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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Dr. Thomas Gebhart

Dr. Thomas Gebhart

MdB (CDU/CSU)

Schule: Realschule plus Lingenfeld / Lustadt

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil hier demokratisches Verhalten gelebt und gelernt wird, das sich insbesondere auch durch Toleranz gegenüber und Akzeptanz anderer Kulturen auszeichnet und das Projekt das friedliche Miteinander aller Menschen fern jeder Diskriminierung und Gewalt in den Vordergrund stellt.
Michael Gebler

Michael Gebler

Geschäftsführer Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt

Schule: Berufliche Oberschule Augsburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es Mut dazu gehört, es anzusprechen, wenn etwas schief läuft, hinzusehen und tätig zu werden, wenn jemand Hilfe benötigt und es einfach zu tun. Dieses Tun, dieser Mut kann aber auch Beispiel sein, für andere es gleich zu tun und Sprachrohr zu sein. Nicht nur in der Schulklasse oder im Freundeskreis sondern auch über Grenzen hinweg.

Jens Geier

MdEP (SDP)

Schule: Karl-Ziegler-Schule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Demokratie und Toleranz gelehrt und gelernt werden müssen.
Thomas Gemke

Thomas Gemke

Landrat des nordrhein-westfälischen Landkreises Märkischen Kreis

Schule: Placida Viel Berufskolleg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil dies ein wichtiges Zeichen setzen kann, sich in unseren Städten und Gemeinden sicherer fühlen zu dürfen. Nur wer selbst in einer entsprechenden Notlage war oder sich aktiv mit einer solchen Situation beschäftigt hat, weiß, wie wichtig Menschen sind, die in solchen Momenten nicht wegsehen, sondern helfend handeln. Ich danke allen Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehrerkollegium für ihre engagierte Arbeit an diesem wichtigen Thema.
Geraldino

Geraldino alias Gerd Grashaußer

Musiker

Schule: Jean-Paul-Schule - Grundschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich in einer multikulturellen Gesellschaft lebe und glaube, dass alle Menschen friedlich zusammen leben könnten, wenn genügend Toleranz vorhanden ist und wenn die Kluft zwischen Arm und Reich nicht größer wird.
Sven Gerich

Sven Gerich

Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden

Schule: IGS Obere Aar

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Zivilcourage wichtig ist. Weil es wichtig ist, gegen Mobbing und Rassismus einzutreten. Daher war es für mich keine Frage, die Patenschaft zu übernehmen. Projekte wie dieses müssen unterstützt werden, und ich will meinen Teil dazu beitragen.
Alice Gerken

Alice Gerken

Bürgermeisterin der Gemeinde Ganderkesee

Schule: Schule an der Ellerbäke

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Vertrauen, Mut und Toleranz wichtige Eckpfeiler für ein gutes gesellschaftliches Miteinander und damit auch unserer Demokratie sind
Judith Gerlach
Foto: CSU-Fraktion / Rolf Poss

Judith Gerlach

MdL (CSU)

Schulen: Maria-Ward-Schule - Mädchengymnasium der Maria-Ward-Stiftung, Staatliche Realschule Großostheim

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Rassismus leider oft als scheinbar harmloses Alltagsphänomen beginnt. Deshalb ist es so wichtig, das Projekt fest in dem Alltag von Schülerinnen und Schülern zu verankern.
Evren Gezer

Evren Gezer

Moderatorin

Schule: Lotteschule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es wichtig ist, die Kids schon früh genug einzubeziehen, ihnen aufzuzeigen, an welchen Stellen unseres Zusammenlebens wir genauer hinschauen müssen und dass es sich lohnt, für ein friedvolles Miteinander einzustehen. Kinder sind so rein in ihrem Denken und Handeln, dass wir viel von ihnen lernen können und ihnen getrost zutrauen sollten, die Probleme unserer Gesellschaft zu sehen und sie mit anzupacken.
Babak Ghassim
Foto: Marco Schöller

Babak Ghassim (RebellComedy)

Comedian

Schulen: Max-Planck-Gymnasium München, Städt. Gesamtschule Duisburg - Globus am Dellplatz

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Antirassismus aktives Engagement erfordert.
Eberhard Gienger

Eberhard Gienger

MdB (CDU)

Schule: Zabergäu Gymnasium Brackenheim

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es leider noch nicht für jeden selbstverständlich ist, mit Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, mit unterschiedlichen Kulturen und Religionen vorurteilsfrei zusammen leben zu können. Unser Land lebt von seiner Vielfalt und seiner Aufgeschlossenheit, davon profitieren wir alle, Rassismus hat in unserem Land nichts verloren!
Franziska Giffey
Foto: Bundesregierung Jesco Denzel

Franziska Giffey

Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Bürgermeisterin von Berlin (SPD)

Schulen: Albert-Einstein-Gymnasium Berlin, Fritz-Karsen-Schule, Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde, Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik (OSZ-IMT)

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Würde des Menschen unantastbar ist. Sie zu achten und zu schützen ist nicht nur Aufgabe aller staatlichen Gewalt, sondern auch unserer ganzen Gesellschaft. Schule muss ein Ort sein und bleiben, an dem sich unsere Kinder und Jugendlichen frei entfalten können und zu selbstbestimmten Erwachsenen entwickeln dürfen. Ich unterstütze deshalb „Schule ohne Rassismus“, weil das Schulnetzwerk einen wesentlichen Beitrag dafür leistet, die Werte unserer Verfassung und damit die Grundsätze von
Gleichheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie im Schulalltag erlebbar zu machen und zu verankern.