Das Wichtigste in Kürze
Rund 400.000 Kinder und Jugendliche besuchen eine "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" +++ Mehr als 590 Schulen gehören dem Netzwerk "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" an +++ "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" ist das größte Schulnetzwerk in Deutschland +++
Die häufig gestellten Fragen zu "Schule ohne Rassismus" und die Antworten auf eure Fragen haben wir auf einer neuen Seite zusammengestellt: 10 FRAGEN - 10 ANTWORTEN.
Wir gewinnen an Fahrt!
Die Jugend ist kreativ und engagiert. Viele Schülerinnen lehnen Diskriminierung nicht nur ab, sondern wirken an einer Verbesserung des Klimas an der Schule aktiv mit. Nicht anders ist der große Erfolg von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage in den letzten Jahren zu erklären. Am 07. Juli wird das Hannah-Arendt-Gymnasium in Hassloch als 600ste Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage ausgezeichnet.
Für uns Gelegenheit, Euch auch mal grafisch zu zeigen, wie SOR-SMC über die Jahre an Fahrt gewonnen hat.
Schule ohne Rassismus muss sein,
weil es eine einzigartige und bisher sehr erfolgreiche Aktion ist, die mit ihrer Arbeit gerade erst so richtig ins Rollen kommt und eine größere Teilnehmerzahl und konsequente Umsetzung des Projekts wirklich etwas erreichen kann.
EHC Eisbären Berlin, Deutscher Eishockeymeister 2005 und 2006;
seit dem 18.02.2006 Paten der Philipp-Reis-Oberschule, Berlin-Lichtenberg
Das SOR-SMC Bundestreffen 2009 fand in Würzburg statt
Vom 12. bis 14. Juni tagten in Würzburg 150 VertreterInnen der "Schulen ohne Rassismus". +++ Das Treffen stand unter dem Motto: "Rechtsextremismus hat viele Gesichter. Ideologien der Ungleichwertigkeit in der Einwanderungsgesellschaft". +++ Workshops informierten über rechtsextremistische und islamistische Jugendkulturen und über aktuelle Formen des Rassismus und Antisemitismus. +++ Auf der Party-Line getanzt und geflirtet. +++ Neue Ideen wurden geboren. +++ Neue Projekte geschmiedet. +++
Mehr Fotos in Fotogalerie 1, Fotogalerie 2 und Fotogalerie 3
Mehr Informationen über
das Bundestreffen 2009
Das Menschenbild
Geschwister-Scholl Gymnasium in Pullheim/ NRW. Kurz vor zwölf ist es so weit – kaum sind die letzten Reihen des Logo-Bilds geschlossen, taucht der Flieger am Horizont auf. An Bord auch Renate Bonow, Landeskoordinatorin des Netzwerks "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" in NRW.
Aus einer Höhe von 300 m fotografiert die Besatzung des Fliegers das Menschen-Bild, das sich ihnen unter ihnen auf dem Sportplatz bietet und von 1.400 SchülerInnen und LehrerInnen gebildet wird.
Mehr Fotos und Informationen zu der Aktion auf der
Schulhomepage
Hertha BSC besucht Schule
Hertha BSC begleitete an zwei Tagen Veranstaltungen am Dathe-Gymnasium in Berlin. Am 1. Tag stand ein Diskussionsforum mit knapp 100 Schülerinnen und Schülern zu dem Thema "Fußball – Rassismus und Gewalt" auf dem Programm. Am 2. Tag fand ein Fußballturnier statt.
Diese beiden Aktionstage im Kampf gegen Rassismus und Gewalt wurde von beiden Seiten als großer Erfolg gewertet und man vereinbarte eine weitere Zusammenarbeit. Der nächste Schritt: Wandertag des Dathe-Gymnasiums zum Hertha BSC- Vereinsgelände am 13.Juli.
Respekt!-CDs für 40.000 Schüler
Der MDR-Jugendsender "Sputnik" verteilte vom 11. bis 17. Mai zum zweiten Mal an Schulen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen 40.000 Exemplare der CD "Respekt!", auf der sich namhafte Pop- und Rockkünstler in ihren Liedern gegen Rechtsextremismus und Intoleranz aussprechen.
Mehr Informationen in einer Pressemitteilung (PDF-Datei)
Informationen zu den Künstlern (PDF-Datei) und
Booklet der CD (PDF-Datei)
Sportler gegen Rassismus
Schülerinnen und Schüler wissen um die Herausforderung in den Stadien und auf den Sportplätzen. Mehr als 100 renommierte Sportvereine, Trainer und ProfisportlerInnen haben bereits Patenschaften für eine SOR-SMC-Schulen übernommen. Darunter auch elf Klubs der Fußballbundesliga:
1. FC Köln, FC. Energie Cottbus, Arminia Bielefeld, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Hamburger SV, Hannover 96, Hertha BSC, TSG 1899 Hoffenheim, VFL Wolfsburg und Werder Bremen.
Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern engagieren sie sich gegen Rassismus und Gewalt.

Seymabetül Kotan, Betül Emin und Aysin Senkal zeigen Bürgermeister Jens Böhrnsen ihre Broschüre (von links). Foto: Mareike Fehling, Senatspressestelle
Kommunikation und Integration
Gibt es einen Zusammenhang zwischen den schulischen Leistungen, der Muttersprache und dem Kommunikationsverhalten? Dies wollten die Schülerinnen Betül Emin, Seymabetül Kotan und Aysin Senkal genauer wissen. Sie haben am Schulzentrum Walle in Bremen eine Untersuchung durchgeführt und die Zusammenhänge analysiert.
Die Schülerinnen wurden vom Bremer Bürgermeister Böhrnsen empfangen, der mit ihnen darüber diskutierte, wie aus den Ergebnissen ein Integrationsmodell für ihre Schule entwickelt werden kann.
Die
Untersuchungsergebnisse aus Bremen als PDF-Datei
Im braunen Netz verfangen
Durch das Verbot der "Heimattreuen Deutschen Jugend" löste Innenminister Wolfgang Schäuble erneut eine Debatte über Rechtsextremismus in Deutschland aus.
Der Politiker fand deutliche Worte. Es müsse alles getan werden, um Kinder vor den "braunen Rattenfängern" zu schützen. Dass dies auch in Bünde nötig ist, haben Schulen längst begriffen. Denn auch hier gibt es Jugendliche, die sich im Netz der rechten Szene verfangen haben.
Wie sich die Schulen in Bünde gegen die rechte Szene wehren, beschreibt Andrea Rolfes in der Neuen Westfälschischen vom 02.04.2009
Hier geht es zum Artikel "Im braunen Netz verfangen"
Mutmacher aus Bayern
In Nürnberg haben 134 Kommunen und zivilgesellschaftliche Initiativen einen Aufbruch gewagt. Sie wollen gemeinsam verhindern, dass Neonazis Nürnberg und den fränkischen Raum zu einer neonazistisch geprägten Modellregion mit "nationalen Großprojekten" machen. Nun wird eine regionale Allianz gegen Rechtsextremismus gegründet. Der Zulauf ist enorm.
Gezielt wird ein Bündnis mit dem Schülernetzwerk "Schule ohne Rassismus" gesucht, um auf diese Weise auch Jugendliche besser anzusprechen und einzubinden.
Das
Handlungsprogramm gegen Rechtsextremismus in der Metropolenregion Nürnberg als PDF-Datei
Lifestyle, Medien und Musik
Unsere neue Broschüre "Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus. Lifestyle, Medien und Musik" informiert über die vielfältigen Jugendkulturen, die sich in den letzten Jahren in Deutschland entwickelt haben und sich ganz bewusst auf den Islam beziehen.
Sie gewährt Einblicke in einen bunten Kosmos voller Widersprüche. Ein absolutes Muss, für alle die bei einem heiß diskutierten Thema nicht abseits stehen wollen!
Bestellformular herunterladen, ausfüllen und abschicken.
Hier eine paar
Auszüge als PDF-Datei (ca. 1MB) zum herunterladen.
Den Horizont erweitern
Unser Kooperationspartner "Ufuq.de -- Jugendkultur, Medien, politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft" betreibt die Homepage
www.ufuq.de
Sie reagiert auf die Debatten um Parallelgesellschaften, "home grown terrorists" und Islamophobie. Empfehlenswert ist auch der Newsletter des Vereins "Jugendkultur, Religion und Demokratie. Politische Bildung mit jungen Muslimen".
Der Vereinsname ist Programm: "Ufuq" heißt auf Arabisch und Türkisch "Horizont".
Gut zu wissen...
Ihr sucht Anregungen für Eure Arbeit im Rahmen von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"? Die Bundeskoordination hat eine Reihe von Themenheften, Handbüchern und Broschüren veröffentlicht. Zu Themen wie "Rechte Musik und Symbolik", "Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus", "Religion", "Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung" und anderes mehr.
Hier geht es zu unserem Büchershop.
Druck gegen Rassismus
SchülerInnen des Fritz-Heßler-Berufskolleg in Dortmund entwarfen und druckten im Rahmen des Schulprojektes "Schule ohne Rassismus" Aufkleber.
Unter dem Motto "zusammen leben – zusammen arbeiten" haben die SchülerInnen sich in den Fächern Politik und Religionslehre zunächst mit der Situation von Migranten auseinandergesetzt.
Im Deutschunterricht entwickelten sie Ideen und formulierten Slogans. In der Gestaltungstechnik wurden diese weiterentwickelt, in der Drucktechnik schließlich umgesetzt.
