Pat*innen
Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.
Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.
Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.
1477 Pat*innen
Marvin Bakalorz
Fußballspieler
Schule: Alexanderschule Raesfeld (geschlossen seit 05.07.2021)
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil alle Menschen die gleichen Rechte und die gleichen Chancen haben sollten. Rassismus sollte keinen Platz in der heutigen Gesellschaft haben!
Christian Baldauf
MdL (CDU)
Schule: Friedrich-Schiller-Realschule plus
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es bis heute eine nicht ganz ausgeschaltete Ausländerfeindlichkeit gibt.
Lothar Baltrusch
Radiomoderator bei Antenne Unna
Schule: Märkisches Berufskolleg des Kreises Unna
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil das Wort Respekt für mich eines der wichtigsten Worte überhaupt ist. Und genau darum geht es bei dem Projekt. Respektvolles Miteinander – der Schlüssel zu vielem.
Samara Bannikov
Künstlerin
Schule: Gemeinschaftsschule Althengstett
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich möchte, dass der Rassismus erst gar keinen Einzug in den Schulen hält. Ich wünsche mir, dass jedes Kind unabhängig seiner Herkunft eine schöne Schulzeit erleben kann.
Céphas Bansah-König
König der der Hohoe Gbi Traditional Ghana
Schule: Staatlich anerkannte Schulen für Gesundheits- und Pflegeberufe
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, weil in Familie und Schule der Grundstein für respektvollen Umgang mit allen Völkern dieser Erde gelegt werden muss.
Andreas Bär
Bürgermeister Nidderau
Schule: Johann-Hinrich-Wichern-Schule
Ich unterstütze „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, weil jede/r von uns dazu beitragen kann, dass unsere Gesellschaft friedlich, tolerant und vorurteilsfrei zusammenlebt.
Carina Bär
Ruderin
Schule: Verbundschule Bad Rappenau
Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage muss sein,
weil nur so ein Umfeld geschaffen werden kann, in dem sich alle frei entfalten können und angstfrei lernen können.
Dorothee Bär
MdB (CDU/CSU)
Schule: Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil mir eine vorurteilsfreie und demokratische Erziehung von Kindern am Herzen liegt. Die Schule bietet den geeigneten Ort, um sich kritisch mit Diskriminierung auseinanderzusetzen und couragiertes Verhalten zu erlernen. Kinder sollten von Anfang an die Möglichkeit erhalten, nicht mit Aggression oder Furcht, sondern mit Neugier und Freude auf Unbekanntes zuzugehen. Um dieses Ziel zu erreichen, bietet das Projekt Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage den besten Rahmen!
Frank Baranowski
Oberbürgermeister von Gelsenkirchen
Schule: Städtisches Leibniz-Gymnasium Gelsenkirchen
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Rassismus, Mobbing und Gewalt in unserer Gesellschaft einfach keinen Platz haben dürfen! Obwohl wir uns in der Theorie leicht darauf verständigen können, stellen wir doch oft fest: Das gelingt nicht immer. Darum liegt es an uns allen, mit drauf zu achten und unseren Beitrag dafür zu erbringen, dass wir ohne Diskriminierung und Hass zusammenleben. Manchmal sind wir sogar gefordert, über unseren Schatten zu springen, Farbe zu bekennen. Dabei hilft es, wenn man nicht alleine steht, sondern frühzeitig Ermutigung bekommen hat. Das Engagement der Schülerinnen und Schüler des Städtischen Leibniz Gymnasiums in Gelsenkirchen gegen Rassismus und für Zivilcourage (und an so vielen anderen Orten) finde ich deshalb richtig gut und unterstütze es gerne als Pate!
Julian Barlen
MdL (SPD) und Mitbegründer von Endstation Rechts
Schulen: Erasmus-Gymnasium Rostock, Ostsee-Schule Wismar, RecknitzCampus, Regionale Schule Sanitz
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es vorbildlich finde, wie Schülerinnen und Schüler sich für einen freundschaftlichen und wertschätzenden Umgang untereinander und gegen Ausgrenzung und Gewalt engagieren.
Barner 16
Kreativhaus
Schule: Heideweg-Schule
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir Hass in unserem Alltag keinen Platz geben wollen. Wir wissen, dass jeder Mensch einzigartig ist. Es gibt keine Rassen! Wir bewundern jeden Menschen, der sich mit Mut und Beherztheit für ein würdevolles Zusammenleben einsetzt. Als inklusives Künstlernetzwerk helfen wir die kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft zu verstärken. Dafür sind wir eng mit der Heideweg-Schule in Appen-Etz verbunden. Denn ein Leben ohne Rassismus und mit Courage schaffen wir am besten gemeinsam mit den jungen Generationen.
Kristina Barrois
ehem. Tennisspielerin
Schule: Gemeinschaftsschule St. Wendel
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Projekte wie dieses auf die Schwierigkeiten der heutigen Zeit hinweisen. Und den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gegeben wird, sich selbst mit diesen Themen gekonnt auseinanderzusetzen.