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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Dr Harald Fichtner

Dr. Harald Fichtner

Oberbürgermeister der Stadt Hof

Schule: Johann-Georg-August-Wirth-Realschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, schon früh Engagement für Vielfalt und echte Toleranz zu zeigen. Das bedeutet auch, Toleranz und bloße Gleichgültigkeit nicht zu verwechseln.
Fiddlers Green
Foto: Holger Fichtner

Fiddler’s Green

Musikband

Schule: Johann-Michael-Fischer-Gymnasium

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil eine friedliche und gewaltfreie Zukunft unserer Gesellschaft in den Schulen und den Köpfen der Schüler beginnt.
Hans Reiner Figulla
Foto: AG Jahn

Hans Reiner Figulla

Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin I, Jena

Schule: Staatliche Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales Jena

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Rassismus feige ist und Schüler Mut brauchen.
Nicolas Fink

Nicolas Fink

MdL

Schule: Abendgymnasium Esslingen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ein gutes Miteinander an der Schule auch positive Auswirkungen auf das gesellschaftliche Klima hat. Das Vermitteln von Werten wie gegenseitige Anerkennung und Respekt sowie Zusammenhalt und Solidarität legt die Grundlage für eine funktionierende demokratische Gesellschaft.
Oliver Fink

Oliver Fink

Fußballspieler

Schule: Städt. Humboldt-Gymnasium Düsseldorf

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil hier das Fundament für unser Zusammenleben gelegt wird. Die Grundsätze von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit sollen die schulischen Erfahrungen prägen, um zur Selbstverständlichkeit zu werden.
Wolfgang Fischer

Wolfgang Fischer

Bürgermeister der Stadt Olsberg

Schule: Sekundarschule Olsberg-Bestwig

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil junge Menschen nicht früh genug lernen können, wie wichtig es im Leben ist, Rückgrat zu zeigen.
Joerg Fischer

Jörg Fischer

Bürgermeister der Stadt Donauwörth

Schulen: Hans-Leipelt-Schule, Ludwig-Auer-Mittelschule Donauwörth

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
denn eine Gesellschaft, die Rassismus zulässt, entfernt sich vom Boden des Grundgesetzes und von den - Land auf Land ab beschworenen – „christlichen Grundwerten“ unseres Staates und somit des Abendlandes. Rassismus verachtet die unveräußerliche Würde des Menschen indem sie das „Eigene über das Andere“ stellt und dadurch in extremistischer Weise Fremde, Zugewanderte, Hilfesuchende und Andersartige ablehnt, ausgrenzt, verachtet, verfolgt oder gar tötet. Jeder Mensch ist etwas Besonderes, jedem Menschen wohnen Talente, Ideen und Möglichkeiten inne, die er zum Wohle seiner Heimat entfalten und einsetzen möchte, egal ob er weiß, schwarz oder anderer Hautfarbe ist und gleichgültig dazu, ob er Einheimischer, Eingebürgerter oder schlicht Ausländer ist.
Professor Klaus Fischer
Foto: Kuball

Prof. Klaus Fischer

Inhaber, Vorsitzender der Holding und Vorsitzender des Beirats der Unternehmensgruppe fischer

Schule: Richard-von-Weizsäcker-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage,
weil wir alle unabhängig von Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit und persönlichen Interessen in einer global vernetzten Welt leben. Wir haben bereits vor vielen Jahren in unserem Unternehmensleitbild den wertschätzenden Umgang mit unseren Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern festgeschrieben. Unser Leitbild orientiert sich an der gegenseitigen Toleranz der Menschen aus allen kulturellen Kreisen. Diese Wertschätzung sollte schon in den Schulen gelehrt werden, damit wir auch zukünftig in einer freien, nachhaltig orientierten und toleranten Welt leben können.
Klaus Dieter Fischer

Klaus Dieter Fischer

ehem. Fußballfunktionär

Schule: Oberschule Rockwinkel

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil in der Schule und in allen Bereichen der Gesellschaft die wichtigsten Grundsätze des Sports gelten müssen: Toleranz, Solidarität, Fairness, Teamgeist, Anerkennung des Gegners. Dieses auf die Gesellschaft übertragen würde viele Konflikte verhindern.
Tina Fischer
Foto: Werner Schuering

Tina Fischer

MdL (SPD)

Schulen: Humboldt-Gymnasium Eichwalde, Ludwig Witthöft Oberschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Kinder und Jugendliche frühzeitig mit der Thematik vertraut gemacht werden sollen. Ihnen soll ein Bewusstsein vermittelt werden, dass Menschen nicht in Kategorien wie Hautfarbe, Religion oder Herkunft zu sehen sind, sondern das jeder Mensch einzigartig und was besonderes ist.
Foto: Thomas Rabsch

Stefan Fischer-Fels

Künstlerischer Leiter Junges Schauspiel / Düsseldorfer Schauspielhaus

Schule: Städt. Friedrich-Rückert-Gymnasium Düsseldorf

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schulen mit Courage,
weil ich als Theatermacher, der sich besonders mit dem jungen Publikum beschäftigt, der Überzeugung bin, dass kein Mensch als Rassist geboren wird und dass wir Erwachsenen eine Chance haben, mit Liebe und Vorbild Kinder und Jugendliche dazu einzuladen, eine mutige, weltoffene und menschenfreundliche Haltung zu entwickeln. Wir alle müssen ganz offensichtlich noch viel mehr lernen, gegen jede Form von Rassismus - "Mikrorassismen" und institutionelle "blinde Flecken" (auch im Schulbetrieb) eingeschlossen - aufzustehen und jeden Tag und jede (Schul-)Stunde eindeutige Signale zu senden: Kein Mensch wird wegen seiner Herkunft oder seines Aussehens oder seiner Hautfarbe diskriminiert. Auch und gerade während der Pandemie. Diese Haltung zu entwickeln, dafür ist Bildung und kulturelle Bildung da. Und deshalb bin ich dabei.
Alfred Prey

Fischtown Pinguins Bremerhaven SB mbH

Eishockeyclub

Schule: Berufsbildende Schulen Cadenberge

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Gesellschaft von Morgen heute in unseren Klassenzimmern sitzt.