Pat*innen
Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.
Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.
Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.
1477 Pat*innen
Dr. Matthias Riedl
Arzt
Schule: Die Berufsfachschule für Diätassistenten
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir zusammen mehr erreichen können. Rassismus macht keinen Sinn, weil die Urheimat der Menschheit Afrika ist.
Theresia Riedmaier
Landrätin a.D.
Schule: BBS Südliche Weinstraße - Standort Edenkoben
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich dankbar bin für diese wichtigen Aktivitäten der Sensibilisierung gegen Rassismus und weil ich die Schülerinnen und Schüler, die beteiligten Schulen bestärken möchte, diesen Weg trotz mancher Hindernisse weiter zu beschreiten.
Walter Riester
Bundesminister a.D.
Schulen: Uhlandschule Geislingen, Tegelbergschule, Kaufmännische Schule Geislingen, Helfenstein-Gymnasium, Daniel-Straub-Realschule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil gesellschaftliches Miteinander der Kulturen von Kindheit an zur Selbstverständlichkeit werden muss. Kinder und Jugendliche müssen aber lernen, dass dieses Miteinander nur existieren kann, wenn alle füreinander eintreten – dazu gehört (Zivil-)Courage.
Sherif Rizkallah
Journalist und Moderator
Schulen: Freiherr-vom-Stein-Schule, FÖL Schule an der Blies
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich der festen Überzeugung bin, dass Rassismus, Diskriminierung, Mobbing und jegliche Form von Ausgrenzung von anderen keinen Platz in unserer Mitte haben dürfen. Jeder und jede von uns ist anders und es ist gut, dass wir so verschieden sind. Deswegen ist es mir ein Anliegen, dass so früh wie möglich Werte wie Toleranz, Akzeptanz und Respekt vermittelt werden. Und ich kann mir keinen geeigneteren Ort als die Schule vorstellen, um damit anzufangen.
Reinhold Robbe
Politiker (SPD)
Schulen: BBS I Leer, BBS II Leer
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es sich hierbei um eine breit angelegte Kampagne handelt, die sehr erfolgreich läuft und deshalb jede Unterstützung braucht.
Anne Rodenbrock-Wesselmann
Bürgermeisterin Halle (Westfalen)
Schule: Berufskolleg Halle (Westfalen)
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil alle jungen Menschen in Schulen zusammen kommen und hier die Regeln für ein tolerantes und weltoffenes Miteinander ganz persönlich lernen und leben. Damit stärken wir die Grundlagen für ein demokratisches friedliches Zusammenleben von klein auf!
Nico Rogge
1. Bürgermeister Gemeinde Oerlenbach
Schule: Bundespolizeiaus- und Fortbildungszentrum Oerlenbach
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus keinen Platz in unserer Gesellschaft hat!
Oliver Rohrbeck
Hörspiel- und Synchronsprecher
Schule: Gymnasium Burgkunstadt
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es leider überall auf der Welt immer noch Rassismus gibt. Mal mehr, mal weniger. Bewusstsein für eine Gesellschaft ohne Rassismus muss man früh sähen, am besten schon zu Hause in der Kinderstube oder eben in der Schule. Ich glaube daran, dass das möglich ist.
Ingrid Roland
Sozialpädagogin
Schule: Adolph-Kolping-Schule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil alle Menschen in ihrer Individualität einen Anspruch auf Wertschätzung haben.
Christoph Rolf
15.07.2016
Schule: Herzog-Christian-August-Gymnasium
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir die Herausforderungen der Zukunft nur mit einer vorurteilsfreien, dialogbereiten Gesellschaft meistern können.
Jürgen Rollmann
Diplom-Journalist Univ.; ehem. Fußball-Profi (Werder Bremen, MSV Duisburg)
Schule: Wolfgang-Ernst-Gymnasium
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil in der Schule nicht nur für Deutsch, Kunst, Englisch oder Mathe sensibilisiert werden sollte, sondern auch für Zivilcourage und Begrifflichkeiten, die keinem spezifischen Fach zuzuordnen sind, aber vor dem Hintergrund unserer Geschichte frühzeitig verstanden werden müssen.
Förderverein Rollstuhlbasketball Ulm/Neu-Ulm e.V.
Schule: Schule an der Donauschleife
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil auch wir als Menschen mit Behinderung schon fast alle mit Diskriminierung und Vorurteilen Erfahrungen gemacht haben und gerne die Schülern der Schule an der Donauschleife auf dem Weg zur Schule ohne Rassismus und Vorurteilen unterstützen.