Pat*innen
Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.
Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.
Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.
1477 Pat*innen
Steffen Weigel
Bürgermeister von Wendlingen
Schule: Robert-Bosch-Gymnasium
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es keine Toleranz gegenüber Rassismus jeglicher Form geben darf, es Courage braucht, dies auch immer wieder im persönlichen Kontakt zu artikulieren und unsere Schülerinnen und Schüler dafür Unterstützung und Handreichung brauchen um zu wissen, dass sie in schwierigen Situationen nicht alleine gelassen werden.
Jörg Weigt
Bürgermeister von Overath
Schule: Paul-Klee-Gymnasium Overath
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil das der Ort ist, wo Schülerinnen und Schüler lernen und üben können, wie ein gleichberechtigtes Leben aussieht und gelebt werden muss.
Kathrin Weiher
Senatorin für Kultur, Bildung, Jugend und Sport bei Hansestadt Lübeck (parteilos)
Schule: Berufsbildende Schulen 1 Goslar -Am Stadtgarten-
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil nur das Eintreten für die Freiheit des Anderen ein Leben in bunter Vielfalt wirklich absichert.
Marion Weike
Bürgermeisterin von Werther (Westfalen)
Schulen: Ev. Gymnasium Werther, Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Schülerinnen und Schüler nur in einem vorurteilsfreien Raum ihre Stärken voll entfalten können.
Stephan Weil
Ministerpräsident des Landes Niedersachsen
Schulen: Integrierte Gesamtschule Roderbruch, Berufsbildende Schulen Helmstedt
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus Gift für eine Gesellschaft ist.
Luise Weinrich
Wissenschaftlerin
Schule: Petrischule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Rassismus im Rahmen der Schule zu Ausgrenzung, Mobbing und Gewalt zwischen Schülern führt und diese Dinge gilt es durch Bildung zu stoppen.
Matthias Weinzierl
Vorstand des Bellevue di Monaco
Schule: Staatliche Realschule Neubiberg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus uns alle betrifft und wir uns daher alle damit befassen müssen, um eine angstfreie und offene Gesellschaft zu ermöglichen!
Alexander Weise
Schauspieler
Schule: Comenius-Gymnasium
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, weil wir so früh wie möglich ein Bewusstsein dafür schaffen müssen, dass Ausgrenzung gegen Andersseiende, als wir selber sind, sehr früh beginnt: in den eigenen Köpfen, aber auch in den Köpfen der Eltern oder Lehrer. Da sitzen wir alle in einem Boot. Wir müssen Brücken der Kommunikation bauen, um die Macht des Rassismus zu durchbrechen, die uns davon abhält, einander wirklich auf dem Schulhof zu begegnen.
Willi Weitzel
Reporter und Moderator
Schulen: Mathias-Bauer-Schule, Schwalmgymnasium, Staatliche Realschule Herrsching, Städtisches Sophie-Scholl-Gymnasium München
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es viel schöner ist zu lieben als zu hassen. Man kann das wirklich lernen, es kostet nur ein wenig Mut.
Weltsichten
Weltumradler
Schule: Staatliches Gymnasium "Erasmus Reinhold"
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil das Miteinander verschiedener Kulturen und das Engagement für Toleranz, für Zivilcourage Eigenschaften sind, die gerade in dieser turbulenten Zeit besonders wichtig geworden sind. Sorgen oder unterschwellige Ängste, die verschiedene Entwicklungen hervorgerufen haben, können mit Sicherheit nicht dadurch überwunden werden, dass wir darauf mit Diskriminierung, Mobbing oder Ablehnung antworten. Im Gegenteil: Nur das direkte Auseinandersetzen mit den ›Anderen‹ kann dazu führen, dass wir Unterschiede als Bereicherung wahrnehmen können.
SV Werder Bremen
Sportverein
Schulen: Hermann-Allmers-Schule, Kippenberg-Gymnasium, Kooperative Gesamtschule Sittensen, Oberschule an der Schaumburger Straße, Oberschule Elsfleth, Verwaltungsschule der Freien Hansestadt Bremen
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil das Projekt einen wichtigen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leistet. Kinder und Jugendliche lernen, tolerant und verständnisvoll miteinander umzugehen. Nur im Team kann man erfolgreich sein – das gilt im Sport genauso wie im alltäglichen Leben. Je eher man sich damit beschäftigt, desto besser. Kinder sind die besten Botschafter einer friedlichen interkulturellen Gemeinschaft.
WERK 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V.
Schule: Gymnasium Schkeuditz/Haus Markranstädt
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil im sozialen Umfeld des Schulalltags noch echte Meinungs- bildung möglich ist und hier von Anfang an Menschenrechte als Grundstein unserer Gesellschaft vermittelt werden müssen.