Pat*innen
Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.
Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.
Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.
1477 Pat*innen
Anette Klasing
Sozialpädagogin LidiceHaus
Schule: Wilhelm-Olbers-Schule
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil wir jeden Tag aufs Neue wieder Demokratie und Menschenrechte lernen und leben müssen.
Eckhard Klausmann
„Grefrath hilft"
Schule: Schule an der Dorenburg
Ich unterstützte Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Toleranz und das gemeinsame Miteinander heute wichtiger sind denn je.
Helmut Kleebank
Bezirksbürgermeister Spandau-Berlin
Schule: Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus in unserer heutigen Welt keinen Platz haben darf.
Christian Kleiminger
Politiker (SPD)
Schule: Hundertwasser-Gesamtschule
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich die Auffassung vertrete, dass alle demokratisch gesinnten Bürgerinnen und Bürger - also auch Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Politikerinnen und Politiker - gemeinsam für den Erhalt unserer Demokratie und gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz eintreten sollten. Das ist wichtiger denn je.
Claudia Kleinert
Moderatorin
Schule: Else-Hirsch-Schule
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich es für enorm wichtig halte, dass es ein starkes "Zusammen" gibt. Gemeinsam Dinge anpacken und füreinander da sein – beides ist in der heutigen Zeit zentral. Und: Courage heißt Mut. Wir brauchen Menschen, die mutig vorangehen und sich aktiv gegen Rassismus und andere Formen der Diskriminierung einsetzen. Im Netzwerk von "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" habe ich genau diese Menschen kennengelernt. Menschen, die nicht nur reden, sondern handeln. Menschen, die den Mut haben, für eine bessere und gerechtere Gesellschaft einzustehen.
Reinhard Klenke
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Schule: Alexander-Hegius-Gymnasium
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Rassismus die Dummheit und das Böse schlechthin verkörpert und nie ganz besiegt ist.
Fynn Kliemann
Musiker
Schule: IGS Zeven - C.-F.-Gauß-Oberschule
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil die Ausgrenzung von Menschen so viel Potenzial tötet. Ich kann nicht mitansehen, wie talentierte Menschen auf Grund von so unwichtigen Unterschieden wie Hautfarbe oder Herkunft diskriminiert werden und alle still zusehen. Da muss man laut werden! Und diesen Mut stärkt diese Initiative hoffentlich.
Freya Klier
Autorin und Regisseurin
Schule: Schickhardt-Gymnasium
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil der Respekt vor der Einzigartigkeit jedes Menschen leider auch unter Schülern schon oft genug verletzt wird. Den anderen kennenlernen statt ihn auszugrenzen - das ist eine wichtige und lohnenswerte Aufgabe.
Ingrid Klimke
Dressurreiterin
Schule: Gymnasium Paulinum
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil der Frieden auf der ganzen Welt unser Ziel sein muss und es deshalb so wichtig ist, dass die verschiedenen Kulturen sich untereinander kennen und verstehen.
Lars Klingbeil
Generalsekretär der SPD
Schulen: Gymnasium Sottrum, Gymnasium Munster
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil uns Rassismus leider immer noch viel zu oft in unserem Alltag begegnet. Daher ist es wichtig, dass wir gemeinsam für Toleranz und ein respektvolles Miteinander einstehen. In unserer Gesellschaft darf kein Platz für Diskriminierung und Rassismus sein, auch nicht in Schulen.
Wolf Klinz
ehem. MdEP (FDP)
Schule: Litauisches Gymnasium
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil sie bei der Jugend Toleranz und Verständnis für die Eigenarten des Anderen und Zivilcourage fördert - alles Eigenschaften, ohne die sich keine Gesellschaft erfolgreich in der zunehmend globalen Welt behaupten kann.
Matthias Klopfer
Oberbürgermeister der Stadt Schorndorf
Schulen: Burg-Gymnasium, Gymnasium Renningen
Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil das Engagement der Schülerinnen und Schüler für eine gerechtere, fairere und tolerante Welt heute aktueller denn je ist. Eine Zukunft ohne Rassismus und Diskriminierung ist nur möglich, wenn wir uns alle dafür einsetzen. Beginnend in der Schule, aber auch darüber hinaus. Das ist unsere gesellschaftliche Verantwortung.