Pat*innen

Jede Courage-Schule muss mindestens ein/e Pat*in haben, den die Schüler*innen selbst suchen. Häufig handelt es sich bei den Pat*innen um Personen aus den Bereichen Kunst, Politik, Medien oder Sport. Indem sich die Pat*innen öffentlich für das Anliegen einsetzen, werden die Schüler*innen nicht nur am Tag der Titelübergabe, sondern dauerhaft in ihrem Engagement unterstützt.

Auf dieser Seite findet ihr Gruppen und Personen, die einer Pat*innenschaft zumindest einer Courage-Schule übernommen haben und mit einem Statement deutlich machen, wieso sie sich engagieren.

Die Pat*innen leisten mit ihrem Einsatz einen wichtigen Beitrag, Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage als parteiunabhängiges und nachhaltig erfolgreiches Netzwerk der Menschenrechtsarbeit in ganz Deutschland zu verankern.

Alle Pat*innen sind in der Funktion aufgeführt, die sie zum Zeitpunkt der Übernahme ihrer Patenschaft inne hatten. Eine Ausnahme von diesem Prinzip machen wir nur bei Bundeskanzler*innen und Bundesminister*innen.  


A

PatIn: Sanoj Abraham

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil es keinen besseren Ort gibt als Schule, um Rassismus entgegenzuwirken und im Keim zu ersticken. In Zeiten, in denen Erziehung mehr und mehr von Medien wie Fernsehen und Internet übernommen wird, stellt die Schule eine verantwortungsvolle Position zur Vorbeugung falschen Gedankenguts dar. In der Schule treffen unmittelbar Kulturen und Menschen unterschiedlicher Herkunft aufeinander; hier gilt es, das Verständnis für seine Mitmenschen zu schärfen, das für die gesamte Gesellschaft wichtig ist. Mit Courage und Engagement gegen Rassismus!.

Abraham, Sanoj; Geschäftsführer von mocca artists GbR,

seit dem 02.10.2009 Pate des Gymnasiums in der Taus, Backnang, Baden-Württemberg
Pat*in: Kai Abruszat

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil jeder von uns einen Anspruch darauf hat, unabhängig seiner Herkunft und seines Glaubens fair und gerecht behandelt zu werden.

Abruszat, Kai; Bürgermeister der Gemeinde Stemwede

seit dem 2.5.2017 Pate der Stemweder-Berg-Schule, Stemwede, NRW.
Pat*in: Mohammad Abu-Hajar

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil die Menschheit gerade riskiert, dass sich Schreckliches aus der Geschichte wiederholt. Ich habe den Krieg in Syrien erlebt. Ich versuche mit den Wunden, die er gerissen hat, zu leben. Mein Mitgefühl gilt den Kindern, die alles verloren haben, die nicht aufwachsen konnten, ohne fliehen zu müssen. Ihr Schüler*innen im Courage-Netzwerk habt die Chance, daran etwas zu ändern. Es ist eure Entscheidung. Ihr habt die Energie und ich traue es euch zu, das zu schaffen.

Abu Hajar, Mohammad; Rapper,

seit dem 23.9.2017 Pate der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule, Potsdam, Brandenburg.
Pat*in: Joshua Abuaku

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Rassismus in der heutigen Zeit nichts mehr zu suchen hat. Jeder Mensch ist gleich, also sollte es keinen Platz für Ausgrenzung aufgrund von Herkunft, Behinderungen oder Aussehen und Hautfarbe geben.

Abuaku, Joshua; Leichtathlet,

seit dem 13.9.2016 Pate des Elsa-Brändström-Gymnasiums, Oberhausen, NRW.
PatIn: Otto Addo

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil kein Mensch aufgrund seiner Herkunft, Religion oder Hautfarbe diskriminiert werden sollte.

Addo, Otto; Fußballspieler beim 1. FSV Mainz 05,

seit 11.12.2002 Pate der Friedrich-Ebert-Schule in Lünen, NRW
PatIn: Klaus Adelt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage,
weil Schule in einer weltoffenen Gesellschaft ein Lernort für Demokratie, Toleranz und gegenseitigen Respekt sein soll. Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage leistet genau das.

Adelt, Klaus; MdL (SPD)

seit dem 11.07.2014 Pate des Johann-Christian-Reinhart Gymnasium Hof, Bayern
PatIn: Sven Adenauer

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage,
weil wir in unserer Gesellschaft füreinander einstehen müssen!

