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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Gerd Mueller
Foto: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)

Dr. Gerd Müller

Generaldirektor der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung

Schule: Staatliche Wirtschaftsschule Kempten

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein.
Die Wirtschaftsschule in Kempten ist ein Leuchtturm für Toleranz! Mit dem Beitritt zum Courage-Netzwerk geht die Jugend mit gutem Beispiel voran durch persönlichem Einsatz Diskriminierung entgegen zu wirken.
Kamil Mueller

Kamil Müller

Musiker

Schule: Carl-Steinmeier-Mittelschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich ein Mensch mit Kultur, einem gesunden Verstand wie auch einem Respekt anderer Mitmenschen gegenüber bin und genau diese Aspekte will ich in Form eines musikalischen Supports an Schüler einer Schule ohne Rassismus weitergeben, erwecken im besten Falle helfen es als Alltag Gefühl in sich zu bewahren.
Lothar Mueller

Lothar Müller

Sportkeglerverein Rot Weiß Zerbst

Schule: Sekundarschule CIERVISTI

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es die Grundvoraussetzung ist, die Gesellschaft voranzubringen. Wenn in der Gemeinschaft diese Grundzüge gelebt werden, sind die Bausteine für eine Zukunft ohne Gewalt gelegt.
Manfred Mueller

Manfred Müller

Landrat des nordhein-westfälischen Landkreises Paderborn

Schule: Franz-Stock-Realschule

Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es unheimlich wichtig finde, Kinder und Jugendliche so früh wie möglich dafür zu sensibilisieren, sich gegen Rassismus und Ausgrenzung stark zu machen. In Zeiten zunehmender Globalisierung – aber auch in den Zeiten nach einer Flüchtlingskrise – ist ein gemeinsames Miteinander verschiedenster Nationalitäten, Religionen und Kulturen wichtiger denn je. Da dies leider nicht immer selbstverständlich ist, bin ich dankbar für ein Projekt wie dieses, welches den Kindern und Jugendlichen das Thema näherbringt, ein gemeinsames Miteinander selbstverständlich macht und die Zivilcourage stärkt, um anders gerichteten Tendenzen entgegenzuwirken.
Maximilian Müller
Maximilian Müller

Max Müller

Hockeyspieler

Schule: Mittelschule Mühlhausen

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil unsere Gesellschaft nur von den verschiedenen Kulturen profitieren kann, wenn diese sich auch frei entfalten können. Dazu müssen die Kinder von Anfang an lernen, wie ein solches Zusammenleben ohne Vorurteile aussehen kann. Die Schulen und die Sportvereine sind die perfekten Trainingsstätten dafür.
Michael Mueller
Foto: Carolin Weinkopf

Michael Müller

MdB (SPD)

Schule: Hans-Litten-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil sich mutige junge Menschen dem Rassismus entgegenstellen und damit eine Vorbildfunktion für uns alle einnehmen. Sie zeigen, dass sie bereit sind, die Grundwerte, die unser Land zusammenhalten, gemeinsam zu verteidigen. Eine Einstellung, die geprägt ist von Solidarität und Nächstenliebe, wird hier schon von Schülerinnen und Schülern gelebt und weitergegeben.
Nelson Mueller

Nelson Müller

Koch, Gastronom und Sänger

Schule: von-Ravensberg-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es toll finde, das sich junge Menschen für unsere Gesellschaft und unsere Welt ins Zeug legen und sie besser machen wollen!
Peter Mueller

Peter Müller

Richter am Bundesverfassungsgericht

Schulen: Gesamtschule Türkismühle, Gemeinschaftsschule Eppelborn

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Deutschland und die Deutschen eigentlich ein ausländerfreundliches Volk sind und Rassisten deshalb die Rote Karte sehen sollen. Wir sind ein freies, offenes und buntes Land, Ausländer sind gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft; sie haben ein Recht auf die Achtung ihrer Würde und ihrer grundlegenden Menschenrechte. In unserem Staat gilt deshalb: Null Toleranz für Hass und Intoleranz.

Stefan Müller

Geschäftsführer B&M Marketing GmbH

Schule: Grund- und Mittelschule Katzwang

Schule ohne Rassismus – Schule Mit Courage muss sein,
weil Schüler auch auf Schule als wichtige Instanz bauen und trotz aller Kritik die Schule oftmals noch mehr Einfluss als das Elternhaus hat. In der Vermittlung von Haltung ist diese Instanz unverzichtbar. Courage ist eben eine Haltung und zahlt auf alle Lebensbereiche ein.
Dr Thomas Mueller Bahlke

Dr. Thomas Müller-Bahlke

Direktor der Franckeschen Stiftungen zu Halle und Honorarprofessor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Schule: Latina August Hermann Francke

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil das zu den Grundbedingungen für eine freiheitliche, pluralistische und demokratische Gesellschaft gehört.
Roman Mueller Boehm

Roman Müller-Böhm

MdB (FDP)

Schule: Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Oberhausen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil jeder, der schon auf dem Schulhof lernt, dass Unterschiede in Herkunft und Religion nichts Negatives sind, später positiven Einfluss auf andere ausübt. Man darf nicht tatenlos zusehen, wenn Mitschüler dem Hass anderer ausgesetzt sind, sondern muss Courage zeigen und eingreifen. Nur durch frühe Sensibilisierung können wir erreichen, dass zukünftige Generationen tolerant und offen sind.
Mulugeta Menna
Foto: Joschka Link

Menna Mulugeta

Sängerin

Schule: Hildegardisschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus die gefährliche Fähigkeit hat sich langsam und beiläufig in unser Leben zu schleichen. Das Projekt kann Vorurteile bei jungen Menschen im Keim ersticken und Offenheit schaffen.