In einer Bildergalerie könnt Ihr die Ergebnisse sehen
Mehr erfahrt Ihr auf der
Homepage der fhbk
Ein Buch gewinnt an Gewicht
"Zweierlei muss ich für den Rest meines Lebens im Auge behalten: mein Gewicht und meinen Rassismus." Eine schlichte, aber nur vordergründig einfache Papierserviette des amerikanischen Künstlers Cary S. Leibowitz motivierte die SchülerInnen der Erich-Kästner-Gesamtschule Essen dazu, ein Buch zu schreiben.
Sie machten sich auf den Weg der Selbstreflexion und dokumentieren für andere Jugendliche und Erwachsene diesen Prozess in Texten und eigenen 'Servietten'. Sie regen damit zum Nachdenken über den eigenen Rassismus in sich an.
Mehr informationen zu diesem ungewöhnlichen Projekt
Erich Kästner-Gesamtschule, Premienlesung
Erich Kästner-Gesamtschule, Ein Buch gewinnt an Gewicht
Jugendbegegnung 2009
Die Jugendbegegnung des deutschen Bundestages 2009 unter dem Thema "Die Opfer des Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg“ hat es auch in diesem Jahr wieder 80 Jugendlichen aus europäischen Ländern ermöglicht, unglaubliche Menschen kennen zu lernen, Einblicke in interessante Projekte zu bekommen und zu erkennen, dass wir zwar keine Verantwortung mehr an der Shoah tragen, aber Erinnerung und Mahnung sowie Gedenken der Opfer die Aufgabe aller kommenden Generationen sein muss.
Hier der Bericht von Fritz Marquardt, Schüler der Eckener-Oberschule.
Q-rage – Kritisch, frech und streitbar
"Q-rage" ist die Zeitung von "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage". Sie erscheint seit vier Jahren und wird von Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren erstellt.
Q-rage ist die größte, überregionale Schülerzeitung Deutschlands und der Beleg: Kinder und Jugendliche sind nicht politikverdrossen.
Mit Engagement und Leidenschaft mischen sie sich in das politische Geschehen ein, beziehen Position, diskutieren mit – wenn man sie lässt.
Q-rage ist nachdenklich, informativ, kritisch und streitbar – dies alles sind wichtige Bausteine einer gelebten Demokratie. Sie ist die Zeitung von mündigen jugendlichen Bürgerinnen und Bürgern für mündige Bürger.
Brauchen wir eine Netzpolizei?
Q-rage hat in seiner neuen Ausgabe die Ethikregeln der Jugendnetzwerke SchülerVZ, Facebook und Wer-kennt-wen einem Selbstversuch unterzogen. Zwei von drei Portalen reagieren nicht auf Mobbinganzeigen.
Fazit: Die besten Regeln helfen nichts, wenn die Betreiber der Gruschelnetze ihre Einhaltung nicht überprüfen.
Damit sie aber nicht ohne Kontrollen und schnelle Konsequenzen ein frommer Wunsch bleiben, müssen die User aktiv gegen Mobbing vorgehen.
Hier geht es zum Artikel "Ethik-Notrufe im Gruschelnetz: Kein Anschluss unter dieser Nummer" (PDF-Datei, 500KB)

Schüler der Realschule Hackenbroich haben sich mit dem Schicksal jüdischer Bürger Dormagens beschäftigt und durch "Stolpersteine" dokumentiert.
Gewappnet gegen Rechts
Rechtspopulisten haben Dormagen im Wahljahr 2009 zu einem Aktionsschwerpunkt erklärt. Bereits mehrfach verteilten sie am Eingang des Hackenbroicher Schulzentrums Flugzettel.
Die Zielgruppe sind vor allem Erstwähler - doch die wollen den Akteuren aus dem rechten Lager jetzt deutlich machen, wo sie stehen:
Fünf weiterführende Schulen in Dormagen wollen sich am kreisweit bislang einmaligen Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" beteiligen.
Weitere Informationen findet Ihr in einem Artikel der Neuß-Grevenbroicher Zeitung
Gemobbt, gefilmt und hochgeladen
Es gehört fast zum Schulalltag, Lehrer zweimal zu mobben – im Klassenzimmer und auf YouTube.
Lehrer sind solchen Übergriffen ihrer Schüler hilflos ausgeliefert. Denn das Netzmobbing geschieht anonym und die Opfer verschweigen die Demütigungen häufig aus Scham.
Q-rage geht der Frage nach: Können Seiten mit anonymer, aber konstruktiver Lehrerkritik ein Ventil sein, um die schlimmen Auswüchse zu lindern?
