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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1482 Pat*innen

Daniela Sarrazin

Daniela Sarrazin

Unternehmenscoach und Aktivistin

Schule: Georg-Hipp-Realschule Pfaffenhofen a.d. Ilm.

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil in den Köpfen und Herzen der Schülerinnen und Schüler unsere Zukunft liegt. Als Gründerin des Werte- und Friedensprojektes „Schau hin und nicht weg, denn jede/r ist okay, so wie sie/er/es ist“ durfte ich schon früh erkennen, dass unsere jungen Menschen sich ganz tief in sich drin nach Frieden, Harmonie und bedingungsloser Annahme sehnen. Mit dem Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" bekommt diese Sehnsucht einen Rahmen und einen passenden Fahrplan an die Hand. Sie lernen im Projekt, sich selbst und die eigenen Fremdheitsgefühle zu erkennen, zu beobachten sowie zu verändern und so ein Stückchen Frieden und Miteinander in Deutschland mitzugestalten.
Manfred Sauer
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Manfred Sauer

Bürgermeister der Stadt Dortmund

Schule: Anna-Zillken-Berufskolleg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil sie sich vorbildlich für kulturelle Vielfalt einsetzt und für die demokratische Gestaltung unserer Stadtgesellschaft steht.
Sawatzki und Scherer

Kathrin Sawatzki und Johannes Scherer

Radiomoderator*innen

Schule: Lindenauschule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Schule der Ort sein sollte, an dem nicht nur Demokratie, sondern auch Nächstenliebe und Respekt gelernt und gelebt werden sollte; Unabhängig von Religion, Hautfarbe und Sexualität. Solche Projekte sind enorm wichtig, denn die Nachrichten erinnern uns täglich daran, dass es immer noch Fremdenhass und Intoleranz gibt.
SC Preussen 06

SC Preußen Münster 06 e.V.

Fußballverein

Schulen: Geschwister-Scholl-Gymnasium Münster, Geschwister-Scholl-Realschule Münster, Schule am Bagno

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Diskriminierung und Rassismus in der heutigen Zeit keinen Platz haben dürfen. Auch im Fußball kommen Spieler unterschiedlicher Nationen, Kulturen und Sprachen zusammen – wir stehen ein für gegenseitigen Respekt, Fairness und Toleranz und unterstützen unsere Partnerschulen gerne bei dem Vorhaben, dies im Schulalltag zu thematisieren.
Sophia Scapsis

Scapsis

Musikerin, Rapperin

Schule: Gesamtschule Heinsberg-Waldfeucht

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich dabei helfen möchte ein diskriminierungsfreies Umfeld zu schaffen und dies sollte vorallem in Schulen eine Selbstverständlichkeit sein. Kein Mensch sollte Angst vor Gewalt, Mobbing oder Ausgrenzung haben, schon gar nicht in einem geschützten Raum, wie einer Schule. Ich möchte es ermöglichen, dass das Bewusstsein für das eigene Handeln hinterfragt wird und ein verletzendes Verhalten gegenüber anderen Menschen unterlassen wird. Dies funktioniert nur dann, wenn Dialoge geführt werden und aktives Zuhören bereits um jungen Alter erlernt wird.

Edda Schaaf

Geschichtswerkstatt Merseburg

Schule: Sekundarschule "Bertolt Brecht"

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich weltoffen bin und mit meiner Grundeinstellung der christlichen Nächstenliebe jede Form von Fremdenfeindlichkeit und Aggression verurteile.
Thomas Schaaf

Thomas Schaaf

Fußballtrainer

Schulen: Hermann-Allmers-Schule Delmenhorst, Oberschule Lesum

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil das Projekt eine starke Plattform für Kinder und Jugendliche ist, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen und sich aktiv gegen alle Formen von Diskriminierung engagieren.
Ramon Schack

Ramon Schack

Politologe, Publizist, Journalist

Schule: Theodor-Storm-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, weil es mir ein persönliches Anliegen ist, Fremdenfeindlichkeit an Schulen und Ausbildungsstätten energisch entgegenzutreten, damit dieses Phänomen sich nicht bei jungen Menschen verfestigt.
Christian Schad
Foto: Evangelische Kirche der Pfalz

Dr. Christian Schad

Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche der Pfalz

Schule: Trifels-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es nicht gleichgültig ist, welche Bilder und Leitvorstellungen sich in die Seelen der jungen Generation einnisten. Die Wege der Liebe, der Menschlichkeit, der Toleranz wollen gepflegt und geachtet werden. Wenn sich Schülerinnen und Schüler aus eigenem Antrieb heraus dazu verpflichten, jeder Form von Mobbing und Ausgrenzung, von Gewalt und Diskriminierung an ihrer Schule entgegenzutreten und sie friedvoll zu überwinden, dann ist das ein hoffnungsvolles Zeichen, ein Senfkorn, aus dem Großes wachsen kann. Sie tragen damit zur Ausbildung dessen bei, was unsere Gesellschaft so dringend braucht: eine Kultur gegenseitiger Achtung und Anerkennung, ein Ethos aktiver Toleranz dem Fremden und anderen gegenüber.
Marcel Schaefer

Marcel Schäfer

Sportdirektor des VfL Wolfsburg

Schule: Staatliche Realschule Bessenbach

Die Initiative Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage unterstütze ich gerne,
da ich nicht nur als Familienvater und Fußballprofi mit eine Welt ohne Gewalt, Mobbing und Rassismus wünsche. Grundsätzlich stehe ich für ein respektvolles Miteinander, das in der Schule vermittelt werden sollte.
Wilhelm Schaeffer
Foto: M. Hermenau

Dr. Wilhelm Schäffer

Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Schule: Berufskolleg Jülich

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil eine Gesellschaft der Vielfalt und Toleranz Kommunikation, Mut und Engagement braucht. Darum unterstütze ich Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.
Susanne Franke
Foto: Don Bosco

Schalker Fan-Initiative e.V.

vertreten durch Dr. Susanne Franke

Schule: Weiterbildungskolleg Emscher-Lippe

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich in einer Gesellschaft ohne jede Diskriminierung leben möchte - und dieses Netzwerk hunderttausende junger Menschen mit den Zielen der Schalker Fan-Initiative e.V. vereint.