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Besucht uns auf Facebook
Man findet die Bundeskoordination von "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" auch auf Facebook.
Auf unserer Facebookseite berichten wir regelmäßig über die vielfältigen Aktivitäten innerhalb unseres Netzwerkes – von Titelverleihungen über SchülerInnen- und PatInnen-Aktionen bis hin zu Veranstaltungshinweisen und Diskussionsforen.
Und wir informieren über Themen, die für das Netzwerk interessant sein könnten - von bildungspolitischen Themen über wissenschaftliche Studien bis hin zu Medienempfehlungen.
Wir freuen uns, wenn ihr dabei sind.
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Theodor-Heuss-Medaille
Am 28. April 2012 erhält „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ die Theodor-Heuss-Medaille. Die Verleihung steht in diesem Jahr unter dem Titel: Bildung – Teilhabe – lebendige Demokratie.
Die Theodor Heuss Stiftung will mit dem diesjährigen Preis- und den Medaillenträgern Antworten auf die Bildungsarmut und das damit einhergehende Demokratiedefizit geben. Der Theodor Heuss Preis wird seit 1965 jährlich an Persönlichkeiten und Organisationen vergeben, die sich durch zivilgesellschaftliches Engagement auszeichnen.
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Gut zu wissen...
Ihr sucht Anregungen für Eure Arbeit im Rahmen von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"? Die Bundeskoordination hat eine Reihe von Themenheften, Handbüchern und Broschüren veröffentlicht. Zu Themen wie "Rechte Musik und Symbolik", "Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus", "Religion", "Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung" und anderes mehr.
Hier geht es zu unserem Büchershop.
Neuer Landeskoordinator für Bayern
Am 6. Februar 2012 wurde der Leiter der Jugendbildungsstätte Unterfranken in Würzburg, Stefan Lutz-Simon (2.von li.), von der Bundeskoordination zum neuen Landeskoordinator in Bayern benannt.
In Bayern tragen 139 Schulen den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Damit besuchen rund 130.000 SchülerInnen eine bayerische Schule, die sich dazu verpflichtet hat, aktiv gegen jede Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, und Mobbing vorzugehen.
Weitere Infomationen findet ihr auf der Seite der Landeskoordination
Bericht aus der
Mainpost
Bericht im
Bayerischen Rundfunk
Interview im Bayerischen Rundfunk (mp3 - ca. 5 MB)
1.000 Schulen ohne Rassismus
Am 14. Januar begrüßen wir mit dem Domgymnasium Naumburg in Sachsen-Anhalt die 1000. Schule im bundesweiten Netzwerk von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Rund 750.000 Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und PädagogInnen besuchen damit eine Schule, die sich dazu verpflichtet hat, aktiv gegen Rassismus, jede Form von Diskriminierung und Mobbing vorzugehen.
Für Vielfalt gegen Rechtsextremismus
Jugendliche stoppen Neonazis und ihre Propaganda an den Schulen +++ Sie starten eine publizistische Offensive für die Liebe und das Leben im Land der Vielfalt +++ Q-rage bietet kreative und inhaltsreiche Antworten nicht nur für (bio)Deutsche
Und das sind unter anderem die Themen:
Wann ist ein Mann ein Mann? - Liebesverbote und Liebesgebote - Nach welchen Kriterien entscheiden Türsteher? - Umgang mit nervigen Jungsgruppen - Terrorismus-Experte Yassin Musharbash über Islamisten und Islamhasser - Bericht über Online-Netzverweigerer - Hilfe bei Cyber-Mobbing - Porträt eines schwulen Bürgermeisters in Bayern
Hier könnt ihr die Ausgabe 2011 der Q-rage als PDF-Datei herunterladen.
Hier findet Ihr die Q-rage Artikel, die nur online veröffentlicht wurden
Wer wir sind – Was wir tun
An über 1.000 Schulen setzen sich mehr als 750.000 SchülerInnen für einen Klimawechsel an ihrer Schule und für ein demokratisches Miteinander ein.
"Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" ist damit das größte Schulnetzwerk in Deutschland. Es setzt erfolgreich auf die Eigeninitiative und das Engagement von SchülerInnen und LehrerInnen.
Doch wie funktioniert das Netzwerk eigentlich und wie kann man da mitmachen?
All das und noch vieles mehr erfahrt Ihr in der Broschüre "Wer wir sind – Was wir tun" (PDF-Datei, ca. 5MB).
Neue Postkarten und Plakate: "Islam & Ich"
Im Rahmen des Projekts "Islam und Ich - Jung sein im Land der Vielfalt" veröffentlichte die Bundeskoordination 2011 eine neue Postkarte und ein neues Plakat.
