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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Josef Schaetz

Josef Schätz

Bereichsleiter Schulen Bayern

Schule: Mittelschule Landau a.d. Isar

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Schülerinnen und Schüler im Internet, aber auch im Alltag immer wieder mit Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit konfrontiert werden. Mit den hier initiierten Projekten setzen sie sich kritisch mit diesen Vorurteilen auseinander, lernen angemessen darauf zu reagieren und erfahren in der Schulgemeinschaft, dass Offenheit, Toleranz und Respekt die Grundlage für ein friedliches und gelingendes Zusammenleben sind.
Wolfgang Schaeuble

Dr. Wolfgang Schäuble (†)

MdB (CDU/CSU)

Schulen: Robert-Schuman-Realschule, Klosterschulen Unserer Lieben Frau

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich mir eine Welt der Toleranz, Offenheit und des Respekts gegenüber anderen wünsche.
Annette Schavan
Foto: Laurence Chaperon

Anette Schavan

Bundesministerin für Bildung und Forschung a.D.

Schule: Nelly-Sachs-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus meinem Menschenbild widerspricht und Courage eine Frage des Charakters ist.
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheers

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer

Geschäftsführer der Scheer Holding

Schule: Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium und Saarland-Kolleg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Erfahrungen mit Kindern anderer Kulturkreise das Verständnis für das Global Village steigert.
Guenter Scheib

Günter Scheib

ehem. Bürgermeister der Stadt Hilden

Schule: Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Hilden

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus menschenverachtend ist und Menschenrechtserziehung nicht früh genug beginnen kann.
Christian Schenk

Christian Schenk

ehem. Leichtathlet

Schule: Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil mich neben meinen Eltern und der Sport mich vor allem die Schule zu einem weltoffenen und werte-orientierten Menschen geprägt hat.
Marco Schenk

Marco Schenk

Professioneller Sprecher

Schule: Realschule am Rennbuckel

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir den Jüngsten unserer Gesellschaft direkt die richtigen Werte und Lebensvorstellungen vermitteln sollten. Wer schon in der Schule vorgelebt bekommt, dass die Hautfarbe, die Sexualität oder ein anderes Merkmal nicht bedeutet, dass wir im Kern unterschiedlich sind, wird das auch in sein späteres Leben mitnehmen und selbst für die Werte einstehen. Es reicht heutzutage nicht nur „kein Rassist“ zu sein. Wir müssen alle „Anti-Rassisten“ werden und täglich für die Werte einstehen und aktiv gegen Rassismus und jegliche Form der Ausgrenzung vorgehen.
Dr Henning Scherf

Dr. Henning Scherf

ehem. Bürgermeister der Stadt Bremen

Schule: Schulzentrum am Rübekamp, Sekundarstufe II

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil unsere Gesellschaft wieder rassistischen Angriffen ausgesetzt ist, die wir nur mit großer Bürgerbeteiligung abwehren können. Keiner soll sagen, er habe nichts von dieser Gefahr gewusst.
Jens Marco Scherf

Jens-Marco Scherf

Landrat des bayerischen Landkreises Miltenberg

Schule: Berufliche Oberschule Obernburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Freiheit ein hohes Gut ist! Freiheit entfaltet sich jedoch nicht von selbst. Freiheit muss genutzt werden, sie muss gelebt werden! Unsere freiheitliche Demokratie lebt von einem verantwortlichen Miteinander, von einem Miteinander ohne Ausgrenzung und Diskriminierung. Unsere Demokratie lebt von der Vielfalt ihrer Bürgerinnen und Bürger. Für Werte wie Toleranz und Demokratieverständnis werden in Elternhaus und Schule die Grundsteine gelegt. Daher bin ich sehr stolz darauf, für Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage Pate zu sein.
Luise Scherf

Luise Scherf

Menschenrechtsaktivistin

Schule: Oberschule Findorff (ehem. Schulzentrum Findorff, Sekundarstufe I)

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil hier praktisches und konkretes eigenes Handeln gegen Fremdenfeindlichkeit ermöglicht und eingeübt wird.
Ulrike Scherf

Ulrike Scherf

Stellvertretende Kirchenpräsidentin EKHN

Schule: Pädagogische Akademie Elisabethenstift gGmbH

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir Ausgrenzung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegentreten müssen, denn diese versperren allen Mitgliedern einer Gesellschaft den Weg zu einem friedlichen, fairen und respektvollen Zusammenleben.
Anton Schick

Anton Schick

Leiter des Jugendcafes

Schule: Birger-Forell-Sekundarschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus unsere Gesellschaft zerstört und dem Menschen die Würde nimmt, die Gott ihm gegeben hat.