Pat*innen

Jede Courage-Schule muss mindestens ein/e Pat*in haben, den die Schüler*innen selbst suchen. Häufig handelt es sich bei den Pat*innen um Personen aus den Bereichen Kunst, Politik, Medien oder Sport. Indem sich die Pat*innen öffentlich für das Anliegen einsetzen, werden die Schüler*innen nicht nur am Tag der Titelübergabe, sondern dauerhaft in ihrem Engagement unterstützt.

Auf dieser Seite findet ihr Gruppen und Personen, die einer Pat*innenschaft zumindest einer Courage-Schule übernommen haben und mit einem Statement deutlich machen, wieso sie sich engagieren.

Die Pat*innen leisten mit ihrem Einsatz einen wichtigen Beitrag, Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage als parteiunabhängiges und nachhaltig erfolgreiches Netzwerk der Menschenrechtsarbeit in ganz Deutschland zu verankern.

Alle Pat*innen sind in der Funktion aufgeführt, die sie zum Zeitpunkt der Übernahme ihrer Patenschaft inne hatten. Eine Ausnahme von diesem Prinzip machen wir nur bei Bundeskanzler*innen und Bundesminister*innen.  


V

PatIn: Fredrik Vahle

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil hier ausprobiert wird, wie gut es ist, wenn Kinder aus unterschiedlichen Herkunftsländern friedlich-lebendig und mit sich auflösenden Vorurteilen zusammenleben

Vahle, Fredrik; Autor und Kinderliedermacher, Germanist, Initiator,

seit dem 22.09.2001 Pate der Roteberg Schule, Dillenburg, Hessen
PatIn: Dr. Herbert Veh

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil die unantastbare Würde jedes Menschen als oberster Wert unserer Rechtsordnung jede Form von Rassismus verbietet und es mir als einem Repräsentanten der Justiz ein besonderes Anliegen ist, die zu unterstützen, die couragiert für diesen Wert eintreten.

Veh, Dr. Herbert; Präsident des Landgerichts Augsburg;,

seit dem 11.04.2013 Pate der Kaufmännischen Berufsschule IV - Welserschule in Augsburg, Bayern
PatIn: Hubert vom Venn

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil sich auch bei uns im ländlichen Raum die Schamgrenze der Rassisten bis zum Unerträglichen gesenkt hat.

Venn, Hubert vom; Künstlerischer Leiter "Stadttheater Monschau" und "Theater am Venn" in Roetgen,

seit dem 07.05.2007 Pater der Erwin-Christoffel-Realschule in Monschau, Nordrhein-Westfalen
PatIn: VfL Wolfsburg

Schule ohne Rassismus muss sein,
weil die Kinder bereits in jungen Jahren für dieses Thema sensibilisiert werden und tolerantes Denken lernen müssen. So erfahren sie, was Zivilcourage bedeutet und schaffen das Fundament für eine künftig friedliche und respektvolle Gesellschaft. Der VfL Wolfsburg sowie die gesamte deutsche Fußball-Familie engagieren sich seit Jahren sehr intensiv, da gerade in unserem Sport unterschiedliche Menschen und Kulturen zusammenkommen. Nur als Team ist man stark und kann gemeinsam Erfolge feiern! 

VfL Wolfsburg; Fußballverein,

seit dem 24.05.2004 Pate der Henri-Dunant-Realschule, Wolfsburg, Niedersachsen und seit dem 03.11.2004 Pate des Gymnasium am Bötschenberg, Helmstedt, Niedersachsen
PatIn: VIVA VOCE

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus,
weil es wie in der Musik mit verschiedenen Tönen auch im Leben mit unterschiedlichen Menschen darauf ankommt, alle zusammen harmonisch in Einklang zu bringen. Ohne Unterschied!

VIVA VOCE; a cappella Band,

Seit dem 15.07.2008 Pate des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Ansbach, Bayern
PatIn: Rudolf Voderholzer

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil ich alle ermutigen möchte, Schülerinnen wie Lehrkräfte, sich nachhaltig dafür einzusetzen, das Schulleben im Sinne der Botschaft Jesu zu gestalten. Gewalt und Hass dürfen keinen Raum finden, Vorurteile und Engstirnigkeiten müssen durchbrochen werden und ethnische und religiöse Minderheiten in ihren Eigenheiten und Besonderheiten akzeptiert und in das Leben der Schule integriert werden. Damit wird Jesu Botschaft vom Reich Gottes ein weiteres Stück mehr an Konkretheit und Erfahrbarkeit gewinnen. Die Mädchenrealschule Schwandorf kann somit im Verbund mit den anderen Schulen des Netzwerks zum Vorbild werden für andere und zu einem starken Signal gegen Rassismus und für Toleranz und Respekt vor dem Anderen.

Voderholzer, Rudolf; Bischof von Regensburg

seit dem 09.12.2013 Pate der Mädchenrealschule St. Josef, Bayern
PatIn: Hans-Josef Vogel

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Vielfalt ein Gewinn ist und alle Formen der Diskriminierung, Zurückweisung und Ausgrenzung der "Königswürde" des Menschen (Johannes Paul II) widersprechen.

Vogel, Hans-Josef; Bürgermeister der Stadt Arnsberg,

seit dem 06.03.2013 Pate des St.-Ursula-Gymnasiums in Arnsberg, NRW
PatIn: Eva-Maria Voigt-Küppers

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es in der Schule nicht nur ums Lernen geht, sondern darum, miteinander auszukommen. Diskriminierung, Mobbing und Gewalt zu verhindern, ist nicht nur ein Thema für den Politikunterricht. Es gilt bereits auf dem Schulweg, es gilt in jeder Unterrichtsstunde und jeder Pause.

Voigt-Küppers, Eva-Maria; Politikerin, MdL (SPD),

seit dem 05.09.2014 Patin der Gustav-Heinemann-Gesamtschule, Nordrhein-Westfalen
PatIn: Alec Völkel

Schule ohne Rassismus muss sein,
denn niemand sollte nach der Farbe seiner Haut, Herkunft oder Religion beurteilt werden. Jegliche Heterogenität sollte als Chance und niemals als Nachteil verstanden werden! Wenn Vielfalt und Anti-Rassismus-Projekte konstant im schulischen Kontext thematisiert werden, können wir alle dazu beitragen, sich für Akzeptanz und Respekt einzusetzen und globale Herausforderungen als Chance zu sehen.

Völkel, Alec; Musiker

seit dem 11.02.2016 Pate der Bilingualen Schule Phorms Berlin Süd, Berlin.
PatIn: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil Rassismus die Dummheit und das Böse schlechthin verkörpert und nie ganz besiegt ist.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.; Bezirksverband Münster, vertreten durch den Vorsitzenden Dr. Reinhard Klenke, Regierungspräsident,

seit dem 25.11.2013 Pate des Alexander-Hegius-Gymnasiums, NRW
PatIn: Angelika Volquartz

Schule ohne Rassismus muss sein,
weil Kinder und Jugendliche frei von Diskriminierung, Ausgrenzung und öffentlicher Herabsetzung aufwachsen müssen, um später selbst diese Prinzipien eines produktiven Miteinanders leben und weitergeben zu können. Nur so kann es eine friedliche und sichere Zukunft für alle Menschen geben. 

Volquartz, Angelika; (CDU), Oberbürgermeisterin a.D. der Stadt Kiel,

seit dem 09.05.2003 Patin der Realschule im Bildungszentrum Mettenhof, Kiel, Schleswig-Holstein