Adenauer, Sven; Landrat für den Kreis Gütersloh

seit dem 22.01.2015 Pate der Osterrath-Realschule, Nordrhein-Westfalen
PatIn: Theodoros Agathagelidis

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Schule die Heimat von jungen Menschen sein sollte, wo das Engagement für eine demokratische und eine humane Welt angelegt wird.

Agathagelidis, Theodoros; Stadtrat in Nürnberg (SPD),

seit dem 25.07.2013 Pate der Beruflichen Schule Direktorat 2 in Nürnberg, Bayern
PatIn: Doris Ahnen

Schule ohne Rassismus muss sein,
weil sich Schülerinnen und Schüler selbständig und engagiert gegen jede Form des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit wenden; weil sie auf diese Weise vorleben, dass sie sich nicht abwenden oder zuschauen, wenn andere auf Grund ihrer Herkunft oder Haltung Opfer von Gewalt werden und weil sie so lernen, couragiert und demokratisch zu handeln.

Ahnen, Doris; Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Rheinland Pfalz (SPD),

seit dem 08.11.2002 Patin des Gymnasium am Römerkastell, Alzey, Rheinland-Pfalz
Pat*in: Ilse Aigner

Foto: Christian Brecheis

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es um den Menschen an sich geht und nicht um Hautfarbe, Religion oder andere Unterscheidungsmerkmale. In Deutschland ist die Würde des Menschen unantastbar. Auch die Wahlen sind für alle Staatsbürger gleich. Eine streitbare Demokratie zu haben, ist ein wahrer Schatz. Demokratie lebt von freier Meinungsäußerung und Vielfalt. Das gilt es den Schülerinnen und Schüler in unseren Schulen zu vermitteln.

Aigner, Ilse; bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie;

seit dem 19.7.2017 Patin der Wilhelm-Leibl-Realschule, Bad Aibling, Bayern.
PatIn: Erkan Aki

Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es leider immer noch viel zu wenige politische Bemühungen gibt, die den Rassismus bekämpfen könnten. Auch gibt es noch viel zu wenige unabhängige Institutionen, die sich für ein respektvolles Zusammenleben der verschiedenen Kulturen einsetzen. Und ich möchte hier zum Ausdruck bringen, dass Rassismus nicht nur Ausländer betrifft! Rassistisches Verhalten sieht man sehr oft auch gegenüber eigenen Landsleuten, die anders aussehen oder einfach nur andere Meinungen vertreten. 

Aki, Erkan; Tenor-Sänger,

seit dem 18.09.2008 Pate des Gymnasiums am Markt Hettstedt, Sachsen-Anhalt
PatIn: Muchtar Al Ghusain

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil die Anfänge von Hass und Diskriminierung oftmals alltäglich und fast unscheinbar daher kommen und wir aufgerufen sind, diesen Entwicklungen von Anfang an entschieden entgegen zu treten.

Al Ghusain, Muchtar; Schul- und Kulturreferent der Stadt Würzburg,

seit dem 30.07.2013 Pate der St.-Ursula-Schule in Würzburg, Bayern
PatIn: Laith Al-Deen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich es toll finde, wenn eine junge Generation versucht, Dinge zu verändern. Wir müssen uns nicht alle lieben, doch wir müssen miteinander auskommen und uns kennen lernen. Gelebte Nächstenliebe fängt im Kleinen an und funktioniert nur ohne Vorurteile und Rassismus. Dafür zu stehen, lässt uns wachsen und ich bin stolz, ein Teil davon zu sein.

Al-Deen, Laith; Popmusiker und Musikproduzent,

seit dem 09.09.2011 Pate des Gauß-Gymnasiums Worms, Rheinland-Pfalz
PatIn: Tarek al-Wazir

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil es toll ist, wenn sich "meine" Schule einmal im Jahr einen ganzen Tag lang über Rassismus in der Gesellschaft die Köpfe heiß redet.

al-Wazir, Tarek; MdL (Bündnis 90/Die Grünen),

seit dem 27.09.2004 Pate der Rudolf-Koch-Schule, Offenbach, Hessen
PatIn: Torsten Albig

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, dass wir bereits als junge Menschen lernen, respektvoll miteinander umzugehen - egal welches Geschlecht wir haben, welche Sprache wir sprechen, woher wir kommen, oder an wen/ was wir glauben. Wenn wir uns alle gegenseitig achten und fair miteinander umgehen, haben Vorurteile, Fanatismus und Intoleranz keine Chance mehr.

