Pat*innen
Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.
Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.
Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.
1477 Pat*innen
Ulrich Römer
Bezirgsbürgermeister in Braunschweig
Schulen: Realschule LebenLernen, Freie Waldorfschule Braunschweig e.V.
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil die Saat für eine friedlichere Welt vor allem in Kindern und Jugendlichen aufgehen muss.
Elsbeth Rommel
Stiftung Barbara-Künkelin-Preis
Schule: Gottlieb-Daimler-Realschule Schorndorf
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Jugendliche sich eine eigene Meinung bilden und lernen müssen, was Haltung im demokratischen Sinne heißt und sie ermutigt werden sollen, diese Haltung zu zeigen. Nur wenn diese Themen auf der Tagesordnung einer Schule stehen, werden sie auch aktiv angegangen.
Georg Rosenthal
ehem. Oberbürgermeister der Stadt Würzburg
Schule: Gustav-Walle-Mittelschule
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil das demokratisch Bildung und Achtung der Menschenrechte fördert.
Jan Rosenthal
ehem. Fußballspieler
Schule: Gymnasium Sulingen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil die Schule neben dem Elternhaus in erster Linie der Ort ist, wo Kindern und Jugendlichen frühzeitig ein von Toleranz und Respekt geprägtes Umfeld geschaffen werden kann, damit sie frei von Rassismus und Mobbing gegenüber alledem was „anders“ ist aufwachsen und so jedem eine freie Persönlichkeitsentwicklung gewährleisten.
Frank Rosenzweig
Künstler
Schule: Ernst-Reuter-Schule
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil der nächste Schritt in eine gerechtere und respektvollere Welt hier und jetzt von uns allen gemacht werden kann.
Wolf E. Rosenzweig
Bürgermeister der Gemeinde Neu Wulmstorf
Schule: Halepaghen-Schule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil uns die Nachrichten des Alltages lehren, wie wichtig Courage gegen Rassismus und Rechtsextremismus ist.
Dr. Markus Rösler
Markus Rösler, MdL (Bündnis 90/Die Grünen)
Schule: Schlossberg Schule
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich für Fairness, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft stehe, in der Schule genauso wie in der ganzen Gesellschaft. Auch weil ich selbst Freunde in Tansania beim Kilimandscharo habe, die mich besucht haben und die ich besucht habe: Es gibt überall auf der Welt "sodde un sodde", in jeder Partei, in jedem Verein, in jedem Land - und wenn man sich selbst darum bemüht, sind doch die meisten Menschen fair, freundlich und hilfsbereit. Daher sind Vorurteile gegenüber Menschen, die irgendwie anders sind, einfach daneben.
René Röspel
MdB (SPD)
Schulen: Gesamtschule Haspe, Ricarda-Huch-Gymnasium, Gymnasium Hohenlimburg, Berufskolleg Ennepetal
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, dass eine Schule sich deutlich gegen Rassismus ausspricht. Auch am Ort des Lernens entsteht das Wissen, das in der Praxis zu weniger Diskriminierung und zu mehr Respekt führen kann.
Klaus Roßmanek
Musiker der Band „Landplage“
Schule: Albert-Schweitzer-Schule Solingen
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil ich täglich sehe, wie wichtig es ist, unseren Kindern klar zu machen, dass wir alle Menschen sind. Mit gleichen Rechten und Pflichten, keiner ist besser oder schlechter als der andere.
Dr. Ernst-Dietrich Rossmann
MdB (SPD)
Schule: Anne-Frank-Gemeinschaftsschule Elmshorn
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil menschliche Grundrechte für jeden von allen verteidigt werden müssen.
Dr. Dieter Rossmeissl
Politiker (SPD)
Schule: Marie-Therese-Gymnasium Erlangen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Respekt vor anderen und deren Anderssein Kern jeder demokratischen Gesellschaft ist und weil es Courage braucht, diesen Respekt zu zeigen.
Rotary Club Prenzlau
Gesellschaftsclub
Schule: Oberschule mit Grundschulteil "Carl Friedrich Grabow"
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ein Nein zu Rassismus ein ja zu Toleranz, Weltoffenheit und Zukunft ist.