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Trägerverein

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ist ein Projekt des Vereins Aktion Courage e.V. Der Verein wurde 1992 von Bürger*inneninitiativen, Menschenrechtsgruppen, Vereinen und Einzelpersonen als eine Antwort auf den gewalttätigen Rassismus, der sich in Mölln, Solingen, Hoyerswerda und Rostock Bahn gebrochen hatte, gegründet.

Aktion Courage e.V.

Zweck des gemeinnützigen Vereins ist laut § 3 der Satzung: „…die Förderung der Zusammenarbeit und Verständigung zwischen Angehörigen verschiedener Nationen in der Bundesrepublik Deutschland und in Europa, die Beseitigung von Fluchtursachen, die Überwindung von Intoleranz und Hass und die Lösung sozialer Konflikte durch friedenspolitische Bildungsarbeit. In diesem Sinne soll besonders die Jugend gefördert werden. Zu diesem Zweck veranstaltet der Verein Seminare, öffentliche Vorträge und Diskussionen, führt Studienreisen durch und unterstützt geeignete Initiativen und Aktionen. Er gibt geeignete Publikationen heraus und verbreitet entsprechende Literatur.“

„Überwindung von Intoleranz und Hass“

Den Vereinszweck erfüllt Aktion Courage mit seinem Leitprojekt Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Das Netzwerk wurde von Aktion Courage e.V. im Juni 1995 unter dem Namen „Schule ohne Rassismus“ ins Leben gerufen. 2001 wurde der Name des Projektes in Deutschland um die zweite Zeile Schule mit Courage erweitert und das aktuelle Logo eingeführt. In Deutschland ist ausschließlich Aktion Courage e. V. berechtigt, Schulen den Titel Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zu verleihen. Oder die von Aktion Courage e. V. ernannten Landes- und Regionalkoordinationen, die dies im Namen des Trägervereins tun.

Seit dem 13. März 2001 ist Aktion Courage e.V. ein bundesweit anerkannter Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 75 KJHG. Hier kommt ihr zur Homepage des Vereins.

Unsere Geschichte

1995 hat der Verein Aktion Courage das Projekt „Schule ohne Rassismus“ in Deutschland ins Leben gerufen. Und schon wenige Monate nach dem Start ist es soweit: Die erste Schule hat die geforderten 70 Prozent Unterschriften für ein demokratisches und diskriminierungsfreies Miteinander beisammen. Mehr als zwanzig Jahre später gehören dem Courage-Netzwerk über 3.000 Schulen an, die sich verpflichtet haben, gemeinsam aktiv gegen Diskriminierung vorzugehen.

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