Pat*innen
Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.
Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.
Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.
1477 Pat*innen
Alois Rainer
MdB (CSU)
Schule: Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Vorurteilen, Mobbing und Hass von Grund auf entgegengewirkt werden kann und so Schülerinnen und Schüler ein tolerantes Weltbild entwickeln, das ihnen auf ihrem weiteren Lebensweg hilfreich sein wird. Integration und interkulturelle Begegnungen sind allgegenwärtig, daher sollte gerade die jüngere Generation mit einem grundlegenden Verständnis und der notwendigen Offenheit demgegenüber aufwachsen."
Bodo Ramelow
Ministerpräsident Thüringen
Schule: Staatliche Gemeinschaftsschule "Friedrich von Hardenberg" Greußen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil jeder von uns die Pflicht hat, gegen Hass und Hetze aufzustehen.
Sebastian Ramnitz
Referent für Rechtsextremismusprävention
Schule: Ludgerus-Schule Vechta
Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich davon überzeugt bin, dass jedes Zeichen für Demokratie und gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wichtig ist. Wir müssen unsere demokratischen und menschenrechtsorientierten Werte ständig hochhalten!
Randale
Musikband
Schulen: Profilschule Fürstenberg, Hans-Christian-Andersen-Schule
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus eine der dümmsten Erfindungen der Menschheit ist – dagegen muss man was tun!
John Rapaglia
Burgerladenbesitzer
Schule: RBZ am Königsweg
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil durch Education koennen wir ein besserer Zukunft zusammen bauen.
ratiopharm ulm
Basketballverein
Schulen: Berufliche Oberschule Neu-Ulm, Schubart-Gymnasium Ulm
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir davon begeistert sind wie sich junge Leute an Schulen, in denen unterschiedliche Personen mit verschiedener Herkunft, Interessen und Religionen zusammen kommen, für ein friedliches und kooperatives Zusammenleben einsetzen.
Räuber
Musikband
Schule: LVR-Gutenberg-Schule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil „Ejal wo de herküss, ejal wer de bes, mir stonn all zesamme, weil dat uns beste Zokunf es!“
(Egal wo du herkommst, egal wer du bist, wir stehen alle zusammen, weil das unsere beste Zukunft ist)
Sebastian Rauch
ehem. Fußballtorwart
Schule: Leibniz-Gymnasium Potsdam
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil niemand aufgrund seiner Herkunft oder seines Aussehens verurteilt werden sollte. Diskriminierung und Rassismus dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft einnehmen.
Nicole Razavi
MdL (CDU)
Schule: Rechberg-Gymnasium Donzdorf
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil unsere Kinder und Heranwachsenden in der Schule täglich Gemeinschaft leben und soziales Verhalten lernen. Hier ist der Ort, zu zeigen, dass gegenseitige Achtung schon im Kleinen beginnt, mit einem freundlichen Gruß, einer hilfsbereiten Geste, oder einem guten Kompromissvorschlag. Jeder und jede kann hier Respekt und Menschlichkeit einüben, dann haben Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit keine Chance.
Michael Reepen
Benediktinermönch und Abt der Abtei Münsterschwarzach am Main
Schule: Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil die Grundlage unserer Schule das christliche Menschenbild ist, das davon ausgeht, dass jeder Mensch das Ebenbild Gottes ist und Achtung und Ehre verdient.
Anke Rehlinger
Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes
Schule: Berufsbildungszentrum Hochwald
Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil das Netzwerk für ein friedliches Miteinander und ein weltoffenes Deutschland steht. Wir setzen ein Zeichen für eine vielfältige Gesellschaft, in der wir Schutz, Integration und Perspektiven bieten.
Sebastian Reich
Bauchredner
Schule: Franz-Oberthür-Schule
Ich unterstütze Schule ohne Rassimus – Schule mit Courage,
weil es ein wichtiges Thema der heutigen Zeit ist. Gerade in Schulen sollte das Thema nicht aus den Augen verloren werden, dass kein Mensch auf Grund seiner Religion, Hautfarbe oder Herkunft diskriminiert werden darf. Gelebte Toleranz und gegenseitiger Respekt werden durch diese Aktion gefördert und thematisiert!