymnasiums bei ihrer Demonstration für Vielfalt.
Foto: Philipp Rothe

"Wir sind bunt" - Banner der Josefschule Bocholt

In Bocholt waren die Grundschüler*innen der Josefschule aktiv: Sie haben mit dem Künstler Marco Büning ein Banner gestaltet, um zu zeigen: "Wir sind bunt".
Foto: Bruno Wansing / Stadt Bocholt

Aktiventreffen in Berlin
Am 29. März haben sich 160 Schüler*innen und Pädagog*innen aus den Berliner Courage-Schulen zum jährlichen Aktiventreffen getroffen. Im Open Space-Format legten die Teilnehmer*innen die Themen selbst fest, mit denen sie sich an diesem Tag beschäftigen wollten. In diesem Jahr ging es dabei um Stereotype und Mobbing, um Klassismus und Rassismus ebenso wie um Homophobie in Religionen, LGBTI und Unisex-Toiletten in der Schule. Aber auch die Diskriminierung in sozialen Medien und rechtsextreme Anfeindungen beschäftigten die Schüler*innen. Wir sind beeindruckt von der Vielfalt und Tiefe der Themen.
Landestreffen in Berlin

Bei dem in Berlin jährlich stattfindenen Aktiventreffen entscheiden die Schüler*innen in einem Open-Space-Verfahren selbst, mit welchen Themen sie sich an diesem Tag beschäftigen möchten.
"Was stärkt und was gefährdet die Demokratie?"

Landestreffen in Weimar
166 Schüler*innen und Pädagog*innen sind am 9. April zum fünften Thüringer Landestreffen nach Weimar gekommen. "Was stärkt und was gefährdet die Demokratie" war in diesem Jahr das Thema. In Workshops beschäftigten sie sich mit Frauenrechten, mit Konfliktkultur oder damit, wie es war, in der DDR jung zu sein. Außerdem gab es einen interaktiven Stationenpark, in dem die Schüler*innen eigenständig verschiedene Themen erschließen konnten, von den Müttern des Grundgesetzes über Rechtsextremismus bis zu Fake News.
Das fünfte Landestreffen in Thüringen

166 Schüler*innen aus ganz Thüringen sind am 9. April in der Europäischen Jugend- und Begegnungsstätte Weimar für das Landestreffen zusammengekommen.
Foto: Thomas Müller

Werkschau der Courage-Aktiven in Unna
Am 8. April hat im Unnaer Berufskolleg die CreaCourage stattgefunden: Die aktiven Schüler*innen und Pädagog*innen der 32 (!) Courage-Schulen im Kreis Unna (NRW) haben dort auf kreative Weise die Projekte gegen Rassismus und Diskriminierung der Öffentlichkeit präsentiert. Und zwar in Form von Kurzfilmen, mit Musik oder in kurzen Vorträgen. Erinnerungskultur, Gedenkstättenfahrten und Klimaschutz waren die Themen, mit denen sich die Schüler*innen in diesem Jahr unter anderem auseinandergesetzt haben. Abgerundet wurde die CreaCourage durch den Auftritt des Kabarettisten Fatih Çevikkollu, der auf humorvolle Art auf Vorurteile im Alltag und den Umgang mit mit ihnen aufmerksam machte.

Lokalkompass, 8. April 2019
"Ein Zeichen gegen Diskriminierung"
CreaCourage in Unna

Abgerundet wurde die diesjährige CreaCourage durch den Auftritt des Kabarettisten Fatih Çevikkollu, der auf humorvolle Art auf Vorurteile im Alltag und den Umgang mit mit ihnen aufmerksam machte.

Schule mit Courage im Bundestag
Im April haben wir erstmals Abgeordnete des Bundestags zu einem Parlamentarischen Frühstück eingeladen. Und das war gut besucht: Neben der Staatssekretärin aus dem Finanzministerium, Bettina Hagedorn, und dem Staatssekretär aus dem Familienministerium, Stefan Zierke, kamen rund 40 Bundestagsabgeordnete aus den Fraktionen der CDU/CSU, SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und FDP, um sich über die Arbeit des Courage-Netzwerks zu informieren. Viele von ihnen sind Pat*innen von Courage-Schulen.

