Um die Courage-Schulen bei Projekten zu den unterschiedlichsten Themen zu unterstützen, arbeitet Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage mit einer großen Zahl von Partnern zusammen. Sie bieten fachkundige Referent*innen, Informationsmaterial und Workshops für Schüler*innen oder Pädagog*innen zu vielen verschiedenen Themen. Dazu gehören Schulworkshops zu Rassismus oder zu rechtsextremer Musik, Seminare zu Mediation, Informationsmaterial zu Antisemitismus, Referent*innen zu Frauenrechten und Gender und vieles mehr.
Kompetente Unterstützung
Eine Übersicht über die Kooperationspartner und ihre Angebote findet ihr auf dieser Seite. Ihr werdet hier nicht fündig? Oder ihr seid nicht sicher, wer euch am besten unterstützen kann? Dann wendet euch am besten an die Landes- oder Regionalkoordinator*innen in eurer Region. Sie arbeiten eng mit den Kooperationspartnern zusammen und beraten euch gerne.
Das Kreisintegrationszentrum (KI) Mettmann setzt sich für verbesserte Teilhabe und Chancen der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte im Kreis Mettmann ein. Die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ist ein wichtiger Grundstein für das soziale Gleichgewicht in unserer Gesellschaft.
Schwerpunkte des Kreisintegrationszentrums:
• Bildung als Schlüssel zur Integration
• Interkulturelle Öffnung und Schulentwicklung
• Vernetzung der Integrations-Angebote und -Akteure im Kreis Mettmann
Das Kommunale Integrationszentrum Mettmann ist auch Träger der Regionalkoordination von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.
Das Kreismuseum Wewelsburg mit dem „Historischen Museum des Hochstifts Paderborn“ und der „Erinnerungs- und Gedenkstätte 1933–1945“ geben einen Einblick in die Geschichte des Paderborner Landes. Ergänzend gibt es ein vielfältiges pädagogisches Programm, Sonderausstellungen und Veranstaltungen.
Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIgA e.V. bietet umfassendes Fachwissen im Bereich der politischen Bildung für die Migrationsgesellschaft. Die Praxisstelle Bildung und Beratung gegen Antisemitismus unterstützt Berliner Schulen zum Themenfeld Antisemitismus und bietet Beratung bei antisemitischen Vorfällen oder begleitet Schulen langfristig, um in Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Kollegium nachhaltige Konzepte zur Antisemitismusprävention zu entwickeln. Die Praxisstelle bietet Schulprojekttage zu verschiedenen Facetten des Antisemitismus für Schüler*innen an als auch Fortbildungen und Sensibilisierungsworkshops für Lehrkräfte.
Den Grundwerten der Grund- und Menschenrechte folgend berät und bildet das Kulturbüro Sachsen e.V. seit 2001 Erwachsene, u.a. zu den Themen „Umgang mit undemokratischen Äußerungen“, „Neonazismus und Rechtspopulismus in Sachsen“ sowie „Betzavta – Demokratie im Alltag“, mit dem Ziel, demokratische Strukturen vor Ort zu entwickeln und zu unterstützen.
Das Loni-Übler-Haus ist seit Anfang der 80er Jahre ein beliebter Treffpunkt in Nürnberg und sieht es als seine Kernaufgabe, für den Stadtteil und all seine Bewohnerinnen und Bewohner ein offenes Haus zu sein. Gemeinsam mit den Schulen im Stadtteil führt der Kulturladen Loni-Übler-Haus jährlich mehrere Projekte durch. An der Thusnelaschule betreut der Kulturladen die Arbeit im Rahmen von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Wir beteiligen uns jedes Jahr auch an den "Nürnberger Wochen gegen Rassismus".
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