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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1482 Pat*innen

Jens Spahn

Jens Spahn

MdB (CDU/CSU)

Schule: Abendrealschule Rheine

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus im Alltag anfängt. Und wenn Schüler sagen, an unserer Schule nicht und das dann gemeinsam durchziehen, auch wenn es manchmal Stress bedeutet, ist das ein tolles Zeichen.
Bereichsdirektoren Unternehmensentwicklung Rainer Ankenbrand

Sparkasse Mainfranken-Würzburg

Schule: Städtische Wirtschaftsschule Würzburg

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ein friedvolles Miteinander von Menschen verschiedener Nationalitäten unsere Region lebenswert und attraktiv macht. In der Schule wird die Basis für Weltoffenheit und Toleranz gelegt.
Oliver Spaeth
Foto: DFBL

Oliver Späth

Gymnasiallehrer und Faustballer

Schule: Schiller-Gymnasium Offenburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich mir eine Gesellschaft wünsche, in der Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung keinen Platz haben und Zivilcourage zur Selbstverständlichkeit wird. Um für diese sensiblen Themen bei jungen Menschen ein Bewusstsein zu schaffen eignet sich, neben dem Sport, das Setting der Schule in besonders hohem Maße. Bedingt durch meinen Beruf als Gymnasiallehrer liegt es mir am Herzen, das Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zu unterstützen und dadurch dieses Bewusstsein in unserer Gesellschaft aktiv zu stärken.
Specki t.d.
Foto: Werner Rennen

Specki T.D.

Musiker

Schule: Sonderpädagogisches Förderzentrum München Mitte 1

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir in unserer Gesellschaft keinen Platz für Hass und Intoleranz haben. Besonders Kinder sollten von Anfang an lernen weltoffen und völkerverständigend den Blick auf's Leben zu lernen.
Anne Spiegel

Anne Spiegel

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend a.D.

Schulen: Staatliches Aufbaugymnasium - Landeskunstgymnasium, Sophie-Hedwig-Gymnasium Diez, Private Maria-Ward-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil damit Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus setzen.
Angela Spizig

Angela Spizig

ehem. Bürgermeisterin der Stadt Köln

Schule: Tages- und Abendschule Köln

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir nicht schweigen dürfen, wenn Menschen anderer Herkunft und anderen Glaubens benachteiligt, beleidigt und unterdrückt werden. Die Jugendlichen an Schulen mit Courage machen deutlich, dass niemand diskriminiert werden darf und jede Form von Gewalt abgelehnt wird. Sie setzen sich aktiv für ihre Ziele ein – das ist die Haltung, die unsere Gesellschaft dringend braucht!
Dieter Spuerck

Dieter Spürck

Bürgermeister von Kerpen

Schule: Willy-Brandt-Gesamtschule Kerpen

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Schülerinnen und Schüler so lernen, dass es neben undurchdachtem Hass und Zorn in sozialen Medien – aber auch im Alltag – etwas Wichtigeres gibt, für das es sich einzutreten lohnt.

Dr. Max Stadler (†)

Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz a.D.

Schule: Staatliche Wirtschaftsschule Passau

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es zum Bildungsauftrag gehört, die Schülerinnen und Schüler zu Toleranz und Humanität zu erziehen.
Svenja Stadler
Svenja Stadler

Svenja Stadler

MdB (SPD)

Schulen: Johann-Peter-Eckermann-Realschule, Gymnasium Hittfeld

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil jeder Mensch wissen sollte, dass niemand andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder Hautfarbe diskriminieren darf. Und die Schule genau der Ort ist, um dies zu vermitteln.
Carsten Stahl

Carsten Stahl

Schauspieler und Kampfsportler

Schulen: Helene-Lange-Schule Berlin, Bosseschule Quedlinburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, gemeinsam gegen Vorurteile, Ausgrenzung, Intoleranz und Gewalt einzutreten und ein klares „Nein“ zu sagen, zu jeglicher Form von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.
Christine Stahl

Christine Stahl

Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)

Schule: Berufliche Oberschule der Stadt Nürnberg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil gerade auch die junge Generation in der Pflicht ist, demokratische Werte, hier die Gleichheit aller, aktiv zu erhalten und diese nicht als selbstverständlich hinzunehmen.
Claudia Stamm

Claudia Stamm

Politikerin (mut)

Schulen: Städtisches Theodolinden-Gymnasium München, Gymnasium Kirchheim bei München

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
wir Schulen brauchen, die Rassismus, Diskriminierung und Radikalisierung erkennen, benennen und couragiert entgegentreten. Weil wir Schulen brauchen, die jungen Menschen soziale Kompetenz, Toleranz und Offenheit für Neues vermitteln und ihren Blick für Menschenrechtsverletzungen schärfen. Weil Rassismus keinen Platz haben darf – nirgendwo auf der Welt, und schon gar nicht in einer Schule. Kinder und Jugendliche sollten möglichst frei von Vorurteilen und frei von jeglicher Form der Diskriminierung aufwachsen und lernen können.