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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Aron Schuster

Stadtratsmitglied in Würzburg (CSU)

Schulen: David-Schuster-Realschule, Gustav-Walle-Mittelschule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil jede psychische oder physische Verletzung, die ein Schüler aufgrund rassistischer Übergriffe erleiden muss, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ins Mark trifft.
Julian Schuster

Julian Schuster

ehem. Fußballspieler

Schule: Helene-Lange-Gymnasium Markgröningen

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil ich der Überzeugung bin, dass jeder Mensch mit etwas Einfühlungsvermögen und der Offenheit für andere Gewohnheiten, vieles verstehen und tolerieren kann. Dies ermöglicht Uns in allen Beziehungsebenen ein positives Miteinander, unabhängig von persönlichen Hintergründen.
Stefan Schwartze

Stefan Schwartze

MdB (SPD)

Schulen: August-Griese-Berufskolleg, Geschwister-Scholl-Realschule Herford, Realschule Bünde Mitte

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es immer noch Rassismus in Deutschland gibt. Daher ist es wichtig, früh mit der Aufklärung anzufangen, was Rassismus ist und wie man für eine Welt ohne Vorurteile kämpfen kann.

Ben Schwarz

Bürgermeister der Gemeinde Georgensgmünd

Schule: Dr.-Mehler-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es fundamental wichtig finde, dass nicht nur Lippenbekenntnisse gegen jedwede Form von Gewalt und Rassismus erfolgen, sondern aktiv und nachhaltig gehandelt wird. Besonders schön ist es, wenn diese Initiative von Schülern und Jugendlichen ausgeht, die unsere Zukunft engagiert mitgestalten.
Rita Schwarzeluehr Sutter
Foto: BMU/ photothek/ Xander Heinl

Rita Schwarzelühr-Sutter

Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium des Inneren und für Heimat, MdB (SPD)

Schule: Fürstabt-Gerbert-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil kein Mensch aufgrund seiner Herkunft, dem Geschlecht, seiner Religion, der sexuellen Orientierung oder aufgrund einer Behinderung diskriminiert werden darf. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe uns gegen Hass und Hetze und für eine offene und vielfältige Gesellschaft einzusetzen! Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage vermittelt grundlegende Werte der Menschenrechte bereits in den wegweisenden Jahren der jungen Menschen.
Christian Schwarzer
Foto: www.christian-schwarzer.de

Christian Schwarzer

Handballtrainer

Schulen: Gymnasium Englisches Institut gGmbH, Von der Leyen-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus in unserer heutigen Gesellschaft und schon gar nichts in den Schulen zu suchen hat.
Claus Schwarzmann
Courage zeigen

Claus Schwarzmann

Bürgermeister von Eggolsheim

Schule: Grund- und Mittelschule Eggolsheim

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Ausgrenzung schon ganz früh beginnen kann und wir am besten gleich in der Schule dagegen halten!

Elke Schwedmann

Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Leiterin CRM Ost (Berlin)

Schule: Emmy-Noether-Gymnasium Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil dieses Engagement sehr gut mit der Grundhaltung der Deutschen Bank im Einklang steht. Als global agierendes Unternehmen beschäftigen wir Mitarbeiter aus einer Vielzahl von Ländern. Gerade in dieser Vielfältigkeit sehen wir einen Vorteil. Die Deutsche Bank hat sich der Charta der Vielfalt verpflichtet und unterstützt jeden Mitarbeiter im Rahmen von Diversity. Als Unternehmer können wir nicht früh genug diese Werte an Schüler weitergeben.
Tanja Schweiger

Tanja Schweiger

Landrätin des bayerischen Landkreises Regensburg

Schule: Staatliches Berufliches Schulzentrum Regensburger Land

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Ausgrenzung in unserer Gesellschaft keinen Platz haben darf.
Frank Schweikert
Foto: Michael Zapf

Frank Schweikert

Stellvertretender Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Meeresforschung

Schule: Phorms Campus Hamburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil in einer globalisierten Welt wir uns gemeinsam um die Zukunftsthemen kümmern müssen.
Dr. Felix Schwenke

Dr. Felix Schwenke

Oberbürgermeister von Offenbach

Schule: Edith-Stein-Schule Offenbach

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Schülerinnen und Schüler nicht immer nur hören dürfen, Rassismus sei schlecht und böse und nicht erlaubt, sondern auch konkret gezeigt werden muss, wie man damit klug umgeht. Denn nur mit „pfui“ dämmt man das Übel nicht erfolgreich ein.
Rainer Schweppe
Foto: Harald Bischoff

Rainer Schweppe

Berater für die Facharbeitsgruppe Schulraumqualität der Senatsverwaltung für Bildung in Berlin

Schule: Meisterschule für Maler, Vergolderhandwerk/Kirchenmalerei

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil das Projekt Jugendliche dazu aufruft, sich für gleiche Rechte und Chancen aller Menschen einzusetzen. Dazu gehört die Sensibilisierung für und die Verhinderung von Rassismus, auch in seiner Form als unterschwellige Alltagsdiskriminierung, wie sie in allen Bereichen unserer Gesellschaft vorkommt.