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Foto: Dirk Haferkamp

Pat*innen

Alle Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage haben eine*n Pat*in – häufig sogar auch mehrere. Die Pat*innen sind meist bekannte Personen, die die Schüler*innen ausgesucht haben und die sie in ihrem Engagement unterstützen.

Zum Konzept von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage gehört, dass sich jede Schule mindestens eine Patin oder einen Paten aussucht. Häufig sind dies Personen aus dem öffentlichen Leben – Sportler*innen, Politiker*innen und Musiker*innen, Zeitzeug*innen oder Sportvereine. Doch auch Bäcker*innen, Apotheker*innen, Sozialarbeiter*innen und KfZ-Mechaniker*innen haben eine Patenschaft übernommen.

Sie alle verbindet das Bekenntnis zu einem gleichwertigen und respektvollen Miteinander. Wie ihr die Patenschaft ausgestaltet, hängt von euch und euren Pat*innen ab. Beispiele findet ihr hier. Die untenstehende Liste der Personen, die sich als Schulpatinnen und Schulpaten engagieren, ist nicht vollständig. Sie umfasst diejenigen, die uns ein Foto und ein Zitat zur Verfügung gestellt haben.

Sortierung

1477 Pat*innen

Bianca Klose

Bianca Klose

Projektleiterin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)

Schule: OSZ (Oberstufenzentrum) Handel I, Abt. 1

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil ich Schülerinnern und Schüler unterstützen möchte, die sich eindeutig gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus positionieren. Sie übernehmen Verantwortung für den gemeinsamen Umgang an ihrer Schule und können jederzeit auf meine Unterstützung als Patin zählen.
Lukas Klostermann

Lukas Klostermann

Fußballspieler

Schulen: Geschwister-Scholl-Gymnasium Wetter, Städtisches Gymnasium Gevelsberg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil gerade dort junge Menschen gegen Diskriminierung und Rassismus vorgehen können. Rassismus jeglicher Art darf in unserer Gesellschaft keinen Platz finden.

Reinhold Klüh

Vorsitzender der DJK Fortuna Karlsglück Eintracht Dorstfeld 1920/27 e. V.

Schule: Fine-Frau-Grundschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich der Überzeugung bin, dass uns eine vielfältige Gesellschaft dazu anleitet, respektvoll und tolerant miteinander umzugehen, in der Familie, im Kindergarten, in der Schule, am Arbeitsplatz und überall dort, wo wir Menschen begegnen.
Volker Kluepfel
Foto: Hans Scherhaufer

Volker Klüpfel

Krimiautor

Schule: Allgäu-Gymnasium

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil unsere Zukunft nicht im Gegeneinander, sonder nur im Miteinander gelingen kann.
Thorsten Klute
Foto: Anni Strauss Fotografie

Thorsten Klute

Vorstand der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Ostwestfalen-Lippe

Schulen: Hanse-Berufskolleg des Kreises Lippe in Lemgo, CJD Christophorusschule

Schule ohne Rassismus – Schule ohne Courage muss sein,
weil kaum etwas dem gesellschaftlichen Klima so sehr schadet wie Rassismus und Ausgrenzung und an den Schulen der Grundstein für ein gutes Zusammenleben aller gelegt werden kann.

Werner Knaier

Dr. Werner Knaier

1. Bürgermeister Wiesentheid

Schule: Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil ich der Meinung bin, unseren jungen Menschen müssen diese wichtigen Werte (gegen Rassismus und mit Courage auftreten) auch schon von der Schule aus mitgegeben werden.
Herbert Knebel

Herbert Knebel

Komiker

Schule: Frida-Levy-Gesamtschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Schule ohne Rassismus und mit Courage ist, wie mit vielen Kulturen zusammenleben - ohne sich gegenseitig zu ärgern, in Respekt vor den Anderen und auch vor sich selbst. Gerade in der Schule sollten die Weichen gestellt werden für Respekt und Toleranz anderen gegenüber.
Dr Andreas Knieriem
Foto: Tierpark Berlin

Dr. Andreas Knieriem

Direktor von Zoo und Tierpark Berlin

Schule: Kronach-Grundschule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil Natur Vielfalt bedeutet und eine natürliche Gesellschaft Vielfalt braucht.
Axel Knoerig
Foto: Sigi Schritt

Axel Knoerig

MdB (CDU)

Schulen: Oberschule Varrel, Christian-Hülsmeyer-Schule

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
weil es ein tolles Projekt ist. Es verdeutlicht, dass es wichtig ist, sich mit Rassismus auseinander zu setzen und nicht weg zu schauen. Gerade in meiner Position als Politiker setze ich mich gegen jede Form des politischen Extremismus ein. Jeder Einzelne von uns muss bei sich anfangen und couragiert handeln, um anderen zu helfen, die wegen ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Religion schlecht behandelt werden. Rassismus darf in dieser Welt keinen Platz haben.
Matze Knop

Matze Knop

Comedian

Schule: Lippe-Berufskolleg

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mir Courage,
weil es wichtig ist, dass wir uns alle vertragen und Schwierigkeiten gemeinsam angehen. Es ist niemals eine gute Idee, andere Menschen schlecht zu behandeln, aufgrund welcher Unterschiede auch immer. Wir sollten unseren Mitmenschen immer mit dem nötigen Respekt entgegentreten und das Leben mit mehr Leichtigkeit führen. Knop, Matze; Comedian
Anna Koebberling

Dr. Anna Köbberling

MdL (SPD)

Schule: Wilhelm-Remy-Gymnasium

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage muss sein,
weil Rassismus menschenfeindlich ist und unsere Gesellschaft ohne Courage zerbrechen würde.
Rainer Koch
Foto: Romyli

Dr. Rainer Koch

Präsident des bayerischen Fußballverbandes

Schule: Ursulinen-Realschule Landshut

Ich unterstütze Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage,
in meiner Eigenschaft als Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes und 1. DFB-Vizepräsident, weil das Eintreten für Fairplay, Respekt, Toleranz und Gewaltfreiheit ein Wesenselement der Arbeit für den Fußballsport ist. Wir machen das zum Beispiel deutlich mit unserer Null-Toleranz-Politik, mit der lückenlosen sportgerichtlichen Aufarbeitung bei rassistischen Vorfällen aber auch mit vielfältigen Präventivmaßnahmen. Rassismus muss auf allen Ebenen der Gesellschaft bekämpft werden, es geht nur gemeinsam und fair. Ich bin froh, dass der Fußball gemeinsam mit der Ursulinen-Realschule eine couragierte Koalition eingeht. Denn gerade dem Fußball ist es vollkommen egal, wer gegen ihn tritt.