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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Christine Brinkmann
Foto: Fabian Stuertz

Christine Brinkmann

Kulturplanerin

Schule: Städtische Werner-von-Siemens-Realschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil eine antirassistische Haltung selbstverständlich sein sollte. Für viele junge Menschen sind Ausgrenzung und Rassismus bereits Teil ihres Alltags, da sollte es selbstverständlich sein, sich dagegen zu engagieren.
Charlotte Britz
Foto: Iris Maurer

Charlotte Britz

Oberbürgermeisterin der Landeshaupstadt Saarbrücken

Schule: Gesamtschule Ludwigspark-Saarbrücken

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Saarbrücken stolz darauf ist, eine unglaublich vielfältige Stadt zu sein. In Saarbrücken leben Personen aus 157 verschiedenen Nationen und 23 815 Menschen mit ausländischem Pass. Sie alle bereichern unser Leben mit einer bunten Vielfalt an Kulturen und Lebensweisen.
Elmar Brok

Elmar Brok

ehem. MdEP (CDU), Journalist

Schulen: Gesamtschule Verl, Liebfrauengymnasium Büren, Marienschule der Ursulinen

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil sie zum Engagement der wesentlichen Gruppe, der Jugend, führt.
Florence Brokowski-Shekete
Foto: Tanja Valérien

Florence Brokowski-Shekete

Autorin, Podcasterin und Pädagogin

Schule: Carl-Theodor-Schule Schwetzingen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Diskriminierungssensibilität im Allgemeinen und Rassismus Sensibilität im Besonderen für alle am Schulleben Beteiligten zum gelebten Alltag gehören muss.

Tobias Brönner

Musiker

Schule: Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es mir eine Herzensangelegenheit ist meine ehemalige Schule im Kampf gegen Diskriminierung jeglicher Art zu unterstützen. Wir müssen mit Herz und Verstand gegen Hass, Verfolgung, Rassismus vorgehen und unsere jungen Mitmenschen nicht mit folgendem Gedanken alleine lassen: Ein Mensch ist ein Mensch, egal welcher Religion, Sexualität oder Hautfarbe!
Brose Bamberg

Brose Baskets

Manager Wolfgang Heyder

Schulen: Caspar-Vischer-Gymnasium, Dominikus-Savio-Schule, Steigerwaldschule, staatliche Realschule Ebrach

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil für mich als Geschäftsführer von Deutschlands erster Basketballregion Franken1st eine integrative Jugendarbeit selbstverständlich ist und ich diese in unserer Region selbst aktiv unterstütze und fördere.
Thomas Brüchle

Thomas Brüchle

Para-Tischtennisspieler

Schule: Rupert-Neß-Gymnasium

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil alle Menschen gleich sind und somit auch die gleichen Chancen bekommen sollten – und der Grundstein dafür wird bereits in der Schule gelegt. Als Para-Tischtennisspieler reise ich durch die ganze Welt und fühle mich jedes Mal willkommen – so sollte es auch allen anderen überall auf der Welt ergehen!
Bettina Brueck
Foto: Andreas Scholer / tonimedia.de

Bettina Brück

MdL (SPD)

Schulen: Erbeskopf-Realschule plus Thalfang, Gymnasium Traben-Trarbach

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil der Grundstein für das Eintreten für eine demokratische, offene und vielfältige Gesellschaft in der Schule gelegt und hier unsere Zukunft gestaltet wird.
BeatShock

Jan Bruder

Musiker der Band Beatshock

Schule: Hans-Brüggemann-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Vorurteile, Angst, Hass und Gewalt überall auf der Welt nur zu Leid führen. Niemals zu etwas Gutem! Besonders in der Schule soll doch aber etwas gutes entstehen. Nämlich die gemeinsame Zukunft unserer Welt.
Agnieszka Brugger

Agnieszka Brugger

MdB (Bündnis 90/Die Grünen)

Schule: Albert-Einstein-Gymnasium Ravensburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es wichtig finde, bereits in der Schule ein entschiedenes Eintreten gegen jede Form des Rassismus oder der Diskriminierung und für Toleranz und Weltoffenheit zu fördern. Die stark angestiegene Zahl der Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte und der Erfolg von Pegida verdeutlichen einmal mehr, dass eine offene und freie Gesellschaft immer wieder engagierte und überzeugende Fürsprecherinnen und Fürsprecher braucht. Daher von ganzem Herzen: Danke für euer wertvolles Engagement!

Kirsten Bruhn

Schwimmerin

Schulen: Berufsbildungszentrum Schleswig, Gemeinschaftsschule Neumünster-Brachenfeld

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir trotz unterschiedlicher Herkunft und Aussehen alle Menschen sind und zusammen in Frieden, mit Verständnis und Respekt auf dieser Erde existieren und leben wollen und müssen. Dieses Projekt und diese Aktion ist absolut notwendig und wichtig für uns alle.
Franz Brunner

Franz Brunner

pensonierter Lehrer

Schule: Emerenz-Meier-Mittelschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es eine gute und schöne Aufgabe ist, die Kinder und Jugendlichen an den Schulen an einen respektvollen Umgang mit allen Menschen heranzuführen, die ihnen im Leben begegnen.