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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1482 Pat*innen

Michael Reepen

Michael Reepen

Benediktinermönch und Abt der Abtei Münsterschwarzach am Main

Schule: Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil die Grundlage unserer Schule das christliche Menschenbild ist, das davon ausgeht, dass jeder Mensch das Ebenbild Gottes ist und Achtung und Ehre verdient.
Anke Rehlinger
Foto: Uwe Bellhaeuser

Anke Rehlinger

Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Schule: Berufsbildungszentrum Hochwald

Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil das Netzwerk für ein friedliches Miteinander und ein weltoffenes Deutschland steht. Wir setzen ein Zeichen für eine vielfältige Gesellschaft, in der wir Schutz, Integration und Perspektiven bieten.
Sebastian Reich
Foto: Alexey Testov

Sebastian Reich

Bauchredner

Schule: Franz-Oberthür-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassimus – Schule mit Courage,
weil es ein wichtiges Thema der heutigen Zeit ist. Gerade in Schulen sollte das Thema nicht aus den Augen verloren werden, dass kein Mensch auf Grund seiner Religion, Hautfarbe oder Herkunft diskriminiert werden darf. Gelebte Toleranz und gegenseitiger Respekt werden durch diese Aktion gefördert und thematisiert!
Susanne Reichert
Foto: Tina Trippens

Susanne Reichert

Kolumnistin und Autorin

Schule: Holbeinschule (geschlossen seit 12.07.2021)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus das friedliche Zusammenleben verhindert und bereits junge Menschen ermutigt werden müssen, sich jeder Form von Ausgrenzung und Rassismus entgegen zu stellen. Dazu gehören Mut und Entschlossenheit, aber auch eine entsprechend sensible Wahrnehmung. Dass Menschen irgendwo in dieser Welt aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe oder ihrer Religionszugehörigkeit in Angst leben müssen, ist nicht akzeptabel - weder in der Gegenwart noch in der Zukunft.

Herman Reichold

alias Künstler Herman

Schule: Helene-Weber-Berufskolleg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es der richtige Moment ist, in der Zeit soziales Miteinander und respektvollen Umgang zu vermitteln.

Dr. Jochen Reidegeld

Stellvertretender Generalvikar des Bistums Münster

Schule: Joseph-Haydn-Gymnasium Senden

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich fest daran glaube, dass in jedem Kind und Jugendlichen so viele Fähigkeiten und so viel Enthusiasmus wohnt, den sie entfalten können, wenn sie nicht durch Vorurteile und rassistisches Verhalten in ihrem Selbstvertrauen angegriffen werden.
Carola Reimann
Foto: Susie Knoll

Dr. Carola Reimann

Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Schulen: Lessinggymnasium Braunschweig, Abteilung Leopoldstraße Gymnasium Kleine Burg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil keine Schülerin und kein Schüler aufgrund der Herkunft, des Aussehens oder des Geschlechts unterdrückt werden sollte. Wir müssen Kindern und Jugendlichen die Chance bieten, in einer friedlichen, offenen und toleranten Umgebung aufzuwachsen. Das Projekt hilft, dies zu verwirklichen.
Dirk Reinhardt

Dirk Reinhardt

Kinderbuchautor

Schule: Freie Waldorfschule Minden e.V.

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es wichtig finde, dass junge Leute so früh wie möglich auf die Erscheinungsformen und die Folgen von Rassismus und anderer Arten von Diskriminierung aufmerksam gemacht und dazu befähigt werden, Haltung zu zeigen und engagiert dagegen einzuschreiten.
Foto: Johannes Filous

Claus-Peter Reisch

Kapitän Mission Lifeline e.V.

Schule: Freie berufsbildende Schule Dresden

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil dort bereits früh gelernt wird Toleranz gegenüber jedermann zu üben. Wir müssen für den Erhalt unserer Werte auch lernen einzustehen und Zivilcourage zu zeigen. Wo sollte das besser vermittelt werden als in unseren Bildungseinrichtungen. Aus diesem Grunde freue ich mich sehr die Freie berufsbildende Schule Dresden als Pate zu unterstützen. Gemeinsam werden wir dieses Ziel erreichen.
Leo Reisinger

Leo Reisinger

Schauspieler

Schule: Gymnasium Oberhaching

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich von einer Welt in Offenheit, Gleichberechtigung und Frieden für die Menschenfamilie überzeugt bin.
Magnus Reitschuster

Magnus Reitschuster

Intendant des Apollo-Theater Siegen

Schule: Gymnasium Am Löhrtor

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil gemeinsames Engagement gegen Unrecht das individuelle und das gesellschaftliche Leben reicher macht.
Henriette Reker

Heinriette Reker

Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

Schule: Heinrich-Böll-Gesamtschule Köln

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir für eine Gesellschaft ohne Rassismus Menschen mit Courage brauchen – gerade auch junge Menschen. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler selbst es sind, die das Projekt an ihrer Schule initiieren und umsetzen, machen sie ihre Schule zu einem Lernort für Demokratie, Toleranz und gegenseitigen Respekt! Ganz gleich, wo die Schülerinnen und Schüler herkommen – sie nutzen gemeinsam ihre ganz unterschiedlichen Potenziale, um für ein gutes Zusammenleben an der Schule und damit auch in unserer Stadt einzustehen. Mit Mut und Engagement machen sie ihre Schule zu einer Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Dies ist ein weiterer und wichtiger Baustein für ein weltoffenes Köln und darauf bin ich stolz.