icon-arrow-slidericon-plusicon-sticky
Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Matthias Riedl
Foto: Andreas Sibler

Dr. Matthias Riedl

Arzt

Schule: Die Berufsfachschule für Diätassistenten

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir zusammen mehr erreichen können. Rassismus macht keinen Sinn, weil die Urheimat der Menschheit Afrika ist.

Theresia Riedmaier

Landrätin a.D.

Schule: BBS Südliche Weinstraße - Standort Edenkoben

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich dankbar bin für diese wichtigen Aktivitäten der Sensibilisierung gegen Rassismus und weil ich die Schülerinnen und Schüler, die beteiligten Schulen bestärken möchte, diesen Weg trotz mancher Hindernisse weiter zu beschreiten.
Walter Riester

Walter Riester

Bundesminister a.D.

Schulen: Uhlandschule Geislingen, Tegelbergschule, Kaufmännische Schule Geislingen, Helfenstein-Gymnasium, Daniel-Straub-Realschule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil gesellschaftliches Miteinander der Kulturen von Kindheit an zur Selbstverständlichkeit werden muss. Kinder und Jugendliche müssen aber lernen, dass dieses Miteinander nur existieren kann, wenn alle füreinander eintreten – dazu gehört (Zivil-)Courage.
Sherif Rizkallah
Foto: Barbara Melzer

Sherif Rizkallah

Journalist und Moderator

Schulen: Freiherr-vom-Stein-Schule, FÖL Schule an der Blies

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich der festen Überzeugung bin, dass Rassismus, Diskriminierung, Mobbing und jegliche Form von Ausgrenzung von anderen keinen Platz in unserer Mitte haben dürfen. Jeder und jede von uns ist anders und es ist gut, dass wir so verschieden sind. Deswegen ist es mir ein Anliegen, dass so früh wie möglich Werte wie Toleranz, Akzeptanz und Respekt vermittelt werden. Und ich kann mir keinen geeigneteren Ort als die Schule vorstellen, um damit anzufangen.
Reinhold Robbe

Reinhold Robbe

Politiker (SPD)

Schulen: BBS I Leer, BBS II Leer

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es sich hierbei um eine breit angelegte Kampagne handelt, die sehr erfolgreich läuft und deshalb jede Unterstützung braucht.

Anne Rodenbrock-Wesselmann

Bürgermeisterin Halle (Westfalen)

Schule: Berufskolleg Halle (Westfalen)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil alle jungen Menschen in Schulen zusammen kommen und hier die Regeln für ein tolerantes und weltoffenes Miteinander ganz persönlich lernen und leben. Damit stärken wir die Grundlagen für ein demokratisches friedliches Zusammenleben von klein auf!
Nico Rogge
Foto: Stefanie Buettner

Nico Rogge

1. Bürgermeister Gemeinde Oerlenbach

Schule: Bundespolizeiaus- und Fortbildungszentrum Oerlenbach

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus keinen Platz in unserer Gesellschaft hat!
Oliver Rohrbeck
Foto: Christian Hartmann

Oliver Rohrbeck

Hörspiel- und Synchronsprecher

Schule: Gymnasium Burgkunstadt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es leider überall auf der Welt immer noch Rassismus gibt. Mal mehr, mal weniger. Bewusstsein für eine Gesellschaft ohne Rassismus muss man früh sähen, am besten schon zu Hause in der Kinderstube oder eben in der Schule. Ich glaube daran, dass das möglich ist.
Ingrid Roland

Ingrid Roland

Sozialpädagogin

Schule: Adolph-Kolping-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil alle Menschen in ihrer Individualität einen Anspruch auf Wertschätzung haben.
Christoph Rolf

Christoph Rolf

15.07.2016

Schule: Herzog-Christian-August-Gymnasium

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir die Herausforderungen der Zukunft nur mit einer vorurteilsfreien, dialogbereiten Gesellschaft meistern können.
Juergen Rollmann

Jürgen Rollmann

Diplom-Journalist Univ.; ehem. Fußball-Profi (Werder Bremen, MSV Duisburg)

Schule: Wolfgang-Ernst-Gymnasium

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil in der Schule nicht nur für Deutsch, Kunst, Englisch oder Mathe sensibilisiert werden sollte, sondern auch für Zivilcourage und Begrifflichkeiten, die keinem spezifischen Fach zuzuordnen sind, aber vor dem Hintergrund unserer Geschichte frühzeitig verstanden werden müssen.

Förderverein Rollstuhlbasketball Ulm/Neu-Ulm e.V.

Schule: Schule an der Donauschleife

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil auch wir als Menschen mit Behinderung schon fast alle mit Diskriminierung und Vorurteilen Erfahrungen gemacht haben und gerne die Schülern der Schule an der Donauschleife auf dem Weg zur Schule ohne Rassismus und Vorurteilen unterstützen.