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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1482 Pat*innen

Lars Joern Zimmer
Foto: Rayk Weber

Lars-Jörn Zimmer

MdL (CDU)

Schule: Sekundarschule "A. Diesterweg"

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Hänschen erlebt und lernt, was für Hans dann selbstverständlich ist.
Daniel Zimmermann

Daniel Zimmermann

Bürgermeister von Monheim am Rhein

Schulen: Peter-Ustinov-Gesamtschule, Sekundarschule Monheim

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Vorurteile, Diskriminierungen und Rassismus an Schulen keinen Platz haben dürfen. Dabei hat mich besonders beeindruckt, dass das Projekt von den Schülerinnen und Schülern jeder teilnehmenden Schule selbst ins Leben gerufen wird. Erst wenn mindestens 70 Prozent aller in einer Schule Lernenden und Lehrenden sich verpflichten, aktiv gegen Rassismus und Diskriminierungen einzutreten, wird der Titel vergeben.
Ich bin mir sicher, dass alle, die sich innerhalb des Projektes für eine Schule ohne Mobbing und Gewalt einsetzen, auch in ihrem Alltag und später als Erwachsene mit offenen Augen durch die Welt gehen werden. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zu einer Gesellschaft ohne Rassismus und einer Gesellschaft mit Courage.

Marianne Zimmermann

engagiert im Verein "Fair in Braunschweig"

Schule: Gymnasium Ricarda-Huch-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir zunehmend Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus in unserer Gesellschaft erleben und Schulen frühzeitig daran arbeiten können, junge Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren und sie fit zu machen, sich gegen Diskriminierung und Mobbing zu positionieren.
Michelle Zimmermann

Michelle Zimmermann

Präventionsprojekt Mobbing

Schule: Staatliche Regelschule Stotternheim

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein, weil
jeder Schüler vorurteilsfrei, und unbeschadet die Schule besuchen darf / soll, egal welcher Herkunft, Familienstruktur, Stand in der Gesellschaft, oder Sexualität.

Dr. Karin Zinkann

Miele Gesellschafter

Schule: Geschwister-Scholl-Schule Gütersloh

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil schon im Kindesalter die Grundlagen für das spätere Leben gelegt werden. Wenn wir Rassismus bekämpfen und Courage fördern wollen, muss das schon in der Schule beginnen. Rassistische Vorurteile werden oft schon im Kindesalter gelegt und im Erwachsenenalter dann gelebt. Das müssen wir verhindern.
Heike Zinke

Heike Zinke

ehem. Direktorin der Schule

Schule: Kaiserin-Friedrich-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Schule ein Ort ist, an dem Menschen unterschiedlichster Einstellungen und Ansichten aufeinander treffen. Gerade hier ist es wichtig, seinen Mitmenschen tolerant und rücksichtsvoll zu begegnen. Nur durch Vielfalt gibt es Entwicklung und eröffnen sich neue Wege. Dies als junge Menschen zu erfahren, ist Aufgabe von Schule.
Harald Zintl

Harald Zintl

Leiter des Regensburger Regionalbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung

Schule: Gregor-Mendel-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil leider immer noch zu viele wegschauen, wenn Rechtsextreme Grundrechte und Menschenwürde mit Füßen treten. Ich bin deshalb gerne an der Seite von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Elternbeiräten, die aktiv eintreten gegen Rassismus und für ein demokratisches und respektvolles Miteinander.
Josef Zolk

Josef Zolk

ehem. Bürgermeister der Verbandsgemeinder Flammersfeld

Schule: Integrierte Gesamtschule Horhausen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich alle unterstützen will, die sich engagiert gegen Ausgrenzung und Abwertung anderer einsetzen.
Abidi Zollne
Foto: Raoul Herzberg

Abini Zöllner

Autorin

Schule: GutsMuths - Gymnasium Quedlinburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es für Probleme auch Lösungen geben muss: Und hier sind die Lösungen so aufrichtig, lebendig und überaus sinnvoll wie selten.
Dirk Zöllner
Foto: Katy Otto

Dirk Zöllner

Musiker

Schule: GutsMuths - Gymnasium Quedlinburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir ein tolerantes Denken früh üben und verkünden sollten. Die Zukunft der Menschheit liegt in der Globalisierung, wir wollen dabei sein!
Laura Zolper

Laura Zolper

Basketballspielerin

Schule: Realschule Crange

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus uns alle betrifft. Es ist unfassbar wichtig, diesbezüglich Aufklärungsarbeit zu leisten, damit allen klar wird, dass Rassismus und Diskriminierungen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.
Armand Zorn

Armand Zorn

MdB (SPD)

Schulen: Friedrich-Dessauer-Gymnasium, Ludwig-Erhard-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus, Fremdenhass und Vorurteile unsere Gesellschaft spalten. Jeder Mensch verdient Respekt und Anerkennung, denn „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ (Art. 1 GG). Und manchmal braucht es auch Courage, um sich Hass, Intoleranz und Ausgrenzung entgegenzustellen. Es ist wichtig, dass bereits Kinder und Jugendliche lernen, dass es dabei auf jede*n einzelne*n ankommt und wir nur dann in einer friedlichen und solidarischen Gemeinschaft leben können, wenn wir alle unseren Teil dazu beitragen.