Pat*innen
Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.
Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.
Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.
1482 Pat*innen
Richard Weber
Projektmanager FC Schalke 04 e.V.
Schule: Glückauf-Schule
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, weil ich für eine vielfältige, respektvolle Schulgemeinschaft eintrete, in der alle Schüler*innen frei von Diskriminierung lernen und sich entfalten können – getragen von unseren demokratischen Werten.
Sebastian Weber
TV 1860 München Leiter Fan- und Fanclubbetreuung
Schule: Mittelschule-Erdweg
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil uns Rassismus leider immer noch alltäglich begegnet. Weggeschaut wird viel zu oft, überhört wird viel zu gern. Hier aktiv ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Inklusion zu setzen ist nicht nur die Pflicht und Aufgabe eines jeden Einzelnen, sondern vor allem im Rahmen der schulischen Bildung unbedingt vermittelbar.
Konstantin Wecker
Sänger, Liedermacher
Schulen: Erasmus-Gymnasium Amberg, Friedrich-List-Gymnasium Gemünden
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil man gegen die Pest des Rassismus nur bei den Kindern und Jugendlichen wirksam vorgehen kann. Bei den Erwachsenen ist es meist zu spät. Aber Kindern können wir noch eine Welt ohne Hass und Gewalt näher bringen.
Hedi Wegener
Politikerin (SPD)
Schule: Schule am Katzenberg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es wunderbar finde, wie Schülerinnen und Schüler hier Partei ergreifen für die Menschenrechte, für eine demokratische Kultur und gegen Verunglimpfung, Diskriminierung und Gewalt.
Roman Weidenfeller
ehem. Fußballtorwart
Schule: Fritz-Henßler-Berufskolleg der Stadt Dortmund
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich tagtäglich in unserer Mannschaft erlebe, wie harmonisch unterschiedlichste Kulturen zusammen agieren können. Diese tolle Erfahrung sollte auch bereits den Schulalltag bereichern.
Steffen Weigel
Bürgermeister von Wendlingen
Schule: Robert-Bosch-Gymnasium
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es keine Toleranz gegenüber Rassismus jeglicher Form geben darf, es Courage braucht, dies auch immer wieder im persönlichen Kontakt zu artikulieren und unsere Schülerinnen und Schüler dafür Unterstützung und Handreichung brauchen um zu wissen, dass sie in schwierigen Situationen nicht alleine gelassen werden.
Jörg Weigt
Bürgermeister von Overath
Schule: Paul-Klee-Gymnasium Overath
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil das der Ort ist, wo Schülerinnen und Schüler lernen und üben können, wie ein gleichberechtigtes Leben aussieht und gelebt werden muss.
Kathrin Weiher
Senatorin für Kultur, Bildung, Jugend und Sport bei Hansestadt Lübeck (parteilos)
Schule: Berufsbildende Schulen 1 Goslar -Am Stadtgarten-
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil nur das Eintreten für die Freiheit des Anderen ein Leben in bunter Vielfalt wirklich absichert.
Marion Weike
Bürgermeisterin von Werther (Westfalen)
Schulen: Ev. Gymnasium Werther, Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Schülerinnen und Schüler nur in einem vorurteilsfreien Raum ihre Stärken voll entfalten können.
Stephan Weil
Ministerpräsident des Landes Niedersachsen
Schulen: Integrierte Gesamtschule Roderbruch, Berufsbildende Schulen Helmstedt
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus Gift für eine Gesellschaft ist.
Luise Weinrich
Wissenschaftlerin
Schule: Petrischule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Rassismus im Rahmen der Schule zu Ausgrenzung, Mobbing und Gewalt zwischen Schülern führt und diese Dinge gilt es durch Bildung zu stoppen.
Matthias Weinzierl
Vorstand des Bellevue di Monaco
Schule: Staatliche Realschule Neubiberg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus uns alle betrifft und wir uns daher alle damit befassen müssen, um eine angstfreie und offene Gesellschaft zu ermöglichen!