In bundesweiten Illustrationsworkshops beteiligten sich SchülerInnen künstlerisch an der Ideensammlung, die dann von der Illustratorin Anja Nolte umgesetzt wurden.
Die Postkarte "Islam & Ich" und das Poster können bei der Bundeskoordination bestellt werden.
NS-Aufarbeitung in Lamstedt
Nachhilfestunde in Sachen Geschichte für den Lamstedter Rat: Am 26. Januar 2012 eröffneten SchülerInnen der Haupt- und Realschule Lamstedt eine Ausstellung über die braune Vergangenheit von Willi Klenck im Lamstedter Rathaus.
Der ehemalige Lehrer wird bis heute gerne als harmloser Heimatforscher gesehen. Doch die Schülerinnen können belegen: Während der NS-Zeit war Klenck ein begeisterter Rasseforscher. Bis heute trägt eine Straße in Lamstedt seinen Namen.
Weitere Infos in den
Cuxhavener Nachrichten
und in der
Niederelbe-Zeitung
Neujahrsempfang im Schloss Bellevue
Am 12. Januar 2012 wurde Sanem Kleff, Leiterin von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage", zusammen mit fünf SchülerInnen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin zum Neujahrsempfang im Bundespräsidialamt eingeladen.
Dabei wurden die SchülerInnen nicht nur vom Bundespräsidenten Christian Wulff selbst fotografiert, sie durften auch an seinem Tisch sitzen und lernten Bundeskanzlerin Angela Merkel näher kennen.
Die Berichte der SchülerInnen lest Ihr in Kürze hier.
Weitere Berichte über "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" beim Neujahrsempfang:
Rheine ohne Rassismus
Am 13. Dezember 2011 unterzeichnete der Rat der Stadt Rheine eine Agenda gegen Diskriminierung. Das Projekt "Setz dich ein! Stadt ohne Rassismus - Rheine mit Courage" war von der Stadtschülervertretung ins Stadtparlament eingebracht worden.
Die PolitikerInnen dankten den SchülerInnen für Ihr Engagement. Alle Ratsmitglieder unterschrieben einzeln die Antidiskriminierungsagenda und verpflichteten sich damit, Diskriminierungen jeglicher Art entgegen zu treten und Zivilcourage zu zeigen.
Weitere Informationen findet ihr hier
Contest „Rap for Q-rage 2011“
Rund 200 Rapper, Tänzer, Graffitikünstler und Zuschauer kamen am 10. Dezember 2011 in die Alte Feuerwache nach Berlin-Kreuzberg zum diesjährigen „Rap for Q-rage“.
Gewonnen haben: Drob Dynamic (Platz 1), Matondo (Platz 2) und King Azak (Platz 3). Die Sänger bewiesen, dass guter Rap auch ohne diskriminierende, gewaltverherrlichende und sexistische Sprüche auskommt.
Den Veranstaltungsbericht findet ihr hier
Berliner Landestreffen 2011
Rund 400 SchülerInnen aus 46 Berliner Courage-Schulen trafen sich am 29. November 2011 zum Landestreffen im Rathaus Schöneberg. Es ist das bisher größte Courage-Treffen, das gleichzeitig eine Fachtagung zum Thema „Islam & Ich – Jung sein im Land der Vielfalt“ beeinhaltete. Sanem Kleff, Leiterin von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ eröffnete die Veranstaltung gemeinsam mit dem langjährigen Courage-Aktivisten Alexander Freier im rappelvollen Willy Brandt-Saal. Auch die neue Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler (SPD), war sichtlich angetan von der großen Anzahl interessierter Kinder und Jugendlicher.
Weitere Fotos und Infos vom Landestreffen findet ihr hier
Staatsministerin Böhmer für Courage
Am 7. Dezember 2011 erklärte Staatsministerin Maria Böhmer: "Die Präventionsarbeit gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus muss nachhaltig angelegt sein. Ich halte es für notwendig, dass in jeder Schule die Bekämpfung von Rassismus auf der Tagesordnung steht.
Neonazis darf keine Möglichkeit gegeben werden, Kinder und Jugendliche mit ihrem rassistischen Gedankengut zu beeinflussen. Vorbildcharakter hat das Projekt "Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage". Es vereint 1000 Schulen mit 750.000 Schülern, die sich für eine gewaltfreie und tolerante Gesellschaft einsetzen.
