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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Dr Lutz Truempfer
Foto: Victoria Kuehne

Dr. Lutz Trümper

Oberbürgermeister von Magdeburg

Schule: Gemeinschafts- / Sekundarschule Gottfried Wilhelm Leibniz

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Magdeburg eine weltoffene Landeshauptstadt ist, in der Intoleranz und Ausländerfeindlichkeit keinen Platz haben. Hier engagieren sich zahlreiche Vereine, Kirchen, Initiativen und Einzelpersonen gegen Gewalt, Extremismus und Intoleranz. Beeindruckend ist dabei das Engagement vieler Schülerinnen und Schüler, die sich für eine tolerante Schulatmosphäre einsetzen.
TSG 1899 Hoffenheim

TSG 1899 Hoffenheim

Fußballverein

Schule: Justinus-Kerner-Gymnasium

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir nur gemeinsam in allen Altersklassen und vor allem auch direkt in Schulen den Sinn eines gemeinsamen Zusammenlebens aller Menschen dieser Welt aktive gezeigt bekommen.

TSV Oberfischbach

Sportverein

Schule: Grundschule Oberfischbach

Beim Sport möchte man gewinnen. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen spürt man dies mit jeder Faser des Körpers. Aber Sport verbindet auch, und nach dem Wettbewerb liegen sich die Gegner wieder in den Armen. Alle stehen wieder zusammen und zeigen Courage. Es zählt weder Größe, noch Farbe, noch sonstige Unterschiede, alle Sportler sind gleich. Wir sehen immer wieder in unseren Gruppen, wie die Großen auf die Kleinen Rücksicht nehmen, wie jeder mit einbezogen wird. Daher ist unser Leitsatz:

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein, weil das Team nur so stark wie jeder Einzelne ist.

TSV München von 1860

Verein

Schulen: Fünfseenschule Starnberg, Mittelschule München an der Franz-Nißl-Straße, Staatliches Berufliches Schulzentrum Wiesau, Mittelschule Oberroning, Realschule der Salesianerinnen Oberroning

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage, weil wir mit über 2,5 Mio. Fans eine hohe Verantwortung als Traditionsverein in München haben.
Geplant sind gemeinsame Projekte wie ein Kunstprojekt mit den Kids, Austausch mit Fanvertretern.
Die Löwen unterstützen Projekte gegen Diskriminierung, fördern Zivilcourage und unterstreichen damit ihre Werte für ein respektvolles Miteinander und gegen Rassismus im Fußball und Alltag.
Tuedelband

Tüdelband

Musikband

Schule: Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Alten Eichen

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es im Leben nicht reicht, trigonometrische Gleichungen lösen zu können.
Su Turhan

Su Turhan

Regisseur und Schriftsteller

Schule: Mittelschule an der Ichostraße

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich das Thema brutal wichtig finde. Egal in welchem Alter, egal mit welcher Herkunft wir im Leben stehen, wir alle sollten uns für eine vielfältige Gesellschaft einsetzen und uns zum Miteinander bekennen. Fairness und Respekt sind die Basis, um den anderen kennenzulernen. Das früh zu leben und zu erleben zeigt einem Menschenkind, dass er einzigartig ist und nicht schlechter oder besser als ein anderes.
Ufo

ufo

Jugendkulturhaus der AWO in Bergisch-Gladbach

Schule: Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Bergisch Gladbach

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil ein Bewusstsein für kulturelle Vielfalt, für Demokratie, für die Bedeutung und die Achtung der Menschenrechte gefördert werden muss, um rechtsextremen und demokratiefeindlichen Denk- und Handlungsmustern vorzubeugen und entgegenzutreten.
Bernhard Uhl

Bernhard Uhl

Erster Bürgermeister von Zusmarshausen

Schule: Grundschule Zusmarshausen Mittelschule Zusmarshausen

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil zum einen bereits bei Kindern und Jugendlichen der Prozess kritischer Reflexionen über identitätspolitische Fragen und strukturell verankerte Diskriminierung unterstützt werden muss. Zum anderen weil im Umfeld von Schule und Lehre, gerade vor dem Hintergrund der sich in Europa und Nordamerika ausbreitenden nationalistischen und rassistischen Tendenzen, ein besonderes Augenmerk auf die Themen der Aufgeklärtheit, der Art und Weise wie Menschen miteinander kommunizieren, handeln und denken gelegt werden muss und Schüler*innen damit ermutigt werden eine demokratische Gesellschaft ohne Rassismus mitzugestalten.
Thomas Uhlen

Thomas Uhlen

MdL

Schule: Gymnasium Melle

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich nicht will, dass sich das Schubladendenken unserer Gesellschaft auf den Schulhöfen fortsetzt.
Eckhardt Uhlenberg
Foto: Steffen Proesdorf

Eckhard Uhlenberg

Politiker (CDU)

Schule: Marien-Gymnasium Werl

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil das Netzwerk Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, in dem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden – je früher, desto besser.
Walter Ulber

Walter Ulber

ehem. Lehrer

Schule: Sekundarschule Radevormwald

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich der Überzeugung bin, dass wir damit einen großen Beitrag zum toleranten und weltoffenen Umgang miteinander leisten.
Barbara Unger

Barbara Unger

stellvertretende Landrätin des bayerischen Landkreises Straubing-Bogen

Schule: Grundschule Feldkirchen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil an unserer Grundschule in Feldkirchen Kinder unterschiedlichster Herkunft und verschiedene Nationalitäten aufeinandertreffen und es deshalb sehr viel Verständnis und Respekt füreinander braucht, um ein gutes Schulklima zu erhalten.