Albig, Torsten; Ministerpräsident a.D. des Landes Schleswig-Holstein

seit dem 11.09.2014 Pate des Berufsbildungszentrum Schleswig, Schleswig-Holzstein
PatIn: Alemannia Aachen

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,
weil wir als Verein keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Stadion und auch im Umfeld tolerieren. Durch verschiedene Maßnahmen setzen wir zusammen mit der Stadt und der Polizei auch ganz deutlich ein Zeichen und distanzieren uns von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. „Rechts steht im Abseits“ heißt unsere unmissverständliche und gemeinsame Botschaft - diese leben wir auch vor. 

Alemannia Aachen; Sportverein,

seit dem 29.03.2012 Pate des Ritzefeld-Gymnasiums Stolberg, NRW
PatIn: Heinrich Aller

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und Schulträger es als Chance und gemeinsame Verpflichtung sehen, in der eigenen Schule aktiv und couragiert gegen Rassismus und für ein tolerantes Miteinander zu arbeiten. 

Aller, Heinrich; MdL, Finanzminister Niedersachsen a.D. (SPD),

seit dem 10.01.2013 Pate der Geschwister-Scholl-Schule in Seelze, Niedersachsen
PatIn: Irene Alt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Rassismus unerträglich ist und die Diskriminierung von Menschen wegen Ihrer Herkunft oder ihres Aussehens völlig inakzeptabel ist. Es ist wichtig, dass wir alle gegen Rassismus Position beziehen und im konkreten Fall einschreiten und die Opfer schützen. 

Alt, Irene; Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz,

seit dem 13.06.2013 Patin der Integrierten Gesamtschule Gerhard Ertl in Sprendlingen und seit dem 16.12.2013 Patin der Lina-Hilger-Gymnasium in Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz
PatIn: Dieter Althaus

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil die Schülerinnen und Schüler von heute unsere Zukunft sind: weltoffen, gesellschaftskritisch, kontaktfreudig. Ihr Einsatz gegen Rassismus und für eine demokratische Gesellschaft trägt im internationalen Austausch dazu bei, Brücken der Verständigung zu bauen. Ausländer sind gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft. Durch die Diskussion über Rassismus, Gewalt und Diskriminierung nehmen sich Lehrer wie Schüler in die Verantwortung. 

Althaus, Dieter; Ministerpräsident von Thüringen a.D. (CDU),

seit dem 28.08.2008 Pate des Dr. Sulzberger Gymnasium, Bad Salzungen, Thüringen
Pat*in: Michael Altinger

Foto: Martina Bogdahn

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil sie junge Menschen kritikfähig macht, im Sinne eines Miteinander.  Und eine wache Kritikfähigkeit gehört zur Basis unserer Demokratie!

Altinger, Michael; Kabarettist,

seit dem 7.7.2016 Pate der Anton-Heiligbrunner-Schule, Wasserburg, Bayern.
Pat*in: Ingo Anderbrügge

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
da mich der Sport auch bei diesem wichtigen Thema sehr geprägt hat. Ich saß gemeinsam mit Spielern aus verschiedenen Ländern zusammen in der Kabine. Hier wurden keine Unterschiede gemacht. Wir hatten ein Ziel, das wir als Team verfolgt haben. Nicht nur auf dem Fußballfeld, sondern auch in den Schulen und auch sonst überall sollte jeder Mensch respektiert werden. Dabei dürfen Nationalität, Religion oder die Hautfarbe keine Rolle spielen. Ich unterstütze als Pate der Maristenrealschule und der Städtischen Realschule Datteln diese Message, denn wir müssen Intoleranz und Rassismus die rote Karte zeigen.

Anderbrügge, Ingo; Fußballtrainer

seit dem 17.7.2003 Pate der Maristenrealschule, Recklinghausen, NRW, und seit dem 8.9.2017 Pate der Städtischen Realschule Datteln, NRW.
PatIn: Michael Ankele

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage,
weil es ein prima Bekenntnis ist und der Schule die Möglichkeit bietet, in aller Öffentlichkeit, für wichtige Grundwerte der Demokratie einzutreten. Ich betreue Aussteiger aus der rechtsextremistischen Szene und weiss um die Gefahren, die unserer Demokratie von Seiten dieser Szene drohen. Deshalb haben wir auch einen Bürgerverein gegründet (Projekt 21 II), dessen Ziele sich mit denen von SOR-SMC decken.

