icon-arrow-slidericon-plusicon-sticky
Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1482 Pat*innen

Sebastian Remele

Sebastian Remelé

Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt

Schule: Walther-Rathenau-Gymnasium und -Realschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, die Kinder zu sensibilisieren. Nur wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir etwas verändern und dazu beitragen, in einer Gesellschaft zu leben, in der wir ohne Angst verschieden sein dürfen. Rassismus trägt viele Gewänder – weltweit. Doch was uns unterscheidet ist oft nur äußerlich sichtbar; die Farbe von Blut und Tränen sind überall gleich.
Thile Rentschler
Foto: Stadt Aalen

Thilo Rentschler

Oberbrügermeister der Stadt Aalen

Schule: Realschule auf dem Galgenberg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Schülerinnen und Schüler von heute unsere Demokratie leben und verteidigen müssen!
Klaus Renzel Vogel

Klaus Renzel

Comedian

Schule: Josefschule Bocholt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil die Zukunft unserer Menschheit nur im gemeinsamen Miteinander, gegenseitiger Akzeptanz und gegenseitigem Verständnis liegt. Dies erlebe ich in meiner Variété-Arbeit, in der Künstler internationaler Herkunft gemeinsam wundervolle Shows hervorzaubern, um Menschen zu begeistern. Gerade in unserer Zeit ist es wichtiger denn je geworden, dass unsere Kinder früh lernen, unabhängig von Sprache, Religion und Herkunft Ja zueinander zu sagen.
Herbert Reul

Herbert Reul

Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen

Schule: Geschwister-Scholl-Berufskolleg Leverkusen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Schüler in einem vereinten Europa keine Angst vor fremden Sprachen oder Kulturen haben, sondern mutig und neugierig aufeinander zugehen.
Thomas Reumann
Foto: Superbass

Thomas Reumann

Landrat des baden-württembergischen Landkreises Reutlingen

Schule: Berufliche Schulen, IB Bildungszentrum

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es großartig finde, wenn Schülerinnen und Schüler die Vision eines toleranten und offenen Deutschlands in sich tragen und ein klares Zeichen setzen gegen Rassismus, Antisemitismus und sonstige Diskriminierungen.
Bernhard Reuter
Foto: Swen Pförtner

Bernhardt Reuter

Landrat des niedersächsischen Landkreises Göttingen

Schule: Berufsbildende Schulen Ritterplan (BBS III)

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Gefahr des Rassismus und Rechtsextremismus leider immer noch vorhanden ist.
Michael Reuter

Michael Reuter

ehem. Bürgermeister der Gemeinde Lohfelden

Schule: Regenbogenschule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil unsere Regenbogenschule mit Schülerinnen und Schülern sowie deren Lehrerinnen und Lehrer Rassismus als Umgangsform in der Gesellschaft eine klare Absage erteilt und alle in der Gemeinde daran erinnert, dass wir gemeinsam auf dieses Thema achten und uns gegenseitig respektieren sollen.
Said Rezek

Said Rezek

Politikwissenschaftler, Trainer und Journalist

Schule: Städt. Röntgen-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es keine Schule ohne Rassismus, keinen Ort und keinen Menschen gibt, der frei von Rassismus ist. Schule ohne Rassismus ist nicht wortwörtlich zu verstehen, sondern als Ansporn sich permanent (selbstkritisch) mit Rassismus zu beschäftigen und diesen gesellschaftlichen Missstand zu bekämpfen. Schulen sollten dabei eine zentrale Rolle einnehmen, um allen Schüler:innen rassismuskritische Bildung zu vermitteln.
Jennifer Kettemann
Foto: AS Sportfoto / Soerli Binder

Rhein-Neckar Löwen GmbH

Handballverein

Schule: Carl-Benz-Schule Mannheim

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, sich gemeinsam gegen jedwede Form von Diskriminierung zu stellen und ein Zeichen für eine freie und offene Gesellschaft zu setzen.

Philip Richert

Schauspieler

Schule: Christian - Gymnasium Hermannsburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich jegliche Form von Diskriminierung und Ausgrenzung in unserer Gesellschaft auf das Schärfste verurteile!
Uwe Richrath

Uwe Richrath

Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen

Schule: Freiherr-vom-Stein Gymnasium Leverkusen

Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung jeglicher Art in unserer Gesellschaft keinen Nährboden finden dürfen. Respekt und Toleranz müssen so früh wie möglich verinnerlicht werden. Gerade an Schulen, dort wo Kinder und Jugendliche einen großen Teil ihrer Zeit verbringen und auf Menschen anderer Herkunft, Religion oder Hautfarbe treffen, muss die Basis für Weltoffenheit, Verständnis und das couragierte Eintreten füreinander geschaffen werden.
Inge Richter

Dr. Inge Richter

Politikerin

Schule: Christian-Gotthilf-Salzmann-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es die beste Prävention gegen Ungleichheit in Deutschland ist und unsere heranwachsenden jungen Menschen zu humanistischer, politischer Bildung in unserer demokratischen Zivilgesellschaft verhilft.