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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1482 Pat*innen

Horst Schnellhardt

Dr. Horst Schnellhardt

Politiker (CDU)

Schule: Thomas-Mann-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil mir viel daran liegt, dass Toleranz und Akzeptanz an den Schulen geübt und Grundlage des Handelns von Schülerinnen und Schülern werden, und weil man die Möglichkeiten, die Europa uns heute bietet, nur nutzen kann, wenn man früh lernt, anderen Meinungen gegenüber tolerant zu sein, und Rassismus ablehnt.
Dieter Schnepel
Werksleiter Dieter Schnepel, DOW Stade

Dieter Schnepel

Global Business Manufacturing Director & Managing Director bei The Dow Chemical Company

Schule: IGS Stade

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil dies eine Selbstverständlichkeit sein sollte, „Schule ohne Rassismus“ aber tatsächlich nur durch mutiges und faires Engagement erreicht wird.
Schnittker

Gregor Schnittker

Fernsehmoderator und Autor

Schule: Schiller-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich nicht für die Verbrechen der Nazis verantwortlich bin, aber umso mehr dafür, dass sich Ähnliches nie wiederholt.
Achim Schober

Achim Schober

Politiker (CDU)

Schule: Christoph-Schrempf-Gymnasium Besigheim

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil junge Menschen Verantwortung für Ihre Zukunft übernehmen und die elementaren Werte für ein friedliches Miteinander - Toleranz, Respekt und Solidarität - vorleben und erlebbar machen.
Ottilie Scholz

Dr. Ottilie Scholz

ehem. Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum

Schule: Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg der Stadt Bochum

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es kaum einen geeigneteren Ort als die öffentliche Schule gibt, um junge Menschen für die Problematik zu sensibilisieren und zu couragiertem Handeln aufzufordern – gegen Rassismus, Sexismus, Diskriminierung, Radikalisierung, Mobbing und Gewalt.
Joerg Schoenbohm

Jörg Schönbohm (†)

Minister des Innern des Landes Brandenburg a.D.

Schule: Carl-von-Ossietzky Oberschule (Werder)

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil mich das Engagement von Brandenburger Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit ihren Lehrern in diesem Projekt überzeugt hat und ich in meinem Berufsleben erfahren habe, wie wichtig es ist, anderen Kulturen mit Offenheit und Respekt zu begegnen.
Jessica Schoene

Jessica Schöne

Moderatorin

Schule: Gemeinschaftsschule Schmelz

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich glaube, dass wir mit diesem Projekt darauf aufmerksam machen können, wie wichtig gegenseitige Akzeptanz und Toleranz ist. Als Halblatina bin ich stolz, zumindest zur Hälfte eine andere Kultur repräsentieren zu können. Erwachsene sollten sich öfter junge Menschen zum Vorbild nehmen: Sie sind unvoreingenommen, schnell zu begeistern und vor allem machen sie keine Unterschiede zwischen den Hautfarben. Das Zauberwort heißt "Respekt". Schließlich ist der Mensch das, was zählt!
Peter Schonrock

Peter Schönrock

Einrichtungsleiter SOS-Kinderdorf Niederrhein

Schule: Joseph Beuys Gesamtschule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Welt komplex ist, oft komplexer als wir sie erfassen können, auf jeden Fall viel komplexer als die Populisten und Rassisten es uns weismachen wollen.
Raoul Schoregge

Raoul Schoregge

Produzent und Tourneeveranstalter

Schule: Gemeinschaftshauptschule Lüdinghausen (geschlossen seit 31.07.2020)

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil „Respekt“ ein wichtigeres Schulfach ist als Mathe und Deutsch zusammen.
Birte Schrein
Foto: Thilo Beu

Birte Schrein

Theaterschauspielerin

Schule: Martinus-Gymnasium Linz

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus und Mobbing im Kleinen anfängt. Und gerade in geschlossenen Institutionen, in die der Staat seine Bürger zwingt, gilt eine besondere Pflicht, jeder Art von Unterdrückung entgegenzuwirken.
Kerstin Schreyer

Kerstin Schreyer

Bayrische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales

Schulen: Mittel- und Wirtschaftsschule Oberhaching, Kaufmännische Berufsschule Deggendorf

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil mir Schulgemeinschaften ohne Rassismus, Diskriminierung, Mobbing und Gewalt sehr am Herzen liegen. Gewalt hat viele Gesichter und auch ganz alltägliche Ausprägungen. Hier setzt Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage genau die richtigen Akzente, um eine Kultur des Hinsehens, Eingreifens und auch des Nichtzulassens zu pflegen.
Andree Schroeder

André Schröder

MdL (CDU)

Schule: Geschwister-Scholl-Gymnasium Sangerhausen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil auch mein früheres Gymnasium unter Beweis gestellt hat, wie wichtig es ist, Haltung zu entwickeln und zu zeigen.