Gemeinsam mit dem Schirmherrn des parlamentarischen Frühstücks, dem Abgeordneten Andreas Schwarz, diskutierten wir mit den Abgeordneten über den Ansatz des Courage-Netzwerks, aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und darüber, wie die Aktivitäten der Schulen gefördert werden können.

120 Bundestagsabgeordnete haben eine Pat*innenschaft für eine oder gleich mehrere Courage-Schulen übernommen. Ihr Engagement und leidenschaftlicher Einsatz für unsere gemeinsamen Ziele motiviert und stärkt unser Netzwerk.

Rund 40 Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, aus der CDU-/CSU-Fraktion, von FDP und SPD haben im April am Parlamentarischen Frühstück von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage teilgenommen.
Fotos: Olad Aden

Staatssekretär Stefan Zierke während des Parlamentarischen Frühstücks
"Schweigen ist nicht neutral"
Wahlen oder kontroverse Bundestagsdebat­ten sind ein willkommener Anlass, politische Prozesse auch in der Schule zu erörtern. Aktuell sind jedoch viele Pädagog*innen verun­sichert, was die Behandlung von Parteien und politischen Standpunkten betrifft: Wie sehr können sie sich positionieren, ohne das Neu­tralitätsgebot zu verletzen? Welche Bedeutung haben Begriffe wie das Kontroversitätsgebot aus dem Beutelsbacher Konsens? Sollen Pädagog*innen diskriminierende Äußerungen, die im Unterricht fallen, tolerieren oder einschrei­ten? Die Menschenrechte, die auch im Schul­kontext einen rechtsverbindlichen Rahmen bieten, können hier für Klarheit sorgen. Das Institut für Menschenrechte hat deswegen eine Kurzpublikation zu diesem Thema veröffentlicht.

"Schweigen ist nicht neutral - Menschenrechtliche Anforderungen an Neutralität und Kontroversität"

"Aus menschenrechtlicher Perspektive ist es nötig, dass sich Schulen als Ort der Menschenrechte verstehen und Lehrer_innen als Verteidiger_innen der Menschenrechte. Dies umfasst sowohl das Recht auf freie Meinungsäußerung als auch den Schutz vor Diskriminierung," so die Autor*innen in der Handreichung.
Foto: Neonbrand/Unsplash
Neuerscheinung: Baustein Antimuslimischer Populismus
Antimuslimischer Populismus ist der Treibstoff des Rechtspopulismus in Deutschland und Europa. Der Islam dient dabei als Projektionsfläche für Feindbildkonstruktionen, die bis in die Mitte der Gesellschaft hinein Wirkung entfalten. Sie sind Ausdruck einer neuen Form des Rassismus, in der die tatsächliche oder auch nur zugeschriebene religiöse Zugehörigkeit ethnisiert wird.  Der Sozialwissenschaftler Alexander Häusler  stellt in diesem Baustein zentrale Merkmale und aktuelle Ausdrucksformen des antimuslimischen Populismus dar.

Hier geht es zum Baustein

Der Baustein Antimuslimischer Populismus kann im Courage-Shop bestellt oder kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen werden.
20. Mai: Buchvorstellung Antimuslimischer Populismus in Berlin
Am 20. Mai 2019 findet die Buchvorstellung des neuen Bausteins 'Antimuslimischer Populismus' in Berlin statt. 

Der Sozialwissenschaftler Alexander Häusler stellt die gesellschaftliche Verbreitung antimuslimischer Ressentiments dar, ebenso wie die zentralen Merkmale und aktuellen Ausdrucksformen des antimuslimischen Populismus. Anschließend wird er gemeinsam mit Nina Mühe von der Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit CLAIM, Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, und Sanem Kleff, der Direktorin von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, auf dem Podium über antimuslimischen Populismus diskutieren. Im Anschluss an die Buchvorstellung gibt es ein get-together mit Snacks und Getränken.

Mit Alexander Häusler, Nina Mühe, Aiman Mazyek, Sanem Kleff und Stefan Reinecke

Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier und hier geht es zur Anmeldung.

Montag, 20. Mai 2019, von 17.30 bis 20.30 Uhr in der taz kantine, Friedrichstraße 21, 10969 Berlin.

