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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1482 Pat*innen

Jörg Holzem

Jörg Holzem

2. Beigeordneter Arft

Schule: Integrierte Gesamtschule Koblenz

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es sehr wichtig ist, dass gerade die heranwachsende Generation mit dem Bewusstsein aufwächst, dass nur durch einen respektvollen, empathischen und zugewandten Umgang ein friedliches Miteinander möglich ist. Junge Menschen sind Hoffnungsträger, die durch dieses Projekt eine Sozialisation erfahren und dabei lernen dafür einzustehen, dass dieses Denken und Handeln in der Gegenwart gelebt und in die Zukunft getragen wird; die Vernetzung von Unterschiedlichkeit und Vielfalt bereichert unser aller Leben, denn wir erhalten dadurch einen Weitblick und eine Offenheit für alles Neue.
Und was gibt es Besseres, als die Jugend von heute auf diesem Weg zu begleiten und sie immer wieder darin zu bestärken, dass dies der einzig richtige Weg ist, ein guter Weg für uns alle.
Wir sind alle Menschen, egal welcher Couleur, und jeder einzelne Mensch auf dieser Welt ist richtig und wichtig für die Gesellschaft und Community welt-weit; miteinander Gemeinschaft erleben heißt zusammengehören.
Henning Homann
Foto: Goetz Schleser

Henning Homann

Stellvertretender Vorsitzender SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag

Schule: Geschwister-Scholl-Gymnasium Nossen

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Jede und Jeder das Recht hat, sich an seiner Schule frei und ohne Diskriminierung zu entfalten. SOR – SMC setzt sich genau dafür ein, eigeninitiativ und selbstbestimmt von SchülerInnen gestaltet. Für das konsequente Vertreten demokratischer Werte auch gegen Widerstände haben alle Beteiligten meinen größten Respekt. Deshalb unterstütze ich Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.
Wolfgang Honsdorf
Foto: J. Oelmüller

Dr. Wolfgang Honsdorf

ehem. Bürgermeister von Bad Salzuflen

Schule: Eduard Hoffmann-Realschule (bis Juni 2008 Realschule Lohfeld)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus,
weil in der Schule unterschiedliche ethnische Herkünfte, Glaubensrichtungen und Kulturprägungen dichter als sonst in der Gesellschaft aufeinander treffen.
Dietmar Hopp
Foto: Dietmar Hopp Stiftung

Dietmar Hopp

Unternehmer und Stifter

Schule: Max-Weber-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil das Engagement der Schülerinnen und Schüler mich überzeugt hat. Sie setzen Zeichen der Solidarität und werben für einen fairen Umgang miteinander.
Gerhard Hopp

Dr. Gerhard Hopp

MdL (CSU)

Schule: Robert-Schuman-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil auch 25 Jahre nach Ende des Ost-West-Konfliktes und in einem immer stärker zusammenwachsenden Europa wichtiger denn je ist, für Verständnis, Toleranz und Offenheit zu werben.
Annekathrin Hoppe

Annekathrin Hoppe

Beigeordnete der Stadt Schwedt

Schule: Schule "Am Schloßpark"

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil bereits in der Schule Mut, Konsequenz, aber auch Toleranz und das Verzeihen können unbedingt zum Alltag gehören müssen.
Alfons Hoermann

Alfons Hörmann

Präsident des deutschen olympischen Sportbunds

Schule: Berufliche Oberschule Kempten

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss ein,
weil wir in einem erkennbar „bunter“ werdenden Land nur dann dauerhaft sozialen Frieden sicherstellen können, wenn wir uns aktiv um die gekonnte Integration bemühen und jegliche Form von Rassismus konsequent bekämpfen.
Horsch Logo

Horsch Stiftung

vertreten durch Elke Horsch

Schulen: Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Schwandorf, Mittelschule Ensdorf

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Schule frei von Unterdrückung von Menschen sein muss, die anders sind und weil wir es sehr gut finden, dass Schüler selbst die Initiative ergreifen und sich aktiv gegen jede Art von Diskriminierung am Carl-Friedrich-Gauß Gymnasium einsetzen.
Alea Horst

Alea Horst

Fotografin

Schule: Gymnasium Taunusstein

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich weiß, dass Jeder etwas verändern kann. Das was uns bremst, ist nur unser eigener Minderwertigkeitskomplex. Ich glaube an die Schülerinnen und Schüler und möchte sie motivieren auf ihre Intuition zu hören, um sich füreinander einzusetzen. Bevor ich meinen ersten Nothilfeeinsatz hatte, habe ich mich gefragt, was mir mein Jüngeres und mein Älteres Ich raten würde. Daraufhin habe ich meinen Flug gebucht. Ich sehe sehr viel Potential und Klarheit bei den Schülerinnen und Schülern, sowie die Gabe nicht sofort mit den Achseln zu zucken und alles einfach so hinzunehmen. Ich möchte sie dabei unterstützen an sich zu glauben.

Peter Horstmann
Foto: Stadt Warendorf

Peter Horstmann

Bürgermeister Warendorf

Schule: Bodelschwinghschule Warendorf

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil unsere Gesellschaft stärker wird, wenn junge Menschen ermutigt werden, Diskriminierung und Mobbing in ihrem Alltag einen Riegel vorzuschieben
Heinz Houbertz

Heinz Houbertz

Ehemaliger Schulleiter

Schule: Katholische Grundschule Bracht

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus unmenschlich ist und Schülerinnen und Schüler lernen können, sich dagegen zu positionieren
Holger Hoevelmann
Foto: Steffen Proessdorf

Holger Hövelmann

MdL (SPD)

Schule: Gymnasium Francisceum

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir mehr selbstbewusste Demokraten brauchen – und dies auch an unseren Schulen.