Patenschaften in der Praxis
Die Patinnen und Paten nehmen im Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage eine zentrale Rolle ein. Von Beginn an und idealerweise über viele Jahre begleiten die oft, aber nicht immer prominenten Persönlichkeiten die Courage-Schulen. So tragen sie zur Öffnung der Schule in die Gesellschaft und die Kommunen bei. Wie sich die Patenschaften bisher bewährt haben und wie sie sich erfolgreich gestalten lassen, zeigen wir in der neuen Publikation „Patenschaften in der Praxis“.
Im Auftrag der Bundeskoordination Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage und unter der Leitung von Prof. Dr. Ute Fischer und Prof. Dr. Dierk Borstel von der Fachhochschule Dortmund haben Sozialwissenschaftler*innen Patenschaften des Courage-Netzwerks erforscht: Welche Erwartungen haben Schulen an Pat*innen, inwieweit werden diese erfüllt? Welche Potenziale und Verbesserungswünsche gibt es, was unternehmen Pat*innen mit Schulen? Mit der Gesamtstudie „Die Rolle der Pat*innen als außerschulische Akteur*innen innerhalb des Netzwerkes Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ haben wir die Studie in Gänze veröffentlicht; sie liegt als PDF vor. Die Publikation „Patenschaften in der Praxis. Wie Schulen und ihre Pat*innen im Netwzerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zusammenarbeiten“ gibt es auch als gedruckte Version und ist im Courage-Shop kostenlos bestellbar; sie fasst die Studienergebnisse zusammen und gibt wichtige Hinweise und Tipps für gelingende Patenschaften.