Der Sozialwissenschaftler Alexander Häusler stellt am 20. Mai 2019 in einem Vortrag den Baustein "Antimuslimischer Populismus. Rechter Rassismus in neuem Gewand" vor. Anschließend diskutiert er mit Nina Mühe (CLAIM – Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit), Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland) und Sanem Kleff über Muslimfeindlichkeit.
Foto: Wolfgang Borrs
3. Juni: Buchvorstellung Neuer Deutscher Extremismus in Berlin
Ultranationalismus, Muslimfeindlichkeit, Antisemitismus und andere Ideologien der Ungleichwertigkeit sind ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland – unter Menschen mit Migrationsgeschichte ebenso wie der Mehrheitsgesellschaft. Wie kann diesen verschiedenen Ideologien der Ungleichwertigkeit mit einem emanzipatorischen Bildungsansatz begegnet werden, der auch institutionelle und strukturelle Diskriminierungen berücksichtigt? In kurzen Vorträgen und einer Podiumsdiskussion werden Ideologien der Ungleichwertigkeit unter verschiedenen Einwanderergruppen aus einer rassismuskritischen Perspektive betrachtet.

Mit Pascal Beucker, Julia Gerlach, Nikolai Klimeniouk, Sanem Kleff, Marta Kozłowska und Danijel Majic. Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung hier an. Weitere Informationen finden Sie hier.

Am Montag, den 3. Juni 2019, von 17.30 bis 20.00 Uhr im taz panorama, Friedrichstraße 21, 10969 Berlin.
Julia Gerlach

Die Journalistin Julia Gerlach ist seit 2015 Projektleiterin der arabischsprachigen Internetplattform "Amal, Berlin!" Für das Themenheft neuer deutscher extremismus* hat sie einen Beitrag über transnationale Extremismen aus dem arabischen Raum geschrieben.
Fotos: Wolfgang Borrs

25. Juni: Fachtag Neuer Deutscher Extremismus in Düsseldorf
Am Dienstag, den 25. Juni 2019, führen wir in Düsseldorf gemeinsam mit der IUBH - Internationale Hochschule Düsseldorf den Fachtag Neuer Deutscher Extremismus durch. In verschiedenen Vorträgen und einer Diskussionsrunde betrachten wir rechtsextreme, ultranationalistische, islamistische, homophobe, antisemitische und muslimfeindliche Strömungen unter verschiedenen Einwanderergruppen. Dabei gehen wir der für das Courage-Netzwerk wichtigen Frage nach, wie ein guter pädagogischer und rassismuskritischer Umgang mit diesen Ideologien der Ungleichwertigkeit aussehen kann.

Mit Vorträgen von Kemal Bozay, Sanem Kleff, Michael Kiefer, Marta Kozłowska, Danijel Majic und Alia Sembol.

Bis zum 1. Juni können Sie sich hier für den Fachtag anmelden. Weitere Informationen zum Fachtag finden Sie hier.

Dienstag, 25. Juni, 10 bis 17 Uhr in der IUBH Internationale Hochschule, Hildebrandtstraße 24 C, 40215 Düsseldorf
Prof. Dr. Kemal Bozay

Prof. Dr. Kemal Bozay, Professor für Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften an der IUBH – Internationale Hochschule in Düsseldorf, wird auf der Fachtagung Neuer Deutscher Extremismus in Düsseldorf einen Vortrag über Ideologien der Ungleichwertigkeit in der Einwanderungsgesellschaft halten.
Fotos: Wolfgang Borrs

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qrage-Redakteur*in gesucht!
Parallel zur nächsten Printausgabe der q.rage, die zu Beginn des neuen Schuljahres erscheinen wird, arbeitet die Redaktion an neuen Texten für die qrage.online. Für die Redaktion suchen wir immer wieder junge Redakteur*innen, die Courage-Schule besuchen und die gern schreiben. Kennen Sie oder ihr interessierte Schüler*innen, gibte es eine Schülerzeitung oder Schreibwerkstätten an Ihrer/eurer Schule? Wir freuen uns über jede Rückmeldung an redaktion@qrage.online.

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Die Schüler*innen der qrage-Redaktion

Die Redaktion der q.rage 2019/2020 beim gemeinsamen Arbeiten an ihren Texten im März.
Foto: Johanna Landscheidt
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Bundeskoordination
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
Ein Projekt von Aktion Courage e.V.

Redaktion:
Lena Schulze Frenking, Eberhard Seidel (V. i. S. d. P.),
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