icon-arrow-slidericon-plusicon-sticky
Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Matthias Berg

Matthias Berg

Jurist, Sportler und Musiker

Schule: Hölderlin-Gymnasium Nürtingen

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil ich als Kind auch unter Ausgrenzung und Diskriminierung gelitten habe und große Hochachtung vor allen Schülerinnen und Schülern habe, die sich couragiert für andere stark machen.
Dr Christoph Bergner
Foto: Martin Kraft

Dr. Christoph Bergner

Politiker (CDU), Deutscher Staatssekretär im Innenministerium a.D.

Schule: Kröllwitz-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil unsere Schulen Orte mit weltoffener Atmosphäre sein sollen, damit die junge Generation in ihnen auf das Leben in unserer modernen Welt vorbereitet werden kann.
Christoph Berkholz

Christoph Berkholz

Kinder- und Jugendbeauftragter Prenzlau

Schule: Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Schule ein Ort des gemeinsamen, friedlichen Lernens und Aufwachsens aller Ethnien und Kulturen sein soll.
Neben Lesen, Schreiben und Rechnen sollte immer auch MITEINANDER auf dem Lehrplan stehen. Kein Mensch ist besser oder schlechter als der Andere und
es ist völlig egal, welche Hautfarbe ein Mensch hat, denn am Ende zählt, was ein Mensch für die Gesellschaft tun kann und was ihm die Gesellschaft zurückgibt, wenn er ihre Hilfe braucht.
Martin Bernhard

Martin Bernhard

Bürgermeister von Tamm

Schule: Realschule Tamm

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil dadurch ein Prozess der Auseinandersetzung in Gang gesetzt wird mit der Frage, wie wollen wir zusammenleben, wie möchten wir – Lehrer und Schüler gleichermaßen – miteinander umgehen, wie wollen wir Konflikte lösen, Barrieren überwinden, wie wollen wir gemeinsam miteinander lernen. Ein Prozess der immer wieder neue Fragen und Antworten aufwirft, ein lebendiger demokratischer Prozess, bei dem am Ende alle profitieren – Schüler, Lehrer und in letzter Konsequenz unsere Gesellschaft.

Rudi Bertram

Bürgermeister der Stadt Eschweiler

Schule: Katholische Grundschule Bergrath

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil in den Schulen die Basis gelegt werden muss, ein friedliches Miteinander zu leben und tolerantes und soziales Verhalten täglich in das Bewusstsein gerufen werden muss.

Beyond the Black

Musikband

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Schule die Werte unserer Gesellschaft formt und Rassismus in dieser keinen Platz hat!

BG Göttingen

Basketballverein

Schule: Herman-Nohl-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Weltoffenheit, Respekt und Toleranz Werte sind, die nicht in Frage gestellt werden dürfen und auf die immer wieder hingewiesen werden muss. In unserer solidarischen und freiheitlichen Gesellschaft ist kein Platz für Rassismus und Menschenverachtung.
Marc Biadacz
Foto: Tobias Koch

Marc Biadacz

MdB (CDU)

Schule: Otto-Hahn-Gymnasium Böblingen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil uns Artikel 1 des Grundgesetzes einen eindeutigen Auftrag gibt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Darum dürfen wir Diskriminierung keinen Raum lassen und müssen uns aktiv gegen Vorurteile und Intoleranz einsetzen.
Florian Bilbao

Florian Bilbao

Tänzer

Schule: Freie Schule am Mauerpark

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die aktuelle pandemische Situation eine allgemeine Angst vor dem anderen nährt. Wie können Kinder Vertrauen in den anderen entwickeln, wenn nicht im schulischen Rahmen? Es ist unsere Pflicht, sie zur Akzeptanz und zum Verständnis der Unterschiede jedes Einzelnen zu erziehen.
Martin Birner

Martin Birner

1. Bürgermeister der Stadt Neunburg vorm Wald

Schule: Mittelschule Neunburg vorm Wald

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil in einer Schulfamilie Toleranz und Respekt wichtig sind und sehr gut gemeinsam gelebt werden können. Die Jugendlichen lernen, rechtzeitig sich mit Courage gegen Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus einzusetzen.
Mike Bischoff

Mike Bischoff

MdL (SPD)

Schule: Gesamtschule Talsand

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil dort der Grundstein für das Miteinander ohne Rassismus gelegt wird.
Norbert Bischoff
Foto Sven Teschke

Norbert Bischoff

ehem. Minister für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt

Schulen: Grundschule "Am Umfassungsweg", Freie Waldorfschule Halle

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Toleranz, Weltoffenheit und Zivilcourage gelebt werden müssen. Wer schon früh erfährt, wie bereichernd Unterschiede sein können, ist auch im Leben nach der Schule offen für Neues.