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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Rebecca Harms
Foto: CC-BY-ND Lizenz

Rebecca Harms

Mitglied des Europäischen Parlaments in der Grünen/EFA Fraktion

Schule: Jeetzel-Oberschule Lüchow

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil SchülerInnen hier Verantwortung für einander und ihre gemeinsame Zukunft übernehmen.
Stephanie Harms

Stephanie Harms

ehem. Bürgermeisterin der Stadt Ronnenberg

Schule: Theodor-Heuss-Schule Ronnenberg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es wichtig ist, dass Kinder bereits im Grundschulalter ohne Vorteile zusammen aufwachsen, zusammen lernen und spielen, egal aus welchen Ländern sie kommen, denn Lachen ist unsere gemeinsame Sprache. Mutig zu sein, für andere einzutreten, zu helfen und füreinander da zu sein, wenn jemand ausgegrenzt wird, tut gut und ist ein Zeichen von Respekt und Reife, auch im Grundschulalter.
Martin Harnik
Foto: Ailura CC BY-SA 3.0 at

Martin Harnik

Fußballspieler

Schule: Stadtteilschule Kirchwerder

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil jeder Schüler in der Schulzeit gut geformt werden kann und die Möglichkeit hat aus den behandelten Themen seine Schlüsse zu ziehen. Jeder sollte gegen Rassismus sein, weil Rassismus keine Vorteile bringt.
Henning Harnisch

Henning Harnisch

Vizepräsident Alba Berlin

Schule: Kurt-Tucholsky-Oberschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus und Diskriminierung immer noch nicht gesellschaftlich überwunden sind. Und solange das so ist, muss es allerorten thematisiert, analysiert und bekämpft werden. Sehr gerne unterstütze ich eine Schule und deren Schüler und Schülerinnen, die sich alle miteinander auf den Weg machen, um sich Ausgrenzung und falschen Sicherheiten bewusst und offensiv entgegenzustellen.
Bjoern Harras

Björn Harras

Schauspieler

Schule: Helene-Lange-Schule Berlin

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es bemerkenswert ist, dass junge Menschen, und Menschen, die mit jungen Menschen arbeiten und sie begleiten, sich ein Herz fassen und in dieser schwierigen Zeit für Courage aufstehen, um gegen Rassismus und jede andere Form von Diskriminierung einzutreten.
Oliver Harris

Oliver Harris

Rapper, DJ

Schule: Staatliches Berufliches Schulzentrum Günzburg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich glaube, dass mir die Schüler, weil ich Rapper/DJ bin, zuhören und ich ihre Denkweise ein wenig ändern kann.
Harthof
Foto: Florian Buettner

Harthof

Musikband (aufgelöst)

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es nach wie vor viel zu viele rassistisch motivierte Straftaten in Deutschland gibt und dieses Thema noch viel mehr in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken muss! Es kann und darf nicht länger so sein, dass es immer erst eines Mordopfers bedarf, damit das Thema in der Öffentlichkeit diskutiert wird! Zivilcourage der Bürger untereinander und die Aufklärung junger Menschen bzw. die Hilfe für Menschen, die in die rechte Szene abzurutschen drohen, müssen zu zentralen Themen des Alltags werden!

Renate Hartwig

Renate Hartwig

Jugendbuchautorin

Schule: Karl-Salzmann-Mittelschule

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil nur so Zivilcourage selbstverständlich wird. Nur mit dieser kann Menschenverachtung, Ausgrenzung, Mobbing, Diskriminierung und Gewalt die Stirn geboten werden. Ich freue mich, als Autorin und Patin Jugendliche unterstützen zu können, unsere Welt friedlicher und solidarischer zu machen.
Dr Reiner Haseloff
Foto: CDU

Dr. Reiner Haseloff

Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt

Schule: Gymnasium Jessen

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Menschen voreinander Achtung haben sollen, und es deshalb gut ist, wenn sie das auch in der Schule lernen.
Raimund Haser

Raimund Haser

MdL (CDU)

Schule: Gemeinschaftsschule Leutkirch

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Schule mehr ist als die Vermittlung von Lerninhalten. Hier reifen Kinder zu Jugendlichen und Erwachsenen heran, hier lernen sie, wie Gesellschaft funktionieren kann, funktionieren muss! Ohne Menschen mit Courage haben wir keine Chance gegen die Hässlichkeit in der Welt. Und nur eine Welt ohne Rassismus ist eine wirklich freie Welt, für die es sich zu kämpfen und in der es sich zu leben lohnt.

Elias Hauck und Dominik Bauer

Karikaturisten

Schule: Spessart-Gymnasium

Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es schon bitter genug ist, dass es eine solche Initiative überhaupt geben muss. Was kann man Wichtigeres an der Schule lernen?
Otti Haupt

Othmar Haupt

Zauberer

Schule: Petrigrundschule Werl

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich immer noch die Hoffnung habe, dass der Mensch eines Tages aus seiner kriegerischen und rassistischen Geschichte lernt.