Pat*innen
Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.
Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.
Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.
1477 Pat*innen
Josef Heyes
Bürgermeister a.D.
Schule: Malteser St. Bernhard-Gymnasium
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil nur das gelebte, offene Miteinander Schranken und Vorurteile abbauen kann und die Aktiven couragiert für eine friedvolle Welt arbeiten.
Bernd Heynemann
Politiker (CDU) und ehemaliger Fußballschiedsrichter
Schule: Schule Am Sternsee
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil es wichtig ist zu vermitteln, daß wir alle in einer Welt leben.
Bernd-Carsten Hiebing
MdL (CDU)
Schule: Oberschule Haren (Ems)
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil die Schule genau der richtige Ort ist, um Kinder und Jugendliche anzusprechen und zu sensibilisieren; sie ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Menschen verschiedener Herkunft, verschiedener Hintergründe und verschiedener Ansichten, um gemeinsam aktiv gegen den Rassismus, gegen Diskriminierung zu arbeiten.
Heidrun Hiemer
Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Schwarzenberg
Schule: Stadtschule Schwarzenberg
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es eine Initiative ist, die von den Schülerinnen und Schülern getragen wird und nicht verordnet wurde!
HIGH FIVE e.V.
Sportverein
Schule: Sonderpädagogisches Förderzentrum München Süd
Wir unterstützen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Ausgrenzung, Diskriminierung und Vorverurteilung in unserem Sport nicht geduldet werden und wir diese Auffassung ganz klar an die Schüler*innen weitergeben möchten. Die Kultur des Skateboardens ist offen für Alle, unabhängig von Religion, Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht und Alter. Deshalb sind wir glücklich, Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage als Pat*innen zu unterstützen.
Dirk Hilbert
Oberbürgermeister Dresden
Schule: 62. Oberschule "Friedrich Schiller"
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, weil
ein respektvoller Umgang miteinander wunderbar in der Schule gelernt und vertieft werden kann. Ich freue mich, wenn sich Schülerinnen und Schüler in Projekten engagieren und gemeinsam Ideen für eine demokratische und inklusive Schulgemeinschaft entwickeln. Diese Haltung tragen sie weiter, egal wohin ihr Leben sie führt.
Jörg Hildebrandt
Zeitzeuge und Journalist
Schulen: IGS Regine Hildebrandt, Clara-Zetkin-Schule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil auf unseren Kindern die Hoffnung ruht,
Hetze, Hass und Hochmut keine Zukunft zu geben.
Reile Hildebrandt-Junge-Wentrup
Pfarrerin
Schule: Erich-Fried-Schule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Schule ein wichtiger Ort ist, an dem Engagement, Verantwortung, Mut, offene Diskussionen eingeübt werden können. Es ist notwendig, sich für demokratische Werte und für Menschenrechte einzusetzen. Für diese Arbeit kann es nicht genug Geld geben. Es fällt nichts vom Himmel, aber der Himmel ermutigt, die Augen, die Ohren und den Mund für alle Menschen, die verletzt werden, zu öffnen und Zivilcourage zu zeigen
Wolfgang Hilleke
ehem. Bürgermeister der Hansestadt Attendorn
Schule: Rivius-Gymnasium Attendorn
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich als Bürgermeister der Hansestadt Attendorn jede Form von Diskriminierung, Gewalt und Anfeindung gegen Minderheiten oder anderweitige Gruppen, die durch stereotypisches Denken entstehen, in unserer Stadt ablehne.
Dr. Gabriele Hiller
Politikerin (Die Linke)
Schule: Sartre-Gymnasium
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
damit Rassismus gerade bei jungen Menschen, bei Schülerinnen und Schülern keine Chance hat. Rassismus macht aggressiv, verblendet Menschen und nimmt ihnen die Menschlichkeit, deshalb dürfen wir ihm keine Chance geben.
Prof. Dr. Claus Hipp
Geschäftsführer HIPP
Schule: Berufliches Schulzentrum Alice Bendix
Ich unterstütze ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir auch in Zukunft eine Gesellschaft brauchen, die aus vielen individuellen Persönlichkeiten besteht.
Bernhard Hoëcker
Schauspieler
Schule: Kepler-Gymnasium Freudenstadt
Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage muss sein,
weil es immer noch Menschen gibt die glauben daß es wichtig ist, wo man her kommt, wie man aussieht oder was man für einen Namen trägt. Viel wichtiger ist es: wo gehen wir hin, was denken wir, was fühlen wir und was machen wir.