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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Wise Guys

Wise Guys

À-capella-Quintett

Schule: Städtisches Gymnasium Selm

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir es wichtig finden, dass unsere Kinder von Anfang an lernen, offen miteinander umzugehen und niemanden auszuschließen.
Gabriele Dagmar Wöhrl

Dagmar Gabriele Wöhrl

Rechtsanwältin

Schulen: Maria-Ward-Realschule Nürnberg, Staatl. gen. Berufsfachschule für Kosmetik, Private Fachoberschule Mesale

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Ausgrenzung und Diskriminierung leider immer noch Alltag sind. Eines der größten Probleme an Schulen ist Mobbing. Aber es gibt eben auch die positiven Signale: Schüler, die sich zur Wehr setzen, gegen Rassismus und Intoleranz etwas unternehmen wollen. Das verdient unsere volle Unterstützung und ich freue mich sehr, dass ich als Patin Teil dieses Projektes sein darf!
Dr. Dietmar Woidke
Foto: Die Hoffotografen GmbH

Dr. Dietmar Woidke

Ministerpräsident des Landes Brandenburg

Schule: Humboldt-Gymnasium Cottbus

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil in diesem immer größeren Schulnetzwerk Schülerinnen und Schüler rechtsextremistischen Blendern und Verführern deutschlandweit eine klare Abfuhr erteilen.
Joachim Wolbergs

Joachim Wolbergs

Oberbürgermeister der Stadt Regensburg a.D.

Schulen: Albert-Schweitzer-Realschule Regensburg, Private Schulen Breitschaft

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Toleranz ein gesellschaftlicher Wert ist, der von Kindesbeinen an gelebt werden muss. Nur wer mit der Überzeugung aufgewachsen ist, dass Fremdenfeindlichkeit in unserer Welt keine Daseinsberechtigung hat, wird sich später der Herausforderung stellen, gegen Rassismus aktiv einzuschreiten.

Arno Wolf

ehem. Bürgermeister von Pfeffenhausen

Schule: Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil in den Schulen der Grundstein für Verständnis und Zivicourage gelegt wird, der unsere Gesellschaft dann über Generationen prägen wird.
Sven Wolf

Sven Wolf

MdL (SPD)

Schulen: Emma-Herwegh-Gymnasium, Sophie-Scholl-Gesamtschule

Schule ohne Rassismus — Schule mit Courage muss sein,
weil Rassismus, Sexismus und Homophobie sich immer mehr in unserer eigentlich vielfältigen und toleranten Gesellschaft verbreiten. Davon bleiben die Schulen nicht verschont. Dabei sollten gerade Schulen Orte des Miteinanders und des Respekts sein. Ohne Ausgrenzung, ohne Vorurteile, ohne Angst. Aber dafür mit Courage und mit Zusammenhalt
Foto: Matthias Knoch

Christian Wolff

Pfarrer i.R.

Schule: Christliches Spalatin-Gymnasium Altenburg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil unsere Gesellschaft ganz viele Menschen benötigt, die sich für ein multikulturelles und multireligiöses Zusammenleben von uns so verschiedenen Menschen einsetze, dafür Verantwortung übernehmen. Das fällt nicht vom Himmel, sondern muss jeden Tag eingeübt werden.
Prof. Dr. Birgitta Wolff
Foto: Kaltolaf

Prof. Dr. Birgitta Wolff

Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Schule: Domgymnasium Naumburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es keinen einzigen vernünftigen Grund gibt, den Wert eines Menschen nach dessen Hautfarbe oder Herkunft zu beurteilen.
Wilhelm Wolff

Wilhelm Wolff

Präsident der Übach-Palenberger Lions

Schule: Gemeinschaftsgrundschule Palenberg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein, weil unsere Jugend sich frühzeitig mit dem Thema auseinander setzen soll und die jungen Menschen das Selbstbewusstsein erlangen müssen um für das Thema „Schutz von Minderheiten“ immer und überall einzutreten.
Sabine Woelfle
Foto: Goetz Schleser

Sabine Wölfle

MdL (SPD), Familien- und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion

Schule: Gymnasium Kenzingen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
denn es ist wichtig, dass junge Menschen, die auch junge Europäer sind, wissen, dass Fremdenhass, Rechtspopulismus, Antisemitismus und Diskriminierung unsere Zukunft gefährden.

Bruno Wollbrink

Bürgermeister der Stadt Herford a.D.

Schule: Ernst-Barlach-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus ein Übel ist, das jede Gesellschaft vergiftet und zerstört. Deshalb ist es gut, wenn eine Schule sich zum Kampf gegen Rassismus bekennt und damit ein Vorbild für mehr Menschlichkeit ist.
Marianne Wonnay
Foto: Privat

Marianne Wonnay

Stadträtin (SPD)

Schule: Gymnasium Kenzingen

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil das Projekt auf breitem Fundament von der jeweiligen Schulgemeinschaft getragen wird, die Aktivitäten gut im Schulleben eingebunden sind und die gemeinsame Überzeugung auch laut und deutlich nach außen weiter getragen wird.