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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1482 Pat*innen

Radio Energy Nuernberg

Radio Energy Nürnberg

vertreten durch Programmdirektor Alexander Hajek

Schule: Johann-Pachelbel-Realschule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es immer noch viel zu oft passiert, dass Menschen weltweit rassistisch diskriminiert werden. Daher ist der Kampf gegen Rassismus von unserer Seite mit vollem Engagement zu unterstützen. Eine globalisierte Welt braucht eine couragierte und weltoffene Jugend, damit es ein friedliches Miteinader geben kann.
Kerstin Radomski

Kerstin Radomski

MdB (CDU)

Schule: Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium Krefeld

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir mehr Schülerinnen und Schüler brauchen, die der Diskriminierung und der Gewalt mutig entgegentreten, Neuem gegenüber aufgeschlossen sind und unsere Gesellschaft ein Stück weit verbessern.

Bobby Rafiq

Autor und Journalist

Schule: Gottfried-Keller-Gymnasium

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
denn Schule ist – mehr noch als die Familie – das mentale Sprungbrett ins Leben. Ein Ort, an dem Zusammenleben und Klarkommen mit anderen Meinungen und sozialen wie kulturellen Herkünften eingeübt werden sollte. Steter Austausch von Erfahrungen und Gegenmaßnahmen sorgen dafür, dass alle Seiten sensibilisiert werden können. Denn Rassismus ist keine Einbahnstraße. Er hat viele Absender, Adressaten und zahlreiche Ursachen. Keiner ist frei von Rassismen. Wenn Rassismus schon nicht aus der Welt zu schaffen ist, sollten wir ihn auf ein Minimum eindämmen können. Schule ist der ideale Reaktionsbeschleuniger dafür. Let's act & react!
Alois Rainer

Alois Rainer

MdB (CSU)

Schule: Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Vorurteilen, Mobbing und Hass von Grund auf entgegengewirkt werden kann und so Schülerinnen und Schüler ein tolerantes Weltbild entwickeln, das ihnen auf ihrem weiteren Lebensweg hilfreich sein wird. Integration und interkulturelle Begegnungen sind allgegenwärtig, daher sollte gerade die jüngere Generation mit einem grundlegenden Verständnis und der notwendigen Offenheit demgegenüber aufwachsen."
Bodo Ramelow

Bodo Ramelow

Ministerpräsident Thüringen

Schule: Staatliche Gemeinschaftsschule "Friedrich von Hardenberg" Greußen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil jeder von uns die Pflicht hat, gegen Hass und Hetze aufzustehen.
Sebastian Ramnitz
Foto: Jessika Wollstein

Sebastian Ramnitz

Referent für Rechtsextremismusprävention

Schule: Ludgerus-Schule Vechta

Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich davon überzeugt bin, dass jedes Zeichen für Demokratie und gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wichtig ist. Wir müssen unsere demokratischen und menschenrechtsorientierten Werte ständig hochhalten!
Randale

Randale

Musikband

Schulen: Profilschule Fürstenberg, Hans-Christian-Andersen-Schule

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus eine der dümmsten Erfindungen der Menschheit ist – dagegen muss man was tun!

John Rapaglia

Burgerladenbesitzer

Schule: RBZ am Königsweg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil durch Education koennen wir ein besserer Zukunft zusammen bauen.
ratiopharm ulm

ratiopharm ulm

Basketballverein

Schulen: Berufliche Oberschule Neu-Ulm, Schubart-Gymnasium Ulm

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir davon begeistert sind wie sich junge Leute an Schulen, in denen unterschiedliche Personen mit verschiedener Herkunft, Interessen und Religionen zusammen kommen, für ein friedliches und kooperatives Zusammenleben einsetzen.
RauUBER
Foto:Räuber

Räuber

Musikband

Schule: LVR-Gutenberg-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil „Ejal wo de herküss, ejal wer de bes, mir stonn all zesamme, weil dat uns beste Zokunf es!“
(Egal wo du herkommst, egal wer du bist, wir stehen alle zusammen, weil das unsere beste Zukunft ist)

Sebastian Rauch

ehem. Fußballtorwart

Schule: Leibniz-Gymnasium Potsdam

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil niemand aufgrund seiner Herkunft oder seines Aussehens verurteilt werden sollte. Diskriminierung und Rassismus dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft einnehmen.
Nicole Razavi

Nicole Razavi

MdL (CDU)

Schule: Rechberg-Gymnasium Donzdorf

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil unsere Kinder und Heranwachsenden in der Schule täglich Gemeinschaft leben und soziales Verhalten lernen. Hier ist der Ort, zu zeigen, dass gegenseitige Achtung schon im Kleinen beginnt, mit einem freundlichen Gruß, einer hilfsbereiten Geste, oder einem guten Kompromissvorschlag. Jeder und jede kann hier Respekt und Menschlichkeit einüben, dann haben Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit keine Chance.