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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Herbert Reul

Herbert Reul

Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen

Schule: Geschwister-Scholl-Berufskolleg Leverkusen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Schüler in einem vereinten Europa keine Angst vor fremden Sprachen oder Kulturen haben, sondern mutig und neugierig aufeinander zugehen.
Thomas Reumann
Foto: Superbass

Thomas Reumann

Landrat des baden-württembergischen Landkreises Reutlingen

Schule: Berufliche Schulen, IB Bildungszentrum

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es großartig finde, wenn Schülerinnen und Schüler die Vision eines toleranten und offenen Deutschlands in sich tragen und ein klares Zeichen setzen gegen Rassismus, Antisemitismus und sonstige Diskriminierungen.
Bernhard Reuter
Foto: Swen Pförtner

Bernhardt Reuter

Landrat des niedersächsischen Landkreises Göttingen

Schule: Berufsbildende Schulen Ritterplan (BBS III)

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Gefahr des Rassismus und Rechtsextremismus leider immer noch vorhanden ist.
Michael Reuter

Michael Reuter

ehem. Bürgermeister der Gemeinde Lohfelden

Schule: Regenbogenschule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil unsere Regenbogenschule mit Schülerinnen und Schülern sowie deren Lehrerinnen und Lehrer Rassismus als Umgangsform in der Gesellschaft eine klare Absage erteilt und alle in der Gemeinde daran erinnert, dass wir gemeinsam auf dieses Thema achten und uns gegenseitig respektieren sollen.
Said Rezek

Said Rezek

Politikwissenschaftler, Trainer und Journalist

Schule: Städt. Röntgen-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es keine Schule ohne Rassismus, keinen Ort und keinen Menschen gibt, der frei von Rassismus ist. Schule ohne Rassismus ist nicht wortwörtlich zu verstehen, sondern als Ansporn sich permanent (selbstkritisch) mit Rassismus zu beschäftigen und diesen gesellschaftlichen Missstand zu bekämpfen. Schulen sollten dabei eine zentrale Rolle einnehmen, um allen Schüler:innen rassismuskritische Bildung zu vermitteln.
Jennifer Kettemann
Foto: AS Sportfoto / Soerli Binder

Rhein-Neckar Löwen GmbH

Handballverein

Schule: Carl-Benz-Schule Mannheim

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, sich gemeinsam gegen jedwede Form von Diskriminierung zu stellen und ein Zeichen für eine freie und offene Gesellschaft zu setzen.

Philip Richert

Schauspieler

Schule: Christian - Gymnasium Hermannsburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich jegliche Form von Diskriminierung und Ausgrenzung in unserer Gesellschaft auf das Schärfste verurteile!
Uwe Richrath

Uwe Richrath

Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen

Schule: Freiherr-vom-Stein Gymnasium Leverkusen

Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung jeglicher Art in unserer Gesellschaft keinen Nährboden finden dürfen. Respekt und Toleranz müssen so früh wie möglich verinnerlicht werden. Gerade an Schulen, dort wo Kinder und Jugendliche einen großen Teil ihrer Zeit verbringen und auf Menschen anderer Herkunft, Religion oder Hautfarbe treffen, muss die Basis für Weltoffenheit, Verständnis und das couragierte Eintreten füreinander geschaffen werden.
Inge Richter

Dr. Inge Richter

Politikerin

Schule: Christian-Gotthilf-Salzmann-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es die beste Prävention gegen Ungleichheit in Deutschland ist und unsere heranwachsenden jungen Menschen zu humanistischer, politischer Bildung in unserer demokratischen Zivilgesellschaft verhilft.

Gabriele Richter

Bürgermeisterin der Gemeinde Ostseebad Insel Poel

Schule: Regionale Schule mit Grundschule Insel Poel

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, weil die Toleranz ein respektvolles Miteinander, Liebe und Solidarität unsere Kinder und Jugendlichen stark machen und es auch eine Portion Mut braucht, dass sich junge Menschen dem Rassismus entgegenstellen und damit eine Vorbildfunktion für uns alle einnehmen.
Rickfelder
Foto: Wolfgang Borrs

Rafael Rickfelder

ehemaliger Schüler

Schule: Bröndby-Oberschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Schule der perfekte Ort ist um Schubladendenken zu hinterfragen, Vorurteile abzubauen und gemeinsam Zukunft zu entwickeln. Diese Vision verbindet mich seit meiner Schulzeit mit dem Netzwerk.
Dr. Daniela De Ridder

Dr. Daniela De Ridder

MdB (SPD)

Ich unterstütze die Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil jeder dazu gehört und alle Menschen gleich sind, egal welche Haut- oder Haarfarbe sie haben, wo sie geboren wurden oder wer ihre Eltern sind. In der Schule wollen wir bunt und vielfältig sein, weil wir das als Bereicherung sehen; Schule ist wie ein fröhliches Mitmachkonzert und mit diesem demokratischen Spirit wollen wir auch alle Erwachsenen anstecken! Wieviel schöner ist es doch, in einer Gemeinschaft zu leben, in der alle willkommen sind. Wir müssen aber auch deutlich machen: Wer ausgrenzt, hat unrecht – für Intoleranz gibt es keine Toleranz.