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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Ludger Stratmann
Foto: Ludger Heitmann

Ludger Stratmann (†)

Arzt und Kabarettist

Schule: Alfred-Krupp-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil das normal ist und es überhaupt keinen einzigen intellektuell vertretbaren Grund gibt, rassistisch zu sein.

Sebastian Straubel

Landrat für den Landkreis Coburg

Schule: Mittelschule am Lauterberg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein, weil jede Schülerin und jeder Schüler das Recht hat, in einer Umgebung frei von Diskriminierung und Vorurteilen zu leben. In einem geschützten Umfeld fühlen sich unsere Kinder wohl und können ihre Potenziale frei entfalten.

Bernd Strauch (†)

ehem. Bürgermeister von Hannover

Schule: Realschule Misburg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil demokratiefeindliche und rassistische Positionen auch in Schulen immer wieder vertreten werden.

Uwe Strewe

Oberstaatsanwalt

Schule: Gemeinschaftsschule Otto Lilienthal - Staatliche Gemeinschaftsschule 8

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage;
weil ich gern mit jungen Menschen arbeite und trotz meiner Tätigkeit als Staatsanwalt überzeugt davon bin, dass meine Mitwirkung im präventiven Bereich – bevor also das Kind in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen ist, nachhaltiger und erfolgreicher ist. Erziehung, im Sinne von gemeinsam Reden und Zuhören, vor Strafe ist ein absolut richtiger und wichtiger Leitsatz.
Sozialkompetenz sich anzueignen, bedeutet nicht möglichst viele Freunde bei „insta & co.“ zu haben; den Mitschüler, Nachbarn oder Kumpel in seiner Persönlichkeit zu akzeptieren, egal wie unterschiedlich diese ist, vermindert das Konfliktpotential im Alltag erheblich…. und Drogen sind auch keine Lösung.
Thomas Strobl
Foto: dpa/Marijan Murat

Thomas Strobl

Stv. Ministerpräsident und Innenminister Baden-Württemberg (CDU)

Schule: Torwiesenschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Respekt ein Bumerang ist. Nur dort, wo wir mit Respekt und auf Augenhöhe achtsam mit einander umgehen, wird gemeinsam Zukunft möglich. Respekt verbindet uns, schafft echte Wertschätzung im Umgang – und damit ein starkes Fundament für unser Miteinander.

Hiltrud Strupp (†)

ehem. Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Schule: Rabanus-Maurus-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es immer wieder Rückfälle im Denken gibt.
Gesa Stueckmann
Foto: Lilienthal

Gesa Stückmann

Rechtsanwältin

Schule: Europäische Gesamtschule Insel Usedom

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich das Engagement der Schüler/innen zur Stärkung von Zivilcourage und gegenseitiger Wertschätzung großartig finde.
Martin Stuempfig
Foto: Wolf Kehrstephan

Martin Stümpfig

MdL (Bündnis 90/Die Grünen)

Schulen: Städt. Wirtschaftsschule Ansbach, Papst Benedikt Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es enorm wichtig finde, dass sich junge Menschen mit dem Thema Vielfalt und Toleranz in unserer Gesellschaft auseinandersetzen und engagiert das Thema debattieren.
TVB Stuttgart

TVB Stuttgart

Handballverein

Schule: Ferdinand Porsche Schule - Gemeinschaftsschule

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir selbst täglich mit Menschen aus verschiedenen Nationen zusammen sind und Gleichberechtigung und Offenheit für uns Voraussetzung sind.
Auch für junge Menschen sollte bereits in der Schule der Grundstein für einen fairen Umgang und ein tolerantes Miteinander gesetzt werden.
Cay Sueberkrueb

Cay Süberkrüb

Landrat des nordrhein-westfälischen Landkreises Recklinghausen

Schule: Paul-Spiegel-Berufskolleg Dorsten

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil uns die Geschichte lehrt, dass Diskriminierung oft im Kleinen, in unserem Alltag beginnt. Die Schüler, Lehrkräfte und Beschäftigten an den Schulen wirken dem aktiv entgegen. Sie tragen das Leitbild des Projekts nicht nur in sich, sondern auch als Vorbilder für andere nach außen. Damit Toleranz und Courage auch in Zukunft stärker sind als Rassismus und Fremdenhass.
Werner Suchner

Werner Suchner

Bürgermeister der Stadt Calau

Schule: Robert-Schlesier-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die schulische Diskussion über Grundwerte einer demokratischen und toleranten Gesellschaft direkt zum eigenen Handeln im täglichen Leben der Schülerinnen und Schüler führt.
Aferdita Suka

Aferdita Suka

MdA (Bündnis 90 / Die Grünen)

Schule: Johanna-Eck-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Kinder und Jugendliche frühstmöglich ein gutes, respektvolles, vorurteilsfreies und herzliches Miteinander erleben und erlernen sollen. Das macht sie glücklich und stärkt sie für ein Leben lang.