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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1482 Pat*innen

Dirk Schmidt

Dirk Schmidt

Illustrator und Designer

Schule: Städtische Fachoberschule für Gestaltung München

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil nur eine Gesellschaft ohne Rassismus zu einem lebenswerten Umfeld für alle Menschen wird.
Rahim Schmidt

Dr. Rahim Schmidt

Politiker und 2. Vorsitzender Armut und Gesundheit in Deutschland

Schule: Berufsbildende Schule Bingen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil alle Menschen dieser Erde gleichwürdig sind. Vielfalt ist die Wiege der Schönheit. Hegel: Das Wahre ist das Ganze! Goethe: Eins ist Alles, Alles ist Eins!

Dr. Robert Schmidt

Geschäftsführer der Fraas GmbH

Schule: Gymnasium Münchberg

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil unsere jungen Menschen ein Forum brauchen, in dem sie aktiv und mit ihren Möglichkeiten gegen Rassismus vorgehen können.
Ulla Schmidt
Foto: Hsk Spd

Ulla Schmidt

Bundesministerin der Gesundheit a.D. und MdB (SPD)

Schulen: Gesamtschule Stolberg, Heinrich-Heine-Gesamtschule Daun, IGS Bonn-Beuel

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es immer noch zu viele Menschen gibt, denen Leid und Unrecht angetan wird: weil sie angeblich die falsche Herkunft haben, die falsche Hautfarbe, den falschen Glauben oder das falsche Geschlecht. Doch nichts davon darf der Maßstab sein, um einen Menschen zu beurteilen oder gar zu verurteilen. Darum ist es wichtig, dass sich Kinder und Jugendliche so früh wie möglich mit den Themen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung auseinandersetzen.
Ronald Schminke

Ronald Schminke

Politiker (SPD)

Schule: Berufsbildende Schulen Münden

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es die höchste Form der Wertschätzung eines Menschen ist, ihn unabhängig von Hautfarbe, Nationalität, Religion oder anderer Nebensächlichkeiten als einzigartiges Indeviduum mit speziellen Fähigkeiten, Rechten und Pflichten zu sehen.
Helga Schmitt Bussinger

Helga Schmitt-Bussinger

Politikerin (SPD)

Schule: Grund- und Mittelschule Rednitzhembach

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil die Schule ein Ort der Bildung, der Chancen und der Vielfalt ist und da haben Intoleranz und Hass nichts zu suchen.
Landrat Schneider

Dr. Matthias Schneider

Landrat

Schule: Nahetal-Schule Idar-Oberstein

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil wir dort frühzeitig jungen Menschen das nötige Rüstzeug für ein eigenverantwortliches und aufgeklärtes Miteinander auf den Lebensweg mitgeben können.
Guntram Schneider
Foto: nrwspd

Guntram Schneider (†)

Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen a.D.

Schule: Wilhelm-Busch-Realschule Dortmund

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil auch Jugendliche Verantwortung für das Miteinander in unserer Gesellschaft übernehmen müssen. Oft fällt ihnen das sogar leichter als den Erwachsenen. Das müssen wir bestärken.
Horst Schneider

Horst Schneider

ehem. Bürgermeister der Stadt Offenbach

Schule: Geschwister-Scholl-Schule Offenbach

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil in unserer Gesellschaft Rassismus keinen Platz haben darf und an der Schule täglich geübt werden kann, wie tolerantes Miteinander funktioniert und was man dafür tun muss.
Peter Schneider

Peter Schneider

Bürgermeister Oberhausen a.D.

Schule: Mathildenschule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es leider in Teilen unserer Gesellschaft Tendenzen gibt, mit vermeintlich einfachen, unreflektiert verbreiteten Lösungsvorschlägen für komplexe Problematiken junge Menschen zu ködern und zu antidemokratischen, ausgrenzenden Haltungen zu gewinnen. Dagegen müssen Kinder und Jugendliche gefeit sein, indem sie erfahren, dass Konflikte und Gegensätze selbstverständlich sind und auf der Basis gegenseitigen Respekts und mit Wertschätzung für andere überwunden werden können.
Rodscha Schneider

Rodscha Schneider

Musiker der Band „Weißwurschtis“

Schule: Willibald-Gymnasium

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Welt bunt ist und dadurch erst schön wird.
Christoph Schneider Harpprecht

Prof. Dr. Christian Schneider-Harpprecht

Oberkirchenrat der Evangelischen Landeskirche in Baden

Schule: Ursulinen-Gymnasium

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil nur durch eine gemeinsame klare Position an der Schule die jungen Menschen lernen, dass Rassismus absolut keinen Platz hat in der Gesellschaft und dass man rassistischen und fremdenfeindlichen Äußerungen entschieden entgegen treten muss.