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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1482 Pat*innen

Sebastian Kehl
Foto: Sven Mandels

Sebastian Kehl

ehem. Fußballspieler

Schulen: Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Lauterbach, Nordmarkt-Grundschule, Richard-Müller-Schule, Städtische Realschule Lüdinghausen

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil ich selbst in meiner Schulzeit nur positive Erfahrungen damit gemacht habe. Ich möchte die Schülerinnen und Schüler unterstützen, die sich schon früh mit diesem Thema auseinandersetzen und damit viele Probleme erst gar nicht entstehen.
Franz Ulrich Keindorff

Franz-Ulrich Keindorff

ehem. Bürgermeister von Barleben

Schule: Sekundarschule Barleben

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, Kindern und Jugendlichen Toleranz und Verständnis für andere Kulturen vorzuleben.
Filiz Keküllüoğlu

Filiz Keküllüoğlu

Bezirksstadträtin Berlin-Lichtenberg für Verkehr, Grünflächen, Ordnung, Umwelt und Naturschutz

Schule: Brodowin Grundschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es für unsere Demokratie wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche so früh wie möglich gemeinsam für Gerechtigkeit aufstehen, Rassismus und anderen Diskriminierungsformen selbstbewusst den Riegel vorschieben und Zivilcourage für Vielfalt zeigen. Schüler*innen sind nicht nur ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft, sondern gestalten diese aktiv mit. Und es ist unsere Aufgabe, diesen jungen Menschen den Raum für ihre selbstbestimmte Entfaltung zu geben und sie vor Diskriminierung zu schützen.
Ulrich Kelber

Ulrich Kelber

ehem. Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Schule: Bonns Fünfte Inklusive Gesamtschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es – auch über den Schulalltag hinaus – wichtig ist, auf Anderssein nicht mit Angst und Hass zu reagieren, sondern allen Menschen mit Neugierde, Offenheit und Respekt zu begegnen und Gemeinsamkeiten zu suchen.
Michael Kellner

Michael Kellner

Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, MdB (Bündnis 90/Grüne)

Schule: Einstein-Gymnasium Angermünde

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil der Einsatz gegen Rassismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit das Engagement möglichst vieler braucht.
Barbara Kemmler

Barbara Kemmler

Schauspielerin und Regisseurin

Schule: Overberg-Kolleg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich als Künstlerin davon überzeugt bin, dass Vielfalt der Ursprung von Kreativität ist.

Hans-Peter Kemper

Politiker (SPD)

Schule: Mariengymnasium Bocholt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich begeistert bin, wenn sich insbesondere junge Menschen an Schule zusammenschließen, um sich politisch gegen Radikalismus und Rassismus zu engagieren. Zivilcourage ist in unserer heutigen Zeit, wo viele Menschen nur an sich denken (wenn jeder nur an sich denkt, ist an alle gedacht) ein wichtiges Gut.
Timm Kern
Foto: FDP/DVP Fraktion

Dr. Timm Kern

MdL (FDP)

Schule: Martin-Gerbert-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil bei dieser Initiative Schülerinnen und Schüler lernen und lehren, dass die Werte „Freiheit“ und „Verantwortung“ untrennbar zwei Seiten der einen Medaille sind. Kinder und Jugendliche haben hier vielfältige Möglichkeiten, aktiv an ihrer Schule den ersten Artikel unseres Grundgesetzes mit Leben zu erfüllen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Florian Kerschner

Florian Kerschner

Radiomoderator Hit Radio N1

Schule: Berufliche Schule Direktorat 6

Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir bunt sind! Weil wir groß, klein, dick, dünn, schwarz und weiß sind - und das ist genau richtig so. Vielfalt ist unsere Stärke und keinesfalls eine Schwäche. Rassismus und jegliche Art von Ausgrenzung gehören weder an eine Schule noch ins restliche Leben, doch leider sind sie nicht nur bei uns in Franken immer noch Alltag. Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage leistet einen großen Beitrag dazu, dass Kids und Jugendliche zu toleranten und weltoffenen Menschen heranwachsen, die kulturelle Unterschiede als echte Chancen sehen. Und das unterstütze ich gerne!
Bettina Kerssenbrock

Bettina Gräfin Kerssenbrock

Juristin

Schule: Theodor-Mommsen-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir in Deutschland ganz genau wissen, welches Unheil Rassismus bringt. Rassismus ist Unterdrückung. Rassismus ist eine Gefahr für uns und unseren Nächsten.
Michael Kessler
Foto: rbb/Gundula Krause

Michael Kessler

Schauspieler, Autor und Regisseur

Schule: Carl-Kraemer-Realschule Hilchenbach

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil viel zu viele noch immer nicht begriffen haben, dass alle Menschen gleich sind!
Katja Keul

Katja Keul

Staatsministerin bei der Bundesministerin des Auswärtigen, MdB (Bündnis 90/Grüne)

Schule: Marklohe Oberschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Bildung und Vorurteile sich widersprechen.