Der gesamte Text ist
bei Aktion Courage e.V. nachzulesen
Die Schule kann es richten
Für die primäre Prävention gegen die Radikalisierung gibt es keine geeignetere Einrichtung als die öffentlichen Schulen. Denn kein Kind in Deutschland kann sich der zehnjährigen Schulpflicht entziehen. Das bedeutet: Die Schule ist der Ort, an dem alle Jugendlichen bis zum Alter von 16 Jahren erreicht werden können. Hier entscheidet sich, welchen Werten Menschen in ihrem Leben folgen und wohin sich dieses Land entwickelt.
Doch es sollte nicht vergessen werden: Die Schule und die Pädagogen können ihre präventiven und zivilisatorischen Aufgaben nur erfüllen, wenn Politik und Gesellschaft sie dazu auch in die Lage versetzen.
Ein Debattenbeitrag von Sanem Kleff und Eberhard Seidel
in der taz
Gut zu wissen...
Ihr sucht Anregungen für Eure Arbeit im Rahmen von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"? Die Bundeskoordination hat eine Reihe von Themenheften, Handbüchern und Broschüren veröffentlicht. Zu Themen wie "Rechte Musik und Symbolik", "Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus", "Religion", "Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung" und anderes mehr.
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Bundestreffen 2011 in Dessau-Roßlau
Das Bundestreffen 2011 der SOR-SMC Schulen fand unter dem Motto "Liebe, Geschlecht und Migration - Geschlechterrollen in der Einwanderungsgesellschaft" vom 10. bis 12. Juni 2011 in Dessau-Roßlau in Sachsen-Anhalt statt.
Fotos vom Bundestreffen 2011 und einen ausführlichen Bericht findet ihr hier.
Zwischen Islam und Islamismus
Aktualisiertes Themenheft erschienen
"Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus. Lifestyle, Medien und Musik" informiert über die vielfältigen Jugendkulturen in Deutschland, die sich ganz bewusst auf den Islam beziehen.
Welche Musik hören Jugendliche, die sich dieser Szene zugehörig fühlen? Welche Modetrends gibt es unter ihnen?
Und was macht den Unterschied zwischen legitimem religiösem Empfinden und problematischer islamistischer Ideologie aus?
Mehr Informationen auf der Seite "Islam und Ich – Jung sein im Land der Vielfalt"
Rechtsextremismus unter Migranten
Neu erschienen ist die Broschüre "Rechtsextremismus in der Einwanderungsgesellschaft - Exjugoslawen, Russlanddeutsche, Türken, Polen". Der Migrationsexperte Prof. Dr. Klaus Bade: "Die Einwanderungsgesellschaft kennt auch düstere Bereiche und noch wenig bekannte Dunkelzonen. Diese Schrift eröffnet in kritischer Bestandsaufnahme und Problemanalyse Wege zur Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus im Migrantenmilieu."
Die vollständige Presseerklärung als PDF-Datei
Auszüge aus der Broschüre als PDF-Datei (ca. 1MB)
Bestellformular von der Seite "Publikationen" herunterladen, ausfüllen und abschicken
Brauchen wir eine Netzpolizei?
Q-rage hat in seiner neuen Ausgabe die Ethikregeln der Jugendnetzwerke SchülerVZ, Facebook und Wer-kennt-wen einem Selbstversuch unterzogen. Zwei von drei Portalen reagieren nicht auf Mobbinganzeigen.
Fazit: Die besten Regeln helfen nichts, wenn die Betreiber der Gruschelnetze ihre Einhaltung nicht überprüfen.
Damit sie aber nicht ohne Kontrollen und schnelle Konsequenzen ein frommer Wunsch bleiben, müssen die User aktiv gegen Mobbing vorgehen.
Hier geht es zum Artikel "Ethik-Notrufe im Gruschelnetz: Kein Anschluss unter dieser Nummer" (PDF-Datei, 500KB)
Gemobbt, gefilmt und hochgeladen
Es gehört fast zum Schulalltag, Lehrer zweimal zu mobben – im Klassenzimmer und auf YouTube.
Lehrer sind solchen Übergriffen ihrer Schüler hilflos ausgeliefert. Denn das Netzmobbing geschieht anonym und die Opfer verschweigen die Demütigungen häufig aus Scham.
Q-rage geht der Frage nach: Können Seiten mit anonymer, aber konstruktiver Lehrerkritik ein Ventil sein, um die schlimmen Auswüchse zu lindern?
Hier geht es zum Artikel "Gemobbt, gefilmt und hochgeladen" (PDF-Datei, 500KB)






















