icon-arrow-slidericon-plusicon-sticky
Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Sabine Leutheusser Schnarrenberger
Foto: Tobias Koch

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Bundesminsterin der Justiz a.D. und stellv. Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung

Schulen: Adolf-Weber-Gymnasium, Grundschule am Schererplatz, Lender Gymnasium (vormals Heimschule Lender), Montessori Schule Biberkor

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil jeder Schüler und jede Schülerin ihre Menschenwürde unverletzt und unangetastet leben können muß. Rassismus zerstört die gegenseitige Achtung als gleichberechtigte Menschen. Dies ist ein tolles Projekt von Schülern für Schüler.
Bayer Leverkusen

Bayer Leverkusen 04

Fußballverein, vertreten durch Meinolf Sprink, Direktor Fans / Soziales bei Bayer Leverkusen 04

Schule: Städtisches Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung Leverkusen

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Schule ein „Hort“ der Ausbildung und Freude ohne falsche Zwischentöne sein soll.
Stephen Leyle

Stephan Leyhe

ehem. Schüler an der UPS; Skispringer

Schule: Uplandschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
da ich selbst im Sport gelernt habe, dass gegenseitiger Respekt und Anerkennung auch bei härtester Konkurrenz zu einem harmonischen Miteinander führen. Egal woher man kommt, wir sind am Ende eine große „Skisprung- Familie“. Dieser positive Umgang miteinander sollte auch Grundlage für die gesamte Gesellschaft sein.
Christine Lieberknecht

Christine Lieberknecht

Politikerin

Schule: Lyonel-Feininger-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage,
weil nur dann in unserer Gesellschaft Gerechtigkeit, Frieden und Zusammenhalt gedeihen werden, wenn jeder Mensch in der ihm eigenen Würde von anderen geachtet und wertgeschätzt wird. Deshalb unterstütze ich Schülerinnen und Schüler, die gemeinsam mit ihren Eltern, mit Lehrerinnen und Lehrern und Partnern der Schule mit klarer Überzeugung, spannenden Projekten und ansteckender Leidenschaft zum Mitmachen im Kampf gegen Rassismus und für Courage im Alltag ihrer Schule einstehen. Damit leisten die Schülerinnen und Schüler zugleich eine wirksame Arbeit für Zivilcourage und Demokratie in unserem Land und für ihr späteres Leben.
Kathrina Liedermacher

Kathrina Liedermacher

Musikband

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es egal ist, woher wir kommen und ganz gleich, woran wir glauben. Wir alle haben viel mehr gemeinsam als uns trennt! Deswegen spielen wir gegen Spaltung und für ein tolerantes Miteinander.
Clemens Lindemann

Clemens Lindemann

Vorsitzender des Verbandes der Gartenbauvereine in Deutschland e.V. (VGiD), ehem. Landrat des saarländischen Landkreises Saarpfalz-Kreis

Schule: Saarpfalz-Gymnasium Homburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Toleranz und Zivilcourage unabdingbar für eine humane Gesellschaft sind.
Jan Lindenau
Foto: Olaf Malzahn

Jan Lindenau

Bürgermeister der Hansestadt Lübeck

Schule: Holstentor-Gemeinschaftsschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil unsere vielfältige und offene Gesellschaft die Grundlage dafür ist, dass sich jedes Kind selbstbestimmt und frei entwickeln kann.
Roman Lob

Roman Lob

Sänger

Schule: Geschwister-Scholl-Gymnasium Ludwigshafen

Ich unterstütze Schulen ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir alle von einem harmonischen Miteinander aller Kulturen profitieren und lernen können und das Unbekannte bzw. die Angst vor anderen Kulturen, Hautfarben, Religionen usw. kein Hindernis darstellensollte.
Felix Loch

Felix Loch

Rennrodler

Schule: Gymnasium Berchtesgaden

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich davon überzeugt bin, dass wir nur gemeinsam stark sind. Genau wie im Sport brauchen wir Respekt und Anerkennung gegenüber jedem Einzelnen. Rassismus hat weder im Sport noch in der Schule oder irgendwo anders etwas verloren!
Barbara Lochbihler
Foto: ai

Barbara Lochbihler

ehem. MdEP (Bündnis 90 / Die Grünen) und ehem. Generalsekretärin der deutschen Sektion von amnesty international

Schulen: Hans-Carossa-Gymnasium Landshut, Montessori-Schule Wertingen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich begeistert bin von der Intensität, in der sich Schülerinnen und Schüler mit dem Thema auch konkret vor Ort auseinandersetzen.
Joachim Locher

Joachim Locher

Bürgermeister der Stadt Waibstadt

Schule: Adolf-Schmitthenner-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in allen seinen Facetten entschieden ablehne und es wichtig ist, dass dieses Übel bereits an der Wurzel gepackt und beseitigt wird.
Sylvia Loehmann
Foto: Superbass / CC-BY-SA-4.0

Sylvia Löhrmann

ehem. Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Schule: Alexander-Coppel-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil sie Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten. Das Programm unterstützt eine demokratische Schulkultur, frei von Diskriminierung, Rassismus, Mobbing und Gewalt. Schülerinnen und Schüler wenden sich gemeinsam aktiv gegen rechtsextreme und populistische Versuchungen. Dabei sind sie gleichzeitig Vorbild für andere Schülerinnen und Schüler.