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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1482 Pat*innen

ZSK
Foto: Chris Schwarz

ZSK

Musikband

Schule: Hohe Landesschule - HOLA

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Neonazis und Rassisten immer und überall konsequent entgegengetreten werden muss. Ohne wenn und aber!
Rof Zuckowski
Foto: M. Gamper

Rolf Zuckowski

Liedermacher

Schule: DPFA-Regenbogen-Grundschule Görlitz

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es nur so ein gutes, friedliches Miteinander geben kann.
Rainhard Zug
Foto: Stadt Glinde

Rainhard Zug

Bürgermeister Stadt Glinde

Schule: Sönke-Nissen-Gemeinschaftsschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es sehr wichtig finde, für eine offene Gesellschaft einzutreten und für unsere demokratischen Grundwerte aktiv Haltung zu zeigen.

Helmut Zumbrock

Dezernent der Bezirksregierung Detmold

Schule: Wilhelm-Normann-Berufskolleg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Engagement für Menschen, interkultureller Austausch und Freude an Vielfalt und Vielheit die besten Garanten für den Schutz und die Wahrung der Menschenwürde sind.
Ben Zwiehoff
Foto: Armin M. Küstenbrück / EGO-Promotion

Ben Zwiehoff

Radrennfahrer

Schule: Burggymnasium

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir in einer Welt leben, in der Kinder und Jugendliche durch Globalisierung und Digitalisierung irgendwann zwangsläufig mit dem Thema Rassismus in Berührung kommen. Umso entscheidender ist es ihnen so früh wie möglich zu vermitteln, dass weder unsere Abstammung, noch unsere Herkunft, genauso wenig wie unsere Religion oder unsere Sexualität, darüber bestimmen, was wir wert sind oder was wir im Leben erreichen. Die Courage, die dafür nötig ist, trägt jeder von uns in seinem Herzen. Es kommt nur darauf an, sie auch herauszulassen. Es tut gut zu wissen, dass die kommenden Generationen mit Projekten wie SOR-SMC die Chance erhalten etwas in unserer Welt zu ändern und ich bin stolz darauf ein Teil davon zu sein.
Thomas Zwingel

Thomas Zwingel

Bürgermeister von Zirndorf

Schule: Mittelschule Zirndorf

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Fremdenhass und Nationalismus in unserer Gesellschaft keinen Platz haben dürfen.