Pat*innen
Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.
Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.
Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.
1482 Pat*innen
Luise Scherf
Menschenrechtsaktivistin
Schule: Oberschule Findorff (ehem. Schulzentrum Findorff, Sekundarstufe I)
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil hier praktisches und konkretes eigenes Handeln gegen Fremdenfeindlichkeit ermöglicht und eingeübt wird.
Ulrike Scherf
Stellvertretende Kirchenpräsidentin EKHN
Schule: Pädagogische Akademie Elisabethenstift gGmbH
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir Ausgrenzung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegentreten müssen, denn diese versperren allen Mitgliedern einer Gesellschaft den Weg zu einem friedlichen, fairen und respektvollen Zusammenleben.
Anton Schick
Leiter des Jugendcafes
Schule: Birger-Forell-Sekundarschule
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus unsere Gesellschaft zerstört und dem Menschen die Würde nimmt, die Gott ihm gegeben hat.
Marianne Schieder
MdB
Schulen: Berufsschule St. Marien, Gregor-von-Scherr-Schule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir nicht früh genug anfangen können, junge Menschen für den Einsatz für unsere Demokratie zu überzeugen. Denn nur Demokratie ist der Garant für eine gute Zukunft in Frieden und Freiheit.
Martin Schindehütte
Bischof i.R.
Schule: Carl-Schomburg-Schule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
damit junge Menschen erfahren, dass sie die großen weltweiten Herausforderungen durch Klimawandel, Ungerechtigkeit und Gewalt und ihre ganz persönlichen Beziehungen nur gemeinsam gestalten können.
Daniela Schlegel-Friedrich
Landrätin des saarländischen Landkreises Merzig-Wadern
Schule: Graf-Anton-Schule Wadern
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil alles versucht werden muss, um Jugendlichen Toleranz und Verständnis gegenüber anderen Kulturen vorzuleben und nahezubringen.
Annika Schleu
Moderne Fünfkämpferin
Schule: Sportschule im Olympiapark - Poelchau-Schule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es immer wichtiger wird, öffentlich Stellung gegen Rassismus und für Zivilcourage zu beziehen, da das in unserer Gesellschaft leider nicht selbstverständlich ist.
Reinhard Schmale
Bürgermeister der Samtgemeinde Uchte
Schule: Oberschule Uchte
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Projekte dieser Art dazu beitragen, gerade jungen Menschen frühzeitig ein friedliches und verantwortungsbewußtes Miteinander zu vermitteln. Als Samtgemeindebürgermeister von Uchte liegt es mir sehr am Herzen, dass unsere Schülerinnen und Schüler lernen, ohne Vorurteile aufeinander zuzugehen, einander zu akzeptieren und füreinander einzustehen.
Dr. Herbert Schmalstieg
ehem. Bürgermeister der Stadt Hannover
Schule: IGS Linden
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil diese ausgezeichnete Kampagne die Schülerinnen und Schüler in ihrer Eigenverantwortung ernst nimmt und sie nicht von oben herab belehrt. Deshalb muss die Bundesfinanzierung fortgesetzt werden.
Dr. Nils Schmid
MdB (SPD)
Schulen: HAP Grieshaber Gymnasium im BZN, Hölderlin-Gymnasium Nürtingen
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir dafür sorgen müssen, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe friedlich miteinander zusammenleben können.
Tülay Schmid
Juristin
Schule: Friedrich-Adler-Realschule
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich in einem selbstbewussten Deutschland leben möchte, dem alle Farben unserer Gesellschaft gut stehen.
Thomas Schmidberger
Tischtennisspieler
Schule: Robert-Schuman-Gymnasium
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil junge Menschen von klein auf auf das Thema vorbereitet werden müssen und den perfekten Umgang mit diesem Thema lernen!