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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Alois Rainer

Alois Rainer

MdB (CSU)

Schule: Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Vorurteilen, Mobbing und Hass von Grund auf entgegengewirkt werden kann und so Schülerinnen und Schüler ein tolerantes Weltbild entwickeln, das ihnen auf ihrem weiteren Lebensweg hilfreich sein wird. Integration und interkulturelle Begegnungen sind allgegenwärtig, daher sollte gerade die jüngere Generation mit einem grundlegenden Verständnis und der notwendigen Offenheit demgegenüber aufwachsen."
Bodo Ramelow

Bodo Ramelow

Ministerpräsident Thüringen

Schule: Staatliche Gemeinschaftsschule "Friedrich von Hardenberg" Greußen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil jeder von uns die Pflicht hat, gegen Hass und Hetze aufzustehen.
Sebastian Ramnitz
Foto: Jessika Wollstein

Sebastian Ramnitz

Referent für Rechtsextremismusprävention

Schule: Ludgerus-Schule Vechta

Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich davon überzeugt bin, dass jedes Zeichen für Demokratie und gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wichtig ist. Wir müssen unsere demokratischen und menschenrechtsorientierten Werte ständig hochhalten!
Randale

Randale

Musikband

Schulen: Profilschule Fürstenberg, Hans-Christian-Andersen-Schule

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus eine der dümmsten Erfindungen der Menschheit ist – dagegen muss man was tun!

John Rapaglia

Burgerladenbesitzer

Schule: RBZ am Königsweg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil durch Education koennen wir ein besserer Zukunft zusammen bauen.
ratiopharm ulm

ratiopharm ulm

Basketballverein

Schulen: Berufliche Oberschule Neu-Ulm, Schubart-Gymnasium Ulm

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir davon begeistert sind wie sich junge Leute an Schulen, in denen unterschiedliche Personen mit verschiedener Herkunft, Interessen und Religionen zusammen kommen, für ein friedliches und kooperatives Zusammenleben einsetzen.
RauUBER
Foto:Räuber

Räuber

Musikband

Schule: LVR-Gutenberg-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil „Ejal wo de herküss, ejal wer de bes, mir stonn all zesamme, weil dat uns beste Zokunf es!“
(Egal wo du herkommst, egal wer du bist, wir stehen alle zusammen, weil das unsere beste Zukunft ist)

Sebastian Rauch

ehem. Fußballtorwart

Schule: Leibniz-Gymnasium Potsdam

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil niemand aufgrund seiner Herkunft oder seines Aussehens verurteilt werden sollte. Diskriminierung und Rassismus dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft einnehmen.
Nicole Razavi

Nicole Razavi

MdL (CDU)

Schule: Rechberg-Gymnasium Donzdorf

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil unsere Kinder und Heranwachsenden in der Schule täglich Gemeinschaft leben und soziales Verhalten lernen. Hier ist der Ort, zu zeigen, dass gegenseitige Achtung schon im Kleinen beginnt, mit einem freundlichen Gruß, einer hilfsbereiten Geste, oder einem guten Kompromissvorschlag. Jeder und jede kann hier Respekt und Menschlichkeit einüben, dann haben Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit keine Chance.
Michael Reepen

Michael Reepen

Benediktinermönch und Abt der Abtei Münsterschwarzach am Main

Schule: Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil die Grundlage unserer Schule das christliche Menschenbild ist, das davon ausgeht, dass jeder Mensch das Ebenbild Gottes ist und Achtung und Ehre verdient.
Anke Rehlinger
Foto: Uwe Bellhaeuser

Anke Rehlinger

Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Schule: Berufsbildungszentrum Hochwald

Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil das Netzwerk für ein friedliches Miteinander und ein weltoffenes Deutschland steht. Wir setzen ein Zeichen für eine vielfältige Gesellschaft, in der wir Schutz, Integration und Perspektiven bieten.
Sebastian Reich
Foto: Alexey Testov

Sebastian Reich

Bauchredner

Schule: Franz-Oberthür-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassimus – Schule mit Courage,
weil es ein wichtiges Thema der heutigen Zeit ist. Gerade in Schulen sollte das Thema nicht aus den Augen verloren werden, dass kein Mensch auf Grund seiner Religion, Hautfarbe oder Herkunft diskriminiert werden darf. Gelebte Toleranz und gegenseitiger Respekt werden durch diese Aktion gefördert und thematisiert!