Ankele, Michael; Sozialarbeiter, Leiter des Austeigerprojekts "ad acta"

seit dem 02.05.2014 Pate der Freie Mittelschule Weißenberg, Sachsen und seit dem 10.07.2008 Pate des Lessing-Gymnasium Hoyerswerda, Sachsen
PatIn: Fred Ape

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich an der Seite eines teilweise völlig überforderten Lehrpersonals stehe, welches trotz Einsparungen, gesellschaftlich verkrusteter Lehrpläne und Pisastress versucht, ein antirassistisches Weltbild zu vermitteln, das von Humanismus geprägt ist. 

Ape, Fred; Liedermacher,

seit dem 24.03.1998 Pate der Steinbrink-Grundschule, Dortmund, NRW
PatIn: Muhterem Aras

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage,
weil an diesen Schulen ein ganz besonders gutes soziales Klima herrscht: ohne Diskriminierung, ohne Mobbing und ohne Gewalt.

Aras, Muhterem; MdL (Bündnis 90/Die Grünen)

seit dem 10.11.2014 Pate der Max-Eyth-Schule, Baden-Württemberg
PatIn: DSC Arminia Bielefeld GmbH & Co KGaA

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,
weil Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in der Schule und auch im Fußball keinen Platz haben dürfen! 

Arminia Bielefeld GmbH & Co KGaA,

seit dem 22.03.2007 Pate der Theodor-Heuss-Realschule, Bielefeld, Nordrhein-Westfalen
PatIn: Werne Arndt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, schon im frühen Alter demokratische Werte zu verinnerlichen. Sie bilden die Grundlage unserer Gesellschaft, und auf dieser Grundlage wollen wir unsere Kinder als couragierte Bürger aufwachsen sehen. Sie sollen sich für Menschen und gegen Rassismus einsetzen und dafür braucht es Zivilcourage. So können wir unsere demokratischen Werte aufrechterhalten.

Arndt, Werner; Bürgermeister der Stadt Marl

seit dem 08.12.2015 Pate der August-Döhr-Schule, Marl, Nordrhein-Westfalen.
Pat*in: Ibrahim Arslan

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich Opfer und Überlebender der rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992 bin. Durch diesen feigen Anschlag habe ich drei meiner Familienangehörigen verloren. Doch es gibt keine Brücke über den Vorher-Nachher-Fluss, über die wir zurückgehen und so das Geschehene ungeschehen machen können. Deshalb versuche ich, mit der Unterstützung von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, an Schüler und Schülerinnen heranzutreten, um ihnen meine Geschichte zu erzählen. So kann ich die Perspektive der Opfer, die in unserer Gesellschaft zu kurz kommt, in den Vordergrund holen und die Schüler und Schülerinnen für einen besseren Umgang mit Betroffenen und Opfern sensibilisieren. Opfer und Überlebende sind keine Statisten, sondern die Hauptzeugen des Geschehenen. Die größte Sehnsucht der Betroffenen ist, ihre Geschichten zu erzählen, um so die Gesellschaft zur Solidarität zu bewegen. Wir versuchen, den Menschen einen Teil unserer Geschichte abzugeben, um Mitgefühl und Respekt zu erlangen. Denn Tolstoi hat Recht mit seinem Ausspruch „wenn Menschen Schmerzen fühlen, dann sind sie lebendig, doch wenn sie die Schmerzen anderer fühlen, dann sind sie ein Mensch“.

Arslan, Ibrahim; Zeitzeuge,

seit dem 20.8.2009 Pate des Städtischen Heriburg-Gymnasiums, Coesfeld, NRW.
PatIn: Artland Dragons

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,
da wir der Meinung sind, dass Rassismus in einer Welt, in der die einzelnen Länder, Völker und Kulturen sich immer näher kommen und voneinander profitieren können, nichts zu suchen hat. Wir freuen uns, dass die Kardinal-von-Galen-Realschule sich für so ein wichtiges Projekt einsetzt und die Schüler Verantwortung übernehmen.

Artland Dragons; Basketballverein,

seit dem 30.04.2009 Pate der Kardinal-von-Galen-Schulen Realschule, Mettingen, NRW
PatIn: Cordula Aßmann

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich will, dass wir in unserer Gesellschaft fair miteinander umgehen, dass junge Menschen nachdenken und mutig sind und vor allem: dass sich das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte nie, nie wiederholt.

