Pat*innen
Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.
Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.
Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.
1477 Pat*innen
Christine Brinkmann
Kulturplanerin
Schule: Städtische Werner-von-Siemens-Realschule
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil eine antirassistische Haltung selbstverständlich sein sollte. Für viele junge Menschen sind Ausgrenzung und Rassismus bereits Teil ihres Alltags, da sollte es selbstverständlich sein, sich dagegen zu engagieren.
Charlotte Britz
Oberbürgermeisterin der Landeshaupstadt Saarbrücken
Schule: Gesamtschule Ludwigspark-Saarbrücken
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Saarbrücken stolz darauf ist, eine unglaublich vielfältige Stadt zu sein. In Saarbrücken leben Personen aus 157 verschiedenen Nationen und 23 815 Menschen mit ausländischem Pass. Sie alle bereichern unser Leben mit einer bunten Vielfalt an Kulturen und Lebensweisen.
Elmar Brok
ehem. MdEP (CDU), Journalist
Schulen: Gesamtschule Verl, Liebfrauengymnasium Büren, Marienschule der Ursulinen
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil sie zum Engagement der wesentlichen Gruppe, der Jugend, führt.
Florence Brokowski-Shekete
Autorin, Podcasterin und Pädagogin
Schule: Carl-Theodor-Schule Schwetzingen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Diskriminierungssensibilität im Allgemeinen und Rassismus Sensibilität im Besonderen für alle am Schulleben Beteiligten zum gelebten Alltag gehören muss.
Tobias Brönner
Musiker
Schule: Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es mir eine Herzensangelegenheit ist meine ehemalige Schule im Kampf gegen Diskriminierung jeglicher Art zu unterstützen. Wir müssen mit Herz und Verstand gegen Hass, Verfolgung, Rassismus vorgehen und unsere jungen Mitmenschen nicht mit folgendem Gedanken alleine lassen: Ein Mensch ist ein Mensch, egal welcher Religion, Sexualität oder Hautfarbe!
Brose Baskets
Manager Wolfgang Heyder
Schulen: Caspar-Vischer-Gymnasium, Dominikus-Savio-Schule, Steigerwaldschule, staatliche Realschule Ebrach
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil für mich als Geschäftsführer von Deutschlands erster Basketballregion Franken1st eine integrative Jugendarbeit selbstverständlich ist und ich diese in unserer Region selbst aktiv unterstütze und fördere.
Thomas Brüchle
Para-Tischtennisspieler
Schule: Rupert-Neß-Gymnasium
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil alle Menschen gleich sind und somit auch die gleichen Chancen bekommen sollten – und der Grundstein dafür wird bereits in der Schule gelegt. Als Para-Tischtennisspieler reise ich durch die ganze Welt und fühle mich jedes Mal willkommen – so sollte es auch allen anderen überall auf der Welt ergehen!
Bettina Brück
MdL (SPD)
Schulen: Erbeskopf-Realschule plus Thalfang, Gymnasium Traben-Trarbach
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil der Grundstein für das Eintreten für eine demokratische, offene und vielfältige Gesellschaft in der Schule gelegt und hier unsere Zukunft gestaltet wird.
Jan Bruder
Musiker der Band Beatshock
Schule: Hans-Brüggemann-Schule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Vorurteile, Angst, Hass und Gewalt überall auf der Welt nur zu Leid führen. Niemals zu etwas Gutem! Besonders in der Schule soll doch aber etwas gutes entstehen. Nämlich die gemeinsame Zukunft unserer Welt.
Agnieszka Brugger
MdB (Bündnis 90/Die Grünen)
Schule: Albert-Einstein-Gymnasium Ravensburg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es wichtig finde, bereits in der Schule ein entschiedenes Eintreten gegen jede Form des Rassismus oder der Diskriminierung und für Toleranz und Weltoffenheit zu fördern. Die stark angestiegene Zahl der Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte und der Erfolg von Pegida verdeutlichen einmal mehr, dass eine offene und freie Gesellschaft immer wieder engagierte und überzeugende Fürsprecherinnen und Fürsprecher braucht. Daher von ganzem Herzen: Danke für euer wertvolles Engagement!
Kirsten Bruhn
Schwimmerin
Schulen: Berufsbildungszentrum Schleswig, Gemeinschaftsschule Neumünster-Brachenfeld
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir trotz unterschiedlicher Herkunft und Aussehen alle Menschen sind und zusammen in Frieden, mit Verständnis und Respekt auf dieser Erde existieren und leben wollen und müssen. Dieses Projekt und diese Aktion ist absolut notwendig und wichtig für uns alle.
Franz Brunner
pensonierter Lehrer
Schule: Emerenz-Meier-Mittelschule
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es eine gute und schöne Aufgabe ist, die Kinder und Jugendlichen an den Schulen an einen respektvollen Umgang mit allen Menschen heranzuführen, die ihnen im Leben begegnen.