Hier geht es zum Artikel "Gemobbt, gefilmt und hochgeladen" (PDF-Datei, 500KB)
Stadt der Vielfalt
In "Stadt der Vielfalt" erzählen die Projektleiterin von "Schule ohne Rassismus" Sanem Kleff und der Journalist Eberhard Seidel anschaulich, wie die Migration Berlin in den zurückliegenden fünfzig Jahren verändert hat.
Die wichtigsten Einwanderergruppen werden vorgestellt und die Fragen beantwortet, welche wirtschaftspolitischen Entwicklungen und internationalen Krisen hinter der Einwanderung stehen.
Darüberhinaus gibt es Kontroversen satt. Denn die Einwanderungs- gesellschaft ist eine Gesellschaft des Konflikts, aber auch eine der Kreativität und Vitalität.
Das Buch richtet sich an Jugendliche und Erwachsene und eignet sich auch gut für den Unterricht.
Das Buch (200 Seiten, 3 Euro) kann in gedruckter Form beim
Beauftragten des Senats von Berlin für Integration und Migration bestellt werden.
Hier könnt Ihr das Buch "Stadt der Vielfalt" als PDF-Datei (1MB) herunterladen.
Um Gottes Willen?
Punk und Glaube – geht das irgendwie zusammen? Was die "Toten Hosen" von Religion halten, erfuhr eine achte Klasse der Regine-Hildebrandt-Schule in Birkenwerder.
Der Sänger Campino ist Pate der Schule und kam mit seinen Bandkollegen Breiti und Andi in die Schule, um mit den SchülerInnen über Fragen des Glaubens zu diskutieren. Mark, 13 Jahre: "Schon spannend zu sehen, wie Promis sich mit so einem Thema auseinandersetzen. So eine Stunde könnten wir von mir aus gerne jede Woche machen."
Mehr über die Diskussion in dem
SPIESSER Artikel (PDF-Datei, 566KB) oder auf
Spiesser Homepage
"My Home" - Der Film
Ein Jahr lang hat der Kölner Filmemacher Thorsten Kellermann Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Rendsburger Platz im Kölner Stadtteil Mühlheim mit der Kamera begleitet. Sie erzählen von ihrem Leben, ihrer Musik , von ihren Träumen und Zukunftsplänen.
Der 88-minütige Dokumentarfilm "My Home" entstand in Kooperation mit "Schule ohne Rassismus" und hat bereits mehrere Preise gewonnen.
Mehr Infos auf der
Homepage von "My Home"
"Das ist das Leben hier"
Am 3. Juli erschien die CD "Rap for Q-rage Vol. II". Produziert wurde sie von
Florian Steindle mit den Gewinnern des "Rap Contest 2007". "Gozpel", "
Profit", "
Jeffrey John", "
Hass" und "
Junior Jero" rappen über ihr Leben und rechnen scharf mit dem Gangsta Rap ab.
Alle Tracks als MP3 und mehr Informationen zu Rap for Q-rage
Beitrag von Hessischer Rundfunk, 20.7.08 (MP3/3MB)
Beitrag von "Radio Fritz", vom 3.7.08 (MP3/7MB)
Beitrag von rbb / Radio MultiKulti vom 3.7.08 (MP3/6MB)
100 engagierte Jugendliche erzählen...
Ihren Ruf haben die Jugendlichen von heute schon weg: Nullbock Generation. Die Jugendzeitschrift "SPIESSER" hält dagegen.
Im März rief sie auf: "Wir suchen engagierte Jugendliche!" Aus tausenden von Seiten Bewerbungsunterlagen hat die Jury 100 junge Menschen aus ganz Deutschland ausgewählt und stellt sie nun vor. Was uns besonders freut: Unter ihnen sind zwölf, die sich im Netzwerk von Schule ohne Rassismus engagieren.
"SPIESSER"-Spezial"100 engagierte Jugendliche erzählen (PDF-Datei)
Mehr über Deutschlands größte
Jugendzeitschrift "SPIESSER"

Foto: Peter Bennett
It's not just for foreigners
The Pushkin High School in Hennigsdorf, near Berlin, has declared itself a racist-free zone. And the network, "School Without Racism" is making discrimination a central issue, fighting it in every form.
Read more of the article published in "The German Times". Here ist the complete article.
Kreative Ideen gegen Rassismus
Das Schubart Gymnasium aus Ulm ist seit 21.03.2007 eine SOR-SMC. Die SchülerInnen hatten schon am 14.03.2007 einen Filmbeitrag auf YouTube veröffentlicht, welcher sich mit Diskriminierung beschäftigt.
Diese und einige andere Beiträge von SchülerInnen aus SOR-SMC-Schulen haben wir auf einer Seite zusammengestellt. Wenn ihr auf dieser Seite auch eure Filme vorstellen wollt, schickt uns eine Mail mit einem Link zu euren Werken.

