Aßmann, Cordula; Chefredakteurin 107.7 Radio Hagen,

seit dem 17.07.2013 Patin der Realschule Emst, NRW
PatIn: Heilgard Asmus

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil sich das Motto dieser Schule: Lernen mit Kopf, Herz und Hand mit dem Einüben von Toleranz und Mut verbindet. Hier wird auf vielfältige Weise gelernt, wie notwendig beide Werte sind, um eine gerechte Gesellschaft zu stützen, in der Fremde willkommen sind, Menschen verschiedener Religionen würdevoll leben können und Gewalt als Mittel für Auseinandersetzungen abgelehnt wird.
Gerade in der Region des Oderbruchs stehen den Schülerinnen und Schülern Folgen des 2.Weltkriegs vor Augen. Immer noch sind Kirchen zerstört und jüdische Friedhöfe liegen brach. Der Tag der Titelverleihung ist gleichzeitig der Projekttag des Gymnasiums zum Novemberpogrom 1938, in der auch die Wriezener Synagoge geschändet und zerstört wurde. 

Asmus, Heilgard; Generalsuperintendentin, Mitglied des Europäischen Parlaments,

seit dem 10.11.2008 Patin des Evangelisches Johanniter-Gymnasium Wriezen
Pat*in: Soazic Assel

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil unsere Kinder der Schlüssel für eine friedliche Welt sind. Kinder sind von Natur aus neugierig, aufgeschlossen und tolerant und das sollten wir fördern. Die Schule ist demnach der perfekte Ort, die Empathie unserer Kinder zu stärken und ihnen einen respektvollen Umgang zu lehren. Dabei werden wir feststellen, dass wir auch von ihnen lernen können.

Assel, Soazic; Moderatorin;

seit dem 28.10.2016 Pate der Montessori Schule Würzburg, Bayern.
PatIn: Mo Asumang

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil in den Köpfen und Herzen der Schülerinnen und Schüler unsere Zukunft schlummert. Sie ist wild, ungestüm und sehnt sich ganz tief drin nach Frieden und Harmonie. Mit dem Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" bekommt diese Sehnsucht ein Gesicht und einen passenden Fahrplan an die Hand, ein Stückchen Frieden und Miteinander in Deutschland mit zu kreieren. Als Patin freue ich mich, die Kids bei dieser langen Reise zu inspirieren. Was wir jetzt schon wissen: Zivilcourage macht Spaß und ist eine Bereicherung für jeden, der mal groß und stark werden will :))

Asumang, Mo; Regisseurin, Musikerin, Schauspielerin, Moderatorin,

seit 2008 Patin des Gymnasium "Alexander S. Puschkin", Hennigsdorf, Brandenburg
PatIn: Augsburger Panther Eishockey GmbH

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,
weil Diskriminierung und Rassismus in der heutigen Zeit keinen Platz haben dürfen. Gerade in unserer Sportart kommen viele verschiedene Nationen, Kulturen und Sprachen zusammen und dabei ist es wichtig, sich mit Respekt zu begegnen – das zeigt nicht zuletzt auch der obligatorische Handshake nach jedem Spiel. 

Augsburger Panther Eishockey GmbH,

seit dem 20.07.2012 Paten des Maria-Theresia-Gymnasium, Augsburg, Bayern
PatIn: Peter Aumer

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich es toll finde, dass die Schülerinnen und Schüler dieses wichtige Thema in ihren Schulalltag einbringen und Verantwortung übernehmen.

Aumer, Peter; MdB (CSU),

seit dem 19.06.2013 Pate der Priv. Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung des St. Michaels-Werk e. V. in Regensburg, Bayern
PatIn: Krenne Aymans, Leiter des Schülerzirkus Configurani

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage,
weil beim Zirkus jeder mitmachen kann.

Aymans, Krenne; Leiter des Schülerzirkus Configurani

seit dem 27.09.2014 Pate der GGS Hermannstraße, Nordrhein-Westfalen
PatIn: Rachid Azzouzi

Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es noch immer zu rassistischen Übergriffen kommt. 

Azzouzi, Rachid; Fußballspieler,

seit dem 20.07.2001 Pate des Helene-Lange-Gymnasiums, Fürth, Bayern