Um die Courage-Schulen bei Projekten zu den unterschiedlichsten Themen zu unterstützen, arbeitet Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage mit einer großen Zahl von Partnern zusammen. Sie bieten fachkundige Referent*innen, Informationsmaterial und Workshops für Schüler*innen oder Pädagog*innen zu vielen verschiedenen Themen. Dazu gehören Schulworkshops zu Rassismus oder zu rechtsextremer Musik, Seminare zu Mediation, Informationsmaterial zu Antisemitismus, Referent*innen zu Frauenrechten und Gender und vieles mehr.
Kompetente Unterstützung
Eine Übersicht über die Kooperationspartner und ihre Angebote findet ihr auf dieser Seite. Ihr werdet hier nicht fündig? Oder ihr seid nicht sicher, wer euch am besten unterstützen kann? Dann wendet euch am besten an die Landes- oder Regionalkoordinator*innen in eurer Region. Sie arbeiten eng mit den Kooperationspartnern zusammen und beraten euch gerne.
Das SS/Sonderlager KZ Hinzert bestand von Oktober 1939 bis März 1945. 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde vom Land Rheinland-Pfalz mit Unterstützung der Bundesregierung das Dokumentations- und Begegnungshaus an der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert gebaut. Trägerin der Gedenkstätte ist die LpB Rheinland-Pfalz. Die Führungen durch die Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert werden von pädagogischen Mitarbeiter*innen auf die verschiedenen Besucher*innengruppen und Schultypen oder die methodischen Kompetenzen der Schüler*innen und das vorhandene Vorwissen abgestimmt. Es besteht auch die Möglichkeit, einen ganzen Projekttag zu organisieren, um sich intensiver mit der Geschichte des SS-Sonderlager/ KZ Hinzert auseinanderzusetzen.
Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. verbindet historische Erinnerungsarbeit mit dem konkreten Einsatz für die Demokratie. Themen sind die Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen, dem Unrecht des SED-Regimes und verschiedenen Formen des politischen Extremismus. Der Verein will zeigen, dass es sich lohnt, sich für unsere Gesellschaft einzubringen.
Schwalm-Eder-Kreis, Fachbereich Jugend und Familie
Hessen, Homberg (Efze)
Das Projekt „Gewalt geht nicht!“ setzt sich für ein demokratisches, vielfältiges und tolerantes Miteinander im hessischen Schwalm-Eder-Kreis ein. Es richtet sich gegen jegliche Form von Gewalt – aufgrund zahlreicher Vorfälle im Bereich der rechtsextrem motivierten Gewalt ist dies jedoch eindeutiger Schwerpunkt der vielfältigen Angebote des Projekts. Dazu gehören unter anderem Beratung, die Durchführung von eigenen Präventionsangeboten, Workshops und Infoveranstaltungen.
Die GEW ist eine Gewerkschaft im DGB, die Beschäftigte an Schulen, in Erziehungseinrichtungen und an Hochschulen organisiert. Sie setzt sich auf politischer Ebene und in Tarifverhandlungen für die Interessen ihrer Mitglieder ein. Die GEW nimmt Einfluss darauf, dass Bildung, Erziehung und Wissenschaft die ihnen gebührenden Plätze in der Gesellschaft einnehmen. Zur Erreichung ihrer Ziele setzt die GEW insbesondere auf Einflussnahme auf die politische und gesellschaftliche Willensbildung zur Förderung von Erziehung, Bildung und Wissenschaft durch konstruktive und kritische Zusammenarbeit sowie Meinungsaustausch mit Parlamenten, politischen Parteien, Interessenvertretungen von Schüler*innen, Eltern und Studierenden.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen hat ca. 30.000 Mitglieder. Ob Lehrkraft, sozialpädagogische Fachkraft, Erwachsenenbildner*in oder Hochschulbeschäftigte*r, ob an öffentlichen oder privaten Bildungseinrichtungen tätig, alle können Mitglied der GEW werden, auch Studierende oder Auszubildende in pädagogischen Berufen sind herzlich willkomme,n ihre Interessen in und mit der GEW zu vertreten. Die GEW setzt sich für ein demokratisches, öffentlich verantwortetes und finanziertes Bildungssystem ein, das für Chancengleichheit aller sorgt.
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